

Klassik für Taktlose
Die Presse
In „Klassik für Taktlose“ ergründen Feuilleton-Redakteurin Katrin Nussmayr und „Presse“-Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz gemeinsam die Welt der klassischen Musik: Braucht jedes Orchester einen Dirigenten? Warum verstört Richard Wagner so? Was war an Mozart eigentlich so toll? Wie viel Klassik steckt in „Bohemian Rhapsody“ oder Taylor Swift? Für musikalische Einsteiger und Klassik-Freunde, die’s ein wenig genauer wissen wollen.
Jede zweite Woche präsentiert Wilhelm Sinkovicz im „Musiksalon“ seine Lieblingsaufnahmen und lädt uns ein, mit ihm in seiner Klassiksammlung zu wühlen und einzudringen in die Geheimnisse von Mozart, Bach, Beethoven und anderen.
Jeden Samstag auf der Webseite der "Presse" und überall, wo es Podcasts gibt.
Produktion: Wilhelm Sinkovicz/www.sinkothek.at
Audio-Finish: Georg Gfrerer/www.audio-funnel.com.
Redaktion/Konzeption: Anna Wallner
Jede zweite Woche präsentiert Wilhelm Sinkovicz im „Musiksalon“ seine Lieblingsaufnahmen und lädt uns ein, mit ihm in seiner Klassiksammlung zu wühlen und einzudringen in die Geheimnisse von Mozart, Bach, Beethoven und anderen.
Jeden Samstag auf der Webseite der "Presse" und überall, wo es Podcasts gibt.
Produktion: Wilhelm Sinkovicz/www.sinkothek.at
Audio-Finish: Georg Gfrerer/www.audio-funnel.com.
Redaktion/Konzeption: Anna Wallner
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Dec 29, 2022 • 59min
Klassik für Taktlose: Was man über das Neujahrskonzert wissen muss
Wie hat’s begonnen, wie wurde es zum internationalen Phänomen – und worauf sollte man am 1.1.2023 hören? Eine Podcast-Folge zum wahrscheinlich berühmtesten Konzert der Welt.
Zum 83. Mal geht in wenigen Tagen das Neujahrskonzert über die Bühne des Wiener Musikvereins – diesmal unter dem Dirigenten Franz Welser-Möst und mit einem Programm, das fast ausschließlich aus Premieren besteht. In einer neuen Folge von „Klassik für Taktlose“ widmen sich Katrin Nussmayr und Wilhelm Sinkovicz der Geschichte des Neujahrskonzerts und hören schon einmal in ein paar Highlights des kommenden Konzerts hinein.
Dazwischen geht es um die Traditionen und neueren Entwicklungen des Neujahrskonzerts, das erstmals 1939 unter den Nazis stattfand, um die Eigenheiten der Strauss-Brüder, deren Walzer stets im Zentrum des Programms standen, und um die Frage, warum es so lange gedauert hat, bis nun auch der Mädchenchor der Wiener Sängerknaben mit den Philharmonikern auf die Bühne darf.
Zu hören sind Ausschnitte aus folgenden Aufnahmen:
Joseph Strauß: „Auf Ferienreisen“
Wiener Philharmoniker, Clemens Krauss - Neujahrskonzert 1954 (archiphon)
Eduard Strauß: „Wer tanzt mit“ op 251
Wiener Johann Strauß Orchester, Johannes Wildner (Eigenproduktion des Orchesters)
Joseph Strauß: „Die Zeisserln“ op. 114
Slowakisches Staatsorchester, Christian Pollack (Naxos)
Joseph Strauß: „Helden-Gedichte“ op. 87
Slowakisches Staatsorchester Kaschau, Manfred Müssauer (Naxos)
Soseph Strauß: „For Ever“ op. 193 (arr. G. Wirth)
Wiener Sängerknaben, Salonorchester Alt Wien - Gerald Wirth (DG)
Joseph Hellmesberger: Danse diabolique
Wiener Philharmoniker, Mariss Jansons (Sony)
Carl Michael Ziehrer: „In lauschiger Nacht“ op. 488
Berliner Symphoniker, Robert Stolz (RCA)
Eduard Strauß: Auf und davon op. 73
Wiener Johann Strauß Orchester, Franz Bauer-Theußl (Naxos)

Dec 22, 2022 • 44min
Die Klassikalben des Jahres
Zu hören sind Ausschnitte aus folgenden Alben:
Anton Bruckner: Symphonie Nr. 4 (1. Fassung) RSO Wien - Markus Poschner
W. A. Mozart. Mitridate, Re di Ponto unter Marc Minkowski mit Sabine Deveilhe
W. A. Mozart: Das Jahr 1768 mit Leif Ove Andsnes und dem Mahler Chamber Orchestra
Johannes Brahms: Die Streichsextette mit dem Belcea Quartett
Johannes Brahms: Kammermusik mit dem Pavel Haas Quartett
Liszt/Wagner/Henze: Das „Tristan“-Projekf mit Igor Levit und Franz Welser-Möst
Edition Hans Knappertsbusch: Die Decca-Aufnahmen (K. Komzak: „Badner Madeln“)
Arien-CD Jonathan Tetelman (Verdi: „Di quella pira“ aus „Il trovatore“)
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Dec 15, 2022 • 1h 1min
Klassik für Taktlose: Weihnachten kann auch anders klingen
Weihnachtsmusik haftet etwas Süßliches, Kitschiges an. Dabei kann die Fest-Beschallung auch ganz anders ausfallen: In einer neuen Folge von „Klassik für Taktlose“ stellen Wilhelm Sinkovicz und Katrin Nussmayr weihnachtliche Hörerlebnisse aus dem Bereich der Klassik vor – für besinnliche und beschwingte Momente, für Klassik-Freunde und all jene, die „Jingle Bells“ und Co. einfach nicht mehr hören können.
