The Order of Forms

Book •
In 'The Order of Forms' entwickelt Anna Kornbluh eine Theorie, wie formale Eigenschaften ästhetischer Werke mit politischen und ideologischen Ordnungen verknüpft sind.

Das Buch argumentiert, dass Formen nicht neutral sind, sondern historische und ökonomische Bedingungen widerspiegeln und politische Wirkungen erzeugen.

Kornbluh verbindet literaturtheoretische Analysen mit marxistischen Begriffen, um zu zeigen, wie bestimmte Formationen hegemoniale Ordnungen stabilisieren oder unterminieren können.

Sie plädiert für eine Lektüre, die Form als Eintrittspunkt für politische Kritik nutzt.

Das Werk ist Teil ihres laufenden Projekts, ästhetische Praxis gegen kapitalistische Logiken zu denken.

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Erwähnt von Hanna als ein früheres Buch von
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Anna Kornbluh
, in dem sie politische Formalismus konzipierte.
Episode 639: The style of Too Late Capitalism

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