Die Permanenz der Kunst

Book • 1977
In 'Die Permanenz der Kunst' reflektiert Herbert Marcuse über das Verhältnis von Kunst und Gesellschaft und verteidigt die Autonomie künstlerischer Praxis gegenüber instrumentellen Zwecken.

Er argumentiert, dass ästhetische Erfahrung und Kunst eine wichtige Rolle bei der Herausbildung neuer Sensibilitäten und emanzipatorischer Vorstellungen spielen können.

Marcuse verbindet marxistische Gesellschaftskritik mit einer Theorie der Sinnlichkeit, die politisches Bewusstsein und Vorstellungskraft ermöglicht.

Das Buch diskutiert, wie Kunst nicht bloß Spiegel der Realität ist, sondern Möglichkeiten öffnet, gesellschaftliche Verhältnisse anders zu denken und zu transformieren.

Marcuses Werk war prägend für Debatten um Ästhetik, Politik und die Rolle künstlerischer Avantgarden in der Politik der 1960er und 1970er Jahre.

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Genannt in den Shownotes und im Gespräch als theoretische Referenz zur Rolle der Ästhetik (episodische Referenz).
S04E04 - Stefan Niklas zur Ästhetik des Planetarischen

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