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DIE ZEIT
Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.
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Oct 24, 2024 • 11min
Indien – ein nicht ganz leichter Partner für Deutschland
Ab Donnerstag finden in Neu-Delhi die Deutsch-Indischen Regierungskonsultationen statt. Dabei beraten die Minister und Ministerinnen beider Länder über die Zusammenarbeit. Heikel dürfte beim Thema Außenpolitik werden. Indien bezeichnet sich im aktuellen Krieg gegen die Ukraine als neutral und bezieht große Teile seiner Rüstung aus Russland. Wie es um das Deutsch-Indische Verhältnis steht und welche Rolle die Wirtschaftspolitik dabei spielt, weiß Natalie Mayroth. Sie berichtet für ZEIT ONLINE aus Indien.Die USA wählen am 5. November nicht nur eine neue Person für das Präsidentschaftsamt, auch das Repräsentantenhaus und ein Drittel des Senates werden neu gewählt. Ob Republikaner und Demokraten neben der Präsidentschaft auch die Mehrheiten in den Kammern gewinnen können, wird über den Handlungsspielraum des neuen Präsidenten oder der neuen Präsidentin entscheiden. Wie werden die Häuser genau gewählt? Und welche der Parteien hat bessere Chancen? Diese und weitere Fragen beantwortet Rieke Havertz, internationale Korrespondentin für ZEIT ONLINE.Und sonst so? Ein Hobbymathematiker entdeckt die größte bekannte Primzahl.Moderation und Produktion: Mounia MeiborgMitarbeit: Lisa Pausch und Benjamin Probst Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Und an der Verlosung können Sie hier teilnehmen. Weitere Links zur Folge:Narendra Modi in Russland: Kuscheln mit dem KriegstreiberIndien: Verhaltener Applaus für Sergej LawrowUmfragen zur US-Wahl: "Normale Menschen nehmen nicht an Umfragen teil"US-Wahl-Szenarien: So kann Trump gewinnen. Und so Harris
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Oct 23, 2024 • 9min
So will Habeck die Wirtschaft retten
Mark Schieritz, stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT und Experte für Wirtschafts- und Finanzfragen, diskutiert die Pläne von Wirtschaftsminister Robert Habeck zur Schaffung eines Deutschlandfonds. Schieritz erklärt, wie dieser Fonds kleine und mittelständische Betriebe mit einer unbürokratischen Investitionsprämie ankurbeln soll. Zudem beleuchten die Experten die Herausforderung, wirtschaftliche Förderung ohne ökologische Transformation zu erreichen. Auch die Krise im Libanon und das Thema Cybermobbing unter Schülern werden angesprochen.

Oct 23, 2024 • 12min
Kehrt die Türkei dem Westen den Rücken zu?
Am Dienstag hat im russischen Kasan das dreitägige Treffen der Brics-Gruppe begonnen. Erst kürzlich hatte das Nato-Mitglied Türkei eine Mitgliedschaft in der Brics-Staatengemeinschaft beantragt. Präsident Recep Tayyip Erdoğan zeigte sich enttäuscht über die schleppenden EU-Beitrittsverhandlungen und betonte, dass die Türkei gleichzeitig Beziehungen zum Osten und Westen aufbauen müsse. Die Brics-Gruppe trifft sich jedes Jahr zu einem Gipfel. Thema des diesjährigen Treffens ist unter anderem die Einführung eines eigenen Zahlungssystems als Konkurrenz zu Swift. Zu Gast ist Dr. Yaşar Aydın, Wissenschaftler der Stiftung Wissenschaft und Politik mit Schwerpunkt auf internationale Beziehungen der Türkei. Im Podcast ordnet er ein, welche Ziele die Brics-Staaten verfolgen und welche Rolle die Türkei dabei zukünftig spielen könnte. Nach den Olympischen Sommerspielen in Frankreich vor zwei Monaten plant die französische Regierung nun einen Sparplan, um die stark angespannte Haushaltslage zu verbessern. Das Land ist verschuldet, denn es fehlen rund 60 Milliarden Euro im französischen Staatshaushalt für das kommende Jahr. Der neue Premierminister Michel Barnier plant, die Haushaltslücke durch Ausgabenkürzungen und Steuererhöhungen zu schließen und macht sich dadurch unbeliebt. Auch die EU ist beunruhigt über das Haushaltsdefizit, das die europäischen Stabilitätsregeln übersteigt. Wie kann Frankreich seine Schulden nachhaltig