Amtsgeheimnisse - Der Gemeindebund-Podcast

Österreichischer Gemeindebund
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Apr 1, 2026 • 23min

#38 Amtsgeheimnisse vor Ort: 33 Prozent Migrationsanteil: So gelingt Integration in der Gemeinde – mit Bürgermeister Karl-Heinz Koll

In dieser Folge von „Amtsgeheimnisse vor Ort“ spricht Gemeindebund-Präsident Johannes Pressl über Integration in der Gemeinde. Zu Gast im Studio ist der Bürgermeister von Traun, Karl-Heinz Koll. Die oberösterreichische Stadt Traun vereint 28 Ethnien, und von rund 26.000 Einwohnerinnen und Einwohnern haben 33 Prozent Migrationshintergrund. Bürgermeister Koll schildert offen Herausforderungen wie „Ghettobildung“, Radikalisierung an Schulen oder Konflikte im Wohnumfeld – und zeigt konkrete Lösungsansätze auf: städtebauliche Maßnahmen gegen Segregation, klare Regeln, Dialog mit religiösen Gemeinschaften, eine Integrationsplattform, „Brückenbauer“ aus den Communities sowie massive Investitionen ins Vereinsleben. „Integration muss in allen stadtplanerischen Bereichen mitgedacht werden“, so der Bürgermeister. Sein Credo: Integration braucht Gesprächsbereitschaft, Konsequenz und eine klare Vision für die Stadt. Österreichischer Gemeindebund
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Mar 18, 2026 • 54min

#37 Günther Ofner: Der Bürgermeister der Airport-City

In dieser Folge des Gemeindebund-Podcasts Amtsgeheimnisse spricht Gemeindebund-Präsident Johannes Pressl mit Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG, über den Flughafen als hochkomplexe Infrastruktur mit großer regionaler Verantwortung. Im Zentrum des Gesprächs steht dabei die Digitalisierung: Mit jährlich rund 32 Millionen Passagieren funktioniert der Flughafen längst als durchdigitalisierte Organisation – von biometrischen Verfahren über Self-Check-in bis zu modernsten Sicherheitskontrollen. Auch Bauprojekte werden mithilfe digitaler Zwillinge (Building Information Modeling) geplant und betrieben. Das trägt maßgeblich zur Effizienz bei: „In den vergangenen zwölf Jahren konnte der Energieverbrauch um 40 Prozent gesenkt werden“, sagt Flughafen-Vorstand Günther Ofner im Podcast mit Johannes Pressl. Ein weiteres Thema im Gespräch ist die Versorgungssicherheit. „Der Flughafen setzt auf doppelte Netzanbindung, Notstromsysteme, 46 Hektar Photovoltaik und prüft den Einsatz großer Batteriespeicher“, erklärt Günther Ofner. Gleichzeitig spielen Umwelt- und Lärmschutz eine zentrale Rolle – unterstützt durch neue Anflugverfahren und ein umfassendes Lärmschutzprogramm. Seit 20 Jahren sorgt das Dialogforum Flughafen Wien für den strukturierten Austausch zwischen Flughafen, Gemeinden und weiteren Beteiligten. Für Ofner ist klar: Große Infrastrukturprojekte funktionieren nur mit Transparenz, rechtlicher Klarheit und kontinuierlichem Dialog. Sein Rat an Gemeinden bei Großprojekten: „Frühzeitig das Gespräch suchen, Herausforderungen offen benennen und gemeinsam Lösungen entwickeln.“ Österreichischer Gemeindebund
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Mar 4, 2026 • 26min

#36 Amtsgeheimnisse vor Ort: Leerstand adé: Vom Bergbau-Ort zum Zukunftszentrum - mit Bürgermeister Thomas Rauninger

