Handelsblatt Crime - spannende Streitfälle der deutschen Wirtschaft

Ina Karabasz, Solveig Gode, Sönke Iwersen
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Mar 22, 2026 • 1h 19min

Blaulicht bei Tesla – wie eine Betriebsratswahl zur Schlammschlacht wurde

Blaulicht, beschlagnahmter Laptop, Vorwurf einer heimlichen Aufnahme – und mittendrin Unternehmenschef Elon Musk. Bei Tesla in Grünheide eskaliert ein Machtkampf, der die Grenzen des deutschen Arbeitsrechts austestet. Eigentlich wollte die IG Metall bei der Betriebsratswahl ihren Einfluss ausbauen. Die von Betriebsratschefin Michaela Schmitz angeführte Liste, die viele Beschäftigte als managementnah beschreiben, beschimpfte die Gewerkschafter als Störfaktor. Auf einer Betriebsfeier tauchte dann plötzlich Rapper Kool Savas auf – mitten in einem Arbeitskampf. Der Konflikt eskalierte weiter: Weil ein Gewerkschafter eine Sitzung heimlich aufgenommen haben soll, rief Tesla die Polizei. Die IG Metall bestreitet das und spricht von einer Schmutzkampagne. Wenige Tage vor der Wahl meldete sich Musk. Er warnte, die Fabrik werde nicht erweitert, sollte die Gewerkschaft gewinnen. Die Mitarbeiter stimmten in seinem Sinne. In dieser Folge von Handelsblatt Crime sprechen Host Ina Karabasz und Investigativchef Sönke Iwersen über einen Konflikt, der weit über Grünheide hinausgeht: Wie viel Einfluss darf ein Management auf eine Betriebsratswahl nehmen? Und was passiert, wenn amerikanische Unternehmenskultur auf deutsche Mitbestimmung trifft? Handelsblatt Crime geht wieder live! Im Juni bringen wir „Das Protokoll des Untergangs“ in Hamburg, Köln und Frankfurt erneut auf die Bühne. Unsere Insider nehmen Sie mit in die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – und zeigen, was wirklich hinter den Kulissen passiert ist. Ungeschönt. Unverfremdet. Tickets gibt es hier: handelsblatt.com/crimelive Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: https://www.handelsblatt.com/mehrjournalismus Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Mar 8, 2026 • 1h 4min

Jens Lehmann: Vom WM-Helden zum vorbestraften Dauergast bei Gericht

Volker Votsmeier, Investigativreporter mit Fokus auf Steuerakten, und René Bender, recherchestarker Investigativjournalist, sprechen über Jens Lehmanns Absturz nach dem Ruhm. Sie schildern Ermittlungsfunde, steuerliche Konstruktionen und den Kettensägen-Zwischenfall. Kurze Sätze, viele Skandale. Ruhm, Geld und wiederkehrende Regelverstöße im Fokus.
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Feb 22, 2026 • 1h 5min

Die Millionen-Pleite der Degag: Jetzt spricht der letzte Vorstand

Bernd Klein, ehemaliger letzter Vorstand der Degag aus Hannover, nimmt Verantwortung an und spricht offen über die Pleite. Er erzählt von extern gesteuerten Konten, massiven Geldflüssen zu einem Berater und ungewöhnlichen Immobiliendeals. Spannende Konflikte mit dem Degag-Gründer, widersprüchliche Stellungnahmen und die Folgen für Tausende Kleinanleger prägen das Gespräch.
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Feb 8, 2026 • 59min

