Sachlich richtig

Alexander Teske, Annekathrin Mücke, Ole Skambraks, Peter Welchering
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Feb 13, 2026 • 1h 1min

Schluss mit lustig: Christine Prayon - ihre Zeit nach der heute show

Christine Prayon war elf Jahre als Reporterin Birthe Schneider Teil der ZDF-heute show. Während der Corona-Zeit kam ein Bruch, sie schied auf eigenen Wunsch aus und machte ihren Impfschaden öffentlich. Im Interview kritisiert Prayon, dass Menschen mit Post-Vac-Syndrom von der Politik und dem Gesundheitssystem immer noch allein gelassen werden. Außerdem sprechen wir darüber, was Satire leisten sollte und warum Kapitalismuskritik kaum im Fernsehn zu finden ist. Zum Ende unseres Interviews geht es um neue Gesellschaftsmodelle und Gedankenreisen in eine Utopie des Miteinanders. Theaterabend „Testzentrum“ mit Felicia Binger und Christine Prayon:• 19. Februar – BKA‑Theater, Berlin• 28. Februar – Neue Stadthalle Langen• 24. April – Schauburg, DresdenEintritt ab 29 Eurohttps://mrna-entertainment.de/ Aktuelles Interview mit Felicia Binger und Christine Prayon in der Berliner Zeitung: „‚Wir wurden belogen‘: Schauspielerinnen über schwere Folgen nach der Corona-Impfung“https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/schauspielerinnen-ueber-corona-impfung-wir-wurden-belogen-li.10018119Aktuelle Termine auch auf ihrer Website:https://www.christineprayon.de/Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, dann unterstützen Sie gerne unsere Arbeit mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr freuen.IBAN DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske)oder PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken)Natürlich freuen wir uns auch sehr über Abos, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen wollen - so erreichen Sie uns:annekatrin.muecke@gmx.depeter@welchering.dekontakt@alexander-teske.deole.skambraks@protonmail.comSupport the show
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Feb 7, 2026 • 1h 14min

Andreas Dorfmann: Vom RIAS zu Nius – Propaganda oder Journalismus?

Der Rundfunk im amerikanischen Sektor (RIAS) funkte als „eine freie Stimme der freien Welt“ vor allem für die Bevölkerung im Osten Deutschlands. Mit Störsendern versuchte die DDR das Programm zu blockieren. Die Stimme von Andreas Dorfmann kannten trotzdem sehr viele Berliner - auf beiden Seiten der Stadt.Nach vielen Zwischenstationen arbeitet Dorfmann heute als Moderator bei NIUS, die laut Eigenwerbung als "Stimme der Mehrheit" senden. Die Vorwürfe, sein neuer Arbeitgeber würde Hass und Hetze verbreiten, erinnern Dorfmann an DDR-Propaganda während seiner Zeit bei RIAS 2. Er sagt, der amerikanische Journalismus ist der freiste der Welt.  Im zweiten Teil unseres Interviews erzählt Dorfmann, wie viel Druck und Gängelung er als Journalist während der Coronazeit erfahren hat. Er konstatiert: das war überall so. Und als die Mikros aus waren, hätten einige Experten eine andere Meinung als im Interview geäußert.Schreibt uns gerne, was ihr von der Folge haltet. Habt ihr Erinnerungen an RIAS? Was haltet ihr von NIUS? Sind das Kollegen?Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, dann unterstützen Sie gerne unsere Arbeit mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr freuen.IBAN DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske)oder PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken)Natürlich freuen wir uns auch sehr über Abos, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie direkt Kontakt aufnehmen wollen - so erreichen Sie uns:annekatrin.muecke@gmx.depeter@welchering.dekontakt@alexander-teske.deole.skambraks@protonmail.comSupport the show
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Feb 1, 2026 • 46min

SWR fragt Nonne: "Was machst du, wenn du wirklich horny bist? Dürft ihr masturbieren?"

Eine SWR-Reportage im Kloster sorgt für Diskussionen über provokante Fragen zur Sexualität und den Umgang damit. Es geht um Formate mit Ich-Perspektive, Technikfehler bei Selbstaufnahmen und ob das Ergebnis voyeuristisch wirkt. Die Debatte umfasst mediale Klicklogik, Reaktionen des Klosters und kulturelle Doppelstandards in der Berichterstattung.
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Jan 30, 2026 • 1h 12min

