

Was jetzt?
DIE ZEIT
Der Nachrichtenpodcast der ZEIT. Montag bis Freitag um 6 und um 17 Uhr, Samstag und Sonntag um 6 Uhr. Samstags vertiefen wir ein Thema in längeren Spezialfolgen.
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Jul 28, 2023 • 10min
"Europa wird solche Feuer häufiger erleben"
Weltweit steigt die Anzahl der Waldbrände und vielerorts bricht die anhaltende Hitze Temperaturrekorde. Fachleute sind sich einig, dass der Klimawandel Grund für die Hitzewellen in Südeuropa, China und den USA ist. Im Podcast erklärt Elena Erdmann, worauf man sich hierzulande und in Europa in den kommenden Jahren einstellen muss.
China droht wiederholt dem Inselstaat Taiwan mit einer Invasion. Dennoch rechnet ein Großteil der Bevölkerung Taiwans nicht mit einem Angriff. Diese Sicherheit schöpfen die Menschen aus der heimischen Mikrochip-Produktion. Andreas Lorenz ordnet ein, wie sicher Taiwan wirklich vor China ist.
Und sonst so? Gibt es Otternachwuchs im Saarland?
Moderation und Produktion: Hannah Grünewald
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Anne Schwedt
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
Hitze und Dürre: Waldbrände führen zu Chaos auf Rhodos
Waldbrände: Waldbrände, die sich der Mensch selbst gelegt hat
TSMC: Taiwan ist der wichtigste Chiphersteller der Welt. Bisher war das auch ein Schutz im Konflikt mit China
China und Taiwan: Darum geht es im Taiwan-Konflikt
Taiwan: Sorglos vor der Invasion
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Jul 27, 2023 • 9min
Update: Der Putsch in Niger betrifft auch Deutschland
In Niger haben Soldaten im Fernsehen den Sturz der demokratisch gewählten Regierung von Präsident Mohamed Bazoum verkündet. Bisher galt das Land als politisch stabil und war ein wichtiger Partner für die EU und die USA im Kampf gegen die wachsende Instabilität in der Sahelzone. Inwieweit ein Putsch in Niger absehbar war und welche Folgen er für die Bundesregierung haben könnte, weiß Issio Ehrich. Als Journalist berichtet er regelmäßig aus der Sahelzone, unter anderem für die ZEIT und ZEIT ONLINE, und war bis vor Kurzem vor Ort.
Ein mit rund 3.000 Autos beladenes Frachtschiff ist am Mittwoch vor der niederländischen Wattenmeerinsel Ameland in Brand geraten. Die Löscharbeiten könnten sich noch tagelang hinziehen. Wenn der Frachter sinkt, drohen große Umweltschäden.
Im Kampf gegen die Inflation hat die Europäische Zentralbank die Zinsen zum neunten Mal in Folge angehoben. Der Leitzins, zu dem sich Geschäftsbanken Geld leihen, liegt nun bei 4,25 Prozent – das ist der höchste Stand seit 2008.
Was noch? Warum in Hongkong ein Lied vor Gericht steht.
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Clara Löffler
Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de.
Weitere Links zur Folge:
TV-Ansprache: Soldaten in Niger verkünden im Fernsehen den Sturz der Regierung
Nordsee: Frachtschiff vor Küste der Niederlande brennt weiterhin
Inflation: EZB erhöht Leitzins um 0,25 Prozentpunkte
Russland-Afrika-Gipfel: Eine PR-Chance für Putin
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Jul 27, 2023 • 12min
Eine PR-Chance für Putin
Am Donnerstag beginnt in St. Petersburg der zweite Russland-Afrika-Gipfel. 49 afrikanische Staaten haben nach Angaben des russischen Außenministeriums ihre Teilnahme zugesagt. Ziel des Gipfels sei es, neuen Partnerschaften zu beidseitigem Nutzen einzuläuten, so der russische Präsident Wladimir Putin. Tatsächlich biete das Treffen “vor allem eine PR-Chance für den Kreml”, schreibt Michael Thumann auf ZEIT ONLINE. Im Podcast erklärt der Moskau-Korrespondent, welche Ziele Putin in Afrika verfolgt und wie diese mit dem Angriffskrieg in der Ukraine zusammenhängen. Und es geht um die Frage: Welches Interesse haben afrikanische Staaten, mit Russland zu kooperieren?
