

Klassik für Taktlose
Die Presse
In „Klassik für Taktlose“ ergründen Feuilleton-Redakteurin Katrin Nussmayr und „Presse“-Musikkritiker Wilhelm Sinkovicz gemeinsam die Welt der klassischen Musik: Braucht jedes Orchester einen Dirigenten? Warum verstört Richard Wagner so? Was war an Mozart eigentlich so toll? Wie viel Klassik steckt in „Bohemian Rhapsody“ oder Taylor Swift? Für musikalische Einsteiger und Klassik-Freunde, die’s ein wenig genauer wissen wollen.
Jede zweite Woche präsentiert Wilhelm Sinkovicz im „Musiksalon“ seine Lieblingsaufnahmen und lädt uns ein, mit ihm in seiner Klassiksammlung zu wühlen und einzudringen in die Geheimnisse von Mozart, Bach, Beethoven und anderen.
Jeden Samstag auf der Webseite der "Presse" und überall, wo es Podcasts gibt.
Produktion: Wilhelm Sinkovicz/www.sinkothek.at
Audio-Finish: Georg Gfrerer/www.audio-funnel.com.
Redaktion/Konzeption: Anna Wallner
Jede zweite Woche präsentiert Wilhelm Sinkovicz im „Musiksalon“ seine Lieblingsaufnahmen und lädt uns ein, mit ihm in seiner Klassiksammlung zu wühlen und einzudringen in die Geheimnisse von Mozart, Bach, Beethoven und anderen.
Jeden Samstag auf der Webseite der "Presse" und überall, wo es Podcasts gibt.
Produktion: Wilhelm Sinkovicz/www.sinkothek.at
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Jun 17, 2023 • 39min
Klassik für Taktlose: Wie man musikalisch Schluss macht
Wie endet ein gutes klassisches Stück? Im Grunde gibt es nur zwei Möglichkeiten, verrät Wilhelm Sinkovicz Katrin Nussmayr.
Die einen Komponisten lassen uns die Luft anhalten und verfolgen uns bis in den Schlaf, die anderen lassen es zum Schluss noch einmal krachen: In dieser Folge von „Klassik für Taktlose“ geht es um den richtigen Abgang in der Musik. Und der kann vielerlei Formen annehmen, lässt sich im Grunde aber stets in eine der beiden Kategorien einteilen: laute Schlüsse oder leise. Ein Knall oder ein Verlöschen.
Katrin Nussmayr und Wilhelm Sinkovicz erkunden also, wie ein gutes klassisches Stück endet. Dabei unternehmen sie auch Ausflüge in die Harmonielehre: Ist ein Schluss in C-Dur, der sogenannten „reinen“ Tonart, besonders kathartisch? Warum kann man den letzten Ton oft von Anfang an vorhersehen? Und welche Komponisten unterliefen besonders gewitzt die Erwartungen ihres Publikums?
Springen Sie mit uns ans Ende von allerlei Kompositionen: zu trotzigen letzten Takten, erlösenden, und solchen, die im Konzertsaal garantiert alle aufwecken. Franz Liszt stellt es den Orchestern in einem seiner Stücke gar frei, welches von zwei Enden sie wählen wollen: ein lautes oder ein leises. Raten Sie mal, welches bei Konzerten lieber gespielt wird.
**
Zu hören sind Ausschnitte aus diesen Aufnahmen:**
Johannes Brahms: Symphonie Nr. 1 (Berliner Philharmoniker, H. v. Karajan)
Johannes Brahms: Symphonie Nr. 4 (Wiener Philharmoniker, Carlos Kleiber)
Johannes Brahms: Quintett f-Moll op. 34 (Chr. Eschenbach, Amadeus Quartett)
R. Strauss: Don Quixote (Berliner Philharmoniker, Hv. v. Karajan)
R. Strauss: Also sprach Zarathustra (Berliner Philharmoniker, Karl Böhm)
R. Strauss: Ein Heldenleben (Berliner Philharmoniker, H. v. Karajan/Philadelphia Orchestra, W. Sawallisch)
Gustav Mahler: Das Lied von der Erde (Christa Ludwig, Berliner Philharmoniker, H. v. Karajan)
F. Liszt: Mephistowalzer (Berliner Philharmoniker, H. v. Karajan/Orchestre de la suisse romande, E. Ansermet)
F. Liszt: Faust-Symphonie (Orchestre de la suisse romande, E. Ansermet)
P. I. Tschaikowsky: Symphonie Nr. 5 (Leningrader Philharmoniker - J. Mrawinski)
„Klassik für Taktlose“ ist Teil des Podcasts „Musiksalon“ und erscheint jeden zweiten Samstag.

