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DIE ZEIT
Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.
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Mar 13, 2025 • 9min
Update: So lief die erste Sitzung zum Sondervermögen
Der alte Bundestag hat in einer ersten Sondersitzung über das Sondervermögen debattiert. Dabei betonte CDU-Chef Friedrich Merz, dass Union und SPD den Grünen deutlich entgegenkommen wollen – zum Beispiel in Sachen Klimaschutz. Die Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge übte allerdings heftige Kritik an Merz und warf ihm Unehrlichkeit vor. CDU und SPD hatten extra zwei Sondersitzungen kurz vor Ende der Legislaturperiode beantragt, da die nötige Zweidrittelmehrheit für die Grundgesetzänderung mit der Zusammensetzung des alten Bundestags leichter erreichbar ist. Dafür müssten die Grünen aber auch für das Sondervermögen stimmen. Bereits vor der Sitzung gab es Kritik: So reichten AfD und Linke Klagen beim Bundesverfassungsgericht ein. Sie argumentieren, dass der alte Bundestag nicht mehr über solche weitreichenden Entscheidungen abstimmen sollte. Wie die Debatte im Bundestag abgelaufen ist und ob das Sondervermögen noch eine Chance hat, analysiert ZEIT-ONLINE-Redakteur Ferdinand Otto.Der außenpolitische Berater des russischen Präsidenten Wladimir Putin hat sich gegen eine Waffenruhe mit der Ukraine ausgesprochen. In einem TV-Interview sagte Juri Uschakow, die Waffenruhe diene nur als Atempause für das ukrainische Militär. Sie trage nicht zu einer langfristigen Friedenslösung bei, sondern sei lediglich eine Imitation friedlicher Verhältnisse. Daran sei Russland nicht interessiert. Außerdem entsprächen die Bedingungen für eine Feuerpause nicht den Forderungen Russlands, wie beispielsweise die Anerkennung der russischen Annexion der besetzten ukrainischen Gebiete. Laut dem ukrainischen Präsidenten ist eine solche Anerkennung jedoch unverhandelbar. Der US-amerikanische Präsident Donald Trump hatte Putin zuletzt mit Sanktionen gedroht, solle er die Waffenruhe ablehnen.Außerdem im Update:Im kanadischen Charlevoix sind die Außenministerinnen und -minister der wirtschaftsstarken Demokratien zum G7-Treffen zusammengekommen. Neben den Friedensbemühungen in der Ukraine soll auch über die Stabilisierung der Lage im Nahen Osten gesprochen werden. Es ist das erste Treffen der wirtschaftsstarken Demokratien seit dem Amtsantritt des US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump – und zugleich der wahrscheinlich letzte internationale Termin für Außenministerin Annalena Baerbock. Was noch? Spielen Sie Kanzler. Moderation und Produktion: Henrik OerdingRedaktion: Mounia MeiborgMitarbeit: Emma GramlFragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:Sondervermögen und Schuldenbremse: Der Alte soll es richtenGespräche zum Sondervermögen: Es könnte alles scheiternUkrainekrieg: Gespräche zwischen USA und Russland stehen offenbar kurz bevorUkrainekrieg: Putin-Berater spricht sich gegen Waffenruhe ausG7-Treffen in Kanada: Außenminister beraten über Wege zum Frieden für die Ukraine
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Mar 13, 2025 • 12min
Eine Bewährungsprobe für Friedrich Merz
Im Bundestag wird in einer Sondersitzung über eine Reform der Schuldenbremse und das Infrastrukturvermögen diskutiert. Gleichzeitig beginnen die Koalitionsverhandlungen zwischen der Union und der SPD. Insgesamt sollen 256 Verhandler in 16 Arbeitsgruppen die Details eines möglichen Koalitionsvertrags aushandeln. Laut CDU-Chef Friedrich Merz sollen die Gespräche innerhalb von zehn Tagen erste Ergebnisse liefern, wobei die Gruppen ihre Ergebnisse bis Ende nächster Woche präsentieren sollen. Der Fokus liegt dabei auf schnellen Entscheidungen zu Finanzpaketen, Strukturreformen und Haushaltskonsolidierung. Robert Pausch, Politikredakteur der ZEIT, analysiert, ob eine Koalitionsbildung bis Ostern realistisch ist.Die Politik von US-Präsident Donald Trump wird oft als unberechenbar und willkürlich wahrgenommen, zuletzt etwa bei seinen Zollerhöhungen und -senkungen auf Importe aus Mexiko und Kanada. Doch hinter diesem scheinbaren Chaos