Handelsblatt Crime - spannende Streitfälle der deutschen Wirtschaft

Ina Karabasz, Solveig Gode, Sönke Iwersen
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Aug 11, 2024 • 16min

Meet the Team: Ina Karabasz

In unserer Spezial-Mini-Serie „Meet the Team“ stellen wir Ihnen immer eine Person aus dem Handelsblatt-Crime-Team vor. In dieser Folge: unsere Podcast-Host Ina Karabasz. Ina Karabasz moderiert den Podcast Handelsblatt Crime seit Start des Formats. Mittlerweile ist sie außerdem Co-Ressortleiterin des Ressorts Unternehmen & Märkte. Ina ist schon seit Januar 2013 Redakteurin beim Handelsblatt, war selbst Reporterin im Unternehmensressort mit den Themenschwerpunkten Telekommunikation, Technologie und IT-Sicherheit. Seit 2018 leitete sie „Handelsblatt Live“. Im Juli 2022 wurde sie Ressortleiterin des neu geschaffenen Ressorts Podcast, Live und Video. Die studierte Volkswirtin ist Absolventin der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten. Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: www.handelsblatt.com/mehrjournalismus Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jul 28, 2024 • 59min

Vor Ort beim Wirecard-Prozess: Der dritte Angeklagte bricht sein Schweigen

Stephan von Erffa war langjähriger Chefbuchhalter und stellvertretender Finanzvorstand bei Wirecard. Als einziger der drei Angeklagten schwieg er im Strafprozess um den Milliardenbetrug beim ehemaligen Dax-Konzern rund eineinhalb Jahre lang. Nun hat von Erffa sein Schweigen gebrochen. Das hat auch damit zu tun, dass der Druck auf den Mann, der das Zahlenwerk Wirecards wohl so gut kannte, wie nur wenige andere Insider, zuletzt stark gestiegen ist. Seine Verteidiger wollten von Erffa für nicht schuldfähig erklären lassen, doch diese Strategie scheiterte. Der Richter stellte stattdessen zuletzt einen Strafrahmen von sechs bis acht Jahren Haft in Aussicht. Die Bedingung dafür: Ein Geständnis. Mehr als zwei Tage lang schilderte von Erffa seine Sicht der Dinge, die er auf mehr als 200 Seiten zusammengefasst hat. Ein Geständnis legte er nicht ab. Dafür schilderte von Erffa ausführlich, weshalb er überfordert war und von dem Betrug nichts mitbekommen haben will. Das Handelsblatt war im Gerichtsaal in der Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim live dabei und hakte bei wichtigen Beteiligten nach, unter anderem von Erffas Verteidigerin, Sprechern von Staatsanwaltschaft und Gericht und dem Anwalt des wohl größten Widersachers von Erffas. Das hören Sie auch in dieser Folge. Im Podcast spricht Host Solveig Gode mit den Investigativ-Reportern Michel Verfürden und René Bender darüber, wie sie Stephan von Erffa erlebt haben, wie sie seine Aussagen bewerten und weshalb die wirkliche Belastungsprobe für von Erffa erst noch kommt. Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jul 28, 2024 • 18min

Meet the Team: Volker Votsmeier

In unserer Spezial-Mini-Serie „Meet the Team“ stellen wir Ihnen immer eine Person aus dem Handelsblatt-Crime-Team vor. In dieser Folge: Volker Votsmeier, Volker, geboren 1971, ist seit Februar 2015 Redakteur im Investigativ-Team des Handelsblatts. Er hat Volkswirtschaftslehre und Steuerrecht studiert und ist Absolvent der Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft. Zuvor arbeitete er als Ressortleiter bei der Fachzeitschrift „Juve“, für Capital, Financial Times Deutschland, Börse Online und Impulse. 2016 wurde er für seine Berichterstattung über den Cum-Ex-Skandal vom Medium Magazin als Wirtschaftsjournalist des Jahres in der Kategorie Verbraucher und Finanzen ausgezeichnet. Er erhielt 2018 den Hugo-Junkers-Preis sowie 2019 den Wächterpreis der Tagespresse und den Friedrich Vogel Preis. Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jul 13, 2024 • 13min

