Irgendwo im Nervengewitter des Gehirns nehmen Depression, Zwangs- oder Angststörung ihren Anfang. Die Tiefe Hirnstimulation will dem etwas entgegensetzen, indem sie unsere Stimmung und Wahrnehmung der Welt verändert. Doch geht das auch, ohne dass der Schädel aufgebohrt werden muss?
Im ersten Teil des Features tauchen wir ein in die Welt
invasiver Verfahren zur Tiefen Hirnstimulation. Wir hören von Betroffenen, die so zurück ins Leben gefunden haben. Und erfahren in diesem zweiten Teil, wie die Verfahren immer effektiver und massentauglicher werden sollen - ganz ohne OP.
Das erwartet euch in dieser Folge:02:34 Auffällige Muster in der Hirnaktivität
04:40 Wie psychische Erkrankungen schon heute mit Hirnstimulationen behandelt werden
07:30 Die Schwachstellen der heutigen Methoden
18:05 Enhancement: Die Erweiterung unserer biologischen Fähigkeiten
19:38 Neuro-Ethik: Geistige Selbstbestimmung versus Gerechtigkeit
25:50 Welche Rolle könnten Hirnstimulationen künftig spielen?
Mehr zum Thema in der Deutschlandfunk App:Weiterführende Links:Gesprächspartner in dieser Folge:- Klaus Porstmann, Parkinson-Patient
- Prof. Dr. Surjo Soekadar, Professor für Klinische Neurotechnologie; Charité-Universitätsmedizin Berlin
- Prof. Dr. Andrea Antal, Neurowissenschaftlerin; Universitätsmedizin Göttingen
Autor: Janosch Delcker, Techjournalist und Autor des Sachbuchs ‘Der Gedanken-Code’ (C.H. Beck)
Regie: Friederike Wigger
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Unser Podcast-Tipps: Noch mehr spannende und aktuelle Geschichten über die menschliche Psyche findet ihr im Podcast "Deep Science -
Die Psychonauten".
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