könnte ein strategischer Plan stecken: der sogenannte Mar-a-Lago Accord, entwickelt von Ökonom Stephen Miran. Dieser Plan zielt darauf ab, das globale Handels- und Finanzsystem neu zu ordnen und könnte tiefgreifende Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben. Heike Buchter ist US-Korrespondentin der ZEIT. Im Podcast ordnet sie ein, ob dieser Plan realisierbar ist und welche Folgen er tatsächlich für die Welt haben könnte. Und sonst so? Die Polizei sucht ein Känguru Moderation und Produktion: Azadê PeşmenRedaktion: Jannis CarmesinMitarbeit: Sophia Boddenberg, Celine Yasemin RolleFragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Liveblog: Koalitionsverhandlungen: Union, SPD und Grüne wollen weiter über Finanzpaket beratenKoalitionsverhandlungen: So sollen die Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD laufenLivestream: CDU-Chef: Friedrich Merz äußert sich zum WahlergebnisSondierungsgespräche: Die Vorhaben von Union und SPD im ÜberblickSondervermögen: Die Grünen sagen bastaEntscheidungen der US-Regierung: Die wichtigsten Entscheidungen Donald Trumps im ÜberblickHandelsstreit Kanada USA: Die Eskalation dauerte knapp 24 StundenHandelskonflikt: Kanada verhängt milliardenschwere Gegenzölle auf US-WarenDonald Trump: Von wegen WillkürUS-Börse unter Donald Trump: Von wegen Boom!USA vs. Europa: Neue Weltordnung – Verkennen wir hier den Ernst der Lage?
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Mar 12, 2025 • 11min
Update: Kommt Corona doch aus dem Labor?
Fünf Jahre ist es her, dass das Coronavirus zum ersten Mal in der chinesischen Stadt Wuhan entdeckt wurde. Bis heute ist die Frage ungeklärt, wo das Virus seinen Ursprung hatte. Auf dem Tiermarkt der Stadt – oder etwa doch im Labor? Einer neuen Recherche der ZEIT und der "Süddeutschen Zeitung" zufolge soll der Bundesnachrichtendienst (BND) die Spur bereits zu Beginn der Pandemie in das Institut für Virologie in Wuhan zurückverfolgt haben. Nach Auswertungen aller Indizien war sich der BND demnach weitgehend sicher, dass das Virus aus dem Labor stammt. Einen finalen Beweis hatte er allerdings nicht. In der politischen Öffentlichkeit in Deutschland wurde diese "Labor-These" dagegen lange als unplausibel bewertet. Warum zwei Bundesregierungen die Erkenntnisse des BND unter Verschluss gehalten haben und wieso die Erkenntnisse genau jetzt ans Licht kommen, erklärt ZEIT-Investigativchef Holger Stark, einer der Köpfe hinter der Recherche, im Podcast.Russland hat zurückhaltend auf die Annäherung zwischen der Ukraine und den USA reagiert und bremst die Hoffnung auf eine schnelle Einigung auf eine Waffenruhe. Bei Gesprächen in Saudi-Arabien hatte die Ukraine der US-Forderung nach einer zeitlich begrenzten Waffenruhe zugestimmt. Im Gegenzug setzen die USA die vereinbarten Militärhilfen für die Ukraine fort und stellen dem Land wieder Geheimdienstinformationen zur Verfügung. ZEIT-ONLINE-Redakteur Maxim Kireev analysiert im Podcast, welche Reaktion von Putin zu erwarten ist und was der Deal für die Ukraine bedeutet.Außerdem im Podcast: Seit heute Morgen erheben die USA 25 Prozent Zölle auf alle Importe von Stahl und Aluminium aus Europa. Als Reaktion darauf hat die EU bereits Abgaben auf US-Produkte wie Jeans, Whiskey und Motorräder verhängt.Die Linke will mit einer weiteren Klage vor dem Bundesverfassungsgericht einen Beschluss des alten Bundestages über das von Union und SPD geplante Schuldenpaket verhindern.Was noch? Wikipedia soll schöner werden. Moderation und Produktion: Fabian SchelerRedaktion: Jannis CarmesinMitarbeit: Emma GramlFragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:Recherche zum Coronavirus: Tiefrot als "Geheim" gestempeltWar da was? – Geschichte einer PandemieKrieg in der Ukraine: Für Putin ist das ein DilemmaVerhandlungen in Dschidda: Die neue SchweizHandelskonflikt: Wer zahlt für Trumps Zollwut?Handelskonflikt: Trump nimmt Verdopplung der Stahlzölle gegen Kanada zurückVerteidigungsausgaben: Linke reicht weitere Klage gegen geplantes Finanzpaket ein
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Mar 12, 2025 • 14min
Wird das Finanzpaket zur Schuldenfalle?
