Was jetzt?

DIE ZEIT
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Aug 12, 2023 • 29min

Spezial: Propaganda in Niger – welche Ziele verfolgt Putin in Afrika?

In Nigers Hauptstadt Niamey schwenken Unterstützer des Putsches die russische Flagge und skandieren “Russland, Russland”. Es ist nicht das erste Mal, dass ein westafrikanisches Land sich vom Westen abwendet. Auch die Militärregierungen in Burkina Faso und Mali haben sich letztlich nach Russland ausgerichtet. Das Land in der Sahelzone gehört zu den ärmsten der Welt. Von den eigenen Rohstoffen bleibt den Menschen in Niger nicht viel. Das meiste wird exportiert, etwa nach Frankreich und in die EU. Viele Nigrer:innen verspüren deswegen einen großen Unmut, insbesondere gegen die ehemalige Kolonialmacht Frankreich. Eine gute Grundlage für Putins Propaganda in Westafrika. Nach der russischen Invasion in die Ukraine hatte Europa auf eine Kooperation mit Nigeria gehofft. Denn von dort aus sollte künftig die rund 4.000 Kilometer lange Trans-Sahara-Pipeline Gas durch Niger nach Algerien leiten und von dort aus nach Europa weitergeführt werden. Der Putsch in Niger könnte also nicht nur für die Menschen im Land weitreichende Konsequenzen haben. Warum wird Russland in der Sahelzone beliebter? Und was passiert, wenn Russland in Niger weiter an Einfluss gewinnt? Das bespricht Dilan Gropengiesser in Folge 3 von Was jetzt? – Die Woche mit dem freiberuflichen Journalisten und Fotografen Issio Ehrich, der regelmäßig aus der Sahelzone berichtet. Wir sind auch auf Youtube. Alle Informationen zu unserer Livesendung finden Sie hier. Mehr zum Thema Niger gibt es auf ZEIT ONLINE. Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Aug 12, 2023 • 10min

Soll der Staat den Strom für Unternehmen billiger machen?

Viele Industriebetriebe in Deutschland beklagen, dass sie immer weniger wettbewerbsfähig seien. Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat deshalb bereits Anfang Mai vorgeschlagen, energieintensiven Großunternehmen einen vergünstigten Strompreis anzubieten. Kolja Rudzio, Wirtschaftsredakteur der ZEIT, erklärt im Podcast, ob Habecks Vorhaben die Rezession der deutschen Wirtschaft aufhalten könnte. In San Francisco dürfen autonom fahrende Taxis künftig rund um die Uhr im gesamten Stadtgebiet unterwegs sein. Das hat die zuständige Aufsichtsbehörde für öffentliche Versorgungsunternehmen in den USA (CPUC) am Donnerstag entschieden. Tobias Dorfer aus dem Newsteam von ZEIT ONLINE erklärt, warum die jüngste Entscheidung der Aufsichtsbehörde für die Betreiber der autonomen Taxis von großer Bedeutung ist. Alles außer putzen: Wo sich besonders gut Sternschnuppen zählen lassen. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Industrie-Strompreis: Braucht die Industrie einen Stromrabatt? Industriestrompreis: Billiger Strom oder Weltuntergang Industriepolitik: Einfach mal durchziehen, Deutschland Autonomes Fahren in San Francisco: Take me home, A.I.! Robotaxis: Kalifornien erlaubt den Einsatz von autonomen Taxis Los Angeles: La La Land muss umsteigen Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Aug 11, 2023 • 10min

Update: Ist die AfD der “verlängerte Arm Russlands”?

