#44815
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Kind aller Länder

Book • 1938
In 'Kind aller Länder' thematisiert Irmgard Keun die existenziellen Probleme von Exilierten: ständige Geldnot, mangelnde Zugehörigkeit und das Gefühl, überall unerwünscht zu sein.

Der Roman verbindet persönliche Erfahrungen mit beobachteten Schicksalen anderer Emigranten und zeigt die psychische Belastung durch Unsicherheit und Entwurzelung.

Keuns prägnanter Stil beleuchtet die Ambivalenz zwischen der Sehnsucht nach Freiheit und der Realität von Armut und Ausgrenzung.

Das Werk gehört zu Keuns bedeutenden Exiltexten und ergänzt ihr Bild als Autorin, die die Lebenswelt moderner Frauen und Emigrantinnen literarisch reflektierte.

Es bietet eindrückliche Einblicke in die Lebensbedingungen derjenigen, die vor dem Nationalsozialismus flohen.

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Christiane Kopka
as a later Keun novel about immigrants' constant money troubles and feeling unwelcome.
Vom Literaturstar zur Gejagten: Schriftstellerin Irmgard Keun

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