Wörterbuch einer Nomadin
Book •
In 'Wörterbuch einer Nomadin' verbindet Volha Hapeyeva biografische Erinnerungen mit sprachlichen und kulturellen Reflexionen, während sie ihr Leben im Exil zwischen verschiedenen Ländern und Sprachen beschreibt.
Als promovierte Linguistin und Lyrikerin arbeitet sie mit Wortbildern und philosophischen Einflüssen, besonders aus der japanischen Tradition.
Das Buch hinterfragt Fragen von Identität, Feminismus und dem Leben als Nomadin nach der Flucht aus Belarus.
Hapeyeva setzt sich mit Autorinnen wie Judith Butler und Donna Haraway auseinander und ordnet persönliche Erfahrungen in größere theoretische Zusammenhänge ein.
Sprachlich fein gearbeitet, bietet das Werk sowohl informativen Einblick in belarussische Geschichte als auch poetische Passagen über die Erfahrung des Exils.
Als promovierte Linguistin und Lyrikerin arbeitet sie mit Wortbildern und philosophischen Einflüssen, besonders aus der japanischen Tradition.
Das Buch hinterfragt Fragen von Identität, Feminismus und dem Leben als Nomadin nach der Flucht aus Belarus.
Hapeyeva setzt sich mit Autorinnen wie Judith Butler und Donna Haraway auseinander und ordnet persönliche Erfahrungen in größere theoretische Zusammenhänge ein.
Sprachlich fein gearbeitet, bietet das Werk sowohl informativen Einblick in belarussische Geschichte als auch poetische Passagen über die Erfahrung des Exils.
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als Memoir-ähnliches Werk über Exil, Sprache und nomadisches Leben.

Lara Sielmann

Buchkritik: "Wörterbuch einer Nomadin" von Volha Hapeyeva