Die Bundesanwaltschaft hat am Mittwoch einen Mann festnehmen lassen, der für Russland spioniert haben soll. Bundeswehroffizier Thomas H. soll seit Mai mehrfach mit der russischen Botschaft und dem Generalkonsulat in Bonn Kontakt aufgenommen haben, um seine Dienste anzubieten. Außerdem ist bekannt, dass der mutmaßliche Spion mit der AfD sympathisiert. Ob die Partei tatsächlich der "verlängerte Arm Russlands" sei, wie der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Dirk Wiese sagt, und was der Fall für die innere Sicherheit Deutschlands bedeutet, weiß Christina Schmidt aus dem Investigativressort von ZEIT und ZEIT ONLINE. Deutschland liefert weiterhin keine Marschflugkörper vom Typ Taurus an die Ukraine. Die Bundesregierung fürchtet, dass die ukrainische Armee damit russisches Gebiet treffen und Russland zu einer weiteren Eskalation des Krieges reizen könnte. Laut Statistischem Bundesamt sind im ersten Halbjahr mehr als 50.000 Firmen in Deutschland pleitegegangen. Das sind 12,4 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Was noch? Ein Walross, das rund um die Uhr knuddeln will Moderation und Produktion: Lisa Caspari Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Spionage bei der Bundeswehr: Der Spion vom Deutschen Eck Ukraine-Überblick: Russland verstärkt Rekrutensuche, keine Taurus-Raketen für die Ukraine Statistisches Bundesamt: Tausende größere Betriebe geben Gewerbe auf Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Aug 11, 2023 • 11min

Warum fallende Preise in China kein Grund zur Freude sind

Die chinesische Wirtschaft ist im Juli in eine Deflation gerutscht: Die Verbraucherpreise sind im Vergleich zum Vorjahr um 0,3 Prozent gesunken. Auf lange Sicht halten viele Ökonomen eine Deflation für gefährlicher für die Volkswirtschaft als eine Inflation. Wie sich Chinas schwächelnde Wirtschaft auch auf den Rest der Welt auswirken könnte, erklärt Jan Guldner aus dem Geldressort von ZEIT ONLINE. Deutschland steckt mitten in der Energiewende. Das ganze Land diskutiert über Heizungsanlagen, Millionen von Fassaden müssen gedämmt, Dächer erneuert, Solaranlagen installiert und Wärmepumpen eingebaut werden. Doch die Wartelisten sind lang – und das Handwerk in der Krise. 154.000 offene Stellen im Handwerk meldet die Bundesagentur für Arbeit, jeder fünfte Inhaber eines Handwerksbetriebs ist über 60 Jahre alt. Wie sich diese Krise auf den Arbeitsalltag der verbliebenen Betriebe auswirkt, hat sich Philipp Daum aus dem Ressort X direkt vor Ort angeschaut. Und sonst so? Happy Birthday, Hip-Hop! Moderation und Produktion: Jannis Carmesin Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Clara Löffler und Christina Felschen Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Konjunktur: Chinas Wirtschaft rutscht in die Deflation Deflation: Das ist der Absturz Newsletter: ZEIT am Wochenende Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Aug 10, 2023 • 9min

Update: Attentat in Ecuador – Gewalt wird zum politischen Akteur

Gestern Nacht wurde der Präsidentschaftskandidat Fernando Villavicencio in Ecuador nach einer Wahlkampfveranstaltung ermordet. Belén Díaz, Fellow am Lateinamerika-Institut der Freien Universität Berlin, erklärt, warum die politische Lage in Ecuador so angespannt ist. Ende Juli haben Teile des Militärs die Regierung in Niger geputscht. Nun hat die Militärjunta ihre eigene Regierung vorgestellt. Außerdem im Update: In Koblenz ist ein mutmaßlicher Russland-Spion festgenommen worden. Bei schweren Busch- und Waldbränden auf Hawaii und Maui sind mindestens 36 Menschen gestorben. Was noch? Susanne Daubner liest Jugendwörter vor. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Pia Rauschenberger Mitarbeit: Laurena Erdmann Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Ecuador: Präsidentschaftskandidat Wochen vor der Wahl erschossen Putsch in Niger: Die Ecowas hat geblufft Putsch: Militärjunta in Niger stellt eigene Regierung vor Bundeswehr: Mutmaßlicher Russland-Spion könnte aus Frust gehandelt haben Hawaii: Mindestens 36 Tote bei Bränden auf Maui Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Aug 10, 2023 • 11min

Wie mächtig ist die Ecowas wirklich?