Die Welt der Jasmin Kosubek: Von RT Deutsch zur Erfolgs-YouTuberin

Jasmin Kosubek kam vor mehr als 10 Jahren eher zufällig zum Journalismus und gehörte zu den Gründern von Russia Today DE. 2022 startete sie ihren eigenen Kanal. Allein auf YouTube hat sie heute über 310 000 Abonnenten.In ihrem neuen Format „Pro & Contra“ treten Menschen mit unterschiedlichenpolitischen und ideologischen Einstellungen in den direkten Dialog. Wir fragen Jasmin: Wie bist du in den Journalismus gekommen? War RT Deutsch zu kremltreu? Warum redest du mit Leuten wie Martin Sellner? Wie abhängig sind wir alle von den Plattform-Betreibern?Hier der Link zu ihrem Youtube-Kanal:   / @jasminkosubekoriginal  Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, dann unterstützen Sie gerne unsere Arbeit mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr freuen.IBAN DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske)oder PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken)Natürlich freuen wir uns auch über Abos, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie Kontakt aufnehmen wollen - so erreichen Sie uns:annekatrin.muecke@gmx.depeter@welchering.dekontakt@alexander-teske.deole.skambraks@protonmail.comSupport the show
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Jan 23, 2026 • 1h 13min

Medien-Sprint 2026 oder lügt der Intendant des ZDF?

2026: Schicksalsjahr für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk?Das neue Jahr ist medial rasant gestartet. Zu viert untersuchen wir, ob ZDF-Intendant Norbert Himmler bewusst Wahrheiten verdreht.  Desinformation und russische Propaganda wird dem Buchautoren und Militärexperten Jacques Baud vorgeworfen, dessen Konten eingefroren wurden. Außerdem sprechen wir über ein geplantes Gesetz zu politischer Werbung, über die Venezuela-Berichterstattung und warum 2026 ein Schicksalsjahr für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk werden könnte.  Am Ende berichtet Peter Welchering, wie ARD-Kollegen auf die Nachricht reagiert haben, als sie erfahren haben, dass er demnächst ein kritisches Buch über den ÖRR herausbringen wird.Hier der Link zu den Kollegen von Table Briefings und ihrem Podcast mit Norbert Himmler:https://shows.acast.com/658d5f3c514889001711a470/690cb01fc1ed8717c56ccd04Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, dann unterstützen Sie gerne unsere Arbeit mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr freuen.IBAN DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske)oder PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken)Natürlich freuen wir uns auch über Abos, Bewertungen und Kommentare.Wenn Sie Kontakt aufnehmen wollen - so erreichen Sie uns:annekatrin.muecke@gmx.depeter@welchering.dekontakt@alexander-teske.deole.skambraks@protonmail.comSupport the show
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Jan 17, 2026 • 59min

Forderung nach Zensur? Was hat Daniel Günther tatsächlich bei Markus Lanz gesagt?

In der Talkshow von Markus Lanz im ZDF hat der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein Nius und andere News-Portale als "Feinde der Demokratie" bezeichnet. Sie seien "unsere Gegner", würden "vollkommen faktenfrei" berichten und es sei "falsch, wenn man das einfach hinnimmt". Doch hat Daniel Günther von der CDU auch die Zensur von Onlinemedien gefordert? Oder eher ein Verbot von Social Media für unter 16-jährige? Darüber spricht Alexander Teske mit dem Journalismus-Lehrer Peter Welchering, der eine Inhaltsanalyse erstellt hat.Die beiden erfahrenen Journalisten und Medienbeobachter analysieren die anschließenden Reaktionen auf die Sendung, beleuchten die zweite Sendung von Markus Lanz mit Beatrix von Storch, bei der die Realität umgedeutet werden sollte, sie spekulieren über die Gründe für den Sinneswandel des Talkmasters, sprechen über den Anruf von Markus Lanz bei Nius-Chef Julian Reichelt und fragen, ob es tatsächlich eine sinnvolle Unterscheidung zwischen Qualitätsmedien und "Krawallportalen" gibt, ob der Presserat eine sinnvolle Organisation ist und sie schauen auf die Rolle weiterer Gäste der Sendungen wie Ulrike Hermann von der taz oder Melanie Amman von der Funke-Mediengruppe.Eine Sonderfolge von "Sachlich richtig", dem Medien-Podcast. Diesmal nur zu zweit, spontan remote von zu Hause. Schreibt uns gerne in den Kommentaren, was ihr über den Vorfall denkt und wie euch die Folge gefallen hat.Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, dann unterstützen Sie gerne unsere Arbeit mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr freuen.IBAN DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske)oder PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken)Natürlich freuen wir uns auch über Abos, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie Kontakt aufnehmen wollen - so erreichen Sie uns: annekatrin.muecke@gmx.depeter@welchering.dekontakt@alexander-teske.deSupport the show
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Jan 16, 2026 • 1h 1min

Ich konnte nicht mehr: ÖRR-Aussteiger zieht Bilanz - Ole Skambraks heuert bei Sachlich richtig an