Im Kampf gegen die Inflation hat die Europäische Zentralbank im vergangenen Jahr den Leitzins schrittweise auf 3,5 Prozent erhöht. Diesen Donnerstag wird sie ihn voraussichtlich um weitere 0,25 Prozentpunkte anheben. Tatsächlich ist die Inflation seitdem spürbar zurückgegangen, doch das Mittel zeigt Nebenwirkungen: Die Wirtschaft leidet unter den höheren Zinsen, weil die Investitionen zurückgehen. Kolja Rudzio vom Wirtschaftsressort der ZEIT analysiert, inwieweit die EZB mit ihrem Kurs dennoch richtig (oder falsch) liegt.
Und sonst so? Achtung, Taschendiebe!
Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Anne Schwedt und Clara Löffler
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Ab dieser Woche gibt es "Was jetzt?" auch als Videoformat: Jeden Donnerstag moderiert Dilan Gropengiesser den halbstündigen Livestream "Was jetzt? – Die Woche" zu einem aktuellen Thema u. a. auf Facebook, Twitter und zeit.de. Sie können dabei mitdiskutieren.
Weitere Links zur Folge:
Russland und Afrika: Bruderküsse aus Moskau
Europäische Union: Inflation in Eurozone gibt erneut deutlich nach
Internationaler Währungsfonds: IWF erwartet Wirtschaftsabschwung in Deutschland um 0,3 Prozent
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Jul 26, 2023 • 10min
Update: Israels Reservisten sind verzweifelt, aber kampfbereit
Das israelische Parlament hat am Montag ein Kernelement zum Umbau der Justiz beschlossen, der die Handlungsmöglichkeiten des Obersten Gerichts stark einschränkt. Künftig soll es politische Entscheidungen der Regierung oder des Parlaments nicht mehr als "unangemessen" bewerten und stoppen dürfen. Aus Protest haben 11.000 Reservisten der Armee angekündigt, den Dienst zu verweigern. Was könnte ein Streik der Soldaten für das Land bedeuten? Jan Roß, Redakteur im Politikressort von ZEIT ONLINE, berichtet aus Jerusalem.
Die Waldbrandgefahr im Mittelmeerraum Europas bleibt weiterhin hoch. Die griechische Regierung hat für fast die Hälfte des Landes die höchste Brandalarmstufe ausgerufen. Auch in Süditalien, Kroatien, auf der französischen Mittelmeerinsel Korsika und in Algerien breiten sich Waldbrände weiter aus.
Außerdem im Update:
Die 31 Nato-Länder treffen sich am heutigen Mittwoch in Brüssel zum Nato-Ukraine-Rat. Einberufen hat das Treffen der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj, um über die Sicherheit der ukrainischen Häfen und die Zukunft des Getreideexports zu beraten.
Hunter Biden, der Sohn von US-Präsident Joe Biden, steht im Bundesstaat Delaware wegen Steuerhinterziehung und Verstoß gegen das Waffenrecht vor Gericht. Ein Richter soll nun über einen Deal mit der Bundesstaatsanwaltschaft entscheiden, durch den die Strafverfolgung ausgesetzt werden könnte.
Was noch? Auf der Suche nach Ursachen für Endometriose gibt es zumindest einen ersten Anhaltspunkt.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Moses Fendel
Mitarbeit: Olga Ellinghaus
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Weitere Links zur Folge:
Israel: Die Soldaten gehorchen nicht mehr
Griechenland: Feuerwehr und Helfer retten Feriendorf Gennadi auf Rhodos
Klima: Niemand muss untätig zuschauen
Waldbrände: Brände weltweit
Getreideabkommen: Warum Wladimir Putin das Getreideabkommen aufkündigt
Liveblog: Ukraine-Krieg
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Jul 26, 2023 • 12min
Was E-Autos mit Argentiniens indigener Bevölkerung zu tun haben
Die Provinz Jujuy im Norden Argentiniens ist reich an Lithium. Das Leichtmetall wird unter anderem für Akkus benötigt. Der konservative Gouverneur Gerardo Morales will den Abbau fördern, doch indigene Gemeinschaften, die in der Region leben, haben Sorge darum, dass sie dabei nicht miteinbezogen werden und durch den Lithiumabbau die Region austrocknet. Deshalb hat Morales die Provinzverfassung geändert und die Rechte der Indigenen eingeschränkt. ZEIT ONLINE-Autorin Lisa Pausch hat die Proteste in Jujuy begleitet und erklärt, ob die Verfassungsänderung noch rückgängig gemacht werden kann.
In der Ukraine wird darüber gestritten, wofür staatliche Gelder und lokale Budgets ausgegeben werden. Während damit auch Straßenbauprojekte, Museen oder Fernsehserien finanziert werden, fordern immer mehr Menschen, das Geld vor allem in die Ausstattung der Armee zu stecken. Olivia Kortas, Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, ordnet ein, ob Kultur und Infrastruktur in Kriegszeiten hinten anstehen müssen.
