Was jetzt?

DIE ZEIT
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May 31, 2023 • 10min

Update: Gallionsfigur hinter Gittern

Der Prozess gegen Lina E. galt als politisch sehr heikel. Nun wurde die Linksextreme schuldig gesprochen und zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. Anne Hähnig, Leiterin des Leipziger Büros der ZEIT, hat den Prozess begleitet und ordnet das Urteil im Nachrichtenpodcast ein. Am Mittwoch hat es in mehreren Bundesländern Razzien gegen mutmaßliche Unterstützerinnen und Unterstützer der Terrororganisation IS gegeben. Yassin Musharbash aus dem Investigativressort von ZEIT ONLINE ordnet ein, wie wichtig Deutschland als Standort für IS-Sympathisanten ist. Außerdem im Update: Die deutsche Regierung hat Russland den Betrieb von vier der fünf Generalkonsulaten untersagt. Was sonst so? ChatGPT hat eine Rede von Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen geschrieben. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Unter www.abo.zeit.de/wasjetzt können Sie das Abo von ZEIT und ZEIT ONLINE jetzt vier Wochen gratis testen. Weitere Links zur Folge: Radikale Linke: Wird der Linksextremismus unterschätzt? Linksextremismusprozess: Lina E. zu fünf Jahren und drei Monaten Haft verurteilt Terrorismus: Bundesweite Razzia gegen IS-Finanzierungsnetzwerk Bundesregierung: Russland Betrieb von vier Generalkonsulaten untersagt Deutsch-russische Beziehungen: Auswärtiges Amt muss dutzende Staatsbedienstete aus Russland abziehen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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May 31, 2023 • 11min

"Lex Duda": Polens Regierung gegen Russland und die Opposition

Polens Präsident Andrzej Duda hat ein Gesetz zu russischer Einflussnahme unterzeichnet. Kritiker werfen der PiS-Partei jedoch vor, dass es vor allem dazu diene, Oppositionsführer Donald Tusk zu diskreditieren.Jörg Lau, außenpolitischer Koordinator im Politikressort der ZEIT, ordnet die Vorwürfe der Opposition ein. Im Prozess gegen die linksextreme Gruppe um Lina E. soll in Dresden heute das Urteil fallen. Anne Hähning, Redaktionsleiterin der ZEIT im Osten, spricht bei Was Jetzt? darüber, wie die angekündigten Vergeltungstaten der Linksextremisten aussehen könnten. Und sonst so? Wie sie riskant Geld anlegen können und trotzdem gut einschlafen. Moderation und Produktion: Constanze Kainz Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Mathias Peer und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: EU: Vernichtendes Urteil für Rechtsstaat in Ungarn und Polen Prozess gegen Lina E.: Tag der Vergeltung Prozess um Lina E.: "Du hast uns verraten!" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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May 30, 2023 • 9min

Update: Der Osten ist für die Wärmewende besser gewappnet

Das Gebäudeenergiegesetz, auch Heizungsgesetz genannt, hat in den vergangenen Wochen für Streit zwischen den Koalitionspartnern der Ampel-Regierung gesorgt. Dabei zeigt sich, mit welchen Herausforderungen die Umstellung auf klimaneutrales Heizen verbunden ist. Eine neue Studie zeigt, dass der Osten Deutschlands für die Wärmewende strukturell besser gerüstet ist als der Westen. ZEIT-ONLINE-Autorin Jana Hensel stellt die wichtigsten Ergebnisse der Studie vor. In mehreren Orten im Nordkosovo haben sich heute erneut zahlreiche ethnische Serben zu Protesten versammelt. Sie protestieren gegen gewählte ethnisch-albanische Bürgermeister und fordern, kosovarische Sicherheitskräfte aus der Region abzuziehen. Angesichts der Spannungen hat die Nato angekündigt, ihre internationale Militäreinheit KFor mit zusätzlichen Soldaten zu verstärken. Was noch? Wie eine KI Badegäste vor dem Ertrinken schützen soll. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Gebäudeenergiegesetz: Ampel-Koalition will Kompromisslinien beim Heizungsgesetz ausloten Heizungsgesetz: Streit ums klimafreundliche Heizen KFor: Neue Proteste von Serben im Nordkosovo Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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May 30, 2023 • 12min

Wie lange hält die Euphorie um Boris Pistorius an?