Dabei blicken die beiden natürlich auch hinter die weihnachtlichen Klassik-Klänge und erkunden unter anderem, wie Johann Sebastian Bach einst die Weihnachtszeit verbrachte, warum Engel meist durch Geigen oder Flöten sprechen und welche bekannte Weihnachtsmelodie eigentlich aus einem schlüpfrigen Chanson stammt, das schon Mozart inspiriert hat.
Hier geht es zu einer Spotify-Playlist mit den gesammelten weihnachtlichen Musikstücken.
Zu hören sind Ausschnitte aus folgenden Aufnahmen:
Johann Sebastian Bach
Aus dem „Weihnachtsoratorium“
Kantate Nr. 3 Eingangschor „Herrscher des Himmels“
Arnold Schönberg Chor - Concentus musicus - Nikolaus Harnoncourt
Kantate Nr. 2 „Sinfonia“ (Ausschnitt)
Münchner Bachorchester - Karl Richter
Georg Friedrich Händel
Aus „Der Messias“
„Pifa“ (Hirten-Musik
Concentus Musicus - Nikolaus Harnoncourt
Giacomo Puccini
Aus „La Bohème“ (2. Bild)
Musette-Walzer
Elizabeth Harwood, Mirella Freni, Luciano Pavarotti, Rolando Panerai
Berliner Philharmoniker - Herbert von Karajan
P. I. Tschaikowsky
Aus: „Der Nußknacker“
Finale des 1. Akts
Blumenwalzer (Schluß)
Berliner Philharmoniker - Semyon Bychkov
Hans Pfitzner
Aus „Das Christelflein“
Lied des Knecht Ruprecht
Elfentanz
Nikolaus Hillebrand
Münchner Rundfunkorchester - Kurt Eichhorn
Arthur Honegger
Schluss der „Cantate de Noel“
Chor & Orchester des französischen Rundfunks
Jean Martinon
W. A. Mozart
Aus Variationen über „Ah! Vous dirai-je Maman“
Thema und Variation Nr. 1
András Schiff, Klavier
Ernst von Dohnányi
Aus „Variationen über ein Kinderlied)
Variation Nr. 7 „Walzer“
András Schiff
Chicago Symphony Orchestra - Georg Solti
Sie möchten noch tiefer eintauchen in die weihnachtlichen Klänge? Unter den folgenden Links finden Sie ausführlichere Beschreibungen und kuratierte Höhepunkte aus folgenden Stücken:
- Händels „Messias“
- Bachs Weihnachtsoratorium
- Puccinis „La Bohème“
- Dohnányis Kinderlied-Variationen
- Pfitzners „Christelflein“
- sowie die Weihnachtskantate von Honegger.

Dec 8, 2022 • 25min
Musik zum Marienfeiertag
Musik zu Ehren der Gottesmutter aus Österreich aus drei Jahrhunderten; einige Überraschungen (auch für Kenner) inklusive.