Die Millionen-Pleite der Degag wird zum nächsten Krimi am Immobilienmarkt

Das Geschäftsmodell der Degag-Gruppe aus Hannover schien einfach: Es sah vor, Schrottimmobilien zu kaufen, sie leerzuziehen, zu sanieren und neue Mieter zu finden. Am Ende sollten die Häuser gewinnbringend an Großinvestoren verkauft werden. In den guten Jahren der Immobilienbranche florierte das Geschäft. Die Degag wuchs, sammelte Millionen von Privatinvestoren und Firmengründer Birger Dehne feierte sich als Visionär. Nach einem Megadeal 2021 machte er Kasse und zog sich als Berater in die zweite Reihe zurück. Es war der Höhepunkt in der Firmengeschichte und zugleich der Wendepunkt. Vor einem Jahr kollabierte der Sanierungsspezialist. Nun muss ein Insolvenzverwalter retten, was zu retten ist. Der absehbare Schaden dürfte im dreistelligen Millionenbereich liegen, von bis zu 400 Millionen Euro ist die Rede. Betroffen sind auch die 4500 Privatanleger, die der Degag rund 282 Millionen Euro geliehen haben. Ihnen droht der Totalverlust. In der aktuellen Folge von Handelsblatt Crime spricht Host Ina Karabasz mit Investigativ-Reporter Lars-Marten Nagel über die Entstehung des Skandals und dessen Hintergründe. Denn bei der Degag war vieles offenbar nicht so, wie es nach außen wirken sollte. Die Folge beleuchtet unter anderem die Rollen von Stiftungen in Liechtenstein, eines dubiosen Beraters und einer noblen schweizerischen Privatbank. Moderiert von Ina Karabasz Produziert von Christian Heinemann GEWINNSPIEL: Wir verlosen fünfmal ein Einzelticket für die Handelsblatt Crime Live-Show in Berlin am 26. Februar. Sie können sich hier für die Teilnahme am Gewinnspiel anmelden. Teilnahmeschluss ist der 15. Februar 2026. Zusätzlich verlosen wir eine kleine Sprecherrolle für die Bühnenshow im Babylon Berlin – Sie würden u.a. die letzten Textnachrichten von Jan Marsalek vorlesen. Schicken Sie uns dafür eine kurze Sprachnachricht, in der Sie sagen, warum Sie gerne mit uns auf der Bühne stehen möchten – per Mail an crime@handelsblatt.com oder per Whatsapp an 01523 – 80 99 427. Teilnahmeschluss ist der 15. Februar. Mehr über den Degag-Fall erfahren Sie auch in folgenden Artikeln: 17.12.2024 - Degag stellt Zins- und Rückzahlungen ein 28.01.2025 – Degag meldet Insolvenz an 24.06.2025 - Der Degag Kollaps und der Mann, der den Leerstand liebt 6.9.2025 - Degag-Pleite wird zum nächsten Großskandal am Immobilienmarkt 10.10.2025 - Julius Bär finanzierte Schrottimmobilien der Degag-Gruppe Angebot bis zum 23.02.2026: 40% Rabatt auf alle Handelsblatt-Jahresabos sowie auf das Wirtschaftsabo, welches – ganz neu – Handelsblatt und WirtschaftsWoche in einem Digitalabo vereint. Jetzt sichern unter: handelsblatt.com/wissen2026 Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jan 25, 2026 • 1h 17min

Cum-Ex bei der LBBW – die Chefetage bleibt verschont

Schwere Steuerhinterziehung beginnt bei 50.000 Euro. Die LBBW verursachte mit Cum-Ex-Geschäften einen Schaden von 150 Millionen Euro. Bei diesen Aktienkreisgeschäften mit (cum) und ohne (ex) Dividende ging es den Beteiligten ausschließlich darum, sich nicht bezahlte Kapitalertragsteuern erstatten zu lassen. Als die LBBW ertappt wurde, zahlte sie das Geld – samt Zinsen 200 Millionen Euro – zurück. Für die Verantwortlichen, die Boni kassierten, folgten keine Konsequenzen. Dem Handelsblatt liegt ein bislang nicht veröffentlichter Bericht der Stuttgarter Steuerfahndung vor. Er legt nahe, dass es in Baden-Württemberg neben dem Steuerskandal auch ein Justizversagen gibt. Bei Handelsblatt Crime spricht Host Ina Karabasz mit den Investigativreportern Sönke Iwersen und Volker Votsmeier über den Fall. „Laut Bericht der Steuerfahndung hätte der ganze Vorstand die Ertragssprünge erkennen müssen“, sagt Iwersen. Doch trotz der klaren Indizien brauchte die Staatsanwaltschaft zwölf Jahre, um eine Anklage vorzulegen. Verfahren gegen Vorstände stellten die Ermittler ein. Mehr über den Fall erfahren Sie auch in folgenden Artikeln: Steuern: Cum-Ex bei der LBBW – die Großen lässt man laufen Kommentar: Die Anklage im Cum-Ex-Verfahren bei der LBBW ist eine Frechheit Moderiert von Ina Karabasz Produziert von Christian Heinemann Handelsblatt Crime geht wieder live! Im Juni bringen wir „Das Protokoll des Untergangs“ in Hamburg, Köln und Frankfurt erneut auf die Bühne. Unsere Insider nehmen Sie mit in die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – und zeigen, was wirklich hinter den Kulissen passiert ist. Ungeschönt. Unverfremdet. Tickets gibt es hier: handelsblatt.com/crimelive Das exklusive Abo-Angebot für alle Hörerinnen und Hörer von Handelsblatt Crime: https://www.handelsblatt.com/mehrjournalismus Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Jan 11, 2026 • 1h 33min