Thomas Rauninger, Bürgermeister von Eisenerz und Treiber der Bergstadt-Transformation. Er spricht über massiven Bevölkerungsrückgang, das Problem von 700 Leerwohnungen und den hohen Altersanteil. Vorstellung der Plattform ‚Redesign Eisenerz digital‘ zur Sichtbarmachung von Leerstand. Diskussion zu Beteiligungsprozessen, Ortskernbelebungsprämien und dem internationalen Tunnel‑Forschungszentrum ‚Zentrum am Berg‘.
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Feb 18, 2026 • 50min

#35 Zwischen Zeitung und Instagram: Was Bürgermeister wissen müssen! - mit Martin Gebhart

In dieser Folge des Gemeindebund-Podcasts Amtsgeheimnisse spricht Gemeindebund-Präsident Johannes Pressl mit dem Chefredakteur des Kurier Martin Gebhart  über die aktuelle Medienlandschaft in Österreich und darüber, wie Bürgermeister:innen effektiv mit Medien kommunizieren können. Im Gespräch wird zudem die Transformation von Print zu Online, die Bedeutung von Social Media, Newsletter und Gemeindezeitungen diskutiert. Der Kurier-Journalist stellt dabei Gespräch mit Johannes Pressl klar: „Medien befinden sich heute in einer umfassenden Transformation. Print verliert an Bedeutung, online ist unverzichtbar geworden.“ Für die Produktion einer Zeitung und Medieninhalten auf Plattformen brauche es ein eingespieltes Team, das sich gut kennt und das von 5.30 Uhr bis 23 Uhr im Einsatz ist. Die Herausforderung von Medien heute sei es - laut Gebhart und aus Sicht des Kurier – „Print möglich stabil zu halten und das Online-Wachstum zu forcieren.“ Die meist geklickten Inhalte online seien übrigens Berichte über die Royals und leichte Unterhaltung, verrät der Experte.Und wie sieht die Zukunft der Medien aus? „Print wird weniger und teurer, aber nicht verschwinden“, sagt Martin Gebhart. Und er rechnet damit, dass Medienhäuser künftig nicht mehr jeden Tag eine Tageszeitung produzieren werden. Martin Gebhart gibt im Gespräch mit Johannes Pressl aber auch praxisnahe Tipps für offene und authentische Kommunikation für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister: „Authentizität ist das oberste Gebot. Es braucht mehr ehrliche, klare und einfache Kommunikation.“Inhalte der Folge:• Wie funktionieren eigentlich Medien?• Tagesablauf in der Redaktion: Wie Inhalte entstehen, von 5:30 Uhr bis 23:00 Uhr• Online vs. Print: Leser:innen, Klickzahlen und Abos• Empfehlungen für Bürgermeister:innen:o Nutzung aller Medienkanäle (Newsletter, WhatsApp, Social Media)o Offene Kommunikation auch zu unangenehmen Themeno Stärkung der Gemeindeidentifikation durch klassische Gemeindezeitungen• Zukunft des Journalismus: Print wird teurer, Online wichtiger, Bezahlmodelle im Fokus• Für Bürgermeister:innen gilt: authentisch, offen, proaktiv und auf allen Kanälen präsent sein Österreichischer Gemeindebund
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Feb 4, 2026 • 22min

#34 Amtsgeheimnisse vor Ort: Wie funktioniert eine zweisprachige Gemeinde? – mit Bürgermeisterin Elisabeth Lobnik

In dieser Folge von „Amtsgeheimnisse vor Ort“ – dem Gemeindebund-Podcast – spricht Bürgermeisterin Elisabeth Lobnik darüber, was eine zweisprachige Gemeinde ausmacht. Im Gespräch mit Gemeindebund-Präsident Johannes Pressl erzählt die Bürgermeisterin von ihrer eigenen zweisprachigen Biografie, dem Wandel im Stellenwert der slowenischen Sprache, von Bildung, Verwaltung und dem Zusammenleben der Volksgruppen in einer Gemeinde.Thema des Gesprächs sind aber auch alte Wunden, aktuelle Konflikte und politische Spannungsfelder. Anlässe wie Hass gegen zweisprachige Ortstafeln, der Polizeieinsatz am Peršmanhof im Juli 2025, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Slowenien und die Bewältigung von Naturkatastrophen zeigen, wie sehr Geschichte, Identität und Verwaltung hier miteinander verflochten sind.Eine Podcast-Folge über Sprache als Überlebenskampf, über Kooperation über Grenzen hinweg – und darüber, warum Zweisprachigkeit mehr ist als nur ein Vermerk auf der Ortstafel. Österreichischer Gemeindebund
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Jan 21, 2026 • 1h 2min

