Die Filmanalyse

Wolfgang M. Schmitt
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Jul 30, 2023 • 27min

Ep. 117: Der blödeste Kulturkampf-Film: BARBIE – Kritik & Analyse

Die FilmanalyseDas Phänomen Barbenheimer ist erstaunlich: Tatsächlich sind die Kino so gut besucht wie lange nicht mehr. Das ist eine gute Nachricht! Auf „Barbie“ haben auch viele Kinozuschauer sehnsüchtig gewartet, die früher nicht mit Barbie gespielt haben. Die Aussicht auf Margot Robbie und Ryan Gosling war einfach zu schön. Greta Gerwig macht in den ersten 30 Minuten des Films alles richtig: Sie zeigt uns ein knallbuntes Barbieland aus liebevoll gestalteten Kulissen und aufgemalten Horizonten. Danach aber nimmt der Film eine Wendung, wenn Barbie in die reale Welt aufbricht und Ken sie dabei begleitet. Plötzlich wird aus „Barbie“ ein eigenartiger Kulturkampf-Film, der lauter Widersprüche produziert. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der neuen Filmanalyse!Literatur:Pierre Bourdieu: Die männliche Herrschaft. Suhrkamp.Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen – vielen Dank!Wolfgang M. SchmittBetreff: DIE FILMANALYSEIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWDPayPal: http://www.paypal.me/filmanalysePatreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmittWolfgang M. Schmitt auf Twitter:https://twitter.com/SchmittJuniorWolfgang M. Schmitt auf Facebook:https://www.facebook.com/wolfgangm.schmittjun/Wolfgang M. Schmitt auf Instagram:https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/Produziert von FatboyFilm:https://www.fatboyfilm.de/https://www.facebook.com/fatboyfilm/https://www.instagram.com/fatboyfilm/
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Jul 23, 2023 • 30min

Ep. 116: So geht Christopher Nolan in OPPENHEIMER vor  – Kritik & Analyse

Die FilmanalyseChristopher Nolan legt mit „Oppenheimer“ ein Biopic vor, das Maßstäbe setzt. 181 Minuten vibriert dieser Film, um die facettenreiche Figur J. Robert Oppenheimer aus mehrere Perspektiven zu zeigen. Wild springt Nolan in der Zeit hin und her, ein beeindruckendes Star-Ensemble fügt sich in die Ästhetik ein, die vor allem aus Großaufnahmen besteht. Vor allem zwei Themen stellt Nolan in den Mittelpunkt: 1. Welche Verantwortung haben Wissenschaftler? 2. Welches Verhältnis hat der Staat zu seinen Bürgern – und umgekehrt? Der Vater der Atombombe erscheint in diesem Film in all seiner Zerrissenheit, aber ist kein filmisches Denkmal, kein psychologisches Drama, wir erleben auch Zelebrieren des Geniekults, vielmehr wirft uns dieser Film immer wieder in die Gegenwart. Zugleich ist „Oppenheimer“ eine hochintelligente Reflexion über das Medium Film und die Blicke der Kamera. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der neuen Filmanalyse!Literatur:Günther Anders: Die atomare Drohung. Radikale Überlegungen zum atomaren Zeitalter. C.H. Beck.Kai Bird, Martin J. Sherwin: J. Robert Oppenheimer. Die Biographie. List.Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen – vielen Dank!Wolfgang M. SchmittBetreff: DIE FILMANALYSEIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWDPayPal: http://www.paypal.me/filmanalysePatreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmittWolfgang M. Schmitt auf Twitter:https://twitter.com/SchmittJuniorWolfgang M. Schmitt auf Facebook:https://www.facebook.com/wolfgangm.schmittjun/Wolfgang M. Schmitt auf Instagram:https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/Produziert von FatboyFilm:https://www.fatboyfilm.de/https://www.facebook.com/fatboyfilm/https://www.instagram.com/fatboyfilm/
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Jul 16, 2023 • 23min

