Stunden wie Tage
Book •
Shelley Kupferbergs 'Stunden wie Tage' erzählt die Geschichte eines konkreten Mietshauses in Berlin-Schöneberg und schildert am Schicksal seiner Bewohner gesellschaftliche und politische Umbrüche von den 1920er Jahren bis in die Nachkriegszeit.
Im Zentrum steht die Hausbesorgerin Martha, deren Leben und Beobachtungen Einblicke in ein gemischtes, überwiegend arbeiterschaftliches Milieu geben.
Der Roman verwebt dokumentarische Recherche (Grundbuch- und Entschädigungsakten) mit erzählerischer Fiktion und integriert realhistorische Figuren wie Liane Berkowitz.
Kupferberg legt Wert auf die Darstellung des schleichenden Alltagswandels unter dem Nationalsozialismus und nutzt zahlreiche zeittypische Details und Zeugnisse zur Atmosphärenerzeugung.
Das Buch erschien im Diogenes Verlag und umfasst laut Nennung 272 Seiten.
Im Zentrum steht die Hausbesorgerin Martha, deren Leben und Beobachtungen Einblicke in ein gemischtes, überwiegend arbeiterschaftliches Milieu geben.
Der Roman verwebt dokumentarische Recherche (Grundbuch- und Entschädigungsakten) mit erzählerischer Fiktion und integriert realhistorische Figuren wie Liane Berkowitz.
Kupferberg legt Wert auf die Darstellung des schleichenden Alltagswandels unter dem Nationalsozialismus und nutzt zahlreiche zeittypische Details und Zeugnisse zur Atmosphärenerzeugung.
Das Buch erschien im Diogenes Verlag und umfasst laut Nennung 272 Seiten.
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s neue Romanveröffentlichung, vorgestellt und besprochen im Gespräch.

Shelley Kupferberg

"Stunden wie Tage" - ein Mietshaus in Berlin-Schöneberg in den 1940er Jahren


