#86814
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Geschlecht, Religion und völkischer Nationalismus. Die Ärztin und Antisemitin Mathilde von Kemnitz-Ludendorff (1877-1966)
Book •
Annika Spilkers Arbeit untersucht Mathilde Ludendorffs Karriereschritte als Ärztin, ihr völkisch-feministisches Denken und die Entwicklung zur Antisemitin.
Die Studie verbindet Biographie mit einer Analyse der ideengeschichtlichen Strömungen, die Ludendorffs Weltbild prägten, und zeigt, wie Geschlechterdiskurse und Religionskritik in völkischen Nationalismus mündeten.
Spilker beleuchtet die Gründung von Organisationen wie dem Tannenbergbund und Bund für Gotterkenntnis sowie deren Rolle im NS-Kontext und der Nachkriegszeit.
Die Dissertation stützt sich auf Archivmaterialien und gibt detaillierte Einblicke in Ludendorffs Publikations- und Vernetzungsarbeit.
Sie ist eine wichtige wissenschaftliche Quelle zur Erforschung völkisch-religiöser Bewegungen im 20.
Jahrhundert.
Die Studie verbindet Biographie mit einer Analyse der ideengeschichtlichen Strömungen, die Ludendorffs Weltbild prägten, und zeigt, wie Geschlechterdiskurse und Religionskritik in völkischen Nationalismus mündeten.
Spilker beleuchtet die Gründung von Organisationen wie dem Tannenbergbund und Bund für Gotterkenntnis sowie deren Rolle im NS-Kontext und der Nachkriegszeit.
Die Dissertation stützt sich auf Archivmaterialien und gibt detaillierte Einblicke in Ludendorffs Publikations- und Vernetzungsarbeit.
Sie ist eine wichtige wissenschaftliche Quelle zur Erforschung völkisch-religiöser Bewegungen im 20.
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Genannt in der Episodenbeschreibung als zentrale wissenschaftliche Quelle zur Biographie Ludendorffs.

Zu radikal für Hitler: Nazi-Ideologin Mathilde Ludendorff