Die Ecowas, die Wirtschaftsgemeinschaft der westafrikanischen Staaten, kommt am Donnerstag in Nigeria zusammen, um über die aktuelle Lage im Mitgliedstaat Niger zu beraten. Nach dem Militärputsch hatte die Staatengemeinschaft dem Niger mit militärischem Eingreifen gedroht, wenn die Putschisten bis zur Nacht auf Montag den gestürzten Staatschef Mohamed Bazoum nicht wieder einsetzen. Issio Ehrich ist Experte für Westafrika und die Sahelzone und weiß, wie es gerade um die Macht der Ecowas steht und was von ihrem Treffen in Nigeria zu erwarten ist. Am Strand von New York City wurde eine Frau am Montagabend (Ortszeit) Opfer eines Haiangriffs. Obwohl Haie eigentlich keine Menschen attackieren, sollen Haibisse wohl entlang der Küste von Long Island häufiger geworden sein, und auch im ägyptischen Badeort Hurghada kam es erst vor einigen Wochen zu einem tödlichen Haiangriff auf einen Touristen. Wann greifen Haie Menschen an? Und wie soll man sich verhalten, wenn man im Wasser einen Hai sieht? Diese und weitere Fragen beantwortet Dagny Lüdemann, Chefreporterin im Wissensressort bei ZEIT ONLINE. Und sonst so? Torbjorn Pedersen ist ohne Flugzeug durch alle 195 Länder der Erde gereist. Moderation und Produktion: Roland Jodin Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Christina Felschen und Olga Ellinghaus Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Putsch in Niger: Die Ecowas hat geblufft Niger: Putschisten übernehmen die Macht Haie in Ägypten: Dieser Hai war anders Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Aug 9, 2023 • 10min

Update: Eine neue Chipfabrik für "Silicon Saxony"

Der taiwanische Chiphersteller TSMC hat beschlossen, in Dresden eine Fabrik für Halbleiter zu bauen. Laut Handelsblatt will der Bund das Projekt mit fünf Milliarden Euro bezuschussen. Auch der US-Konkurrent Intel soll zehn Milliarden Euro erhalten haben, damit er ein Werk in Magdeburg eröffnet. Ob sich die Subventionen für die deutsche Wirtschaft wirklich auszahlen, erklärt Roman Pletter, Leiter des Wirtschaftsressorts der ZEIT, im Podcast. In Niedersachsen häufen sich derzeit die Fälle, in denen islamische Gemeinden Drohbriefe mit der Unterschrift "NSU 2.0" erhalten. Der oder die Verfasser beziehen sich damit auf die rechtsextreme Terrorzelle Nationalsozialistischer Untergrund (NSU), die zwischen 2000 und 2007 zehn Menschen ermordete und mehrere Anschläge verübte. Und: Nach Überschwemmungen und Erdrutschen wurden in Norwegen Hunderte Menschen in Sicherheit gebracht. Der Wetterdienst warnt bereits vor neuen Regenfällen. Was noch? In Neuseeland hat sich eine Robbe in einen Baumarkt verirrt. Moderation und Produktion: Azadê Peşmen Redaktion: Jannis Carmesin Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Halbleiterfabrik: Taiwanischer Chipkonzern TSMC beschließt Bau von Fabrik in Dresden Intel: Die Zehn-Milliarden-Euro-Wette TSMC: Ökonomen sehen Subventionen für Chiphersteller kritisch Rassismus: Islamische Gemeinden erhielten mehr als 30 Drohbriefe des "NSU 2.0" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Aug 9, 2023 • 10min

“Mit Flüchtlingen kann die britische Regierung Schlagzeilen machen”

