Alle meine Mütter
Book •
Lena Goreliks 'Alle meine Mütter' ist ein literarischer Roman, der Mutterschaft in vielfältigen Ausprägungen erzählt und dabei biografische, sozialhistorische und alltägliche Szenen miteinander verwebt.
Der Text besteht aus kürzeren und längeren Episoden, die unterschiedlichen Frauenrollen Raum geben: Mütter mit Migrationserfahrung, Mütter von kranken oder behinderten Kindern, Stief- oder Bonusmütter sowie Frauen ohne leibliche Kinder.
Gorelik verbindet persönliche Erinnerungen mit strukturellen Kontexten, etwa zur Mutterschaft in der Sowjetunion, und lässt die Geschichten gleichberechtigt nebeneinanderstehen.
Stilistisch arbeitet das Buch collageartig und wertfrei, wodurch es traditionelle Mutterbilder aufbricht und erweitert.
Es bietet sowohl kritische als auch berührende Momente, die das Spektrum von Verlust, Fürsorge und Alltagsglück abbilden.
Der Text besteht aus kürzeren und längeren Episoden, die unterschiedlichen Frauenrollen Raum geben: Mütter mit Migrationserfahrung, Mütter von kranken oder behinderten Kindern, Stief- oder Bonusmütter sowie Frauen ohne leibliche Kinder.
Gorelik verbindet persönliche Erinnerungen mit strukturellen Kontexten, etwa zur Mutterschaft in der Sowjetunion, und lässt die Geschichten gleichberechtigt nebeneinanderstehen.
Stilistisch arbeitet das Buch collageartig und wertfrei, wodurch es traditionelle Mutterbilder aufbricht und erweitert.
Es bietet sowohl kritische als auch berührende Momente, die das Spektrum von Verlust, Fürsorge und Alltagsglück abbilden.
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als eine einfühlsame Collage verschiedener Mutter-Schicksale, die empathischer macht.

Maria Rupprecht

Ihre Buchhändlerin empfiehlt... Buchhandlung Rupprecht in Weiden (Oberpfalz)
Besprochen von Miriam C. als Roman, der vielfältige Formen von Mutterschaft literarisch in Collagenform darstellt.

Buchkritik: "Alle meine Mütter" von Lena Gorelik