Meet the Team: Lars-Marten Nagel

In unserer Spezial-Mini-Serie „Meet the Team“ stellen wir Ihnen immer eine Person aus dem Handelsblatt-Crime-Team vor. In dieser Folge: Lars-Marten Nagel. Lars-Marten Nagel recherchiert seit 2017 von Berlin aus für das Investigativ-Team des Handelsblatts. Seine Spezialgebiete sind Wirtschaftskriminalität, Rüstung, Lobbyismus und Datenrecherche. Davor schrieb er fünf Jahre für das Investigativ-Team der „Welt am Sonntag“. Weitere Stationen: Hamburger Abendblatt, Deutsche Presse-Agentur dpa, Volontariat bei der Magdeburger Volksstimme. Er hat Journalistik und Geschichte studiert an der Universität Leipzig und der Missouri School of Journalism. Sie erreichen ihn verschlüsselt unter der Threema-ID: TCRSH4K4 Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jul 13, 2024 • 1h 5min

Thomas Lloyd: Wie die populären Öko-Fonds in die Krise gerieten

Für Charlotte de Brabandt geht es um Leben und Tod. Im Februar 2023 stellten Ärzte Krebs bei ihr fest. Ihre Therapie verschlingt horrende Summen Geldes. Die 290.000 Euro hat sie bei Thomas Lloyd angelegt, das Geld könnte ihr nun helfen. Doch obwohl ihr „Härtefall“ vom Management anerkannt wurde, wartet de Brabandt seit mehr als einem Jahr auf die Rückzahlung – angeblich, weil ein Jahresabschluss für die Berechnung fehle. Was auf den ersten Blick ein tragischer Einzelfall zu sein scheint, könnte für rund 27.000 Anleger eine Warnung sein. Einst vertrauten sie den Versprechen von großartigen Geschäften mit erneuerbaren Energien auf den Philippinen und in Indien, die ThomasLloyd unter anderem von Terminator-Schauspieler und Ex-Gouverneur Arnold Schwarzenegger verbreiten ließ. Privatanleger steckten 750 Millionen Euro in die Fonds. Inzwischen herrscht Ernüchterung: Die Fonds-Bilanzen weisen Millionenverluste aus, es gibt Unstimmigkeiten und Widersprüche bei den Geschäften. Das Management von Thomas Lloyd bestreitet die Krise, vertröstet seine Geldgeber auf eine bessere Zukunft und spricht abstrakt von „stillen Reserven“ und „Aufwertungspotenzialen“. Recherchen das Handelsblatts zeigen jedoch, wie tief die Öko-Fonds der Cleantech-Reihe in der Krise stecken. Im Podcast sprechen Investigativ-Reporter Lars-Marten Nagel und Host Solveig Gode über ein Investmenthaus, das große finanzielle und ökologische Renditen versprach und dessen Anleger sich zunehmend um ihren Einsatz sorgen müssen. Mehr zum Thema: Was der Kampf einer Krebspatientin um ihr Geld über die Krise bei Thomas Lloyd verrät Schock für die Anleger: CTI-Fonds von Thomas Lloyd verzeichnen dreistelligen Millionenverlust Wie Anleger mit pseudogrünen Investments hintergangen werden ThomasLloyd stoppt Zahlungen – Anleger sind alarmiert Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jun 29, 2024 • 1h 26min

