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De iure belli ac pacis

Book • 1667
Hugo Grotius’ De iure belli ac pacis (1613) ist ein maßgebliches Werk zur Begründung des modernen Völkerrechts und untersucht die rechtliche Ordnung von Krieg und Frieden.

Grotius formuliert Grundsätze, wie Staaten miteinander umgehen sollten, und betont Verträge als zentrales Instrument internationalen Zusammenlebens.

Sein Ansatz verbindet naturrechtliche Argumente mit praktischen Lösungen für Handel, Seerecht und kriegerische Auseinandersetzungen.

Das Werk beeinflusste die Entwicklung diplomatischer Praxis und die spätere Kodifizierung völkerrechtlicher Normen nachhaltig.

Grotius wird oft als „Vater des Völkerrechts“ bezeichnet.

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Marietta Auer
als klassischer Gründungs­text des modernen Völkerrechts und Referenz für Verträge zwischen Staaten.
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Marietta Auer, gilt wieder das Recht des Stärkeren?

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