stabilisieren? Matthias Krupa, Korrespondent in Frankreich, erklärt, woher die Schulden eigentlich kommen, und analysiert den Plan der Regierung, die Schulden zu reduzieren. Und sonst so? Eine Million für eine Stimme Moderation und Produktion: Roland JodinRedaktion: Helena SchmidtMitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin RolleFragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Weitere Links zur Folge:Thema: Olympische Spiele: Sommerspiele in Paris 2024Frankreich: Sein erster Haushalt könnte sein letzter seinSchulden in Frankreich: Sie sind nicht mehr flüssigFrankreich: Michel Barniers neue Regierung vor erster Kabinettssitzung in ParisFrankreich: Neuer Regierungschef will französisches Haushaltsdefizit senkenBrics: Brics-Staaten beraten in Kasan über eigenes ZahlungssystemThema: Wladimir Putin: Russlands MachthaberThema: Brics-Gipfel: Treffen in RusslandThema: Recep Tayyip Erdoğan: der türkische PräsidentDiplomatie: Türkei will Brics-Bündnis beitretenErweiterung der Brics-Gruppe: Eine Ansage an den Westen
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Oct 22, 2024 • 10min
Update: Brombeerparteien sondieren in Sachsen
Sieben Wochen nach der Landtagswahl in Sachsen haben CDU, SPD und BSW am Dienstag in Leipzig ihre Sondierungsgespräche aufgenommen. Ob die Gespräche tatsächlich zu einer gemeinsamen Regierungsbildung führen, ist noch offen. Einen Namen hat das mögliche Bündnis aber schon jetzt: Brombeerkoalition. Das BSW hat bereits eine Bedingung für die Zusammenarbeit formuliert: "Ohne ein klares Bekenntnis zur Friedenspolitik werden wir in keine Regierung eintreten", sagte Sachsens BSW-Vorsitzende Sabine Zimmermann. Lisa Caspari ist Redakteurin im ZEIT-ONLINE-Ressort Politik, Wirtschaft, Gesellschaft. Im Podcast ordnet sie ein, welche Signale die drei möglichen Koalitionspartner zum Start ihrer Sondierungen gesendet haben und inwiefern die Forderungen des BSW die Gespräche belasten könnten.In der russischen Stadt Kasan, der Hauptstadt der Republik Tatarstan, beginnt am heutigen Dienstag das dreitägige Gipfeltreffen der Brics-Gruppe. Auf Einladung des russischen Präsidenten Wladimir Putin treffen sich Vertreterinnen und Vertreter aus 32 Ländern, darunter 24 Staatschefs. Auf der Tagesordnung steht unter anderem die Suche nach einer Alternative zum internationalen Zahlungsverkehrssystem Swift, von dem Russland seit seinem Einmarsch in die Ukraine ausgeschlossen ist.Außerdem im Update:Olaf Scholz hat auf dem Deutschen Arbeitgebertag die EU-Wirtschaftspolitik kritisiert. In der EU brauche man "endlich Bürokratieabbau, und zwar in großem Umfang", sagte Scholz auf dem jährlichen Treffen des Spitzenverbandes der Arbeitgeber in Berlin. Er sagte zu, noch in diesem Jahr das umstrittene Lieferkettensorgfaltsgesetz anzugehen und forderte, das Arbeitskräftepotenzial besser auszunutzen.In Österreich hat Bundespräsident Alexander Van der Bellen den amtierenden Bundeskanzler Karl Nehammer von der konservativen ÖVP mit der Regierungsbildung beauftragt. Van der Bellen drängt dabei auf eine Koalition von ÖVP und SPÖ.Was noch? Stehen ist das neue Sitzen ist das neue Rauchen. Moderation und Produktion: Moses FendelRedaktion: Helena SchmidtMitarbeit: Athithya Balamuraley, Henrike HartmannFragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Und an der Verlosung können Sie hier teilnehmen. Weitere Links zur Folge:Sondierungsgespräche in Sachsen: Kretschmer hält Koalition mit BSW und SPD für sehr wahrscheinlichRegierungsbildung: Sondierungsgespräche in Sachsen sollen am Dienstag startenSachsen: SPD und BSW stimmen für Aufnahme von Sondierungsgesprächen mit der CDUBrics: Brics-Staaten beraten in Kasan über eigenes ZahlungssystemArbeitgebertag: Olaf Scholz sieht EU-Regulierung als Problem für deutsche WirtschaftÖsterreich: Österreichs Präsident beauftragt ÖVP mit Regierungsbildung
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Oct 22, 2024 • 13min
Russland und Nordkorea: Waffenbrüder in der Ukraine?
