

Bitcoin, Fiat & Rock'n'Roll
Alexander Bechtel, Michael Blaschke, Jonas Gross, Manuel Klein
Digital currencies are here to stay. In this podcast, we dive into the world of the new money. We explore Bitcoin, stablecoins, central bank digital currencies, and many other innovations in the realm of digital currencies.
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Jul 9, 2021 • 6min
#5minF China testet als erste Nation programmierbares Geld
Für Busse, Bahnen und den Fahrradverleih
Programmierbares Geld ist ein allgegenwärtiges Thema im Bitcoin, Fiat & Rock’n’Roll Podcast. Zuletzt hat Alexander in der 5-min Friday Episode am 18. Juni darüber gesprochen, dass programmierbares Geld eigentlich gar kein Geld ist, sondern vielmehr ein Gutschein oder eine Wertmarke (siehe: https://paymentandbanking.com/programmierbares-geld-ist-eigentlich-gar-kein-geld/). Bislang hat das Konzept eines programmierbaren Geldes nur auf dem Papier und in den Köpfen der Experten existiert. Anfang Juli hat die chinesische Zentralbank dieses Konzept allerdings Wirklichkeit werden lassen. 100,000 Einwohner der Grossstadt Chengdu dürfen sich über insgesamt 12 Millionen digitale Yuan – auch e-CNY genannt – freuen. Das Geld wird wie bei den vorhergehenden CBDC Tests per Lotterie an die Bürger ausgezahlt.
Wie von Alexander im Juni vorhergesagt, handelt es sich allerdings beim programmierbaren digitalen Yuan nicht um «normales» Geld, sondern vielmehr um einen Coupon, der nur für Busse, die U-Bahn und einen Fahrradverleih ausgegeben werden kann. Sollte der Coupon nicht ausreichen, muss der Restbetrag in digitalen Yuan mithilfe der offiziellen e-CNY App beglichen werden. Einen Haken hat die ganze Sache allerdings. Wenn ihr wissen wollt, welcher das ist, dann hört gerne in die aktuelle 5-min Friday Episode.
https://www.theblockcrypto.com/post/110377/china-digital-yuan-test-programmable-chengdu
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Jul 4, 2021 • 55min
Zahlungen in der Blockchain-Ökonomie
Die Rolle von Kryptowährungen, Triggerlösungen, Stablecoins, CBDC & Co.
Die Blockchain-Technologie gewinnt in der deutschen Industrie zunehmend an Relevanz. Getrieben von einer zunehmenden Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen werden inzwischen auch erste Assets auf Blockchain-Basis tokenisiert. Das World Economic Forum erwartet, dass bis 2027 rund 10% des globalen Bruttoinlandprodukts in die Tokenisierung fließen soll. Allerdings stellt die effiziente Zahlungsabwicklung dieser blockchain-basierten Use Cases derzeit noch eine besondere Herausforderung dar. Konventionelle Zahlungssysteme, wie das SEPA-System, sind nicht auf die Bedürfnisse diese innovativen Use Cases zugeschnitten, sodass sich beispielsweise Micropayments und digitale Zug-um-Zug-Geschäfte nicht effizient abbilden lassen.
In der heutigen Episode thematisieren wir die Limitationen konventioneller Zahlungssysteme hinsichtlich innovativer, blockchain-basierter Geschäftsmodelle, wie Pay-per-Use oder die Tokenisierung von Assets. Zudem besprechen wir, inwiefern eine kontenbasierte Triggerlösung, die konventionelle Zahlungssystem und Blockchain verbindet, eine geeignete alternative Zahlungslösung darstellt. Außerdem sprechen wir über die Vorzüge (und Nachteile) token-basierter Zahlungsmittel, wie Kryptowährungen und Euro-Token. Sind Kryptowährungen für diese Use Cases geeignet oder bedarf es Euro-Token, beispielsweise in der Form von Euro-Stablecoins, tokensiertem Giralgeld, oder einer digitalen Zentralbankwährung, um das Potential blockchain-basierter Use-Cases auszuschöpfen?
Diese Fragen und mehr adressieren wir in der heutigen Episode. Viel Spaß beim Hören!
»Der Zahlungsverkehr der Zukunft: Programmierbare Zahlungen im Bereich IoT»
Bundesbank/BMF Papier «Geld in programmierbaren Anwendungen»
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Jul 2, 2021 • 7min
#5minF Revolutionieren Retail CBDCs den internationalen Zahlungsverkehr?
Welche Potenziale haben CBDCs für grenzüberschreitende Zahlungen?