Alles neu im Januar: Der Medien-Podcast "SACHLICH RICHTIG" ist unter das Dach der 'Ostdeutschen Allgemeinen Zeitung' (OAZ) gezogen. Und Ole Skambraks ist zur Podcast-Crew gestoßen. Er berichtet darüber, was ihn 2020 umgetrieben hat, die Initiative 'Meinungsvielfalt.Jetzt' ins Leben zu rufenund warum er mit seinem offenen Brief "Ich kann nicht mehr" die Medienszene in Teilen wachgerüttelt hat. Wir diskutieren über die Folgen des "Manifests für eine Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks" und beleuchten, mit welch üblen Narrativen und Desinformationsstrategien versuchtwurde, die Reformbewegung in ein schlechtes Licht zu rücken.Persönlich wird's noch mal, wenn Anne, Alexander, Ole und Peter berichten, was ihnen so wiederfahren ist im ÖRR, nachdem sie Kritik geäußert und Reformen für den ÖRR gefordert haben. Es geht dabei auch um die Frage, welchen Einfluss die Corona-Zeit auf ihre Entscheidung hatte, endgültig aus dem ÖRR auszusteigen."Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, dann unterstützen Sie gerne unsere Arbeit mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr freuen.IBAN DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske)oder PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken)Natürlich freuen wir uns auch über Abos, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie Kontakt aufnehmen wollen - so erreichen Sie uns: annekatrin.muecke@gmx.depeter@welchering.dekontakt@alexander-teske.deole.skambraks@protonmail.comSupport the show
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Jan 2, 2026 • 1h 12min

Der Medienskandal um Eva Herman

Sie war in den 1990er Jahren eines der bekanntesten Gesichter des deutschen Fernsehens – Eva Hermann: Tagesschau-Sprecherin, Moderatorin, Autorin. Eine glanzvolle Karriere, bis sie 2006 ihr Buch „Das Eva-Prinzip. Für eine neueWeiblichkeit“ veröffentlichte, in dem die berufstätige Mutter den Verfall konservativer Werte als Ursache für den starken Geburtenrückgang in der Bundesrepublik konstatierte. Hermann sah in der feministischen Emanzipation einen Irrweg, weil er berufstätigen Müttern einen zu großen Spagat zwischen Selbstbestimmung und Familie abverlange und Ursache für immer mehr bindungsgestörte Kinder sei.Diese Thesen stießen 15 Jahre auf große Ablehnung. Feministinnen wie AliceSchwarzer oder die Schriftstellerin Thea Dorn zogen gegen Hermann zu Felde,stellten sie, die sich u.a. lange für die Initiative ‚Laut gegen Nazis’ engagiert undeinen Taxi-Fahrer wegen Leugnung des Holocausts angezeigt hatte, in die ‚rechteEcke‘ (‚Das Eva-Braun-Prinzip‘) und die gesamte Medienwelt zog mit. Hermannverlor ihren Job und statt einer sachlichen Auseinandersetzung erlebte sie eineHetzjagd, die in der berühmt-berüchtigten ZDF-Sendung von Johannes B. Kerner am 9. Oktober 2007 in einem regelrechten Tribunal gipfelte.Wir haben Eva Hermann gefragt, wie sie die Geschehnisse damals erlebt undinzwischen verarbeitet hat und wie Sie die jetzige Entwicklung in der deutschenMedienwelt einschätzt. Die Demontage und öffentliche Diffamierung von Eva Herman gilt manchen Beobachtern als erster Sündenfall der deutschen Medien und ein Meilenstein bei der Entwicklung in Richtung eines modernen Haltungsjournalismus. Herman spricht offen und ehrlich über das Geschehene. Auch für uns war beim Nachrecherchieren des Falls aus heutiger Sicht einiges überraschend: So verbreitete ausgerechnet die deutsche Nachrichtenagentur dpa ein falsches Zitat zur Autobahn-Aussage.Das ist die ungekürzte Fassung der Sendung von Kerner am 9.10.2007:https://youtu.be/UCClO5-zvYQDer taz-Artikel „Das Eva-Braun-Prinzip“ von Thea Dorn vom 30.11.2006 ist nichtmehr online. Hier ein anderer diffamierender Artikel von Thea Dorn im Spiegel über Eva Herman:https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/ndr-feuert-eva-herman-endlich-zeit-fuer-apfelkuchen-a-504723.html?sara_ref=re-xx-cp-shHier geht es zur Website von Eva Herman:www.eva-herman.net/offiziell/Aktiv ist Frau Herman vor allem auf Ihrem Telegram-Kanal:https://t.me/EvaHermanOffiziellWenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, dann unterstützen Sie gerne unsere Arbeit mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr freuen.IBAN DE14 2004 1155 0843 5885 00 (Alexander Teske)oder PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken)Natürlich freuen wir uns auch über Abos, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie Kontakt aufnehmen wollen - so erreichen Sie uns: annekatrin.muecke@gmx.depeter@welchering.dekontakt@alexander-teske.deSupport the show
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Dec 26, 2025 • 1h 13min