Jun 15, 2023 • 37min
Wie Richard Strauss zu sich selbst fand
Zu hören sind Ausschnitte aus folgenden Werken:
Aus der Edition: „Der unbekannte Richard Strauss“ (DG)
Gelegenheitswalzer „München“ - Schneiderpolka - Messe a cappella - Klaviersonate op. 5 - Symphonie f-Moll op. 12 - Konzertouvertüre c-Moll - Festmarsch - Suite für Bläser B-Dur - Vorspiel II aus „Guntram“ - Gedächtniswalzer „München“
Weiters:
Aus Italien op. 16 (Berliner Philharmoniker, Riccardo Muti - Philips)
Don Juan op. 20 (Berliner Philharmoniker, H. v. Karajan - DG)
„Wie sollten wir geheim“ op. 19/4 (Hilde Güden, Fr. Gulda - Decca)
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Jun 9, 2023 • 54min
Herr Doktor Faust und sein Teufel
Ob Goethe-Drama oder Volksmärchen - Faust inspiriert seit Jahrhunderten die Komponiste
Zu hören sind Ausschnitte aus folgenden Aufnahmen:
Alfred Schnittke: „Seid nüchtern und wachet“ (Leif Segerstam - BIS)
Arnold Schönberg: Viertes Streichquartett (LaSalle Quartett)
W. A. Mozart: „Don Giovanni“ (Berliner Philharmoniker, H. v. Karajan)
Ludwig van Beethoven: „Der Floh“ (Kim Borg)
Louis Spohr: „Faust“ (Bo Skovhus, Franz Hawlata - Orchester Kaiserslautern - C. Arp - Capriccio)
Hugo Wolf: Quartett d-Moll (LaSalle Quartett)
R. Schumann: Faust Szenen (D. Fischer-Dieskau - English Chamber Orchestra B. Britten)
H. Berlioz: „Damnation de Faust“ (Orchestra Lamoureux Paris - Igor Markevitch)
R. Wagner: „Faust-Ouvertüre“ (Berliner Philharmoniker - Otto Gerdes)
Ch. Gounod „Faust“ (Giuseppe di Stefano - Orchester der Met, NY - W. Pelletier - Myto)
Arrigo Boito „Mefistofele“ (N. Ghiaurov - Wr. Philharmoniker - L. Bernstein)
Gustav Mahler: Symphonie Nr. 8 (Chor und Orchester der Staatsoper Berlin - P. Boulez)
Franz Liszt: „Mephistowalzer Nr. 1“ und „Faust-Symphonie“ (Orchestre de la Suisse romande - E. Ansermet)
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Jun 3, 2023 • 51min
Klassik für Taktlose: Wie laut muss ein gutes Musikstück beginnen?
Aller Anfang ist schwer: Wie findet man den richtigen ersten Ton? Die besten Einstiege von Beethoven bis Wagner.
„Sie müssen laut anfangen!“, soll Richard Strauss einmal seinem Komponistenkollegen Igor Strawinsky geraten haben (der sich nicht daran gehalten hat). Wie beginnt man richtig? Wie trifft man den ersten Ton – und warum fesseln uns manche Musikstücke ab dem ersten Akkord, während andere in Vergessenheit geraten? Darum geht es in dieser Folge von „Klassik für Taktlose“ mit Katrin Nussmayr und Wilhelm Sinkovicz.
Zwischen allerlei Hörproben geht es dabei darum, wie Brahms und Wagner „reinknallen“ können, wie sich aus den Einleitungen italienischer Opern das entwickelt hat, was wir heute Symphonie nennen – und wie Beethoven zum ersten Komponisten wurde, der sofort zum Punkt kam. Und dabei mit zwei Orchesterschlägen die Musikgeschichte in eine neue Richtung lenkte: Mit den ersten Tönen seiner „Eroica“-Symphonie begann nämlich das Zeitalter des konzentrierten Zuhörens in der Musik.
(Übrigens: In der nächsten Folge von „Klassik für Taktlose“ wird es dann um die letzten Töne gehen: Wie legt man einen gelungenen Abgang hin?)