Cum-Ex-Skandal: Die Memoiren des ehemaligen Kronzeugen Kai-Uwe Steck

Kai-Uwe Steck ist einer der wichtigsten Köpfe der Cum-Ex-Affäre, des größten Steuerskandals der vergangenen Jahrzehnte. Zum einen hat der Wirtschaftsanwalt an entscheidender Stelle daran mitgewirkt, den Staat um viele hundert Millionen Euro zu betrügen, zum anderen kooperierte er mit der Staatsanwaltschaft. Steck war der erste Kronzeuge und half bei der Aufklärung des Falls. Dafür wurde er vom Gericht belohnt. Trotz des immensen Steuerschadens wurde er im Sommer 2025 nur zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. Das milde Urteil verwunderte auch deshalb viele Beobachter, weil Steck nachweislich vor Gericht log. Als Zeuge hat er versprochen, seine eigenen Profite aus den Geschäften in Höhe von 50 Millionen Euro zurückzuzahlen. Tatsächlich überwies er bis heute nur elf Millionen Euro. Nun hat er seine Memoiren geschrieben. Er nennt sie „die wahre Geschichte des größten Finanzskandals aller Zeiten“. Dabei ist das Buch vor allem eine Selbstinszenierung. In der aktuellen Folge von Handelsblatt Crime spricht Host Ina Karabasz mit den Investigativreportern Sönke Iwersen und Volker Votsmeier, die das Buch gelesen und auf den Wahrheitsgehalt geprüft haben. Die Protagonisten des Cum-Ex-Skandals sind in dem Buch fast allesamt mit Tarnnamen versehen, aber leicht erkennbar. Das erlaubt, sie nach ihrem Eindruck zu befragen. Ihre Reaktionen waren verheerend. Hören Sie mehr darüber in unserem aktuellen Podcast. Mehr über den Fall erfahren Sie auch in folgenden Artikeln: Cum-Ex-Skandal: Vom Kronzeugen zum Märchenerzähler Cum-Ex: Kronzeuge verliert Millionen-Klage gegen Ex-Verteidiger Cum-Ex-Skandal: 50-Millionen-Lüge – So hinterging der Kronzeuge das Gericht Unser beliebter Podcast Handelsblatt Crime geht wieder live! Am 26. Februar im Babylon Berlin und am 27. Februar im Club im Capitol Theater Düsseldorf bringen wir “Das Protokoll des Untergangs” auf die Bühne. Unsere Insider führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch von Wirecard – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere. Tickets gibt es hier! Wenn Sie unseren Journalismus nicht nur hören, sondern lesen wollen – mit all den Details, Analysen und Hintergründen, die das Wirtschaftsgeschehen einordnen, dann empfehlen wir Ihnen unser „Winter-Special“: Sie können das digitale Handelsblatt vier Wochen lang für nur einen Euro kennenlernen – und sich zusätzlich die Chance auf einen 100-Euro-Einkaufsgutschein sichern. Sie schalten damit direkt alle H+-Artikel frei – auch in unserer App – und behalten aktuelle Entwicklungen im Blick. Unser Angebot zum Jahreswechsel finden Sie auf www.handelsblatt.com/winter. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen
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Dec 28, 2025 • 31min

Abmahnungen, Klagen, Grauzonen: Der Crime-Jahresrückblick mit unseren Handelsblatt-Anwälten

Peter Koppe, Chefjustiziar der Rechtsabteilung, und Marie Wollschlaeger, Justiziarin mit Erfahrung in Medienrecht, diskutieren die Zunahme von Abmahnungen und Klagen im vergangenen Jahr. Dabei enthüllen sie skurrile Fälle wie Klagen wegen Buchpreisen und die Kreation von Titeln, um juristische Verantwortung zu minimieren. Besonders vielschichtig wird das Thema Pressefreiheit durch ein wichtiges Urteil gegen die AfD. Außerdem geben sie Einblicke in die juristische Vorbereitung des erfolgreichsten Storytelling-Podcasts 'Catching Chris'.
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Dec 14, 2025 • 59min

