Was jetzt?

DIE ZEIT
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Jul 18, 2023 • 12min

Wie deutsche Firmen die Russland-Sanktionen umgehen

In Reaktion auf den Angriffskrieg in der Ukraine hatte die Europäische Union im Februar 2022 Wirtschafts- und Finanzsanktionen gegen Russland beschlossen. Trotzdem ist das Land nach wie vor ein lukrativer Absatzmarkt und viele deutsche Firmen haben Schlupflöcher gefunden, um die Sanktionen zu umgehen. Ingo Malcher aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT hat recherchiert, welche deutschen Firmen noch immer viel Geld in Russland verdienen. Bei "Was jetzt?" erklärt er, wie diese Firmen vorgehen, inwiefern ihr Vorgehen legal ist und welche Maßnahmen die EU dagegen ergreifen könnte. Zum ersten Mal seit 43 Jahren streiken Schauspieler und Schauspielerinnen in Hollywood. Angeführt von der Gewerkschaft SAG-AFTRA fordern sie von Streamingdiensten wie Netflix höhere Löhne und ein neues Vergütungssystem. Außerdem sollen Regeln im Umgang mit künstlicher Intelligenz aufgestellt werden. Auch Hans-Werner Meyer, Vorsitzender des Bundesverbands Schauspiel, kritisiert die bisher fehlende Regulierung von KI. Doch inwieweit die deutsche Situation mit der in den USA vergleichbar ist und ob es auch hierzulande bald zu einem Streik kommen könnte, darüber spricht er mit Elise Landschek im Podcast. Und sonst so? Netflix hat die sechste Staffel von "Black Mirror" veröffentlicht. Moderation und Produktion: Elise Landschek Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Clara Löffler und Susanne Hehr Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Hugo Boss in Russland: Schlechter Stil Streik der Hollywood-Branche: Hunderte Schauspielerinnen und Schauspieler demonstrieren in New York Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Jul 17, 2023 • 10min

Update: "Rache an der Türkei, der Ukraine und dem Westen"

Russland hat das Abkommen zur Ausfuhr von ukrainischem Getreide über das Schwarze Meer gestoppt. Laut Kremlsprecher Dmitri Peskow kehre Russland erst zu der Vereinbarung zurück, wenn alle russischen Forderungen erfüllt würden. Michael Thumann, außenpolitischer Korrespondent der ZEIT, analysiert, warum Russland das Abkommen jetzt aufkündigt. Die Sittenpolizei im Iran will verstärkt gegen Frauen vorgehen, die kein Kopftuch tragen. Das hat der Polizeisprecher Said Montaserolmahdi am Sonntag mitgeteilt. Frauen, die sich ohne Hidschab in der Öffentlichkeit zeigen, sollen demnach festgenommen und angezeigt werden. Was das für die Frauen im Iran und die Protestbewegung bedeutet, erklärt die Journalistin Amina Aziz. Die Kapitänin und Aktivistin Carola Rackete will bei der Europawahl 2024 als Parteilose für die Linke kandidieren. Robert Pausch, Politikredakteur der ZEIT, ordnet im Podcast ein, was das für die strategische Ausrichtung der Partei bedeutet. Mehr als 50 Staats- und Regierungschefs aus der EU, Lateinamerika und der Karibik kommen beim dritten EU-Celac-Gipfel in Brüssel zusammen. Bei dem Treffen geht es unter anderem um die Unterstützung der Ukraine und um Handelsfragen. So sind neue Gespräche über das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den Mercosur-Staaten geplant. Was noch? 119 Jahre zu spät: Ein Buch kehrt in die Bücherei zurück.. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Russischer Angriffskrieg: Russland stoppt Abkommen zum ukrainischen Getreideexport Iran: Sittenpolizei will Tragen von Kopftüchern wieder stärker kontrollieren Europawahl 2024: Carola Rackete soll Spitzenkandidatin der Linken werden Handelsabkommen: EU, Lateinamerika und Karibik wollen bei Gipfel Beziehungen verbessern Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Jul 17, 2023 • 11min