In der Vergangenheit sind einige Politiker und Politikerinnen daran gescheitert, das Ministerium zu reformieren. Boris Pistorius jedoch konnte bereits einige Erfolge erzielen und erfreut sich großer Beliebtheit. Hauke Friederichs, sicherheitspolitischer Korrespondent der ZEIT, erklärt, welche Herausforderungen auf den Verteidigungsminister zukommen könnten. Deutschland ist in den vergangenen Jahren zum zweitgrößten Einwanderungsland der Welt geworden. Dennoch hat das Land Schwierigkeiten damit, sich zu seiner Identität als Einwanderungsland zu bekennen. Bei Was Jetzt? erklärt Vanessa Vu, Redakteurin im Ressort X von ZEIT Online, wie sich das Schulsystem verändern muss, um den heutigen Schülern und Schülerinnen gerecht zu werden. Und sonst so? In Mexico City wurde der Bahnverkehr pausiert, nachdem sich ein Huhn auf den Gleisen verirrt hatte. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Mitarbeit: Anne Schwedt und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Boris Pistorius: Der Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius: Den entscheidenden Kampf muss er noch gewinnen Rücktritt von Christine Lambrecht: Jetzt schiebt es nicht auf die Quote Migranten: Sie werden die Mächtigen sein Migration: Die Millionen, die kamen Nancy Faeser: "Deutschland ist ein Einwanderungsland" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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May 29, 2023 • 12min

Und am Ende gewinnt doch wieder Erdoğan

Recep Tayyip Erdoğan bleibt Präsident der Türkei. Bei der Stichwahl am Sonntag hat er sich mit gut 52 Prozent der Stimmen gegen seinen Herausforderer Kemal Kılıçdaroğlu vom Oppositionsbündnis durchgesetzt. Schon lange steht der Vorsitzende der islamisch-konservativen Partei AKP wegen seines autoritären Regierungsstils international in der Kritik. Außerdem leidet die Türkei unter einer prekären wirtschaftlichen Lage; die Inflationsrate lag zeitweilig bei mehr als 80 Prozent. Und trotzdem hat die Mehrheit der Türkinnen und Türken ihr Kreuz am Ende doch wieder bei Erdoğans Namen gemacht. Woran das liegt, bespricht Moses Fendel mit Lenz Jacobsen. Der Streit um das sogenannte Heizungsgesetz hat die Ampel-Regierung in ihre bislang tiefste Krise gestürzt – eine Einigung ist noch immer nicht in Sicht. Denn die FDP stellt sich noch immer quer. Nach dem Streit um das Verbrenner-Aus sei es das zweite Mal innerhalb weniger Monate, dass die Partei in eine Klischeerolle schlüpfe, schreibt Ferdinand Otto in seiner aktuellen Analyse für ZEIT ONLINE. Welche Strategie sie damit verfolgt und wie sich der Gesetzesentwurf konkret verändern ließe, damit die Liberalen ihm zustimmen, erklärt der Politikredakteur bei Was jetzt?. Alles außer Putzen: wo der Heilige Geist auf die Geisterbahn trifft Moderation und Produktion: Moses Fendel Mitarbeit: Clara Löffler und Lisa Pausch Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Präsidentschaftswahl in der Türkei: Ein Sieg des Nationalismus, eine Herausforderung für die EU FDP: Nun kommt mal wieder runter Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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May 28, 2023 • 36min