Die Knaller des Jahres: Der mediale Jahresrückblick bei "Sachlich richtig"

"Wir sind hier nicht beim Kinderkanal!"Vieles wird anders bei "Sachlich richtig" im kommenden Jahr. Was genau, verraten wir am Ende dieser Folge. Aber so viel schon an dieser Stelle: Annekatrin Mücke, Alexander Teske und Peter Welchering schlüpfen unter das Dach einer bekannten Marke und bekommen einen weiteren Mitstreiter.Vorher geht es in dieser launigen Folge des Medien-Podcasts um Weihnachtstraditionen von Journalisten, es gibt etwas zu gewinnen und wir schauen auf einige mediale Höhepunkte des Jahres zurück.Mit dabei: Der BBC-Skandal, die linke Kritik am ÖRR durch die Lobos oder Jakob Augstein, das Correctiv-Debakel und die Preisverleihung der Bischöfe für eine ARD-Doku über das angebliche Potsdamer Geheimtreffen. Natürlich dürfen auch die ARD-Sendungen "Die 100" und die "Die Wahlarena" sowie die Gebührengeld-Großverdienerin Claudia Nothelle und die Doppelkassiererin Nadia Kailouli nicht fehlen.Wenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, dann unterstützen Sie gerne unsere Arbeit mit einer Schenkung. Wir würden uns sehr freuen.IBAN DE14 2004 1155 0843 5885 00oder PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken)Natürlich freuen wir uns auch über Abos, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie Kontakt aufnehmen wollen - so erreichen Sie uns: annekatrin.muecke@gmx.depeter@welchering.deEine "Sachlich richtig"-Kaffeetasse erhalten Sie unter:kontakt@alexander-teske.deSupport the show
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Dec 19, 2025 • 1h 15min

Welchering über Geheimdienste, die FDP und den DJV

Wir über uns, Teil 3 - diesmal mit Peter WelcheringNachdem Anne und Alexander tieferen Einblick in ihren Lebens- und Berufsweggegeben haben, befragen sie in dieser Folge nun Peter nach seinemWerdegang.Der studierte Philosoph ist nicht nur IT-Experte und hat mit aufsehenerregenden Recherchen Geheimdienste wie BND, KGB und NSA sowie große Unternehmen wie Facebook in Erklärungsnöte gebracht. Peter war immer auch politisch (bei der FDP) und gesellschaftlich (im DJV, dem Presserat, ver.di) engagiert, hat so ziemlich jede Möglichkeit des Sich-Einbringens genutzt und ist trotz aller Rückschläge keineswegs enttäuscht oder frustriert. Auch sein Blick auf den journalistischen Nachwuchs, den er ebenfalls seit Jahrzehnten im Heise-Verlag, der Merz-Akademie oder der Uni Göttingen mit ausbildet, ist überraschend positiv.Man fragt sich nach dieser guten Stunde nur, warum der öffentlich-rechtliche Rundfunk meint, auf solche Mitarbeiter verzichten zu können, den im ZDF, dem DLF, dem NDR und dem SWR, für die er jahrzehntelang tätig war, ist er nun nicht mehr zu hören.Peter gibt aber auch ganz ungewohnte private Einblicke: Versuche ihn in die rechtsextreme Ecke zu stellen, in seine Krebserkrankung, seine Schwerhörigkeit oder zerbrochene Freundschaften.Hier der Link zur Website von Peter Welchering:Aktuelles aus Journalismus und Politik - ... meint Peter WelcheringHier der Link zu zwei immer noch aktuellen Büchern von ihm:Journalistische Praxis: Digitale Recherche – Peter Welchering | buch7 – Der soziale BuchhandelInformantenschutz – Manfred Kloiber, Peter Welchering | buch7 – Der soziale BuchhandelWenn Ihnen diese Folge oder auch jede andere unseres Podcasts gefallen hat, dann unterstützen Sie gerne unsere Arbeit mit einer Spende oder Schenkung. Wir würden uns sehr freuen.IBAN DE14 2004 1155 0843 5885 00oder PayPal @ATeske812 (bitte Zahlung unter Freunden anklicken)Natürlich freuen wir uns auch über Abos, Bewertungen und Kommentare. Wenn Sie Kontakt aufnehmen wollen - so erreichen Sie uns: annekatrinmuecke@gmx.depeter@welchering.dekontakt@alexander-teske.deSupport the show

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