Demokratie im Dauerstress

Israels Regierung will einen Teil der umstrittenen Justizreform von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu diese Woche umsetzen. Die Reform sorgt seit Monaten für Widerstand und Proteste, denn viele sehen dadurch die Gewaltenteilung in Gefahr. ZEIT-ONLINE-Korrespondentin Steffi Hentschke erklärt, was dem Land droht, wenn die geplanten Gesetzesentwürfe durchkommen. Sie fügt aber gleich hinzu, welches Szenario sie für wahrscheinlicher hält. Seit dem Frühjahr 2022 halten russische Streitkräfte das ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja besetzt. Immer wieder werfen sich Russland und die Ukraine gegenseitig vor, die Sicherheit der Anlage zu gefährden. Zuletzt hat die ukrainische Armeeführung mitgeteilt, dass das russische Militär auf zwei der Reaktorblöcke Gegenstände platziert habe, die Sprengladungen ähneln. Olivia Kortas, Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, erklärt im Podcast, wie gefährlich die Lage am AKW Saporischschja gerade ist. Und sonst so? Sich in der Ewigen Stadt zu verewigen, kann teuer werden. Moderation und Produktion: Moses Fendel Mitarbeit: Christina Felschen und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Justizreform in Israel: Eine Demokratie am Abgrund Benjamin Netanjahu: Zehntausende protestieren in Israel erneut gegen die Justizreform Ukraine: Wie gefährlich ist die Lage am AKW Saporischschja? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Jul 16, 2023 • 11min

Der Haushaltsentwurf steht, doch kaum einer ist zufrieden

Nach monatelangem Streit konnte sich das Bundeskabinett noch vor der parlamentarischen Sommerpause auf einen Haushaltsentwurf einigen. Doch die Kritik an den Plänen wächst. Auch Andrea Nahles, ehemalige Bundesarbeitsministerin und aktuelle Chefin der Bundesagentur für Arbeit, bemängelt die Pläne. Ferdinand Otto ist innenpolitischer Redakteur bei ZEIT ONLINE. Im Podcast ordnet er die Kritik am Haushaltsentwurf ein. Die Wissenschaft hat diese Woche ein neues Erdzeitalter ausgerufen: das Anthropozän. Chemie-Nobelpreisträger Paul Crutzen, hatte den Begriff Anthropozän geprägt. Er soll die "zentrale Rolle der Menschheit in Geologie und Ökologie betonen". Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt erklärt bei Was Jetzt? die Bedeutung des neuen Forschungsstands. Alles außer Putzen: Wie sieht das Afrika der Zukunft aus? Eine afrikanische Sci-Fi-Serie auf Disney + zeigt es. Moderation und Produktion: Roland Jodin Mitarbeit: Christina Felschen und Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. **Weitere Links zur Folge: ** Bundesagentur für Arbeit: Andrea Nahles sieht im Haushaltsentwurf zu wenig Geld für Jobcenter Fratzschers Verteilungsfragen / Bundeshaushalt: Der Haushalt schwächt Deutschlands Wohlstand Anthropozän: Epochal Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Jul 15, 2023 • 59min

Spezial: Feindeslisten, Ufo-Stammtische und mutige Quellen

Live-Mitschnitt vom ZEIT ONLINE Podcast-Festival 2023 Ihre Recherchen dauern in der Regel lange, finden mal in der Mitte der Gesellschaft statt, mal an den Rändern. Astrid Geisler und Christina Schmidt aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE recherchieren im rechten Milieu. Als Astrid Geisler damit anfing, Anfang der Neunziger, gab es zwar schon Anschläge und Pogrome wie in Rostock-Lichtenhagen, trotzdem sei Rechtsextremismus ein "Orchideenthema" gewesen, erzählt Astrid Geisler. Inzwischen beschäftigen sich auch Sicherheitsbehörden damit. Doch investigative Recherchen dazu sind gar nicht so einfach. Vor allem die Rechercheergebnisse analytisch "zu übersetzen", berichtet Christina Schmidt aus dem Investigativressort. Auch wenn das Bewusstsein für rechtsextreme und terroristische Gruppen gestiegen ist, nicht alle Beamtinnen und Beamte in den Sicherheitsbehörden seien ausreichend dafür sensibilisiert und würden die Gefahr sofort erkennen. Noch problematischer wird es natürlich, wenn Mitarbeitende in Behörden selbst eine rechte Gesinnung haben. Beim ZEIT ONLINE Podcast-Festival 2023 berichteten Astrid Geisler und Christina Schmidt von ihren Recherchen im rechtsextremen Milieu, sprachen über die Rolle von AfD, Reichsbürgerinnen und Reichsbürger – und beantworteten Fragen aus dem Publikum. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Jul 15, 2023 • 11min

