Was wichtig ist

Die Presse
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Mar 5, 2026 • 28min

Multiples Myelom: Heilung in Sicht?

**Anzeige** Dank des Voranschreitens der Forschung nehmen die Krankheitssymptome bei Multiplem Myelom, umgangssprachlich auch Knochenmarkkrebs genannt, speziell unter den neuen Immuntherapien signifikant ab. Ein Ziel im Awareness-Monat März 2026 ist es, für die Blutkrebsart mehr Bewusstsein in der Bevölkerung zu schaffen. Es soll aufgezeigt werden, wie die Lebensqualität der Patienten durch innovative Therapien immer weiter verbessert werden kann und welche Leistungen die medizinische Forschung für das Gesundheitssystem und die Gesellschaft erbringen. Ein „Presse“-Podcast mit DI Dr. Birgit Ploier-Brandauer, Medical Director bei Johnson & Johnson Innovative Medicine Austria, und Assoc.-Prof.in Priv.-Doz.in Dr.in Maria Theresa Krauth von der Medizinischen Universität Wien, Universitätsklinik für Innere Medizin I. Das Interview führt Christian Lenoble. Zur Person **Assoc.-Prof.in Priv.-Doz.in Dr.in Maria Theresa Krauth ** Krauth ist Programm-Direktorin für Multiples Myelom/MGUS sowie Leiterin der hämatologischen Ambulanz an der klinischen Abteilung für Hämatologie und Hämostaseologie der Universitätsklinik für Innere Medizin I der Medizinischen Universität Wien. Weiters ist sie die Programm-Direktorin für Myeloproliferative Erkrankungen und stellv. Leiterin des Interdisziplinären Amyloidose-Zentrums der MedUni Wien/AKH (Referenzzentrum innerhalb EuroBloodNet für seltene/Orphan-Krankheiten). Sie ist Principle Investigator zahlreicher klinischer Studien für Patient:innen mit Multiplem Myelom oder auch myeloproliferativen Erkrankungen und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Diagnostik, Therapie und Prognose dieser Erkrankungen sowie neuen Immuntherapien (CAR-T- Zell-Therapie, Therapie mit bispezifischen Antikörpern). Sie ist Mitglied in zahlreichen internationalen Gesellschaften (European Hematology Asscociation, American Hematology Association, International Myeloma Working Group etc.) sowie Mitglied des European-Myeloma-Network-(EMN)-Leitungs-Boards. DI Dr. Birgit Ploier-Brandauer Medical Affairs Director bei Johnson & Johnson Innovative Medicine Austria Ploier-Brandauer verantwortet in ihrer Rolle die medizinischen Belange aller Therapiegebiete und medizinischen Funktionsbereiche sowie die Leitung eines Teams, das sich darauf fokussiert, Patient:innen in Österreich innovative Behandlungsoptionen zur Verfügung zu stellen. Ihre Laufbahn startete die promovierte Biochemikerin (Technische Universität Graz) bereits 2017 bei Johnson & Johnson (vormals Janssen) im Bereich Immunologie. Ihre Karriereschritte führten die geborene Grazerin durch diverse Fachgebiete in der Schweiz und Österreich, zuletzt als Medical Lead im Bereich Hämatologie und Onkologie, wo sie maßgeblich die Strategieentwicklung mitgestaltet hat. Information Umgesetzt mit finanzieller Unterstützung von Janssen-Cilag Pharma GmbH, a Johnson & Johnson company  AT_ CP-562781_Jan2026
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Mar 5, 2026 • 28min

Demograf zur Geburtenbilanz: „Kinder bringen Schwung in die Bude“

Die sogenannte Fertilitätsrate, also die durchschnittliche Kinderzahl pro Frau, liegt bei 1,29 für das Jahr 2025, ein neuer Tiefststand. Die Folgen sinkender Geburten bereiten Österreichs Politik Sorgen: Wie ist es bei weniger Geburten um unseren Wohlstand bestellt? Was wird aus unserem Pensionssystem? Und wo soll bei einer alternden Bevölkerung die Innovationskraft herkommen? Wolfgang Lutz, Demograf am The International Institute for Applied Systems Analysis (IIASA) , spricht in dieser Folge darüber, wie viel Kopfzerbrechen uns diese Statistik tatsächlich bereiten sollte, was passiert, wenn immer weniger junge Menschen die Zukunft unserer Gesellschaft gestalten, und welche politischen Hebel es gibt, Wohlstandsverlust vorzubeugen. Gast: Wolfgang Lutz, Demograf IIASA, Wittgenstein Centre Host: Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/Georg Gfrerer Mehr zum Thema: Familienforscher Mazal: „Menschen bekommen weniger Kinder, als sie sich wünschen. Das ist ein Alarmsignal“ >>> „Ein künstliches Konstrukt“: Sollen Frauen im Schnitt 2,1 Kinder gebären? Nein, sagen Forscher >>> Österreich braucht dringend wieder mehr Kinder
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Mar 4, 2026 • 19min