Im zweiten Teil der Reihe zu internationalen Dimensionen von CBDCs geht es heute speziell um Retail CBDCs. Der Fokus der Episode liegt darauf, wie ein solches digitales, für jedermann zugängliches Zentralbankgeld den Markt für grenzüberschreitende Zahlungen beeinflussen könnte. Gemäß ihrer Ziele und Präferenzen kann die Zentralbank im Falle einer CBDC-Einführung entscheiden, für wen das System offen stehen sollte. Technologisch kann sowohl ein vollständig offenes als auch ein teilweise geschlossenes System umgesetzt werden. Hierbei geht es vor allem um die Frage, ob auch ausländische Bürger Zugang zum CBDC-Zahlungssystem bekommen sollten. Wäre dies der Fall, könnte sich dies erheblich positiv auf die Effizienz grenzüberschreitender Zahlungen auswirken, da eine CBDC aller Voraussicht nach ein günstiges und schnell zu transferierendes Zahlungsmittel darstellen würde.
Allerdings dürfen hierbei potentielle Risiken nicht vernachlässigt werden. Konkret könnte sich eine CBDC auf Kapitelflüsse und Wechselkurse auswirken, was im Extremfall destabilisierende, makroökonomische Risiken mit sich bringen kann. Vor allem für kleinere Volkswirtschaften könnten sich hieraus erhebliche Abhängigkeiten und systemische Risiken ergeben. Wie schätzen Zentralbanken selbst die Situation rund um CBDC und grenzüberschreitende Zahlungen ein? Inwiefern können diese Risiken auch in Chancen umgemünzt werden
Diese Fragen und mehr adressieren wir in der heutigen Five-Minute-Friday Episode. Viel Spaß beim Hören!
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Jun 25, 2021 • 7min
#5minF Revolutionieren Wholesale CBDCs den internationalen Zahlungsverkehr?
Welche Potenziale haben CBDCs für grenzüberschreitende Zahlungen?
Internationale, grenzüberschreitende Zahlungen sind heute von Ineffizienzen und Friktionen geprägt. Deshalb haben es sich die G20-Mitgliedsstaaten auch auf die Fahne geschrieben, grenzüberschreitende Zahlungen zu optimieren und eine eigene Roadmap hierfür definiert. Diese Friktionen sind u.a. auf das Korrespondenzbankensystem, die große Anzahl an involvierten Intermediären und unterschiedlichen Datenformaten bei der Transaktionsübermittlung zurückzuführen. Durchschnittlich kostet eine grenzüberschreitende Zahlung heute laut Daten der Weltbank ca. 7% an Transaktionsgebühren. CBDCs können sich positiv auf den Markt für grenzüberschreitende Zahlungen auswirken. Deshalb nehmen wir bei Bitcoin, Fiat & Rock’n‘ Roll die internationalen Dimensionen von CBDC in einem Zweiteiler unter die Lupe. In dieser Woche gehen wir hierbei v.a. auf Wholesale CBDCs ein, bevor nächste Woche Retail CBDCs im Fokus stehen.
Zur Erinnerung: Bei einer Wholesale CBDC hat nicht die breite Öffentlichkeit sondern lediglich Finanzinstitute Zugang zum CBDC-Zahlungssystem. Wie können Wholesale CBDCs Effizienzen im grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr heben? Die Stichwörter sind hier Standardisierung, Harmonisierung und Interoperabilität. In dieser Episode zeigt Jonas auf Basis einer aktuellen Studie der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) drei Möglichkeiten auf, wie eine CBDC hier einen positiven Beitrag leisten kann. Doch wo drohen Umsetzungsprobleme? Und wie stehen Zentralbanken zu diesem Thema? Sind höhere Effizienzen im internationalen Zahlungsverkehr überhaupt auf der Agenda der Notenbanken?
Diese Fragen werden in der heutigen 5minF-Episode adressiert. Hört rein und erfahrt mehr über die Implikationen von CBDCs für grenzüberschreitende Zahlungen. Viel Spaß beim Hören!
BIZ Arbeitspapier
BIZ mCBDC Bridge
Weltbank-Tool für internationale Zahlungen
DEA Event
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Jun 20, 2021 • 1h 2min
News: El Salvador, Gerüchte um den Digitalen Euro und BigTech
Was bedeutet die Einführung von Bitcoin als gesetzliches Zahlungsmittel in El Salvador?
