

Nachts ist es leise in Teheran
Book • 2016
In 'Nachts ist es leise in Teheran' schildert Shida Bazyar die Rückkehr einer deutsch-iranischen Frau in die iranische Heimat ihrer Familie und die ambivalente Erfahrung von Vertrautheit und Fremdheit.
Der Roman fokussiert auf Laleh, die als Kind geflüchtet ist und nun versucht, Erinnerungen und Identität in einer repressiven Gesellschaft wiederzufinden.
Bazyar thematisiert Anpassungsfähigkeit, familiäre Rollen und die Doppelmoral eines Landes, in dem öffentliches Verhalten und private Identität auseinanderklaffen.
Stilistisch wechselt der Text zwischen Perspektiven und Sprachmodi, wodurch ein vielstimmiges Bild von Leben und Überwachung entsteht.
Das Buch wurde ins Englische übersetzt (Übersetzerin Ruth Martin) und für den International Booker Prize gemeinsam mit der Übersetzerin nominiert.
Der Roman fokussiert auf Laleh, die als Kind geflüchtet ist und nun versucht, Erinnerungen und Identität in einer repressiven Gesellschaft wiederzufinden.
Bazyar thematisiert Anpassungsfähigkeit, familiäre Rollen und die Doppelmoral eines Landes, in dem öffentliches Verhalten und private Identität auseinanderklaffen.
Stilistisch wechselt der Text zwischen Perspektiven und Sprachmodi, wodurch ein vielstimmiges Bild von Leben und Überwachung entsteht.
Das Buch wurde ins Englische übersetzt (Übersetzerin Ruth Martin) und für den International Booker Prize gemeinsam mit der Übersetzerin nominiert.
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as her debut novel shortlisted for the International Booker Prize.

Shida Bazyar

International Booker Prize: Shida Bazyar und Daniel Kehlmann auf der Shortlist