Familienunternehmer: Der falsche Baron von Krupp

In dieser spannenden Diskussion berichten Anna Lauterjung, Investigative Volontärin beim Handelsblatt, und Alina-Sophie Katzele, Praktikantin im Investigativteam, über den Fall des angeblichen Barons Peter von Bohlen und Halbach. Sie enthüllen, wie der als Peter Sommer geborene Mann mit betrügerischen Machenschaften und zahlreichen Insolvenzen zu kämpfen hatte. Von fingierten Identitäten und Luxus-Lebensstil bis zu einem fragwürdigen Klimainstitut – die beiden Gäste berichten von Drohungen und den Ursachen hinter Sommers geschickter Selbstvermarktung.
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Dec 11, 2025 • 30sec

Neue Crime Live-Show Termine im Februar 2026: Die letzten 48 Stunden von Wirecard

Ihr wollt das Handelsblatt Crime Team persönlich treffen, Geheimnisse aus investigativen Recherchen hören und einen Blick in unveröffentlichte Recherchedokumente werfen? Dann laden wir euch herzlich zu unseren Veranstaltungen ins Babylon Berlin am 26. Februar 2026 und in den Club im Capitol Theater Düsseldorf am 27. Februar 2026 ein. Handelsblatt Crime bringt den Skandalkonzern Wirecard auf die Bühne. Welche Textnachrichten hat Jan Marsalek kurz vor seinem Untertauchen verschickt? Unsere Investigativjournalisten führen durch die letzten 48 Stunden vor dem Zusammenbruch – E-Mail für E-Mail, Chat für Chat. Eine Minute absurder als die andere! Also, kommt vorbei! Wir freuen uns, euch zu treffen! **Tickets gibt’s hier: **Handelsblatt Crime LIVE - Die letzten 48 Stunden Wirecard - Infos & Termine
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Nov 30, 2025 • 49min

Henry O’Sullivan: Der Schattenmann im Wirecard-Skandal

Er gilt als der heimliche Strippenzieher im Wirecard-Skandal schlechthin: James Henry O´Sullivan. Der britische Geschäftsmann fädelte als externer Berater insbesondere in Asien viele Deals für den Zahlungsanbieter ein und feierte viele Nächte mit dem früheren und heute noch immer flüchtigen Wirecard-Vorstand Jan Marsalek durch. Jetzt sprach ein Gericht in Singapur O´Sullivan und einen Komplizen wegen Kontenfälschungen in Milliardenhöhe schuldig. Das Gericht zeichnete detailliert nach, wie O´Sullivan falsche Saldenbestätigungen für jene Konten organisiert hatte, auf denen die angeblichen Wirecard-Milliarden liegen sollten. Dass sich das als falsch herausstellte, führte im Juni 2020 dazu, dass Wirecard zusammenbrach und wenige Tage später Insolvenz anmeldete. Die Handelsblatt-Investigativreporter René Bender und Michael Verfürden beleuchten in dieser Folge den Prozess gegen O´Sullivan. Und sie erzählen, wie er sich bei Wirecard Einfluss sicherte, obwohl er dort nie eine offizielle Rolle hatte. In welche Machenschaften war O’Sullivan verwickelt? Wie tickt er und wie lief das Zusammenspiel mit Marsalek ab? Und wen meinte O'Sullivan, wenn er in Chats über die „deutschen Bastarde“ fluchte? https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/wirecard-das-steht-im-urteil-gegen-den-marsalek-vertrauten-osullivan/100160322.html/?utmmedium=of&utmsource=podcast&utmcampaign=pc-crime&utmcontent=article https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/jan-marsalek-die-rolle-von-henry-osullivan-im-fall-wirecard/100156929.html/?utmmedium=of&utmsource=podcast&utmcampaign=pc-crime&utmcontent=article Moderiert von Solveig Gode Produziert von Florian Pape Ein Hinweis für alle, die schon länger mit einem Handelsblatt-Abo liebäugeln: Das gibt es jetzt für 12 Monate mit 50 % Rabatt – gedruckt oder digital. Mit fundierten Recherchen, starken Meinungen und exklusiven Hintergründen behalten Sie den Überblick über die wichtigsten Wirtschaftsthemen. Dieses Aktionsangebot finden Sie nur bis zum 8. Dezember unter handelsblatt.com/podcast50. Helfen Sie uns, unsere Podcasts weiter zu verbessern. Ihre Meinung ist uns wichtig: www.handelsblatt.com/zufriedenheit Weitere Informationen zu Werbeeinblendungen

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