Zu hören sind:
Anton Bruckner: Locus iste
The Monteverdi Choir - John E. Gardiner
Robert Stolz: Finale aus „Die Rosen der Madonna“
Gundula Janowitz, Waldemar Kmentt, Eberhard Waechter - RSO Wien; Robert Stolz
Julius Bittner: „Rosenwunder“ aus „Das höllisch Gold“
Staatskapelle Berlin; Erich Kleiber
Arnold Schönberg: „Madonna“ aus „Pierrot Lunaire“
Christine Schäfer - Ensemble Intercontemporain; Pierre Boulez
Heinrich Ignaz Franz Biber: „Krönung Mariens“ aus den „Rosenkranz-Sonaten“
Eduard Melkus, Huguette Dreyfus, Karl Scheit, Hans-Jürg Lange, Alfred Planyavsky
W. A. Mozart: Sancta Maria, KV 273
Wiener Kammerchor, Robert Kovacs; Johannes Prinz
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Dec 1, 2022 • 36min
Richard Wagners "Meistersinger"
Eine Menschheitskomödie über die Kunst -- und die Liebe...
Für alle, die das Werk lange nicht gehört haben oder es jetzt kennenlernen möchten, bietet der heutige Musiksalon eine knappe Übersicht über die Handlungsstränge dieser längsten aller Wagner-Opern, für die Kenner garniert mit einem kleinen Querschnitt durch die herausragenden Aufnahmen.
Unsere erlesene Besetzung:
Vorspiel und Schluss: Berliner Philharmoniker - Rafael Kubelik
Hans Sachs: Paul Schöffler (Wiener Philharmoniker Hans Knappertsbusch)
David: Horst R. Laubenthal (Orchester der Dt. Oper Berlin - Eugen Jochum)
Stolzing: Johan Botha (RSO Wien Simone Young Oehms Classics)
Beckmesser: Adrian Eröd (mit Georg Zeppenfeld, Staatskapelle Dresden, Christian Thielemann - Profil/Hänssler)
Das Quintett führt Gundula Janowitz (mit Sandor Konya, Gerhard Unger, Thomas Stewart, Brigitte Fassbaender, Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, Rafael Kubelik - Calig)
Die Prügelfuge absolvieren der Wiener Staatsopernchor und die Wiener Philharmoniker (mit Norman Bailey unter Georg Solti)
Den "Wach auf"-Chor singt der Chor der Sächsischen Staatsoper (Staatskapelle Dresden unter Christian Thielemann - Profil/Hänssler)
wo nicht anders angegeben: Universal
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Nov 24, 2022 • 49min
Klassik für Taktlose: Wer kopiert hier wen?
Ob gestohlen, geliehen, gesampelt, gewürdigt oder zitiert: In der Popmusik werden die Debatten um allzu ähnliche Melodien und Rhythmen nicht selten vor Gericht geführt. Und in der Klassik? In dieser Folge von „Klassik für Taktlose“ widmen sich Katrin Nussmayr und Wilhelm Sinkovicz einigen Komponisten, die ebenfalls auf Melodien anderer setzten – und damit meist unbeschadet davon kamen.
Denn Unrechtsbewusstsein und Urheberrechtsgesetze gab es lange nicht – dafür ein ganz anderes Verständnis von der „Leistung“ eines Komponisten. Mithilfe zahlreicher Hörproben wird in dieser Folge erkundet, wie ein Wiener Walzer in ein Strawinsky-Ballett fand, wie allerlei Komponisten über vermeintliche „Volkslieder“ stolperten, welche fremden Noten Gustav Mahler in seiner Schreibtischlade hatte – und ob es sein kann, dass zwei Komponisten vielleicht auch nur zufällig gerade dieselbe Idee hatten.
Zu hören sind Ausschnitte aus folgenden Aufnahmen:
Bach: Konzert für vier Klaviere (Kenneth Gilbert, Trevor Pinnock, English Concert)
Bach: Weihnachtsoratorium (Concentus musicus, Nikolaus Harnoncourt, Warner)
Bach/Stölzel: Bist du bei mir (Elisabeth Schwarzkopf, Gerald Moore, Warner)
Vivaldi: Concerto h-Moll aus „L’estro armonico (Trevor Pinnock, English Concert)
Mozart: Don Giovanni (Giuseppe Taddei, Eberhard Waechter, Philharmonia Orchestra - Carlo M. Giulini, Warner)
Martin y Soler: Harmoniemusik aus „Una cosa rara“ (Moonwinds, Harmonia mundi)
Mendelssohn: Ouvertüre „Die schöne Melusine“ (London Symphony, C. Abbado)
Wagner: Das Rheingold (Berliner Philharmoniker, H. von Karajan)
Smetana: Die Moldau (Chicago Symphony, Daniel Barenboim)
Brahms. Symphonie Nr. 1 (Berliner Philharmoniker, H. von Karajan)