Gas- und Spritpreise schießen hoch: So kann man den Preisschock fürs Erste dämpfen

Gast: Matthias Auer, "Die Presse", Wirtschaftsredakteur Moderation: Anna Wallner, Head of New Media Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger Mehr zum Thema: Händler trauen Trumps Plan nicht: Gaspreis in Europa steigt weiter](https://www.diepresse.com/20644866/haendler-trauen-trumps-plan-nicht-gaspreis-in-europa-steigt-weiter)) Gaspreise in Europa fast verdoppelt: Was bedeutet das für Konsumenten?](https://www.diepresse.com/20642114/gaspreise-in-europa-fast-verdoppelt-bringt-der-angriff-auf-den-iran-als)) Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes))
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Mar 3, 2026 • 16min

Kriegspräsident Donald Trump? „Den Friedensnobelpreis kann er sich abschminken“

Von Christine Mayrhofer. Mit den Angriffen auf den Iran wird Donald Trump, der sich selbst gern als „Friedenspräsident“ inszeniert, zum Kriegspräsidenten. Sein Wahlversprechen, das US-Militär nicht mehr in Kriege fernab der Landesgrenzen zu verwickeln, hat er nicht eingehalten und das obwohl der Krieg gegen den Iran auch innenpolitisch viele Gegner hat. Hat Trump zu hoch gepokert? Riskiert er mit diesem Krieg seinen innenpolitischen Erfolg? Für Stefan Riecher, US-Korrespondent der „Presse“, ist klar: „Dieser Krieg wird Trumps politisches Vermächtnis bestimmen". Er analysiert in dieser Folge die Rhetorik der US-Politik rund um die Angriffe auf den Iran, und gibt einen Einblick, inwiefern der Krieg und die Widersprüche, die Trump und seine Minister ausgeben, die anstehenden Midterms beeinflussen könnten. Gast: Stefan Riecher, US-Korrespondent „Die Presse“ Host: Christine Mayrhofer **Schnitt: **Audiofunnel/Dominik Lanterdinger **Mehr zum Thema: ** >>> Trumps Krieg gegen den Iran spaltet die Amerikaner >>> Trump ruft die Iraner zum Aufstand auf >>> Trump schwört Amerikaner auf weitere Angriffe auf den Iran ein >>> Kriegsgrund, Sturz des Regimes, Bodentruppen? Trump und seine Widersprüche im Iran-Krieg >>> Benjamin Netanjahu ist die treibende Kraft im Iran-Krieg: Wie es zur US-israelischen Militäraktion kam Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes)) Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.
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Mar 2, 2026 • 15min

Militärstratege zum Iran: „Glaube nicht, dass das ein langer Konflikt wird“

Von Christine Mayrhofer. Der Konflikt zwischen den USA und Israel und dem Iran weitet sich aus: Israel und die Hisbollah im Libanon greifen einander an, US-Militärstützpunkte in der Golfregion sind Angriffsziele des Iran, eine Drohne greift sogar einen britischen Luftwaffenstützpunkt auf Zypern an. Oberstleutnant Christoph Göd, Militärstratege beim Österreichischen Bundesheer, spricht als Gast in dieser Folge über die verschiedenen Eskalationstufen des Konflikts, darüber, wie die angekündigte Antwort der Golfstaaten ausfallen könnte und wie sich die Lage in den kommenden Tagen weiterentwickeln wird.“ Gast: Oberstleutnant Christoph Göd, Österreichisches Bundesheer **Host: **Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger Mehr zum Thema: >>> Verkalkulieren sich Mullahs mit ihren Angriffen auf die Golfstaaten? „Es kann sein, dass der Iran als Papiertiger dasteht“ >>> Ayatollah Arif: Der Mann, der Khamenei als Revolutionsführer nachfolgen soll >>> Militärexperte Feichtinger: „Die USA und Israel haben den engsten Führungskreis im Iran unterwandert“ >>> Freisetzung von radioaktivem Material „nicht ausgeschlossen“: Die Gefahr aus den iranischen Nuklearanlagen Alle unsere Podcasts finden Sie gesammelt unter [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes)) Wenn Sie mehr Qualitätsjournalismus lesen wollen, dann abonnieren Sie „Die Presse“, gedruckt oder digital im Premium-Angebot. Alle Infos dazu finden Sie unter Wenn Sie unseren Podcast mögen und automatisch von einer neuen Ausgabe erfahren wollen, dann aktivieren Sie die Push-Notifications für alle Presse-Podcasts in unserer App oder folgen Sie dem Podcast-Kanal der Presse auf Spotify, Apple oder Google Podcast.
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Mar 1, 2026 • 28min

