So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle "Normalgestörten"

Wie Du für dich die besten Entscheidungen triffst |Teil 1

60 snips
Feb 24, 2026
Es geht um die unbewussten Muster, die unsere Entscheidungen steuern. Verlustangst und Vergleichseffekte prägen, warum wir oft nicht rational handeln. Zu viele Optionen überfordern und einfache Regeln wie Zeitlimits oder die 70%-Regel helfen. Auch Energie, Gewohnheit und Selbstbild beeinflussen, warum wir an Altem festhalten oder impulsiv handeln.
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Episode notes
ANECDOTE

Stefanie gesteht Handy-Skat als Zeitfresser

  • Stefanie gesteht ihr "Guilty Pleasure": exzessives Skat am Handy nach dem Mittagessen.
  • Ein Spielchen wird schnell zu zwanzig, trotz rationalem Wissen, dass sie es einschränken sollte.
ADVICE

Entscheidungen auf Zwei Optionen begrenzen

  • Reduziere Auswahl absichtlich, indem du Entscheidungen auf zwei Optionen beschränkst.
  • Lukas nennt den Schuhverkäufer und empfiehlt, nur zwischen wenigen Alternativen zu wählen statt aus Hunderten.
INSIGHT

Kurzfristiges Gefühl schlägt langfristiges Wissen

  • Wissen und Entscheiden laufen auf unterschiedlichen Ebenen: das Gehirn weiß langfristig Vernünftiges, entscheidet aber nach unmittelbarem Gefühl.
  • Beispiel: Kuchen jetzt gibt sofortige Entlastung; Diabetes ist eine abstrakte, nicht fühlbare Folge.
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