Und sonst so? Acht Tipps für ein längeres Leben.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Lisa Pausch und Paulina Kraft
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Weitere Links zur Folge:
Gesetzesreform: Dutzende Verletzte bei Protesten in Argentinien
Energiewende: Ohne diese Rohstoffe werden wir nicht klimaneutral
Mehr als Lithium: Was die Proteste in Argentinien mit E-Autos zu tun haben
Ukraine: Alles an die Front!
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Jul 25, 2023 • 9min
Update: Israels Regierung hebelt die Gewaltenteilung aus
In Israel haben erneut Zehntausende Menschen protestiert, nachdem das Parlament am gestrigen Montag ein Gesetz zum Umbau der Justiz gebilligt hatte. Das Gesetz entzieht dem höchsten Gericht die Befugnis, politische Entscheidungen als unangemessen zu bewerten. Lidia Averbukh, Expertin für das israelische Rechtssystem, erklärt im Podcast, wie gefährlich die geplanten Reformen für Israels Demokratie sind.
Das russische Parlament hat beschlossen, die Altersgrenze für die Einberufung zum Wehrdienst um drei Jahre anzuheben. Somit sind ab 2024 Männer zwischen 18 und 30 Jahren zu einem einjährigen Wehrdienst verpflichtet. Das Parlament hat außerdem entschieden, dass künftig höhere Geldstrafen anfallen, wenn ein Wehrpflichtiger der Vorladung zum Wehramt nicht nachkommt.
Der bisherige chinesische Außenminister Qin Gang ist entlassen worden. Zuvor war er bereits seit einem Monat nicht mehr öffentlich aufgetreten. Nun soll sein Vorgänger Wang Yi das Amt erneut übernehmen.
Was noch? Twitter heißt jetzt X.
Moderation und Produktion: Moses Fendel
Redaktion: Elise Landschek
Mitarbeit: Paulina Kraft
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Weitere Links zur Folge:
Justizreform in Israel: "Wir haben doch nur dieses Land"
Israel: Festnahmen und Verletzte bei Demonstrationen gegen Justizreform
China: Chinesischer Außenminister Qin Gang des Amtes enthoben
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Jul 25, 2023 • 12min
Kann China Russland beim Getreidedeal umstimmen?
Letzte Woche hat Russland das Getreideabkommen mit der Ukraine auslaufen lassen. Seitdem gibt es keine sicheren Exportrouten für ukrainische Getreidefrachter über das Schwarze Meer. Mehrere Entwicklungs- und Schwellenländer warnen angesichts der steigenden Lebensmittelpreise vor einer Hungersnot. Und auch China drängt Russland, ein neues Abkommen auszuhandeln. Im Podcast spricht Elise Landschek mit Finn Mayer-Kuckuk von China.Table über Chinas Beweggründe und den Einfluss des gekündigten Abkommens auf die chinesisch-russischen Beziehungen. Außerdem geht es um die Frage: Könnte China Russland tatsächlich davon überzeugen, das Getreideabkommen wieder aufzunehmen?
Egal ob im Netz oder auf der Straße: Am Barbie-Film kommt im Moment niemand vorbei. Dabei zeigt sich die feministische Regisseurin Greta Gerwig durchaus kritisch gegenüber dem Prinzip Barbie. Inwiefern der Hersteller Mattel marketingtechnisch trotzdem davon profitiert und welche Bedeutung der Film für die angeschlagene Kinobranche hat, weiß Julia Lorenz aus dem Kulturressort von ZEIT ONLINE.
Und sonst so? Die App RunPee weiß, wann im Film der richtige Zeitpunkt für eine Toilettenpause gekommen ist.
Moderation und Produktion: Elise Landschek
Redaktion: Constanze Kainz
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UN-Sicherheitsrat: China drängt Russland zu neuem Getreidedeal
Barbie: Wir sehen rosarot – nein, pink!
Barbie: Lieber rosa als tot
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Jul 24, 2023 • 9min
Update: Merz' AfD-Kurs könnte ihn die Kanzlerkandidatur kosten
CDU-Chef Friedrich Merz hat im Sommerinterview mit dem ZDF gefordert, auf kommunaler Ebene pragmatischer mit der AfD umzugehen. Nach heftiger Kritik an diesem Tabubruch – auch aus der CDU – hat Merz seine Aussage relativiert und jegliche Zusammenarbeit mit der AfD ausgeschlossen. Lisa Caspari, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, inwiefern diese Debatte Merz' Position in der CDU schwächt.