Es ist ein finanzpolitischer Paradigmenwechsel: Vor einer Woche hat sich die Union gemeinsam mit der SPD auf ein Sondervermögen geeinigt. 500 Milliarden Euro sollen in den nächsten zehn Jahren in die Infrastruktur fließen, außerdem werden Verteidigungsausgaben teilweise aus der Schuldenbremse ausgenommen. Am Donnerstag soll dazu die erste Debatte im Bundestag stattfinden. Die Reaktionen fallen gemischt aus: Das Finanzpaket werde sich zwar kurzfristig positiv auf die Wirtschaft auswirken, allerdings seien das echte Problem die versteckten Schulden, die in den kommenden Jahrzehnten auftreten werden, warnt der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaft, Marcel Fratzscher. Auch Veronika Grimm, eine der Wirtschaftsweisen vom Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, spricht von einem "gigantischen Unsicherheitspaket". Im Podcast erklärt sie, warum die Pläne der Union und SPD sogar gefährlich für Europa sind und was stattdessen getan werden müsste.In Syrien haben sich die syrische Übergangsregierung und der Kommandeur der kurdischen SDF auf ein Abkommen verständigt. Demnach werden die Kurden vollständig in die staatlichen Institutionen Syriens eingegliedert. Um dies zu erreichen, mussten die Kurden ihre Kontrolle über militärische und zivile Einrichtungen, Öl, Gas und Flughafen an die syrische Regierung abgeben. Im Gegenzug erhalten sie zum Beispiel Staatsbürgerrechte. Die Türkei hatte bisher gegen die kurdisch geführten SDF gekämpft und sich gegen eine Autonomie der Kurden gewehrt. Ob Syrien mit dem Abkommen einen großen Schritt in Richtung Einheit gemacht hat und welche Auswirkungen das auf die Beziehung zur Türkei haben könnte, erklärt die Nahostexpertin Kristin Helberg im Podcast. Und sonst so? Davids überleben keine Horrorfilme.Moderation und Produktion: Fabian SchelerRedaktion: Jannis CarmesinMitarbeit: Kai Schnier, Emma GramlFragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:Gastbeitrag Schuldenpaket: Diese Schuldenpakete gefährden unseren WohlstandFinanzpolitik: Das eigentliche Problem sind die verdeckten SchuldenSondervermögen: Bahn frei für die Schulden-UnionSchuldenbremse: Eine Bazooka für Friedrich MerzSyrien: Syrische Übergangsregierung und Kurden einigen sich auf EingliederungSyrien: Noch glimmt ein Funke des Wunders von Syrien
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Mar 11, 2025 • 10min
Update: Warum der Frieden für die Ukraine in der Wüste verhandelt wird
Rund eineinhalb Wochen nach dem Eklat zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj soll Saudi-Arabien nun die Vermittlungsrolle zwischen den USA und der Ukraine einnehmen. Erstmals treffen sich die Delegationen beider Länder nun im saudi-arabischen Dschidda. Warum die Verhandlungen ausgerechnet in Saudi-Arabien stattfinden, welche möglichen Lösungen es für den Konflikt gibt und welche ersten Ergebnisse nach dem Treffen absehbar sind, berichtet Lea Frehse, Nahostkorrespondentin der ZEIT.Kurz vor dem Start der Gespräche in Saudi-Arabien hat die Ukraine am Morgen einen großen Drohnenangriff auf Moskau und die Umgebung gestartet. Bei dem Angriff sind laut russischen Angaben zufolge mehrere Menschen getötet worden. Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, ordnet ein, welchen Zusammenhang es zwischen dem Angriff und dem Treffen in Saudi-Arabien gibt. Die Parteispitze der Grünen hat angekündigt, dem von Union und SPD geplanten Finanzpaket nicht zustimmen zu wollen. Die Fraktionsvorsitzende Katharina Dröge kritisierte, dass die beiden Parteien das geplante Sondervermögen entgegen der ursprünglichen Absicht nicht für Investitionen in die Infrastruktur einsetzen wollen. In ihren Sondierungen hatten Union und SPD vereinbart, Verteidigungsausgaben weitgehend von der Schuldenbremse auszunehmen. Jana Hensel, Redakteurin im Politikressort, hat sich im Umfeld der Parlamentarier umgehört.Außerdem im Update: Die Wehrbeauftragte des Bundestags, Eva Högl (SPD), hat ihren Wehrbericht vorgestellt. Der Bundeswehr fehlt es immer noch vor allem an: Personal. Und: Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) klagt vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe, um eine erneute Auszählung der Wählerstimmen zu erreichen. Für einen Einzug in den Bundestag fehlten der Partei rund 13.400 Stimmen. Was noch? Die Amphibien sind wieder unterwegs.Moderation und Produktion: Simone GaulRedaktion: Jannis CarmesinMitarbeit: Celine Yasemin Rolle, Miriam Mair, Magdalena InouFragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Eklat im Weißen Haus: Donald Trump ist jetzt da, wo Wladimir Putin ihn haben willUkraine und USA: Donald Trump erneuert Vorwürfe gegen Wolodymyr SelenskyjUkrainekrieg: Vertreter der USA und Ukraine beraten in Saudi-Arabien über KriegUS-Waffenlieferungen: Was ein Ende der US-Hilfen für die Ukraine bedeuten würdeUkrainekrieg: USA stoppen Weitergabe von Geheimdienstdaten an die UkraineUkrainekrieg: Vertreter der USA und Ukraine beraten in Saudi-Arabien über KriegUkraine: Können wir jetzt die Ukraine retten?Ukraine-Krieg: Russland: Drei Tote bei Moskau nach DrohnenangriffUkraine-Krieg: Kreml begrüßt Aussetzung der US-Militärhilfe für die UkraineWladimir Putin: "Trump ist unser!"Kursk: Die Ukraine verliert einen wichtigen TrumpfUkrainekarte aktuell: Russische Truppen bereiten offenbar Angriff auf Sudscha vorSchuldenpläne von Union und SPD: Grüne wollen Grundgesetzänderungen nicht zustimmenSondierungsergebnis CDU/CSU und SPD: Das reicht noch nichtFriedrich Merz: Schuldenbremse: War da was?Sondierungsergebnis CDU/CSU und SPD: Grüne, FDP, Linke und AfD kritisieren SondierungsergebnisBundeswehr: Wehrbeauftragte bescheinigt Bundeswehr große PersonalproblemeWehrpflicht: Was die Bundeswehr wirklich brauchtVerfehlter Bundestagseinzug:BSW klagt in Karlsruhe auf Neuauszählung der WahlBündnis Sahra Wagenknecht:BSW prüft Anfechtung der Bundestagswahl
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Mar 11, 2025 • 13min
Das erste Treffen nach dem Eklat
In den Verhandlungen über den Ukraine-Krieg spitzt sich die Beziehung zwischen den USA und der Ukraine nach einem Eklat zwischen Trump und Selenskyj zu. Das Thema der Waffenlieferungen wird brisant. Zusätzlich wird ein Rückblick auf fünf Jahre Corona-Pandemie geworfen, wobei wichtige Entscheidungen reflektiert werden. Experten erörtern, was aus den Erfahrungen gelernt werden kann, um zukünftige Krisen besser zu bewältigen. Auch die kulturelle Bedeutung von Grünkohl in Norddeutschland kommt zur Sprache.