#33 Ukraine unter Beschuss – wie ein Botschafter den Krieg erklärt - mit Vasyl Khymynets

Seit 2021 vertritt Vasyl Khymynets die Ukraine in Österreich. In diesem Podcast spricht er mit Gemeindebund-Präsident Johannes Pressl über seinen persönlichen Weg in die Diplomatie, die engen wirtschaftlichen und politischen Beziehungen zwischen Österreich und der Ukraine sowie die tiefgreifenden Veränderungen seit dem russischen Angriffskrieg.Khymynets erläutert die Entwicklung der Ukraine seit der Unabhängigkeit 1991 und betont die völkerrechtliche Anerkennung der ukrainischen Grenzen – auch durch das Referendum auf der Krim und im Donbas. Der heutige Krieg sei kein Stellvertreterkrieg, sondern ein Angriff auf die Freiheit der Ukraine und auf das Völkerrecht insgesamt.Er widerspricht klar den russischen Rechtfertigungen des Krieges: Sprachliche oder ethnische Zugehörigkeit spiele für die Menschen in der Ukraine keine Rolle – sie verteidigen ihre Heimat. Frieden sei nur dann möglich, wenn er gerecht und nachhaltig ist und der Aggressor nicht belohnt wird.Ein Schwerpunkt des Gesprächs liegt auf dem Wiederaufbau. „Die Gemeinden spielen dabei eine zentrale Rolle“, sagt Botschafter Khymynets.  Angefangen von der Infrastruktur über Wohnbau, Schulen und Gesundheitsversorgung bis hin zu sozialer und psychologischer Unterstützung. Khymynets dankt in dem Zusammenhang auch den österreichischen Gemeinden für ihre Solidarität und betont die Bedeutung von Partnerschaften auf kommunaler Ebene. Österreichischer Gemeindebund
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Jan 7, 2026 • 22min

#32 Amtsgeheimnisse vor Ort: Aus 3 mach 1 - warum Gemeinden freiwillig fusionieren - mit Bürgermeister Patrick Geir

