Affenliebe
Book •
Lara Rüters 'Affenliebe' verknüpft präzise Beobachtungen aus ihrer Arbeit in einem Primatenforschungsinstitut mit persönlichen Erinnerungen und existenziellen Fragen wie Geburt, Tod, Liebe und Trauer.
Die Autorin nutzt ihre lyrische Sensibilität, um sowohl das Verhalten einzelner Primaten als auch die eigenen Gefühle in verdichteter, oft poetischer Sprache zu beschreiben.
Das Buch reflektiert dabei die Schwierigkeit, Affen anthropomorph zu sehen, und thematisiert zugleich enge Bindungen, Verlust und Isolationserfahrungen.
Eingestreute Gedichtzitate und Anspielungen auf amerikanische Essay-Autorinnen verorten das Werk im Dialog mit zeitgenössischer Literatur.
Maike Fessmann hebt die ungewöhnliche Mischung aus nüchterner wissenschaftlicher Beobachtung und poetischer Verdichtung hervor und nennt Rüter als bemerkenswerte, junge Autorin.
Die Autorin nutzt ihre lyrische Sensibilität, um sowohl das Verhalten einzelner Primaten als auch die eigenen Gefühle in verdichteter, oft poetischer Sprache zu beschreiben.
Das Buch reflektiert dabei die Schwierigkeit, Affen anthropomorph zu sehen, und thematisiert zugleich enge Bindungen, Verlust und Isolationserfahrungen.
Eingestreute Gedichtzitate und Anspielungen auf amerikanische Essay-Autorinnen verorten das Werk im Dialog mit zeitgenössischer Literatur.
Maike Fessmann hebt die ungewöhnliche Mischung aus nüchterner wissenschaftlicher Beobachtung und poetischer Verdichtung hervor und nennt Rüter als bemerkenswerte, junge Autorin.
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als neues Werk einer Lyrikerin, das Erfahrungen im Primatenforschungsinstitut mit persönlichen Reflexionen verbindet.

Maike Fessmann

Buchkritik - "Affenliebe" von Lara Rüter