In einer neuen News-Episode widmen sich Alexander, Jonas und Michael der Ankündigung El Salvadors als erstes Land der Welt Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel einzuführen. Weitere Themen sind die weltweiten CBDC-Entwicklungen sowie Krypto- und Blockchain-News aus der Unternehmenswelt.
Bitcoin wird offizielles Zahlungsmittel in El Salvador: Als erstes Land der Welt hat El Salvador ein Gesetz beschlossen, nach dem Bitcoin als offizielles Zahlungsmittel eingeführt wird. Wie ist diese Vorreiterstellung El Salvadors einzuordnen? Welche Vorteile, aber auch welche Risiken, gehen mit diesem Schritt einher? Wie wahrscheinlich wäre ein solcher Schritt für die Eurozone und wie wäre dies einzuordnen?
CBDC: In Europa sind in Medienberichten zuletzt erste Details zum digitalen Euro der Europäischen Zentralbank (EZB) durchgesickert. Der digitale Euro soll an das bereits bestehende Echtzeitzahlungssystem TIPS angebunden werden und nicht auf Basis einer Blockchain implementiert werden. Außerdem soll es ein Haltelimit von 3000 Euro geben, um Disruptionen für den Finanzsektor zu vermeiden. Allerdings wurde diese Ausrichtung bislang nicht von der EZB bestätigt. Darüber hinaus im Fokus: Eine aufschlussreiche Rede von Lael Brainard der Federal Reserve zum digitalen Dollar, ein gemeinschaftliches CBDC-Projekt der Französischen und Schweizer Notenbank mit der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, und CBDC-Entwicklungen in Asien, Lateinamerika und Afrika.
Krypto und Blockchain in der Unternehmenswelt: Banken steigen immer weiter in die Kryptowelt ein. So wurde zuletzt z.B. von Goldman Sachs angekündigt, sich am Unternehmen Blockdaemon zu beteiligen. Die Commerzbank untersucht in einem gemeinsamen Projekt mit BASF und Evonik die Nutzung einer Blockchain für das Supply-Chain-Management. Auch News rund um die Bigtechs Apple und Google sorgten zuletzt für Aufsehen. Zudem gab es tiefgreifende regulatorische Ankündigungen, z.B. rund um die Regulatorik von Kryptowährungen und digitale Wertpapiere in Deutschland.
Eine Übersicht aller diskutierten News (und mehr) inklusive Links, gibt es auch im Newsflash (https://paymentandbanking.com/newsflash-digitale-waehrungen/).
Newsflash mit allen Links zu den diskutierten News (und mehr)
Digitaler Euro auf TIPS
Jonas: Internationale Rolle des Euros
Alex: Umfrage Bitkom
Michi: Video zu Kryptowährungen vom Economist
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Jun 18, 2021 • 6min
#5minF Programmierbares Geld ist eigentlich gar kein Geld
Wenn wir das tun, verliert Geld seine wichtigste Eigenschaft
An dieser Stelle wurde schon des Öfteren über programmierbares Geld und programmierbare Zahlungen berichtet und diskutiert. In der heutigen 5-min Friday Episode bringt Alexander einen neuen Punkt in die Debatte ein: Programmiertes Geld ist eigentlich gar kein Geld, sondern eher ein Gutschein oder eine Wertmarke.
Programmierbares Geld ist laut Alexander ein spannendes Konzept, das uns völlig neue Anwendungsfelder ermöglicht. So kann man bspw. einen Token programmieren, der nur für gewisse Dinge ausgegeben werden kann oder der nach einer vordefinierten Lebensdauer seinen Wert verliert. Wenn du wissen möchtest, warum eine Programmierung von Geld dazu führt, dass Geld eine seiner wichtigsten Eigenschaften verliert und somit eigentlich kein Geld mehr ist, dann höre gerne in die heutige 5-min Friday Episode rein. Viel Spass!
Wenn ihr euch für eine detaillierte Definition von programmierbarem Geld interessiert und den Unterschied zwischen programmierbarem Geld und Zahlungen kennenlernen wollt, dann schaut gerne hier , hier oder hier .
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Jun 11, 2021 • 6min
#5minF Crypto Valley: Wo der Crypto-Hammer hängt
Kryptowährungen und Blockchain in der Schweiz
Wusstest du, dass man in der Schweiz jederzeit seine Bitcoin-Wallet an Ticket-Automaten der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) aufladen kann. Also wenn das kein überzeugendes Beispiel für das Crypto-Powerhouse Schweiz ist. Im Zentrum des Erfolgs steht das Crypto Valley, der globalen Hochburg für Krypto-Technologie und -Dienste. Dort treffen nicht nur eine Seelandschaft und verschneite Berge, sondern vor allem das digitale auf das traditionelle Finanzsystem aufeinander. Doch was genau steckt hinter Crypto Valley?