Die britische Regierung hat damit begonnen, Asylbewerber auf einem dreistöckigen Lastkahn im Hafen der südenglischen Stadt Portland einzuquartieren. Außerdem überlegt die Regierung von Premierminister Rishi Sunak, Migranten bald auch auf die Insel Ascension im Südatlantik zu verlegen. ZEIT ONLINE-Autorin Bettina Schulz erklärt im Podcast, warum die Ankündigungen vor allem Wahlkampftaktik sind. Ein südkoreanisches Forschungsteam behauptet, einen sogenannten Supraleiter gefunden zu haben. Die Entdeckung wäre ein wissenschaftlicher Durchbruch, der viele technologische Prozesse revolutionieren könnte. Allerdings gibt es Zweifel, ob LK-99 wirklich über die Eigenschaften eines Supraleiters verfügt. Elena Erdmann, Wissensredakteurin bei ZEIT ONLINE, analysiert, ob LK-99 mehr ist als ein kurzer Hype. Und sonst so? Warum südkoreanische Städte Blind Dating sponsern. Moderation und Produktion: Hannah Grünewald Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Großbritannien: Britische Regierung bringt erste Asylsuchende auf Schiff unter Supraleiter: "Ein Zufallstreffer ist nie auszuschließen" Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Aug 8, 2023 • 9min

Update: Das Wasser fließt ab, die Schäden bleiben

In Slowenien und Österreich haben schwere Unwetter zu Überschwemmungen und Erdrutschen geführt. Christina Pausackl vom Österreich-Büro der ZEIT war in den österreichischen Überschwemmungsgebieten unterwegs. Im Podcast spricht sie darüber, was ihr die Menschen vor Ort erzählt haben. Die Regierungen der Amazonas-Staaten kommen heute und morgen in der brasilianischen Stadt Belém zusammen, um über den Schutz des Regenwalds zu beraten. Unter anderem geht es darum, eine gemeinsame Position für die UN-Klimakonferenz in Dubai Ende des Jahres zu entwickeln. Der Juli 2023 war der wärmste Monat seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Das geht aus den Daten des europäischen Erdbeobachtungsprogramms Copernicus hervor, dessen Daten bis ins Jahr 1940 zurückreichen. Demnach lag die globale Durchschnittstemperatur im Juli bei 16,95 Grad Celsius. Was noch? Verschluckt man wirklich acht Spinnen im Jahr, während man schläft? Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Elise Landschek Mitarbeit: Clara Löffler Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Überschwemmungen in Österreich: "Die Geräusche waren das Schlimmste" Brasilien: Abholzung im Amazonas-Regenwald sinkt um zwei Drittel Klima: Juli war der heißeste jemals auf der Erde gemessene Monat Statistisches Bundesamt: Inflationsrate im Juli laut endgültigen Zahlen bei 6,2 Prozent Thema: Niger Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
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Aug 8, 2023 • 11min

Das langsame Ende der Linkspartei?

Die Fraktionschefin der Linken im Bundestag, Amira Mohamed Ali, hat am Sonntag angekündigt, bei der Vorstandswahl im Herbst nicht mehr für den Fraktionsvorsitz zu kandidieren. Laut einer Erklärung von Mohamed Ali war ausschlaggebend für diese Entscheidung, dass sich der Parteivorstand zuletzt von der Abgeordneten Sahra Wagenknecht distanziert hat. Katharina Schuler, Politikredakteurin bei ZEIT ONLINE, erklärt im Podcast, was der Rückzug von Mohamed Ali für die Partei bedeutet. "Nieder mit Frankreich" – das fordern die Unterstützer des Militärputsches in Niger bei ihren Protesten. Am vergangenen Wochenende skandierten Tausende Demonstrationsteilnehmer Parolen gegen die ehemalige Kolonialmacht. ZEIT-ONLINE-Autorin Annika Joeres analysiert, wie die koloniale Vergangenheit von Niger und Frankreich in der Gegenwart weiterwirkt. Und sonst so? Popkultur oder Kult? Das untersucht der Podcast Sounds Like A Cult. Moderation und Produktion: Pia Rauschenberger Redaktion: Moses Fendel Mitarbeit: Anne Schwedt und Paulina Kraft Fragen, Kritik, Anregungen? Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Weitere Links zur Folge: Die Linke: Amira Mohamed Ali will Fraktionsvorsitz der Linken abgeben Die Linke: Kurz vor der Spaltung Parteien: Der lange Abschied der Sahra Wagenknecht von der Linken Niger: Tausende Anhänger der Putschisten bejubeln neue Machthaber Militärputsch in Niger: Droht jetzt Krieg in Niger? Sie wollen mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen.[ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER.Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.

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