Israels Parlament hat ein entscheidendes Gesetz für den Umbau der Justiz verabschiedet. Es sieht vor, die Handlungsmöglichkeiten des Höchsten Gerichts einzuschränken und so eine Kontrolle der Politik zu erschweren. Gleichzeitig wächst der Druck auf die Regierung: Es gibt weitere Massenproteste, an denen auch Reservistinnen und Reservisten der Armee teilnehmen, sowie Streiks in Wirtschaftsunternehmen und Universitäten.
Die deutschen Nationalspielerinnen haben ihr erstes Gruppenspiel bei der Fußball-WM gewonnen. Sie siegten 6:0 gegen das Team aus Marokko.
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Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Redaktion: Constanze Kainz
Mitarbeit: Paulina Kraft
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Weitere Links zur Folge:
CDU: CDU-Politiker stellen sich gegen Öffnung zu AfD auf Kommunalebene
CDU: Friedrich Merz veröffentlicht Klarstellung zu AfD-Äußerung
Friedrich Merz: Die Merz-CDU, ein Männerladen
Israel: Knesset verabschiedet Kernelement von umstrittener Justizreform
Fußball-WM der Frauen: Deutschland startet mit klarem Sieg gegen Marokko ins Turnier
Fußball-WM der Frauen 2023: Wer wird Weltmeisterin?
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Jul 24, 2023 • 11min
Parlamentswahl in Spanien: Auf der Suche nach einer Mehrheit
Die konservative Volkspartei PP von Oppositionsführer Alberto Núñez Feijóo hat bei der gestrigen Parlamentswahl in Spanien die meisten Stimmen erhalten. Aber selbst in einer Koalition mit der rechtsextremen Partei Vox könnte der Rechtsblock nur 169 Sitze für sich beanspruchen. Für eine absolute Mehrheit bräuchte es mindestens 176 Mandate. Auch der Linksblock unter dem regierenden sozialdemokratischen Premier Pedro Sánchez hat keine absolute Mehrheit erreicht. ZEIT-ONLINE-Autorin Julia Macher ordnet das Wahlergebnis im Podcast ein.
Bislang gilt Cannabis in Deutschland als Betäubungsmittel. Das könnte sich durch das geplante Cannabisgesetz der Bundesregierung im Herbst ändern. Denn dieses sieht vor, Cannabis aus dem Betäubungsmittelgesetz zu streichen. Warum die Cannabisbranche von der geplanten Änderung profitieren könnte, erklärt Tilman Steffen, Politikredakteur von ZEIT ONLINE.
Und sonst so? Vibrationsanzüge lassen gehörlose Menschen Musik spüren.
Moderation und Produktion: Azadê Peşmen
Mitarbeit: Susanne Hehr und Paulina Kraft
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Weitere Links zur Folge:
Parlamentswahl in Spanien: Die rechte Welle ist ausgeblieben
Parlamentswahl in Spanien: Neuausrichtung der Nation
Parlamentswahlen in Spanien: Die Partei für gekränkte Männlichkeit
Medizinisches Cannabis: Rausch auf Rezept?
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Jul 23, 2023 • 11min
“Wer aus der Staatskasse stiehlt, bestiehlt die Soldaten an der Front”
Nach Russland gilt die Ukraine als das korrupteste Land Europas. Obwohl sich die Lage in den vergangenen Jahren verbessert hat, landet sie laut dem Korruptionsindex von Transparency International 2022 dennoch auf Platz 116 von 180. Antikorruptionsorganisationen versuchen, gegen die Korruption in der Ukraine vorzugehen. Olivia Kortas, Ukraine-Korrespondentin der ZEIT, erklärt im Podcast, wie sie das schaffen.
Obwohl mittlerweile bekannt ist, welche Maßnahmen helfen, den menschengemachten Klimawandel aufzuhalten, scheitert es oftmals an der Umsetzung. Im Alltag finden viele Menschen Ausreden, die es scheinbar rechtfertigen, nicht mehr für den Klimaschutz zu tun. Und auch die Politik entschuldigt so ihr Versagen beim Klimaschutz. Die neue Serie Klima-Ausreden von ZEIT und ZEIT ONLINE geht den beliebtesten Ausreden auf die Spur. Bernd Ulrich, stellvertretender Chefredakteur der ZEIT, erklärt, wie sie entstehen.
Alles außer Putzen: Buchtipp für die Urlaubslektüre: der Roman Wovon wir träumen von Lin Hierse.
Moderation und Produktion: Hannah Grünewald
Mitarbeit: Susanne Hehr und Paulina Kraft
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Korruption in der Ukraine: 2,5 Millionen in kleinen Scheinen
Klima-Ausreden und Umfrage dazu: Aber, aber, aber
Serie: Die beliebtesten Klima-Ausreden
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