Der Nato-Generalsekretär Mark Rutte befürchtet eine "erhebliche Eskalation", sollte Russland nordkoreanische Truppen im Angriffskrieg gegen die Ukraine einsetzen. Zuvor hatte der südkoreanische Geheimdienst berichtet, dass bereits mehr als 1.500 Soldaten in Russland seien. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj warnte, dass der Einsatz nordkoreanischer Soldaten "der erste Schritt zum Weltkrieg" wäre. ZEIT-Korrespondent Jörg Lau analysiert im Podcast, warum es gefährlich wäre, wenn sich die aktuellen Berichte bewahrheiten würden.Der Hurrikan Oscar ist zu Beginn der Woche auf die Nordküste Kubas getroffen. Wenige Tage zuvor war dort bereits mehrfach die landesweite Stromversorgung zusammengebrochen. Kuba befindet sich seit Jahren in einer schweren Wirtschaftskrise. Lebensmittel, Medikamente und Kraftstoff sind knapp. In der Bevölkerung wächst der Unmut über die Engpässe. Ob Proteste der Regierung gefährlich werden könnten und was diese gegen die aktuellen Krisen unternimmt, erklärt Kuba-Experte Bert Hoffmann vom German Institute for Global and Area Studies (GIGA).Und sonst so? Zimtsterne - im OktoberModeration und Produktion: Elise LandschekRedaktion: Jannis CarmesinMitarbeit: Sophie Boddenberg und Paulina KraftFragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.Weitere Links zur Folge:Russland und Nordkorea: Nato warnt vor Einsatz nordkoreanischer Soldaten im UkrainekriegRussischer Angriffskrieg: Südkorea: Nordkorea schickt Tausende Soldaten in die UkraineKuba: Landesweite Stromausfälle halten seit Tagen anTropensturm: Hurrikan Oscar trifft auf von Stromausfall betroffenes KubaKaribik: Stromversorgung in Kuba bricht landesweit zusammenWirtschaftskrise in Kuba: Lange Schlangen, leere Regale – Kuba in der Krise
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Oct 21, 2024 • 10min
Update: Angriff auf das Geld der Hisbollah
Jannis Grimm, Experte vom Zentrum für interdisziplinäre Friedens- und Konfliktforschung an der Freien Universität Berlin, diskutiert die Auswirkungen der israelischen Angriffe auf die Hisbollah. Er erklärt, wie die Militärschläge die Organisation schwächen könnten, zeigt jedoch auch deren bemerkenswerte Resilienz. Zudem wird die chaotische politische Lage im Libanon thematisiert, einschließlich der humanitären Herausforderungen und der Flüchtlingskrise in Europa, sowie der proeuropäischen Stimmung in Moldau.