Iran nach Khameneis Tod: Was wir wissen und warum Wien die nächsten Tage wichtig wird

Einen Tag nach dem Start der Operation „Epic Fury“ (zu Deutsch: „Epischer Zorn“) ist die Lage in und um Iran immer noch sehr unsicher. Nach dem gemeinsamen Angriff der USA und Israels auf Ziele im Iran und der Bestätigung aus Teheran, dass der oberste Religionsführer Ayatollah Ali Khamenei am Samstag getötet wurde, folgt eine Welle von Vergeltungsschlägen in der Golfregion. In dieser Spezialfolge unseres Nachrichtenpodcasts erklärt Duygu Özkan, Redakteurin im Außenpolitikressort, warum Khameneis Tod die Mullahs zwar fürs Erste ins Chaos stürzt, aber nicht automatisch das Ende der Islamischen Republik bedeutet. „Khamenei hat seine Nachfolge nicht geregelt. Sie brauchen dringend einen neuen Ayatollah“, sagt Özkan. Trotzdem sind viele Menschen, sie schätzt ca neun Prozent der Bevölkerung abhängig von den Revolutionsgarden. Der entscheidende zusätzliche Schauplatz liegt dieser Tage ausgerechnet in Wien: Duygu Özkan ist morgen, Montag, bei der Internationalen Atombehörde (IAEA) in der UNO-City. Dort beginnt die reguläre Sitzung des IAEA-Gouverneursrats und Generaldirektor Rafael Grossi hat für Montag eine Pressekonferenz angekündigt. Eigentlich sollten die Gespräche, die zuletzt in Genf geführt wurden, diese Woche in Wien weitergehen. Nach der Eskalation steht aber offen, ob es überhaupt zu Verhandlungen kommt und welche Rolle die IAEA jetzt spielen kann, wenn es um Kontrolle, Transparenz und das iranische Atomprogramm geht. Die Lage entwickelt sich stündlich. Alle Updates finden Sie laufend auf DiePresse.com und in der Presse-App. Hören Sie die Folge auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort.
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Feb 27, 2026 • 21min

Ex-Neos-Mann Gerald Loacker über Türkis-Rot-Pink: „Diese Regierung hat keine gemeinsame Erzählung“

Am dritten März jährt sich die Angelobung der Dreierkoalition. Der ehemalige Neos-Mandatar und heutige Unternehmer Gerald Loacker blickt durchaus kritisch auf das erste Jahr der Neos-Regierungsbeteiligung. „Ich hätte erwartet, dass das Ergebnis bürgerlicher ausfällt“, merkt er im Gespräch mit Anna Wallner und Klaus Knittelfelder an und kritisiert insbesondere die Kombination aus Mietdeckel, Abgabenlast und Preisregulierungen in Supermärkten. Sein Befund: „Gemessen an der Qualität des Personals setzt sich die SPÖ beeindruckend stark durch.“ In dieser Folge von „Was wichtig ist“ erklärt Loacker, wieso ihn Budgetpolitik und Pensionsreform der Bundesregierung nicht überzeugen, was ihm in der Kommunikation der Dreierkoalition fehlt und warum er die Performance von Staatssekretär Sepp Schellhorn nicht so kritisch sieht. Außerdem plaudert Gerald Loacker darüber, was er am Leben als Politiker vermisst, und erklärt, warum er eine Rückkehr in die Politik trotzdem für ausgeschlossen hält. Gast: Gerald Loacker, Ex.Neos-Mandatar Moderation: Anna Wallner, Head of New Media Fragen: Klaus Knittelfelder, stv Innenpolitik-Chef Schnitt: Audiofunnel Mehr zum Thema: Die Bilanz von "Ein Jahr Bundesregierung" auf YouTube. Klaus Knittelfelder über die ÖVP: https://youtu.be/ehNI7WjCrak?si=jczq4d8G8jr71GAs Oliver Pink über die SPÖ: https://youtu.be/rIpVw4L_pUo?si=wL1vV6bNmImB4Paj Alle Presse-Podcasts gibt es jetzt gebündelt auf [YouTube] /(https://www.youtube.com/@DiePressePodcasts)) Abonnieren Sie uns dort. Wenn Sie noch mehr von uns hören wollen, hier finden Sie alle unsere Podcasts [www.diepresse.com/player] (https://www.diepresse.com/player/?utmsource=podigee&utmmedium=podcastshownotes))
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Feb 26, 2026 • 15min

