
So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle "Normalgestörten" Wie ich mich nicht mehr gekränkt fühle
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Feb 22, 2023 Die Gesprächenden erklären, warum Kränkungen oft alte Wunden und das Selbstbild treffen. Sie besprechen, wie Wut als Schutzmechanismus wirkt und wie Scham und Zugehörigkeitsangst die Sensitivität erhöhen. Praktische Strategien kommen zur Sprache: konstruktive Kritik formulieren, Grenzen setzen und Beziehungen nach Sinn statt Gefallen wählen.
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Episode notes
Wenn Vaterkommentare alte Wunden öffnen
- Lukas beschreibt, dass ihn ungefragte Ratschläge seines Vaters früher stark gekränkt haben.
- Die Reaktion voilà: alte Wunden wurden berührt und machten ihn verletzbar.
Kränkung trifft psychische Grundbedürfnisse
- Kränkungen aktivieren Grundbedürfnisse wie Selbstwert und Bindung und werfen Fragen auf: Bin ich genug?\n- Die persönliche Beziehung spielt eine Rolle, weil Enttäuschung und Erwartungshaltung verstärken können.
Kritik konkret und als Ich-Botschaft
- Formuliere Kritik als Ich-Botschaft und nenne konkrete Situationen statt pauschaler Vorwürfe.
- Konkrete Beispiele reduzieren Projektionen und machen Kritik überprüfbar.