Mar 10, 2025 • 10min
Update: Das grüne Nein
Die Grünen lehnen das von Union und SPD geplante Finanzpaket ab, das unter anderem eine Änderung der Schuldenbremse im Grundgesetz vorsieht. Die Fraktionsvorsitzenden Katharina Dröge und Britta Haßelmann erklärten, dass sie nicht zustimmen können, da das Sondervermögen von 500 Milliarden Euro für Infrastrukturinvestitionen nicht effektiv genutzt werde. Mit dem geplanten Sondervermögen schaffen sich Union und SPD eine "Schatzkiste mit Spielgeld", sagte Dröge. Union und SPD benötigen für die Gesetzesanträge eine Zweidrittelmehrheit im alten Bundestag, die nur mit den Grünen erreicht werden könnte. Wie kann es jetzt weitergehen? Kommt es bei den Verhandlungen am Abend doch noch zu einer Einigung? Peter Dausend, Redakteur in der Hauptstadtredaktion der ZEIT, erklärt im Podcast, welche Auswirkungen das auf die Regierungsbildung hat.In Kanada ist der ehemalige Zentralbankchef Mark Carney zum neuen Parteivorsitzenden der Liberalen gewählt worden – und übernimmt damit auch das Amt des Premierministers. Er folgt auf Justin Trudeau, der aufgrund sinkender Popularität und innerparteilichen Drucks seinen Rücktritt angekündigt hatte. Das kanadische Parlament muss dann spätestens im Oktober neu gewählt werden. Carney übernimmt das Amt unter dem Eindruck der angespannten Beziehungen zu den USA. Trump droht immer wieder, Kanada zu annektieren. "Kanada wird niemals in irgendeiner Form Teil Amerikas werden", sagte Carney in seiner Rede nach der Parteiabstimmung.Außerdem im Update:Syriens neue Machthaber haben ihren Einsatz gegen Anhänger des gestürzten Machthabers Baschar al-Assad im Westen des Landes für beendet erklärt. Laut der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte starben mehr als 1.400 Menschen.In der britischen Nordsee sind ein Öltanker und ein Frachtschiff kollidiert. Laut der britischen Küstenwache wurden 32 Verletzte gerettet und mehrere Menschen von Bord geholt.Was noch? Italiens älteste Barista und die endgültige Antwort auf die eine große Cappuccino-Frage.Moderation und Produktion: Mounia MeiborgRedaktion: Fabian SchelerMitarbeit: Konstantin Hadži-VukovićFragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge:Schuldenpläne von Union und SPD: Grüne wollen Grundgesetzänderungen zu Finanzen nicht zustimmenFinanzpaket: Für Retourkutschen ist keine ZeitBürgergeld: Das Comeback von HartzIVKanada: Wirtschaftsexperte Mark Carney wird Nachfolger von Justin TrudeauKämpfe in Syrien: Syrische Machthaber erklären Einsatz gegen Assad-Anhänger für beendet
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Mar 10, 2025 • 12min
Sondierungspapier: Wer soll das bezahlen?
Nach den Sondierungsgesprächen von CDU, CSU und SPD haben die Fraktionen am Samstag ein gemeinsames Sondierungspapier vorgestellt. Mehrere Ökonomen kritisierten am Wochenende, im Papier fehle es an einer erkennbaren Strategie, um teure Vorhaben wie die Senkung der Mehrwertsteuer für die Gastronomie oder die Erhöhung der Mütterrente zu finanzieren. Dabei klafft im Haushalt für die kommenden Jahre ohnehin schon eine Lücke. Mark Schieritz, stellvertretender Leiter im Politikressort der ZEIT, erklärt im Nachrichtenpodcast, warum das Sondervermögen für Infrastruktur und die Reform der Schuldenbremse keine Lösung für das Haushaltsdefizit sein sollten. Um eben jene Vorhaben – die Reform der Schuldenbremse für Verteidigungsausgaben und das Infrastruktur-Sondervermögen – noch wie geplant in dieser Woche durch den Bundestag zu bringen, brauchen Union und SPD die Stimmen der Grünen für eine Zweidrittelmehrheit. Für die Partei, die eigentlich zu den Wahlverlierern gehörte, ergibt sich daraus eine Machtposition. Welche Forderungen sie als Gegenleistung für ein Ja einfordern könnten, analysiert Bernd Ulrich, Redakteur der ZEIT, im Gespräch mit Jannis Carmesin.Und sonst so? Mit MDMA gegen das Nova-TraumaModeration und Produktion: Jannis CarmesinMitarbeit: Kai Schnier, Celine Yasemin RolleFragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur FolgeSondierungsergebnis CDU/CSU und SPD: Das reicht noch nichtSondierungspapier: Städte- und Gemeindebund begrüßt Migrationspläne von Union und SPDSondervermögen: Die CDU hat die Deutschen veräppeltSondierungsergebnis CDU/CSU und SPD: Grüne, FDP, Linke und AfD kritisieren SondierungsergebnisSondierungsergebnisse: Grüne verweigern vorerst Zustimmung zu Merz' FinanzierungsplänenSchuldenbremse: Was die Einigung von Union und SPD bedeutetSchuldenbremse und Sondervermögen: CDU-Wirtschaftsrat und Steuerzahlerbund warnen vor VerschwendungNeue Bundesregierung: Jetzt auch noch Öko?Sondierungsgespräche: Die Vorhaben von Union und SPD im ÜberblickSondierungsergebnisse: Grüne verweigern vorerst Zustimmung zu Merz' Finanzierungsplänen
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Mar 9, 2025 • 12min
Schnell, schneller, Sondierungspapier
Nach rund einer Woche intensiver Sondierungsgespräche haben die Spitzen von CDU, CSU und SPD ein Sondierungspapier vorgestellt und werden ihren Parteien nun empfehlen, Koalitionsverhandlungen aufzunehmen. Einigungen wurden in den wichtigen Streitfragen Migration, Finanzen und Arbeitsmarkt festgehalten. Besonders betont wurde wie schon im Wahlkampf das Thema Migration. So soll etwa – in Absprache mit europäischen Partnern – die Zurückweisung von Asylsuchenden an den Grenzen kommen und der Familiennachzug ausgesetzt werden. Tilman Steffen ist Politikredakteur. Im Podcast erklärt er die wichtigsten Inhalte des Sondierungspapiers, was die SPD im Gegenzug für ihre Zugeständnisse bei der Migrationspolitik bekommen hat und warum die Grünen irgendwie doch dabei waren. Die Koalitionsgespräche könnten bereits nächste Woche beginnen, mit dem Ziel, bis Ostern eine Einigung zu erzielen.Drei Monate nach dem Sturz von Baschar al-Assad wird Syrien erneut von schweren Kämpfen erschüttert. Die meisten Auseinandersetzungen konzentrieren sich auf die Küstenregion, die als Hochburg der Alawiten gilt. Auch der gestürzte Präsident Baschar al-Assad gehörte der Minderheit der Alawiten an. In Städten wie Dschabla und Latakia kam es zu schweren Gefechten, auch Ausgangssperren wurden verhängt. Aktivisten beschuldigen bewaffnete Anhänger der neuen Übergangsregierung der Massaker, während die syrische Regierung behauptet, Unbekannte hätten sich mit Uniformen als Regierungstruppen verkleidet, um einen Bürgerkrieg zu provozieren. Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa reagierte mit einer Lobeshymne auf die Sicherheitskräfte und rief zu einem sofortigen Waffenstillstand auf. Yassin Musharbash, Redakteur für investigative Recherche, ordnet ein, was gerade in Syrien passiert. Und sonst so? Was doppelte Sprachnachrichten-Geschwindigkeit mit dem Gehirn macht.Moderation und Produktion: Fabian SchelerMitarbeit: Lisa Pausch, Celine Yasemin RolleAlle Folgen unseres Podcasts finden Sie hier. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur FolgeKoalitionsbildung: Spitzen von Union und SPD einigen sich auf KoalitionsverhandlungenKoalitionsergebnis: Das reicht noch nichtKoalitionsverhandlungen: Punkt für MerzRegierungsbildung: Wie geht es jetzt weiter?Lars Klingbeil: Held seines eigenen DrehbuchsSturz von Baschar al-Assad: Das Volk im Zentrum der MachtSyrien: Was wir über die mutmaßlichen Massaker in Syrien wissenSyrien: Berichte über Massaker und heftige Kämpfe in SyrienAhmed al-Scharaa: Syriens Übergangspräsident kündigt Konferenz des nationalen Dialogs an
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Mar 8, 2025 • 1h 2min
Elena – ein Podcast von ZEIT Verbrechen
Heute können Sie hier die erste Folge eines fünfteiligen Doku-Podcasts hören. Er heißt “Elena” – nach einem achtjährigen Mädchen aus Bern, das vor zwei Jahren tot aufgefunden wurde. Unsere Kriminalreporterin Anne Kunze spürt diesem Fall nach. Sie sichtet kiloweise Akten, lernt das Umfeld des Kindes kennen – und spricht mit der Mutter, die als Hauptverdächtige gilt. Aber hat sie die Tat wirklich begangen? Oder haben Staatsanwaltschaft und Justiz Vorurteile gegen eine alleinerziehende Mutter, die keinen hohen sozialen Status hat? Alle Infos zum Podcast-Abo finden Sie hier.
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