"Wenn es um die Nachfolge von Michael Ludwig geht, ist diese Person automatisch in der ersten Position“

Werner Faymann wurde danach Bundeskanzler, Michael Ludwig Wiener Bürgermeister. Das Amt des Wiener Wohnbaustadtrats ist ein mächtiges und gilt als politisches Sprungbrett. Doch die aktuelle Wohnbaustadträtin in Wien, Kathrin Gaál, sucht den Absprung aus der Politik. Sie gibt ihr Amt Ende März ab. Nicht unbedingt überraschend, wie Martin Stuhlpfarrer, „Presse“-Beobachter der Wiener Stadtpolitik, im Podcast erklärt. Was sind die Pläne von Gaál? Was gibt es über ihre Nachfolgerin Elke Hanel-Torsch zu wissen? Und wird Bürgermeister Ludwig 2030 noch einmal als Spitzenkandidat der SPÖ Wien antreten? Womit ist die rot-pinke Stadtregierung derzeit beschäftigt? Ein Podcast über die aktuellen Geschehnisse in der Wiener Stadtpolitik.  Bürgermeister Ludwig baut Wiener Stadtregierung um Sonntagsöffnung in Wien: Widerstand gegen ÖVP-Chef Figl - auch in eigener Partei Michael Ludwigs neue Frauenstadträtin: Wer ist Elke Hanel-Torsch? Sieben Fragen zu Wiens großer Radweg-Offensive >> diepresse.com/wien
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Feb 25, 2026 • 15min

„Nach diesen zwei Stunden hatte J.D. Vance wohl Muskelkater“

Stefan Riecher, New-York-Korrespondent der „Die Presse“ mit Fokus auf US-Politik, analysiert Trumps lange, kampagnenhafte Rede. Er schildert die Stimmung im Saal, Vizepräsident J.D. Vance' auffälliges Auftreten und warum die Wirtschaft das zentrale Wahlkampfthema war. Außerdem geht er auf Faktenchecks, Parteientaktiken und die Bedeutung der Kongresswahlen ein.
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Feb 24, 2026 • 23min

Wie gelingt der gesunde Umgang mit Social Media?

von Christine Mayrhofer. Social Media ist schnell, bunt und lustig, es beschert Dopamin und es macht süchtig: Das richtige Maß ist schon für Erwachsene schwer zu finden, Kinder und Jugendliche tun sich dabei nochmals schwerer. Nicht zuletzt deswegen sorgt Social Media in privaten wie in politischen Kreisen für Diskussionen. Petra Trautwein, Coaching-Expertin und Autorin des Buches „Handyfrei. Wie Eltern ihren Kindern einen gesunden Umgang mit Handy & Medien beibringen“ spricht in dieser Folge über die „Smartphone-Epidemie“ unter Kindern und Jugendlichen, darüber wie Erwachsene einen selbstbestimmten Umgang mit Social Media vorleben können und darüber, was ein Verbot von Social Media für Familien bringen könnte. Gast: Petra Trautwein, Autorin und Coaching-Expertin Host: Christine Mayrhofer Schnitt: Audiofunnel/Dominik Lanterdinger ** Mehr zum Thema:** >>> Aufwachsen im Algorithmus: Ist man mit 13 zu jung für Social Media? >>> Zum Buch "Handyfrei"

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