Hans Rott: Symphonie E-Dur (Bamberger Symphoniker, Jakub Hrusa)
Mahler: Symphonie Nr. 1 (Chicago Symphony Orchestra, Pierre Boulez)
Mahler: Symphonie Nr. 3 (Wiener Philharmoniker, Pierre Boulez)
R. Strauss: Aus Italien (Berliner Philharmoniker, Riccardo Muti)
Strawinsky: Petruschka (Concertgebouw Orchester, Riccardo Chailly)
The Beatles: All You Need is Love (EMI)
Sami Switch: Oh Why (Sami Switch)
Ed Sheeran: Shape of You
(wo nicht anders angegeben: Universal)
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Nov 17, 2022 • 25min
Wenn Klassiker auf die Pauke hauen
Zu hören sind Ausschnitte aus:
Haydn: Symphonien Nr. 93, 100 und 103 (London Symphony Orchestra, Eugen Jochum - Concertgebouw Orchester, Nikolaus Harnoncourt)
Georg Druschetzky: Partita in C für Pauken und Orchester (Zoltán Rácz, Erdödy Kammerorchester)
Beethoven: Symphonie Nr. 9 (Berliner Philharmoniker, Herbert von Karajan)
Wagner: „Die Walküre“ (Berliner Philharmoniker, Herbert von Karajan)
Bruckner: Symphonie Nr. 8 (Wiener Philharmoniker, Herbert von Karajan)
Mahler: Symphonien Nr. 3 und Nr. 7 (Cleveland Orchestra, Pierre Boulez)
C. Nielsen: Symphonie Nr. 4 (Berliner Philharmoniker, Herbert von Karajan)
R. Strauss: Burleske (Fr. Gulda, Wr. Philharmoniker, Karl Böhm)
R. Strauss: Josefs Legende (Staatskapelle Dresden, Giuseppe Sinopoli)
Labels: Universal, Orfeo, Hungaroton und Warner Classics
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Nov 10, 2022 • 29min
Das musikalische Martini-Gansl
Die Gans in der Musikgeschichte spielt eine größere Rolle, als man glauben möchte. Sogar bei Richard Wagner kommt sie vor. Das akustische Martini-Menü.
Zu hören sind:
Richard Wagner „Parsifal“
Erster Aufzug. Letzte Szene (Ausschnitt)
Kurt Moll, Berliner Philharmoniker. Herbert von Karajan (DG)
Engelbert Humperdinck „Königskinder“. Vorspiel und 1. Szene (Beginn)
Helen Donath - Münchner Rundfunkorchester - Heinz Wallberg (Warner)
Maurice Ravel „Ma mere l’oye“
Satz „Laideronette Imperatrice des pagodes“.
Berliner Philharmoniker. Pierre Boulez (DG)
Melchior Franck (1579-1635) „In illo tempore“
Lautencompagney, Wolfgang Katschner (Sony)
W. A. Mozart „L’oca del Cairo“
Arie des Biondello
Bernard Loonen, Kammeroper Antwerpen, Hans Rotman (cpo)
Robert Fuchs (1847-1927) Serenade Nr. 5. Aus dem Finale
Kölner Kammerorchester, Christian Ludwig (Naxos)
Jaromir Weinberger „Schwanda der Dudelsackpfeifer“ Finale
Lucia Popp, Siegfried Jerusalem, Hermann Prey. Heinz Wallberg (Sony)
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Nov 3, 2022 • 27min
Hindemith! Trauen Sie sich!
Als Langweiler gilt der Komponist Paul Hindemith. Das Image könnte falscher nicht sein. Das beweist der Musiksalon mit einer abwechslungsreichen halben Stunde Musik aus Anlaß der Wiederaufnahme von „Cardillac“ an der Wiener Staatsoper.
Zu hören sind Ausschnitte aus
Symphonie „Die Harmonie der Welt“ und „Sinfonia serena“ (Herbert Kegel, Dresdner Philharmonie Brillant)
Konzertmusik für Streicher und Blechbläser op. 50 (Wiliam Steinberg, Boston Symphony DG)
Orchesterlieder op. 9 (Susan Bullock, Yves-Pascal Tortelier, BBC Philharmonic Chandos)
„Mathis der Maler“ (Dietrich Fischer-Dieskau, RSO Berlin, Ferdinand Leitner DG)
Kammermusik Nr. 1 (Riccardo Chailly Concertgebouw Orchester Decca)
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Oct 27, 2022 • 27min
Don Quixote. Ein "Klassik-Comic" von Richard Strauss
„Don Quixote“ von Richard Strauss ist eine der buntesten Tondichtungen der Musikgeschichte. Wilhelm Sinkovicz führt als „Märchenonkel“ durch diesen skurrilen akustischen Comicstrip.
Die Bilder dazu „malen" die Berliner Philharmoniker unter Herbert von Karajan mit dem Cellisten Pierre Fournier in der „Titelrolle“. (Universal)
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