#91444
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The Child’s Right to an Open Future
Book •
Joel Feinbergs Aufsatz entwickelt das Konzept eines besonderen Rechts von Kindern, eine unverbaut bleibende Zukunft zu haben, damit sie später als autonome Erwachsene realistische Wahlmöglichkeiten behalten.
Feinberg argumentiert, dass der Staat und die Gesellschaft Verpflichtungen gegenüber Kindern haben, Entscheidungen zu vermeiden, die ihre späteren Optionen übermäßig einschränken.
Er begründet formal-liberale Schutzpflichten für Minderjährige, unabhängig von den inhaltlichen Vorlieben ihrer Eltern oder Gemeinschaften.
Der Text illustriert Fälle wie den der Amish und diskutiert Grenzen elterlicher und staatlicher Autorität im Namen künftiger Autonomie.
In der Podcastfolge dient der Aufsatz als Referenz für die Frage, ob und wie Social-Media-Verbote die Zukunftsmöglichkeiten von Kindern betreffen.
Feinberg argumentiert, dass der Staat und die Gesellschaft Verpflichtungen gegenüber Kindern haben, Entscheidungen zu vermeiden, die ihre späteren Optionen übermäßig einschränken.
Er begründet formal-liberale Schutzpflichten für Minderjährige, unabhängig von den inhaltlichen Vorlieben ihrer Eltern oder Gemeinschaften.
Der Text illustriert Fälle wie den der Amish und diskutiert Grenzen elterlicher und staatlicher Autorität im Namen künftiger Autonomie.
In der Podcastfolge dient der Aufsatz als Referenz für die Frage, ob und wie Social-Media-Verbote die Zukunftsmöglichkeiten von Kindern betreffen.
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als philosophische Grundlage zur Pflicht, Kindern eine offene Zukunft zu bewahren.


Ijoma Mangold

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Social-Media-Verbot für Kinder: Ist das noch Liberalismus?



