Die Massenproteste im Iran gegen das Mullah-Regime wurden brutal niedergeschlagen. ARD-Korrespondent Benjamin Weber schätzt für uns die Lage vor Ort und die Zukunft des Iran ein. Zehntausende Rufe "Nieder mit dem Diktator" wollte Irans oberster Führer Ali Chamenei nicht hören und ließ die Demonstrationen mit härtester Gewalt niederschlagen.
Von bis zu 18.000 Toten ist die Rede. Damit so wenig Bilder und Nachrichten wie möglich nach außen dringen, wurde sogar das Internet gekappt. Irans Regierung macht für die Proteste die Erzfeinde Israel und die USA verantwortlich und warnt US-Präsident Donald Trump vor "totalem Krieg".