Burg: Lehrer verlassen Schule nach rechtsextremen Anfeindungen

Im brandenburgischen Burg haben eine Lehrerin und ein Lehrer im April rechtsextreme Vorfälle an ihrer Schule in einem Brief öffentlich gemacht. Nun verlassen beide wegen Anfeindungen aus der rechtsextremen Szene die Grund- und Oberschule. Christian Vooren, ZEIT ONLINE Redakteur für Politik und Gesellschaft, ist in Burg und weiß mehr über die Folgen des Brandbriefs. Im internationalen Vergleich ist Deutschland als Wirtschaftsstandort momentan schwach aufgestellt. Gründe für die abnehmende Attraktivität des deutschen Marktes sind unter anderem ein wachsender Fachkräftemangel, zu hohe Steuerbelastungen im europäischen Vergleich und ein enormer bürokratischer Aufwand bei der Unternehmensgründung. Was Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP) mit dem neuen "Wachstumschancengesetz" erreichen will, erklärt Zacharias Zacharakis aus dem Wirtschaftsressort von ZEIT ONLINE. Alles außer Putzen: der NPR Podcast Louder Than A Riot. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Anne Schwedt und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: -Rechtsextremismus an Schulen: Hitlergrüße auf dem Pausenhof -Burg im Spreewald: Lehrer verlassen nach rechtsextremen Anfeindungen Brandenburger Schule -Attraktivität für Wirtschaft: Standortdebakel Deutschland -IW Köln: Geldabflüsse in Deutschland so hoch wie nie Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Jul 14, 2023 • 11min

Update: Der Kanzler gibt sich ganz gelassen

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat heute die traditionelle Sommerpressekonferenz gehalten. Es ging um den Krieg in der Ukraine, das Umfragehoch der AfD und um Streitigkeiten in der Ampel-Koalition. ZEIT ONLINE-Redakteur Ferdinand Otto erklärt, welchen Eindruck Scholz bei der Konferenz vermittelt hat. Genderstern, Doppelpunkt oder lieber ganz weglassen: Das Thema gendergerechte Sprache spaltet die deutsche Gesellschaft und bisher fehlt eine einheitliche Regelung. Dennoch hat der Rechtschreibrat bei seinem heutigen Treffen keine neuen Empfehlungen zur Gendersprache herausgegeben. Kulturjournalist Johannes Schneider ordnet die Entscheidung des Rates ein. Was noch? Frankreich kämpft erfolgreich gegen Lebensmittelverschwendung. Moderation und Produktion: Moses Fendel Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Sommerpressekonferenz von Olaf Scholz: "Was wir in Deutschland brauchen, ist Gelassenheit" Gendergerechte Sprache: Rat für deutsche Rechtschreibung gibt Empfehlung zu Genderzeichen Gendern: Die Sprache als Fahne Letzte Generation: Klimaaktivisten stören Verkehr in vielen deutschen Städten Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Jul 14, 2023 • 13min

