Tod durch fremde Hand

Das erste Maueropfer in Berlin und die Geschichte einer Familie
Book •
Jürgen Litfins 'Tod durch fremde Hand' erzählt die Geschichte des ersten Maueropfers in Berlin und die langfristigen Folgen für die zurückbleibende Familie.

Das Buch verbindet persönliche Erzählung mit historischer Analyse und dokumentiert, wie staatliche Vertuschung und Repression das Leben der Angehörigen prägten.

Litfin nutzt Akten, Interviews und Erinnerungen, um die Umstände des Todesfalls und die offizielle Behandlung durch DDR-Behörden nachzuzeichnen.

Das Werk stellt das individuelle Leid in den größeren Kontext der politischen Gewalt und der moralischen Verantwortung der Täter.

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Aufgeführt in den Shownotes als Quelle zur Geschichte der Maueropfer.
Die Berliner Mauer (2/2) – Flucht und Hoffnung

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