Die Abschottung der Welt
als Juden vor verschlossenen Grenzen standen 1933 bis 1945
Book •
Susanne Heims Buch dokumentiert die globalen Reaktionen auf die jüdische Flüchtlingsbewegung zwischen 1933 und 1945 und zeigt, wie Staaten systematisch Aufnahme verhinderten.
Es verbindet individuelle Fluchtbiografien mit Institutionengeschichte, etwa Völkerbund, Evian-Konferenz und Hilfsorganisationen.
Heim beleuchtet neben bekannten Fluchtrouten auch weniger beachtete Wege nach Osten und in Fernost sowie die politische und bürokratische Abschottung.
Das Werk diskutiert das Scheitern internationaler Regelungsversuche und die Rolle nationaler und internationaler jüdischer Hilfsorganisationen.
Insgesamt liefert es einen umfassenden Überblick, warum nur wenigen Juden die Flucht gelang und welche Folgen dies für Nachkriegsgesellschaften hatte.
Es verbindet individuelle Fluchtbiografien mit Institutionengeschichte, etwa Völkerbund, Evian-Konferenz und Hilfsorganisationen.
Heim beleuchtet neben bekannten Fluchtrouten auch weniger beachtete Wege nach Osten und in Fernost sowie die politische und bürokratische Abschottung.
Das Werk diskutiert das Scheitern internationaler Regelungsversuche und die Rolle nationaler und internationaler jüdischer Hilfsorganisationen.
Insgesamt liefert es einen umfassenden Überblick, warum nur wenigen Juden die Flucht gelang und welche Folgen dies für Nachkriegsgesellschaften hatte.
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als ihr aktuelles Buch über die Emigration jüdischer Menschen und internationales Scheitern der Flüchtlingspolitik.

Susanne Heim

Historikerin: So entwickelte sich die Flüchtlingspolitik in der Geschichte