Oct 21, 2024 • 12min
Natur schützen. Arten retten. Finanzierung unklar
Am heutigen Montag beginnt die UN-Biodiversitätskonferenz (COP16) im kolumbianischen Cali. Rund drei Wochen lang verhandeln die Unterzeichnerstaaten des UN-Abkommens zur Biodiversität über den Schutz des Lebens auf der Erde. Bei der letzten UN-Biodiversitätskonferenz im Jahr 2022 haben sich die teilnehmenden Länder auf ein weitreichendes Naturschutzabkommen geeinigt. Beim diesjährigen Weltnaturgipfel wollen die Teilnehmer ausarbeiten, wie das Abkommen tatsächlich umgesetzt und finanziert wird. Bei welchen Themen es zu Konflikten kommen könnte, ordnet Wissenschefreporterin Dagny Lüdemann ein.Die Grüne Jugend hat bei ihrem Bundeskongress am Wochenende Jette Nietzard und Jakob Blasel zu ihren neuen Vorsitzenden gewählt. Bei der Versammlung haben die 800 Vertreterinnen und Vertreter ihre Kritik an der Mutterpartei deutlich gemacht. Viele Mitglieder der Grünen Jugend sind unzufrieden mit der aktuellen Klima- und Migrationspolitik. Bislang hat die Nachwuchsorganisation auch noch nicht entschieden, gemeinsam mit den Grünen Bundestagswahlkampf zu machen. Wer die neuen Vorsitzenden sind und welchen Kurs die Grüne Jugend jetzt einschlagen will, erklärt ZEIT-ONLINE-Autorin Laura Höring. Und sonst so? Büropflicht bei AmazonModeration und Produktion: Roland JodinMitarbeit: Sophia Boddenberg und Paulina KraftFragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.Weitere Links zur Folge:Weltnaturgipfel: Wie stellt man ein Drittel der Erde unter Naturschutz?Artensterben: Nicht ohne die MenschenArtenschutz und Ökosysteme: Die letzten ihrer ArtNach Rücktritt des Vorstands: Grüne Jugend wählt Nietzard und Blasel zu neuen VorsitzendenBundeskongress der Grünen Jugend: "Lieber Robert: Wir tragen diese Politik nicht mit"
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Oct 20, 2024 • 12min
Wie die Linke im Gespräch bleiben will
Die Partei Die Linke hat auf ihrem Bundesparteitag in Halle Jan van Aken und Ines Schwerdtner zu ihren neuen Vorsitzenden gewählt. Beide stehen vor der Herausforderung, die Linke wieder als relevante Partei zu etablieren. Seit der Abspaltung des Bündnisses Sahra Wagenknecht ist sie geschwächt und wäre laut aktuellen Umfragen in einem neuen Bundestag nicht mehr vertreten. Wofür die zwei neuen Parteivorsitzenden stehen und wie sie die Linke wieder auf Erfolgskurs bringen wollen, weiß Katharina Schuler, Politikredakteurin von ZEIT ONLINE.Die Frankfurter Buchmesse hat durch das Genre New Adult viele junge Leser und vor allem Leserinnen angelockt. Durch die vielen neuen Kunden ist der Abwärtstrend im Buchhandel gestoppt: Die Branche erreicht beinahe wieder ihre Rekordumsätze aus dem Jahr 2010. Vor allem auf Instagram oder TikTok wächst die Zahl der New-Adult-Leserinnen. Was macht der Erfolg auf TikTok mit der Buchbranche? Und schwappt der Trend der New-Adult-Bücher auch auf andere Genres über? Diese und weitere Fragen beantwortet Titus Blome, Kulturredakteur bei ZEIT ONLINE.Und sonst so? "Aura" ist das Jugendwort des Jahres 2024.Moderation und Produktion: Lisa CaspariMitarbeit: Mathias Peer und Benjamin ProbstAlle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Und an der Verlosung können Sie hier teilnehmen. Weitere Links zur Folge:Die Linke: Sie sollen Die Linke über die Fünf-Prozent-Hürde hievenPolitische Linke: Von wegen rotBookTok: BookTok und ichFrankfurter Buchmesse: So schön wird's nicht noch mal, härtere Tage kommenJugendwort: "Aura" ist das Jugendwort des Jahres 2024Hier gibt es Karten für das Podcast-Festival
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Oct 19, 2024 • 30min
Spezial: Ausharren im Kriegsgebiet