Nach der Ansiedlung der ersten Blockchain-Unternehmen ab 2013 fiel in Anlehnung an das „Silicon Valley“ schon bald der Begriff „Crypto Valley“. Dieses war anfangs eng abgesteckt in und rund um die Stadt Zug. Das sind sie auch heute noch. Irgendwann haben jedoch diese den Radius erweitert und heute gehören Unternehmen in der gesamten Schweiz und in Liechtenstein mit zum Crypto Valley. Konkret gibt es 10 Hotspots im Crypto Valley. Im Kanton Zug, dem Herz des Crypto Valley, sind 433 Unternehmen angesiedelt. Die weiteren Hotspots sind: Zürich (178 Unternehmen), Liechtenstein (83), Genf (87), Ticino (49), Neuchâtel (26), Vaud (32), Luzern (20), Bern (15) und Schwyz (13).
Im Crypto Valley operieren aktuell elf Unicorns, Unternehmen mit einer Bewertung von einer Miliarde US-Dollar oder mehr. Diese elf Unicorns bieten Crypto-Protokolle an, also Netzwerkprotokolle, die eine verschlüsselte Datenübertragung in einem Rechnernetz garantieren. Als Backbone des Crypto-Systems erklären sie die globale Relevanz des Crypt Valley. Der Wert der elf Unicorns hat dramatisch zugenommen und schlüsselt sich wie folgt auf:
Ethereum (157.2 Mrd. USD)
Cardano (40.6 Mrd. USD)
Polkadot (29.3 Mrd. USD)
Aave (3.9 Mrd. USD)
Cosmos (3.8 Mrd. USD)
Solana (3.3 Mrd. USD)
Tezos (2.6 Mrd. USD)
Dfinity (2 Mrd. USD)
Near (1.1 Mrd. USD)
Nexo (1.1 Mrd. USD)
Diem (1 Mrd. USD)
Die Schweiz und Liechtenstein zählen also nicht nur im traditionellen, sondern auch im digitalen Finanzsystem inzwischen zu den führenden Standorten weltweit. Das Crypto Valley strotzt vor Kraft und Zuversicht. Doch wie kommt’s? Die beiden Länder konnten dank Politik und Regulation bereits früh die nötige Rechtssicherheit für ein blühendes DeFi-Ökosystem im Kanton Zug schaffen. Es entwickelt sich ein robustes DeFi-Ökosystem, da ein wichtiger Trade-off smart getroffen wird im Crypt Valley.
Progressivität: Für den Standort Schweiz ist es zentral, dass der Rechtsrahmen Innovation ermöglicht und sich das Potenzial der neuen Technologien entfalten kann.
Konservativität: Gleichzeitig gilt es, die Integrität und den guten Ruf des Standorts Schweiz auch in diesem Bereich weiterhin zu gewährleisten.
Durch diesen smarten Trade-off ist das Crypto-Projekte und -Unternehmen attraktiv. Die Weiterentwicklung des Crypto-freundlichen Rechtsrahmens wird das Wachstum der Finanzdienstleistungen weiter vorantreiben. Die Prognose ist, dass sich immer mehr DeFi-Projekte und Technologieunternehmen in der Schweiz und Lichtenstein ansiedeln. Mehr zum Crypto Valley in dieser #5minF-Episode.
Crypto Valley Venture Capital (CV VC) Top 50
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Jun 6, 2021 • 47min
EN | Interview with John Velissarios (Global CBDC Lead at Acccenture)
Insights into Accenture's CBDC projects and CBDC in practice
An einem Beratungsunternehmen führt im CBDC-Space kein Weg vorbei: Accenture. Bereits seit ca. fünf Jahren beschäftigt sich Accenture mit CBDCs und ist - häufig gemeinsam mit R3 - Teil wichtiger CBDC-Initiativen, wie dem Digital Dollar Projekt in den Vereinigten Staaten oder auch dem e-Krona-Projekt in Schweden. In der heutigen Episode sprechen Alexander und Jonas mit John Velissarios, Managing Director von Accentures Technology Consulting, der Accentures CBDC-Projekt verantwortet. Im Rahmen dieser Episode liefert John spannende Einblicke in Accentures CBDC-Bemühungen, wie die Rolle von Accenture in den Projekten und die Lessons Learnt. Darüber hinaus thematisiert John die wichtigsten Anwendungsfälle einer CBDC, die internationalen Implikationen von CBDC und die Rolle der Blockchain-Technologie als mögliche technologische Basis. Hierbei spricht sich John für ein token-basiertes CBDC-System aus, das innovative Geschäftsmodelle und eine effiziente Zahlungsabwicklung gewährleistet.
