Herr aller Dinge

Book • 2013
Andreas Eschbachs Roman erzählt eine groß angelegte Geschichte über Erfindergeist, Macht und die Folgen technologischer Entwicklungen.

Die Handlung verknüpft mehrere Erzählstränge und Charaktere über eine lange Zeitspanne hinweg, wobei immer wieder unerwartete Wendungen auftreten.

Eschbach beleuchtet ethische und gesellschaftliche Implikationen wissenschaftlicher Entdeckungen und deren Nutzung.

Der Stil ist erzählerisch dicht und zielt darauf ab, sowohl Spannung als auch Reflexion über Verantwortung und Kontrolle zu erzeugen.

Das Buch gilt als eines seiner umfangreicheren Werke und wird häufig als empfehlenswerte Lektüre genannt.

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Meike Seidel
als Lieblingsbuch, genannt am Ende der Folge als Lesetipp.
Data Literacy beim Wocheneinkauf: Kein Kleingedrucktes mehr lesen | Meike Seidel

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