In der neuen Folge von „Amtsgeheimnisse vor Ort“ spricht Gemeindebund-Präsident Johannes Pressl mit Bürgermeister Patrick Geir aus Matrei am Brenner über die freiwillige Fusionierung dreier Gemeinden. Vor vier Jahren, am 1. Jänner 2022, wurde aus den drei Gemeinden Matrei, Mühlbachl und Pfons die neue Gemeinde Matrei am Brenner. Im Gespräch beleuchten wir die Hintergründe dieses Schritts, die finanziellen Vorteile der Zusammenlegung, und sehen uns an, wie sich die Gemeinde seitdem entwickelt hat.Während die Bevölkerung 1974 eine Fusion noch klar ablehnte, stimmte sie 2020 deutlich dafür. Anders als bei einer Verwaltungskooperation oder einem Gemeindedienstleistungsverband (siehe Episode #30) geben Gemeinden bei einer Fusion ihre Selbstständigkeit vollständig auf und formieren sich zu einer neuen Einheit – mit neuem Gemeinderat, neuen Abteilungen und einem neuen Gemeindeamt. Nicht in jedem Fall ist das sinnvoll. Anders bei Matrei:Die drei Gemeinden Gemeinden Matrei, Mühlbachl und Pfons sind seit jeher eng miteinander verbunden. Zunächst wurde eine Verwaltungskooperation geprüft, doch schlussendlich entschied man sich für eine Fusion, erzählt der Bürgermeister. Diese erfolgte schrittweise und wurde systematisch vorbereitet. Hilfreich war, dass Verwaltung und Bauhöfe schon in der Vergangenheit miteinander zusammengearbeitet hatten. „Dafür war einiges an Vor- und Nacharbeit notwendig“, betont Patrick Geir. Der Aufwand habe sich jedoch gelohnt: Die neue Gemeinde profitiert heute von spürbaren finanziellen Vorteilen und erhielt zudem rund 1 Million Euro an ‚Hochzeitsgeld‘ vom Land Tirol zur Unterstützung der Fusionierung.Und die Bürgerinnen und Bürger? Die sollen von der Fusionierung so wenig wie möglich spüren. Für sie hat sich wenig verändert, denn die meisten Vereine wurden und werden auch weiterhin gemeindeübergreifend betrieben, wie der Ortschef erzählt. In persönlichen Gesprächen zeigt sich, dass das Identitätsgefühl der Menschen ohnehin stärker an ihre Ortsteile und Siedlungen gebunden ist als an die ehemalige Gemeindegrenze. „Das war schon vor der Fusion so und das bleibt auch so“, sagt Bürgermeister Geir.Aber warum entschied man sich für den Namen Matrei? Und wie reagierten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf die Fusion? Diese und weitere Fragen beantworten wir in der aktuellen Episode. Erfahren Sie, was Matrei am Brenner heute ausmacht, welche Vorteile die Fusion brachte und wie der Weg zur neuen Gemeinde verlief – in der neuen Folge von „Amtsgeheimnisse vor Ort“ mit Bürgermeister Patrick Geir. Österreichischer Gemeindebund
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Dec 17, 2025 • 58min

#31 Haben Gemeinden ein Korruptions-Problem? - mit Bettina Knötzl

Bettina Knötzl von Transparency International Österreich, gibt in dieser Folge der „Amtsgeheimnisse“ einen Einblick in die Arbeit ihrer Organisation, über Korruptionsprävention bei Politikern, das neue Informationsfreiheitsgesetz und warum ein gläserner Staat wichtiger ist als je zuvor. Gemeindebund-Präsident Johannes Pressl diskutiert mit seinem aktuellen Gast über Postenschacher, Freunderlwirtschaft, Transparenz in Gemeinden und die Frage, ob Offenheit mehr kostet, als sie nützt. Für Bettina Knötzl ist dabei zentral: „Die besten Köpfe zuerst – nicht die besten Kontakte.“Darüber hinaus sprechen die beiden darüber, wie Entscheidungen, Aufträge und öffentliche Gelder zugänglich gemacht werden können und warum dies entscheidend ist, um Vertrauen in die Demokratie zu stärken.Dabei geht es nicht nur um die Risiken, sondern auch die Chancen durch transparente Entscheidungen: Weniger Skandale, mehr Vertrauen in Bürgermeister:innen und Verwaltung sowie bessere Nutzung öffentlicher Gelder. Bettina Knötzl betont: „Wenn man sich anständig verhält, hat man nichts zu befürchten.“ Österreichischer Gemeindebund
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Dec 3, 2025 • 22min

#30 Amtsgeheimnisse vor Ort: Was bringt ein Gemeinde-Dienstleistungsverband? – Gespräch mit Wolfgang Lindorfer