Der Südlibanon ist das am stärksten umkämpfte Gebiet im Krieg zwischen Israel und der Hisbollah. Die meisten Dörfer sind nahezu menschenleer. Doch in Tyros, der größten Stadt im Süden, harren einige hundert Menschen aus. Was erleben die Zivilistinnen und Zivilisten, die geblieben sind? Seit dem Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober vergangenen Jahres haben sich auch die Hisbollah-Miliz und Israel immer wieder angegriffen. Lange fand dieser Krieg im Schatten statt. Ende September haben sich die Spannungen zwischen beiden Seiten verschärft. Inzwischen ist die israelische Armee auch mit Bodentruppen in das Nachbarland vorgerückt und hat ein Viertel des Landes zur Evakuierungszone erklärt. Nach Angaben der libanesischen Regierung sind im Libanon eine Million Menschen auf der Flucht, mehr als 10.000 Menschen wurden verletzt und etwa 2.255 getötet. Nie zuvor haben die Gefechte zwischen Israel und der Hisbollah so viele Tote und Verletzte gefordert.Lea Frehse berichtet für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE seit 2019 aus Beirut. Vor wenigen Tagen ist sie mit anderen internationalen Reporterinnen nach Tyros gereist und hat mit Menschen gesprochen, die dort geblieben sind, wo jeden Tag Bomben einschlagen. In dieser Was Jetzt?-Spezialfolge berichtet sie, was diese Menschen im Kriegsgebiet erleben, wo sie sich in Sicherheit bringen und wie sie sich versorgen. Außerdem ordnet sie ein, was gerade politisch im Libanon los ist und welchen Rückhalt die Hisbollah noch in der libanesischen Bevölkerung hat. Moderation und Produktion: Helena SchmidtRedaktion: Elise LandschekMitarbeit: Henrike HartmannFragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Und an der Verlosung können Sie hier teilnehmen. Weitere Links zur Folge:Hisbollah: Kampf gegen die TerrormilizLibanon: Kämpfe zwischen Hisbollah und IsraelLibanon: Die Pager-ProvokationKrankenhaus im Libanon: Dieses wahnsinnige Brennen
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Oct 19, 2024 • 13min
Wie Pegida uns verändert hat
Zehn Jahre nach ihrer ersten Demonstration geht die Pegida-Bewegung am Sonntag ein letztes Mal auf die Straße. Pegida, das steht für "Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes". Im Oktober 2014 hatte sich die migrationsfeindliche Bewegung in Dresden gegründet. Nun hat Lutz Bachmann, der Pegida-Gründer, über die sozialen Medien das Ende von Pegida angekündigt und zu einer letzten Demonstration eingeladen. Warum hört Pegida ausgerechnet jetzt auf? Lenz Jacobsen ist Redakteur im Politischen Feuilleton von ZEIT ONLINE und beobachtet die Proteste seit vielen Jahren. Im Podcast analysiert er, wie Pegida Deutschland in den vergangenen Jahren verändert hat und was man daraus für die Zukunft lernen kann.An der australischen Ostküste sind aktuell zahlreiche Strände für Besucherinnen und Besucher gesperrt, darunter auch der berühmte Bondi Beach. Der Grund: In und um Sydney wurden in den letzten Tagen Tausende kleiner schwarzer Kugeln an die Strände gespült. Experten gehen davon aus, dass es sich hierbei um Teerklumpen handelt. Doch keiner weiß, woher sie kommen. Rita Lauter aus dem Podcast-Team von ZEIT ONLINE ist aktuell in Sydney und weiß mehr über die möglichen Ursachen der angeschwemmten Kugeln. Im Podcast berichtet sie, wie groß die Aufregung wegen dieser Kugeln ist und wie die Behörden darauf reagieren.Und sonst so? Die gesündesten Sportarten Moderation und Produktion: Lisa CaspariRedaktion: Hannah GrünewaldMitarbeit: Mathias Peer, Henrike HartmannFragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Tickets für das Finale der Podcast-Tour gibt es hier. Und an der Verlosung können Sie hier teilnehmen. Weitere Links zur Folge:Thema: PegidaPegida: Die besorgten Bürger haben gewonnenPegida: Pegida hört aufSchwarze Kugeln in Sydney: Das Geheimnis der rätselhaften Teerkugeln am Strand von Sydney
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