Der Fall Schlecker: Teil 2 – der Abstieg

Im Mai 2024 machten die Schleckers noch einmal Schlagzeilen. Eine Millionensumme mussten die Ehefrau und die Kinder von Anton Schlecker zahlen. Grund waren die Geschäfte des ehemaligen Drogeriekönigs. Schlecker entließ erfahrene Mitarbeiterinnen, um sie gleich danach in eine Leiharbeitsfirma zu verschieben – und für weniger Geld denselben Job machen zu lassen. Die Leiharbeitsfirma Meniar gründete Schlecker 2008. Zwei Jahre später warnte ihn sein neuer Finanzvorstand, das Unternehmen habe in den letzten fünf Jahren 400 Millionen Euro Minus gemacht. Schleckers Antwort: „Schreiben Sie das nicht auf. Wenn es auf dem Papier steht, dann wird es auch wahr.“ Der Abstieg von Anton Schlecker ist beispiellos in der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Im Podcast sprechen Investigativ-Chef Sönke Iwersen und Host Ina Karabasz über einen Wirtschaftskrimi und eine Familientragödie. Über einen engstirnigen Chef, der 20.000 Mitarbeiterinnen ihren Job kostete. Und über einen Vater, der seine Kinder ins Gefängnis führte. Mehr zum Thema: Der größenwahnsinnige König von Ehingen Schleckers letzte Rechnung Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jun 29, 2024 • 12min

Meet the Team: Christian Heinemann

In unserer Spezial-Mini-Serie „Meet the Team“ stellen wir Ihnen immer eine Person aus dem Handelsblatt-Crime-Team vor. In dieser Folge: Christian Heinemann. Er ist seit den 1990er-Jahren als Audioproducer, Musiker und Sounddesigner in verschiedenen Audioformaten tätig, darunter Podcasts, Film, Fernsehen, Musik und Werbung. Seine berufliche Laufbahn begann mit einem Studium der Nachrichtentechnik in Düsseldorf, das er von 1990 bis 1993 absolvierte. Im Anschluss daran studierte er von 1993 bis 2000 Musikwissenschaft an der Universität zu Köln. Von 1993 bis 2002 arbeitete Heinemann zunächst als Tonassistent und später als Toningenieur in der Musik- und Werbeproduktion. Danach war er von 2002 bis 2020 als Audioproducer und Sounddesigner in der Filmtonpostproduktion tätig. Seit 2020 ist er Senior-Podcast-Producer beim Handelsblatt und der Wirtschaftswoche. Neben seiner Arbeit bei Handelsblatt und Wirtschaftswoche ist Heinemann Host des eigenen Musik-Podcasts „Wusst ich nich – Songs mit Story“, den er zusammen mit Matz Kastning moderiert. Bei Handelsblatt Crime ist er von Anfang an dabei. Alle, die Zugriff auf die gesamten Handelsblatt-Inhalte genießen wollen, dürfen nicht unser aktuelles Sommer-Special verpassen: Sie können das digitale Handelsblatt jetzt 6 statt (der üblichen) 4 Wochen für nur 1 € testen. Und für alle neuen Leserinnen und Leser gibt’s zusätzlich die Chance auf einen wertvollen Gewinn. Neugierig? Alles zur Aktion unter handelsblatt.com/sommer24 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jun 26, 2024 • 34min