In der neuen Folge von „Amtsgeheimnisse vor Ort“ spricht Gemeindebund-Präsident Johannes Pressl mit Wolfgang Lindorfer, dem langjährigen – mittlerweile pensionierten - Geschäftsführer des Gemeinde-Dienstleistungsverbands Amstetten (GDA). Der Verband zählt 38 Mitgliedsgemeinden und rund 30 Mitarbeiter:innen – und übernimmt Aufgaben, die einzelne Gemeinden personell oder fachlich kaum noch stemmen können. Das Ergebnis: enorme Effizienzgewinne, einheitliche Verfahren und Ersparnisse von bis zu Hunderttausenden Euro. Neben Effizienzsteigerungen bringt die Verbandslösung vor allem auch Rechtssicherheit und Fairness gegenüber den Bürger:innen.Wolfgang Lindorfer ist Amtsleiter – allerdings nicht in einer einzigen Gemeinde, sondern de facto in 38 Gemeinden gleichzeitig. Als Geschäftsführer des GDA koordiniert er Dienstleistungen, die Gemeinden entlasten, Prozesse vereinheitlichen und moderne Verwaltung ermöglichen. Er erzählt, warum sich Gemeinden für den Verband entscheiden: „In erster Linie passiert das im Zuge von Pensionierungen oder Personalwechseln innerhalb der Gemeinden. Andere entscheiden sich aus strategischen Gründen für den Verband.“ Die Abwicklung der Abfallwirtschaft ist zum Beispiel für einzelne Gemeinden nicht machbar. Auch in anderen Bereichen, wie etwa der Kanalflächenberechnung, brauche es manchmal fachspezifisches Know-how, das sich einzelne Gemeinden nicht leisten könnten.Neben Abgabenerhebung können Mitgliedsgemeinden auch ganz spezifische Leistungen in Anspruch nehmen, wie beispielsweise die Abwicklung von Kindergartentransport. In Zukunft will man auch vermehrt auf Digitalisierungsdienstleistungen setzen. Auch hier können sich Gemeinden viel Geld sparen. Lindorfer wagt auch einen Blick in die Zukunft: Viele Abläufe der Gemeindeverwaltung werden künftig automatisiert sein. Gleichzeitig gewinnen klassische Gemeindestrukturen wieder an Bedeutung – persönliche Begegnung, Vereine, Unterstützung vor Ort. Gemeinden, so Lindorfer, sollten sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können, während Verbände professionelle Hintergrundprozesse übernehmen. „Ich glaube daran, dass es eine Renaissance der Gemeinden geben wird. Wenn die Leute genug von den sozialen Medien haben und wieder persönliche Begegnungen suchen – dann werden sie froh sein, dass es die Strukturen vor Ort noch gibt“, so Wolfgang Lindorfer.Das und mehr hören Sie in der neuen Folge von „Amtsgeheimnisse vor Ort“ mit GDA-Geschäftsführer Wolfgang Lindorfer.Anmerkung: Wolfgang Lindorfer ist mittlerweile im Ruhestand, seine Nachfolgerin als Geschäftsführerin des GDA ist Eva Zirkler. Österreichischer Gemeindebund
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Nov 19, 2025 • 48min

#29 Der Feuerlöscher der Nation - mit Feuerwehrpräsident Robert Mayer

Feuerwehrpräsident Robert Mayer gibt in dieser Episode einen tiefen Einblick in die Welt der österreichischen Feuerwehren. Er erzählt, wie er 1989 durch einen Zufall zur Feuerwehr kam, warum Kameradschaft und Gemeinschaft seine stärksten Antriebe sind und weshalb die eigene Heimatfeuerwehr für ihn bis heute eine wichtige Rolle spielt.Gemeindebund-Präsident Johannes Pressl spricht mit seinem aktuellen Gast über die Aufgaben der „Universalwehr“ von heute – von technischen Einsätzen über Katastrophenschutz bis zu modernen Herausforderungen wie PV-Anlagen und Drohnen-Einsatz. Außerdem erklärt Mayer die finanzielle Struktur der Feuerwehren, die Zusammenarbeit mit Gemeinden, die Bedeutung der Jugendarbeit und die Notwendigkeit einer stärkeren gemeinsamen Stimme in Europa. Eine Episode voller Praxis, Erfahrung und visionärer Gedanken für die Zukunft des Feuerwehrwesens. Österreichischer Gemeindebund

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