

#20271
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Wir amüsieren uns zu Tode
Book • 1985
In 'Wir amüsieren uns zu Tode' untersucht Neil Postman die tiefgreifenden Veränderungen, die das Fernsehen auf unser Verständnis der Welt und unsere Kommunikation hat.
Er argumentiert, dass das Fernsehen unsere Gesellschaft in eine 'Guckguck-Welt' verwandelt, in der Informationen nur für kurze Augenblicke Aufmerksamkeit verlangen und dann vergessen werden.
Postman vergleicht die heutige Medienlandschaft mit Aldous Huxleys 'Schöne neue Welt', in der die Menschen durch Unterhaltung ihre Rechte opfern.
Das Buch ist eine prophetische Kritik an der Medienkultur und ein Aufruf zur Entwicklung eines kritischen Medienbewusstseins.
Er argumentiert, dass das Fernsehen unsere Gesellschaft in eine 'Guckguck-Welt' verwandelt, in der Informationen nur für kurze Augenblicke Aufmerksamkeit verlangen und dann vergessen werden.
Postman vergleicht die heutige Medienlandschaft mit Aldous Huxleys 'Schöne neue Welt', in der die Menschen durch Unterhaltung ihre Rechte opfern.
Das Buch ist eine prophetische Kritik an der Medienkultur und ein Aufruf zur Entwicklung eines kritischen Medienbewusstseins.
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im Bezug auf Sabine Rennefanz, die Neil Postmans düsteren Essay über die Auswirkungen des Fernsehens zitiert.


Markus Lanz

297 snips
#230 (Das Ende der Illusionen)
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als Vorreiter der Kulturkritik, der 1985 schrieb, dass wir uns zu Tode amüsieren, was fast wörtlich gemeint war.


Sascha Lobo

61 snips
Hilfe, KI bringt uns alle um?! Apokalypse & Künstliche Intelligenz
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und 

als fundamentales medientheoretisches Werk zur Kritik der Unterhaltungskultur.

Lars Weisbrod


Ijoma Mangold

21 snips
Social-Media-Verbot für Kinder: Ist das noch Liberalismus?
Von 

erwähnt, aber dessen Argumentation abgelehnt.


Olaf Scholz

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