Spezial: Eine deutsche Verschwörung, Teil 2 – 48 Stunden bis zum Umsturz

Als am 8. September 2022 die Nachricht über den Tod von Queen Elizabeth II um die Welt geht, steigt im Umfeld des Frankfurter Unternehmers Heinrich XIII. Prinz Reuß die Nervosität. Ist der Tod der Königin das Signal, auf das seine mutmaßlichen Mitstreiter so gespannt gewartet haben? In den Monaten zuvor – davon sind die Ermittlungsbehörden heute überzeugt – sollen dutzende Menschen in Deutschland unter Reuß' Führung dessen Putschpläne vorangetrieben oder unterstützt haben. Ihre Überzeugung: Eine ominöse Allianz ausländischer Militärs werde ihnen bald das Signal zum Umsturz geben. Im zweiten Teil des Podcast-Spezials zu den mutmaßlichen Putschplänen der Gruppe um Prinz Reuß berichtet Astrid Geisler, stellvertretende Leiterin des Investigativressorts von ZEIT und ZEIT ONLINE, wie sich im Laufe des vergangenen Jahres mehr und mehr Menschen um den Unternehmer Prinz Reuß versammelt haben sollen. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Moderation und Skript: Jannis Carmesin und Astrid Geisler Recherche: Martín Steinhagen, Christina Schmidt, Thomas Fischermann, Yassin Musharbash, Christian Fuchs und Johannes Grunert Redaktion: Constanze Kainz Produktion: Maria Svidryk und Militsa Tekelieva (Pool Artists) Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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May 28, 2023 • 11min

Schafft Kılıçdaroğlu den Überraschungssieg?

In der Türkei treten Recep Tayyip Erdoğan und Kemal Kılıçdaroğlu heute in der Stichwahl um das Präsidentenamt gegeneinander an. Dabei gilt der amtierende Präsident Erdoğan als Favorit. ZEIT-ONLINE-Redakteur Fritz Zimmermann, der in Istanbul die aufgeladene Stimmung erlebt, die gerade in der ganzen Türkei herrscht, ordnet ein, ob sich die Hoffnung der Opposition auf einen Sieg noch erfüllen könnte. So langsam kommt der Sommer in Deutschland an. Für viele Menschen bedeutet das: mehr Zeit draußen, Ausflüge in die Natur, kurze Kleidung – und jede Menge Mückenstiche. Rose Tremlett, Entwicklungsredakteurin bei ZEIT ONLINE, gehört zu den Personen, die besonders oft von Mücken gestochen und Zecken gebissen werden. Im Podcast teilt sie ihre Tipps, um Insekten und Spinnentiere abzuwehren. Alles außer Putzen: Um die Fotografin Nan Goldin, Pharmakonzerne und die Opioidkrise in den USA geht es in der Dokumentation All the Beauty and the Bloodshed, die aktuell im Kino läuft. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft Hier können Sie für uns beim Deutschen Podcastpreis abstimmen. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Wahl in der Türkei: Die letzte Hoffnung Stichwahl: News und Infos Insektenschutz: Sei nicht so zeckig! Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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May 27, 2023 • 29min

Spezial: Eine deutsche Verschwörung, Teil 1 – Waffen und Wahn

Im Dezember 2022 durchsuchen rund 3.000 Polizisten und Polizistinnen über 160 Häuser, Wohnungen und Büros im ganzen Land. 25 Menschen werden festgenommen. Sie sollen geplant haben, den Bundestag zu stürmen und die Bundesregierung abzusetzen. Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, hätten die Verdächtigen eines der größten Terrornetzwerke in der Geschichte der Bundesrepublik gebildet. In den vergangenen Monaten haben Reporterinnen und Reporter von ZEIT und ZEIT ONLINE recherchiert, wie die Gruppe entstanden ist und was sie ideologisch zusammengehalten hat. Die Recherche führt quer durch Deutschland und bis nach Brasilien. Mithilfe von teils unveröffentlichtem Audiomaterial zeigt sie zum ersten Mal, wie stark die mutmaßlichen Putschisten von Verschwörungsmythen getrieben waren – und wie konkret sie sich wirklich auf den Umsturz vorbereitet hatten. Im Nachrichtenpodcast "Was jetzt?" berichtet Astrid Geisler, stellvertretende Leiterin des Investigativressorts, von den Ergebnissen der Recherche. In der ersten von zwei Folgen spricht sie mit Podcast-Host Jannis Carmesin über eine frühe Ankündigung der Umsturzpläne auf dem YouTube-Kanal eines bayerischen Survivaltrainers, die schleichende Radikalisierung von Heinrich XIII. Prinz Reuß – und darüber, wie bizarre Verschwörungserzählungen zum Kleb- und Treibstoff der Gruppe wurden. Der zweite Teil der Recherche erscheint am Sonntag, dem 28. Mai, bei Was jetzt?. Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Moderation und Skript: Jannis Carmesin und Astrid Geisler Recherche: Martín Steinhagen, Christina Schmidt, Thomas Fischermann, Yassin Musharbash, Christian Fuchs und Johannes Grunert Redaktion: Constanze Kainz Produktion: Maria Svidryk und Militsa Tekelieva (Pool Artists) Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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May 27, 2023 • 12min

Welches ist das richtige Wort für Rechtsextremismus in der Polizei?