Brücken sind leichter zu reparieren als Seelen

Heute vor zwei Jahren hatte das Hochwasser im Ahrtal eine Flut ausgelöst. Die Katastrophe gilt als die größte Naturkatastrophe in der jüngeren Geschichte Deutschlands. Die Menschen vor Ort kämpfen weiterhin mit den psychischen Folgen. Wie kann ihnen geholfen werden? Die Auswirkungen der Katastrophe sind immer noch an vielen Orten im Landkreis sichtbar – so auch am Peter-Joerres-Gymnasium. Im Gespräch mit Was Jetzt?-Moderatorin Hannah Grünewald berichten die Schülerinnen Carlotta und Lena, wie sie die Flut erlebt haben, die ihr Zuhause und ihre Schule zerstört hat. Und sonst so? Der Film "Rette sich, wer kann" von dem Online-Magazine andererseits erzählt die Geschichte der zwölf Menschen mit Behinderungen, die im Wohnheim der Lebenshilfe ertranken. Hätte ihr Tod verhindert werden können? Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Laurena Erdmann und Christina Felschen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Behinderung und Katastrophenschutz: Rette sich, wer kann Flutkatastrophen: "Niemand ist mehr sicher" Flutkatastrophe im Ahrtal: Wütendes Wasser Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Jul 13, 2023 • 9min

Update: Die China-Strategie ist da

Nach monatelangen Diskussionen hat die Ampel-Koalition am Donnerstag ihre China-Strategie verabschiedet, die den zukünftigen wirtschaftspolitischen Umgang mit der Großmacht China bestimmen soll. Worauf man sich geeinigt hat, weiß Steffen Richter, Redakteur für internationale Politik bei ZEIT ONLINE. Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) will mit dem neuen Klimaanpassungsgesetz die deutschen Bürgerinnen und Bürger besser auf die bevorstehenden Klimaveränderungen wie Extremwetterereignisse vorbereiten. Das Kabinett hat das Gesetz am Donnerstag verabschiedet. Klimaaktivisten der Gruppe Letzte Generation haben in Hamburg und Düsseldorf am Donnerstagmorgen die Flughäfen blockiert und für einige Stunden den Flugverkehr lahmgelegt. Etliche Flüge mussten abgesagt und umgeleitet werden. Innenministerin Nancy Faser (SPD) kündigt angesichts der Protestaktion neue Sicherheitsmaßnahmen für Flughäfen an. Was noch? Gemüseanbau statt Schreibtisch: Wie leer stehende Bürogebäude sinnvoll genutzt werden. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: -Ampel-Koalition: Kabinett beschließt erstmals China-Strategie für Bundesregierung -China-Strategie: Wie die Bundesregierung riskante Abhängigkeiten abbauen will -Klimakrise: Bundeskabinett will Vorsorge für Klimafolgen gesetzlich verankern -Letzte Generation: Klimaaktivisten blockieren Flughäfen in Düsseldorf und Hamburg Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Jul 13, 2023 • 11min

Ukrainische Geflüchtete: viele bürokratische Hürden, wenig Integration

Rund 1,1 Millionen Ukrainerinnen und Ukrainer sind seit Beginn des russischen Angriffskriegs nach Deutschland geflohen, aber nur 18 Prozent haben einen Job gefunden. Dabei sind die Geflüchteten sehr gut ausgebildet, 69 Prozent haben ein Studium abgeschlossen und Fachkräfte werden in der Bundesrepublik gerade händeringend gesucht. Doch unter anderem die langsamen Mühlen der deutschen Bürokratie hinderten sie an der Integration auf dem Arbeitsmarkt, schreibt Henrik Rampe auf ZEIT ONLINE. Bei Was jetzt? spricht er darüber, wie es besser klappen könnte. Seit Wochen sucht eine noch nie da gewesene Hitzewelle weite Teile der USA heim. Am stärksten betroffen sind die südlichen Bundesstaaten wie Texas und Louisiana. Das Wetterphänomen, das dahinter steckt, wird als heat dome, also als Hitzekuppel bezeichnet. Linda Fischer aus dem Wissensressort von ZEIT ONLINE erklärt, wie es entsteht. Und sonst so? Die brasilianische Fußballnationalmannschaft setzt aus Versehen ein Statement für die Protestierenden im Iran. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Clara Löffler und Christina Felschen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Ukrainische Geflüchtete auf dem Arbeitsmarkt: Die Hürden der Byurokratiya Hitzedom in den USA: Süden der USA bereitet sich auf extreme Hitze vor Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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