Im letzten Teil der Episode thematisieren Alexander, Jonas und John zudem, wie sich eine CBDC in das aktuelle Geldsystem einordnen lässt. Wie sieht die Zukunft des heutigen Geldsystems aus? Wird Bargeld verschwinden? Welche Rollen werden Banken einnehmen? Wird es einen Platz für Kryptowährungen wie Bitcoin und Stablecoins geben?
Ihr würdet gerne mehr über die Zukunft des Geldes und Accentures CBDC-Projekte erfahren? Dann hört gleich in die neue Episode rein. Viel Spaß beim Hören!
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Jun 4, 2021 • 8min
#5minF Schutz vor Inflation durch Rohstoffe, Aktien, oder Bitcoin?
Neue Forschungsergebnisse der Man Group
Nachdem Alexander in der letzten 5-min Friday Episode über Gründe für und gegen eine Rückkehr der Inflation gesprochen hat, geht es in dieser Woche nun um mögliche Investmentstrategien, um sich gegen Phasen hoher Inflationsraten zu schützen. Alexander teilt neueste Forschungsergebnisse der Man Group. In dem Forschungspapier wurden 95 Jahre Daten ausgewertet und untersucht, welche Assetklassen und welche Investmentstrategien während Phasen hoher Inflationsraten (>5%) am besten abschneiden.
Die Autoren identifizieren insgesamt acht solcher Episoden und untersuchen die Renditen von Aktien, Rohstoffen, Anleihen und anderer Assets während dieser Phasen. Auch Bitcoin spielt eine Rolle in dem Forschungspapier. Auch wenn natürlich die Datenlage etwas dünner ist und lediglich acht anstatt 95 Jahre hochwertige Daten vorliegen, so erarbeiten die Autoren doch einige interessante Thesen zu Bitcoins Performance während Inflationsphase.
Wenn du also wissen möchtest, ob du dich eher mit Aktien oder Rohstoffen gegen hohe Inflationsraten schützen kannst, oder ob doch Bitcoin der beste Inflationsschutz ist, dann höre gerne in die heutige 5-min Friday Episode rein. Viel Spass!
Erste 5-min Friday Episode zu Inflation
Forschungspapier die Man Group
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May 28, 2021 • 7min
#5minF Kommt jetzt die Inflation?
Gründe für und gegen eine Preissteigerung in den kommenden Monaten
In den letzten Monaten und Jahren wurde eine sehr expansive Geld- und Fiskalpolitik betrieben. Auch wenn man davon ausgehen kann, dass diese Massnahmen dazu beigetragen haben, dass wir vergleichsweise glimpflich durch die Coronakrise gekommen sind, so haben diese massiven Interventionen trotzdem ihren Preis: Die Staatsverschuldung steigt, niedrige Zinsen und Überschussliquidität schaden dem Finanzsektor, Vermögenspreise steigen und v.a. besteht natürlich die Gefahr einer erhöhten Inflation der Konsumentenpreise.
In der heutigen 5-minute Friday Episode beschäftigt sich Alexander Bechtel mit einigen Argumenten, die für bzw. gegen eine erhöhte Inflation in den kommenden Monaten und Jahren sprechen. Laut Alexander besteht durchaus die Gefahr einer erhöhten Inflation, da der aktuelle Öffnungsprozess der Wirtschaft dazu führt, dass eine gestiegene Nachfrage auf ein begrenztes Angebot trifft. In Deutschland haben private Haushalte im Jahr 2020 EUR 110 Mrd. mehr gespart als im Jahr 2019. Es war teilweise nicht möglich Geld auszugeben aufgrund des Lockdowns. Nun könnte es also gut sein, dass es zu Nachholkonsum kommt. Gleichzeitig ist das Angebot beschränkt, denn einige Unternehmen mussten schliessen oder haben ihre Produktionskapazitäten zurückgefahren.
All dies bedeutet aber nicht automatisch, dass es zu einer erhöhten Inflation kommen muss, denn es gibt auch gute Gründe, die gegen eine allgemeine Preissteigerung sprechen. Wenn dich diese Argumente interessieren, dann höre dir gerne die heutige 5-minute Friday Episode an. Viel Spass!
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