**Zu hören sind Ausschnitte aus folgenden Aufnahmen: **
J. F. Rebel: Les Éléments
J. Haydn: „Die Schöpfung"
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 3 „Eroica“
Johannes Brahms: Symphonien Nr. 1 und Nr. 2
Berliner Philharmoniker H. v. Karajan
W. A. Mozart:
„Le nozze di Figaro“
„Don Giovanni“
Orchester. d. Dt. Oper Berlin, Tschechische Philharmonie - Karl Böhm
L. v. Beethoven: Sonaten in c-Moll, „Pathetique“ und op. 111
R. Schumann: Klavierkonzert
F. Mendelssohn: „Ein Sommernachtstraum"
Wilhelm Kempff - SO d. Bayer Rundf. R. Kubelik
R. Wagner
„Der fliegende Holländer“
Wr. Philharmoniker - G. Solti
I. Strawinsky: Der Feuervogel
RSO Berlin - Lorin Maazel
A. Reimann: „Lear“
Dietrich Fischer-Dieskau, Bayer. Staatsorchester - G. Albrecht
G. Gershwin: Rhapsody in blue
Cleveland Orchester - Lorin Maazel
P. I. Tschaikowsky: Klavierkonzert Nr. 1 op. 23
S. Richter - Wr. Symphoniker - H. v. Karajan
„Klassik für Taktlose“ ist Teil des Podcasts „Musiksalon“ und erscheint jeden zweiten Samstag.

Jun 1, 2023 • 42min
Gustav Mahlers Dritte Symphonie, ein klingendes Märchenbuch über Blumen, Tiere, Menschen - und die Liebe.
Die Musikbeispiele musizieren die Wiener Philharmoniker unter Pierre Boulez, Anne-Sofie von Otter singt. Ein kurzes Fragment aus Ludwig van Beethovens F-Dur-Quartett op. 135 spielen die Philharmoniker unter Leonard Bernstein, eines aus der f-Moll-Messe von Anton Bruckner das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Eugen Jochum. (Label: Universal/Deutsche Grammophon)
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May 25, 2023 • 50min
Pfingstfestspiele: Wer war Christoph W. Gluck?
Cecilia Bartoli präsentiert bei ihren Pfingstfestspielen in Salzburg heuer die "Orpheus"-Oper von Christoph Willibald Gluck. Der Försterssohn aus der Pfalz galt seinen Zeitgenossen als bedeutendster Opernkomponist. Noch im 19. Jahrhundert wollte man ihm in Wien ein Denkmal, gemeinsam mit Haydn, Mozart und Beethoven setzen. Heute ist er ein Komponist für Kenner. Eine akustische Spurensuche.
Zu hören sind Ausschnitte aus folgenden Aufnahmen:
„Orfeo ed Euridice“
1) Münchner Bach Chor und Orchester - Karl Richter (DG)
2) Giulietta Simionato - Wiener Philharmoniker - Herbert von Karajan (DG)
„Don Juan“: Le Concert Des Nations - Jordi Savall (Alia Vox)
Mozart: „Le nozze di Figaro“: Orchester der Dt. Oper Berlin - Karl Böhm (DG)
„Reigen seliger Geister“ (arr. f. Klavier): Wilhelm Kempff (DG)
„Alceste“: Maria Callas - Orchester des ORTF - Georges Pretre (Warner)
„Paride et Elena“: Susan Gritton - Gabrieli Consort & Players - Paul McCreesh 8DG)
„Iphigénie en Aulide“: Lynne Dawson - Orchester der Oper Lyon - John E. Gardiner (Erato)
„Iphigénie en Tauride“: Simon Keenlyside - Les Musiciens du Louvre - Marc Minkowski (DG)

May 21, 2023 • 43min
Klassik für Taktlose: Die wahre Bedeutung der Hochzeitsmärsche
Welche Stücke eignen sich für Trauungen - und was steckt dahinter?
Hinweis: Vor musikalischen Verwechslungen sind wir offenbar nicht gefeit: An dieser Stelle war zuvor kurzzeitig die falsche Podcast-Folge zu hören. Wir bedauern den Fehler!
Aus dem großen Repertoire der klassischen Musik sind zwei Hochzeitsmärsche besonders beliebt. Einer wurde von einem Teenager geschrieben, der andere beschreibt eigentlich nicht den Gang vor den Traualtar, sondern jenen ins Schlafzimmer - was in der Oper, aus der der Marsch stammt, gar nicht gut ausgeht . . .
Sollte man das berücksichtigen, bevor man sich zu diesen Klängen das Ja-Wort gibt? Das ist natürlich jedem selbst überlassen. Katrin Nussmayr und Wilhelm Sinkovicz sezieren in dieser Folge ihres Podcasts "Klassik für Taktlose" jedenfalls die beliebtesten Hochzeitsstücke - und suchen auch abseits der Klassiker nach den schönsten musikalischen Liebeserklärungen.