Wegen eines Tweets, in dem sie mit drastischen Worten Rechtsextremismus bei der Polizei anprangerte, wurde Bahar Aslan als Dozentin für interkulturelle Kompetenz an der Polizeihochschule gekündigt. Warum der Vorfall so viel Aufmerksamkeit erregt und wie die Chancen stehen, dass sie ihren Job zurückbekommt, sagt bei Was jetzt? Christian Parth. Zum ersten Mal seit elf Jahren könnte der Deutsche Fußballmeister in diesem Jahr nicht FC Bayern München heißen. Borussia Dortmund führt und nur noch ein Unentschieden oder eine Niederlage bei gleichzeitigem Sieg der Bayern am Samstag könnte dem BVB jetzt noch den Titel kosten. Wie es so weit kommen konnte und wie viel der FCB dazu beigetragen hat, weiß Oliver Fritsch aus dem Sportressort von ZEIT ONLINE. Alles außer Putzen: Wollen Sie schon immer mal wissen, was mit Ihren Steuern passiert? Oder wie man einen Terroranschlag verhindert? Der fluter-Podcast Große Frage, kleine Pause liefert Antworten in nur 15 Minuten. Moderation und Produktion: Fabian Scheler Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Clara Löffler und Lisa Pausch Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Bahar Aslan: "Genau das ist Cancel Culture" Offener Brief zu Bahar Aslan: "Rassismus in besorgniserregendem Maße" Fußballbundesliga: Die Welt, als Bayern zuletzt nicht Meister war Bundesliga-Meisterschaft: "Lieber noch zehnmal die Bayern als nur einmal Dortmund" Bundesligavorschau: Bereit für das große Finale FC Bayern München: Weiter, weiter, immer weiter! Podcast Kicken kann er: Das Phänomen Mats Hummels Und sonst so? Große Frage, kleine Pause Ihre Stimme für Was jetzt? beim Deutschen Podcastpreis! Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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May 26, 2023 • 10min

Update: Gedenken an Solingen - "Wunden, die für immer bleiben"

Der nordrhein-westfälische Landtag hat heute der Opfer des rassistischen Brandanschlags in Solingen gedacht. Am 29. Mai 1993 hatten vier Rechtsradikale das Haus der türkischstämmigen Familie Genç angezündet. Landtagspräsident André Kuper (CDU) forderte in seiner Rede, "Rassismus, Extremismus, Antisemitismus und Menschenfeindlichkeit immer zu bekämpfen". Im US-Schuldenstreit ist eine Lösung in Sicht: Die Schuldenobergrenze wird für zwei Jahre angehoben. Die Republikaner bestehen allerdings darauf, dass im sozialen Bereich gespart wird. Rieke Havertz, internationale Korrespondentin für die ZEIT, erklärt bei Was Jetzt?, warum der Schuldenstreit in den USA regelmäßig droht, zu eskalieren. Außerdem im Update: Der Bundestag hat heute die Pflegereform beschlossen. Zukünftig sollen Pflegebedürftige und ihre Angehörige besser unterstützt werden. Den Sozialverbänden gehen die Pläne allerdings nicht weit genug. Was noch? Eine "überraschend innige Umarmung" für den Bundeskanzler. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Constanze Kainz Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de Voting für Was jetzt? beim Deutschen Podcastpreis Weitere Links zur Folge: Rechtsextremismus: NRW-Landtag gedenkt der Opfer des Brandanschlags Solingen Rechtsextremismus: Rechte Gewalt USA: Einigung im Schuldenstreit zeichnet sich ab Kevin McCarthy: Er soll Biden in die Knie zwingen Pflege: Bundestag beschließt umstrittene Pflegereform Pflegereform: Keine Gewerkschaft hätte das akzeptiert Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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