Ishi’s Brain

In Search of America’s Last "Wild" Indian
Book •
Orin Starns Buch rekonstruiert das Leben von Ishi und beleuchtet zugleich die wissenschaftlichen, kulturellen und ethischen Fragen rund um seine Behandlung als "letzter Wilder".

Starn verbindet Biografie mit kritischer Analyse der Anthropologie und der amerikanischen Öffentlichkeit im frühen 20.

Jahrhundert.

Er diskutiert, wie Rassismus, Medien und Wissenschaft zur Entmenschlichung und Ausstellungslogik gegenüber indigenen Menschen beitrugen.

Das Werk beleuchtet auch die lange Nachwirkung dieser Ereignisse in Debatten über Rückgabe, Museumspraktiken und Ethik.

Starns Darstellung ist sowohl historisch genau als auch reflektiert hinsichtlich der moralischen Verantwortung von Forschern.

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Genannt in den Shownotes als eine wichtige Quelle und Recherchegrundlage für die Episode.
Lebensabend im Museum: Ishi, der Letzte seines Stammes

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