**
Zu hören sind unter anderem:**
Hochzeitsmarsch (aus „Ein Sommernachtstraum“) von Felix Mendelssohn Bartholdy
„Treulich geführt“ (aus der Oper „Lohengrin“ von Richard Wagner
Prince of Denmark March von Jeremiah Clarke
„Weichet nur, betrübte Schatten“ von Johann Sebastian Bach
„Zärtliche Liebe“ von Ludwig van Beethoven
„Liebestraum“ von Franz Liszt

May 18, 2023 • 47min
Joseph Haydn in der Pause. Über die Symphonien Nr. 88-92 - oder: Ein Komponist auf dem Weg von Paris nach London
Zu hören sind Beispiele mit folgenden Interpreten:
Nr. 88 und 91: London Philharmonic - Eugen Jochum
Nr. 89: Wiener Philharmoniker - Karl Böhm
Nr. 90: Orchestra of the 18th Century - Frans Brüggen
Nr. 92: Berliner Philharmoniker - Hans Rosbaud (alle: Universal)
Haydn: Lirenkonzert Nr. 5 Orchestra Filarmonica di Moss Weisman (KKP Classical)
Gyrowetz: Sinfonia op. 6/2 London Mozart Players - Matthias Bammelt (Chandos)
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May 11, 2023 • 1h
„Carmina burana“ und was noch? Das Welttheater des Carl Orff
Dieser Tage ist das Werk in Klagenfurt szenisch zu erleben, im Konzertsaal erklingt es Anfang Juni wieder einmal in St. Pölten.
Ausschnitte aus folgenden Aufnahmen von Werken von Carl Orff sind zu hören:
Carmina burana
Dietrich Fischer-Dieskau, Bariton
Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
Eugen Jochum
Catulli Carmina
Arlene Auger, Sopran
Wieslaw Ochman, Tenor
Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
Eugen Jochum
Trionfo di Afrodite
Annelies Kupper, Sopran
Richard Holm, Tenor
Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
Eugen Jochum
Die Kluge
Ferry Gruber, Kurt Böhme, Heinz Friedrich
Münchner Rundfunkorchester - Kurt Eichhorn (Warner)
Die Bernauerin
Chor und Orchester des Münchner Rundfunks - Kurt Eichhorn (Warner)
Antigonae
Inge Borkh, Sopran
Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
Ferdinand Leitner
Oedipus der Tyrann
Boysen, Sprecher
Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
Rafael Kubelik
Astutuli
Carl Orff, Sprecher (Warner)
Prometheus
Colette Lorand, Sopran
Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
Rafael Kubelik. (Orfeo)
De temporum fine commoedia
WDR Rundfunkchor und Orchester
Herbert von Karajan
Label: Universal (außer, wo anders angegeben)
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May 6, 2023 • 44min
Klassik für Taktlose: Welche Europahymne ist die schönste?
Wer hinter der Eurovision-Fanfare steckt und was die Champions-League-Hymne mit der Krönung von König Charles zu tun hat.
Welche Lieder es dieses Jahr ins Finale des Song Contest schaffen werden, wird sich zeigen – eine Melodie wird aber ganz sicher zu hören sein: Jene der Eurovision-Fanfare, die vom zwischendurch fast in Vergessenheit geratenen Barock-Komponisten Marc-Antoine Charpentier geschaffen wurde.
Katrin Nussmayr und Wilhelm Sinkovicz widmen sich in dieser Podcast-Folge den vielen Melodien, die als Symbol für europäischen Zusammenhalt dienen. Und das nicht nur anlässlich des Song-Contest am 13. Mai: Denn wer bei der Krönung von König Charles am 6. Mai genau zuhört, könnte dabei Klänge erleben, die einem von ganz anderen Großereignissen bekannt vorkommen . . .
Zu hören sind Ausschnitte aus folgenden Aufnahmen:
Teya & Salena: Who the Hell Is Edgar? (WM Germany)
M.A. Charpentier: Te Deum - Les Musiciens du Louvre, Marc Minkowski (DG-Archiv)
G. Charpentier: »Louise«, Introduktion, New Philharmonia - Georges Pretre (Sony)
European Union Youth Orchestra: Europahymne. Ludwig van Beethoven, Arrangement: H. v. Karajan
Beethovens Neunte Symphonie, Solist: Jan-Hendrik Rootering, Dirigent: Leonard Bernstein (aus dem Album »Ode an die Freiheit«, DG)
Beethoven: Chorfantasie: Klavier J. Kissin, Berliner Philharmoniker, C. Abbado (DG)
Beeethoven: Streichquartett op. 127 (Alban Berg Quartett, EMI/Warner)
Tony Britten: UEFA Champions League Anthem (Sony Music/UEFA Music)
G. F. Händel »Zadok the Priest« Academy of St. Martin in the Fields 6 Chorus, N. Marriner (Philips)
G F. Händel: Halleluja aus »Messiah«, John Alldis Choir, London Philharmonic - Karl Richter (DG)