Gericht bricht Cum-Ex-Prozess gegen Christian Olearius ab

Christian Olearius darf das Gericht in Bonn als freier Mann verlassen. Ohne Urteil, aber auch ohne Strafe. Dabei war der langjährige Chef der Hamburger Privatbank M.M. Warburg der besonders schweren Steuerhinterziehung angeklagt. 280 Millionen Euro soll der Schaden betragen, den die Allgemeinheit durch so genannte Cum-Ex-Geschäfte der M.M. Warburg erlitt. Olearius soll dabei eine entscheidende Rolle gespielt haben. Das spielt nun keine Rolle mehr. Olearius ist krank. Schon die letzten Verhandlungstage wurden auf 45 Minuten begrenzt. Nun stellte die Vorsitzende Richterin Marion Slota-Haaf das Verfahren ein. Olearius zeigte keine Reue und griff mit seinen finalen Worten im Gerichtsaal lieber die Staatsanwaltschaft und die Finanzaufsicht an. Seine Anwälte wollten sogar einen Freispruch für den Bankier, der bis zuletzt darum stritt, die Millionen aus der Steuerkasse behalten zu dürfen. Anlass für die Vorsitzende Richterin, ein paar Rechtsgrundsätze zu wiederholen. Im Podcast Handelsblatt Crime spricht Investigativ-Chef Sönke Iwersen mit Reporter Volker Votsmeier, der im Gerichtssaal war, als das historische Urteil fiel. Wie es dazu kam, wer das abgebrochene Verfahren bezahlen muss und warum es auch einen anderen Weg gäbe, mit derartigen Fällen umzugehen. Mehr zum Thema: Gericht stellt Verfahren gegen Olearius wegen Krankheit ein Das Ende des Prozesses gegen Olearius schadet dem Rechtsstaat Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Crime-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrjournalismus Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit
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Jun 15, 2024 • 1h 6min

Der Fall Schlecker: Teil 1 – der Aufstieg

Jahrzehntelang prägten sie die Innenstädte und Vororte in Deutschland: die blau-weißen Schlecker-Filialen. In den engen Gängen arbeite meistens genau eine Vollzeit-Mitarbeiterin: die berühmte Schlecker-Frau. Schlecker eröffnete in den 90er Jahren eröffnete drei Filialen pro Tag – bis es irgendwann 14.000 Läden in 17 Ländern waren. Das Vermögen der Familie Schlecker wurde auf 2,3 Milliarden Euro geschätzt. Doch irgendwann fiel auf: Beim Umsatz fiel Schlecker immer mehr hinter die Konkurrenz zurück. Handelsblatt-Recherchen zeigten, dass Schlecker zwischen 2005 und 2010 mehr als 400 Millionen Euro Verlust schrieb. Ab 2011 mehrten sich nicht mehr die Produkte – sondern die Lücken in den Regalen. 2012 meldete Schlecker Insolvenz an. Zurück blieben mehr als eine Milliarde Euro Schulden. Anton Schlecker, seine Frau Christa und seine Kinder kamen wegen Insolvenzverschleppung, Untreue und Bankrott vor Gericht. 2017 wurde Anton Schlecker zu einer hohen Geldstrafe verurteilt, seine Kinder kamen ins Gefängnis. Seither ist es still geworden um die Schlecker. Aber nun, erst vor einigen Wochen, gab es doch noch mal eine Nachricht. Im ersten Teil von Handelsblatt Crime zum Fall Schlecker sprechen Investigativ-Chef Sönke Iwersen und Host Ina Karabasz über den Aufstieg Schleckers vom Metzer zum Kopf eines Drogerieimperiums. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Crime-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrjournalismus Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jun 15, 2024 • 12min

Meet the Team: Martin Murphy

In unserer Spezial-Mini-Serie "Meet the Team" stellen wir Ihnen immer eine Person aus dem Handelsblatt-Crime-Team vor. In dieser Folge: Martin Murphy. Martin ist Co-Ressortleiter des Investigativ-Teams. Er wuchs im Rheinland auf. Nach Stationen bei der Financial Times Deutschland und der Nachrichtenagentur dpa-AFX wechselte er im November 2008 zum Handelsblatt. Seit Januar 2015 kümmerte er sich als Chefreporter vor allem um Themen aus der Unternehmenswelt. Sein Schwerpunkt liegt dabei unter anderem auf den Themen Korruption und Kartellen. So arbeitete in jahrelanger Arbeit die Verfehlungen in den Reihen von Thyssen-Krupp auf, die den Industriekonzern an den Rand der Pleite geführt hatten. Das exklusive Abo-Angebot für Sie als Handelsblatt Crime-Hörerin und Hörer: www.handelsblatt.com/mehrjournalismus Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

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