Ep. 115: Echtheitskino: MISSION IMPOSSIBLE 7: Dead Reckoning – Kritik & Analyse

Die FilmanalyseDas Dream-Team Christopher McQuarrie und Tom Cruise zeigen mit „Mission Impossible: Dead Reckoning Part 1“ nun den siebten Teil der Action-Reihe, dennoch ist keine Ermüdung zu bemerken, vielmehr gelingt es ihnen immer noch zu überraschen. Furiose Actionszenen und ein wie eh und je wunderschön laufender Tom Cruise sind es jedoch nicht allein, die diesen Film ausmachen. Auch thematisch beschreitet der Film neue Wege: Sicherlich muss einmal mehr die Welt gerettet werden, aber das konkrete Bedrohungsszenario mit einer übermächtigen KI, die nach Weltherrschaft strebt, lässt die geopolitische Gemengelage unklar werden. Was, wenn sich das Individuum letztendlich nur auf Freunde verlassen kann? Oder vielleicht sogar nur auf sich selbst, wie es der neu eingeführten Filmfigur Grace (Hayley Atwell) vorschwebt? „Mission Impossible 7“ erläutert diese Fragen aber weniger in Dialogen als mit den Mitteln des Bewegungskinos, das trotzdem Raum zum Denken lässt. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der neuen Filmanalyse!Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen – vielen Dank!Wolfgang M. SchmittBetreff: DIE FILMANALYSEIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWDPayPal: http://www.paypal.me/filmanalysePatreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmittWolfgang M. Schmitt auf Twitter:https://twitter.com/SchmittJuniorWolfgang M. Schmitt auf Facebook:https://www.facebook.com/wolfgangm.schmittjun/Wolfgang M. Schmitt auf Instagram:https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/Produziert von FatboyFilm:https://www.fatboyfilm.de/https://www.facebook.com/fatboyfilm/https://www.instagram.com/fatboyfilm/
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Jul 9, 2023 • 26min

Ep. 114: Wir sollten Wes Anderson lieben & hassen

Die FilmanalyseWes Anderson gehört zu den Regisseuren, die einen eigenen Stil haben – so sehr sogar, dass derzeit auf TikTok dieser Stil imitiert wird: TikToker kreieren ihren Alltag wie in einem Wes-Anderson-Film, detailverliebt und stets aus der Zentralperspektive aufgenommen. Zugleich werden mittels AI Filme generiert, die im Stil von Anderson gestaltet sind. So kann eine besonders schrullige Harry-Potter-Version bestaunt werden. Ist das nicht der ultimative Beweis dafür, dass wir es mit einem schlechten Filmemacher zu tun haben, wenn die Ästhetik so leicht zu imitieren ist? Keineswegs, denn auch Picasso ist leicht nachzuahmen. Jedoch sollten wir Wes Anderson nicht unkritisch feiern, denn inzwischen sind seine Filme unerträglich artifiziell und furchtbar enervierend. In der neuen Filmanalyse blickt Wolfgang M. Schmitt auf „The Royal Tenenbaums“, „Darjeeling Limited“, „Moonrise Kingdom“ und „Asteroid City“.Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen – vielen Dank!Wolfgang M. SchmittBetreff: DIE FILMANALYSEIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWDPayPal: http://www.paypal.me/filmanalysePatreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmittWolfgang M. Schmitt auf Twitter:https://twitter.com/SchmittJuniorWolfgang M. Schmitt auf Facebook:https://www.facebook.com/wolfgangm.schmittjun/Wolfgang M. Schmitt auf Instagram:https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/Produziert von FatboyFilm:https://www.fatboyfilm.de/https://www.facebook.com/fatboyfilm/https://www.instagram.com/fatboyfilm/
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Jul 2, 2023 • 23min

Ep. 113: Was INDIANA JONES 5 & DAS RAD DES SCHICKSALS uns über das Altern lehrt

Die FilmanalyseSteven Spielberg hat die ersten vier Indiana-Jones-Filme gedreht, doch nach dem Tiefpunkt im Jahr 2008 war Schluss: James Mangold hat im fünften Teil die Regie übernommen. „Indiana Jones und das Rad des Schicksals“ ist aber noch grauenhafter, noch blöder als der vierte Teil – auch wenn wir alle bis dato dachten, dass „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ nicht mehr zu unterbieten ist. Zum einen hat das mit der haarsträubenden Geschichte zu tun, die eine der irrsinnigsten Zeitreisen der Filmgeschichte bereithält, zum anderen aber liegt es an der Tatsache, dass Harrison Ford alt ist, aber niemand bereit zu sein scheint, dies zu akzeptieren. Stattdessen sehen wir schlimmste De-Ageing-Technologie, die uns einen agilen, fidelen und vor allem verjüngten Helden herbeizaubert, wo doch in Wahrheit allenfalls ein rüstiger Greis zu sehen sein müsste. Interessanterweise hängt das Befremden, das diese Bilder auslösen, nicht allein mit der noch nicht völlig ausgereiften Technik zusammen, sondern mit unserem Wissen über die Wirklichkeit: Wir alle wissen, dass Harrison Ford ein 80jähriger Mann ist, das Kino kann diese Realität nicht überwinden. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der neuen Filmanalyse!Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen – vielen Dank!Wolfgang M. SchmittBetreff: DIE FILMANALYSEIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWDPayPal: http://www.paypal.me/filmanalysePatreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmittWolfgang M. Schmitt auf Twitter:https://twitter.com/SchmittJuniorWolfgang M. Schmitt auf Facebook:https://www.facebook.com/wolfgangm.schmittjun/Wolfgang M. Schmitt auf Instagram:https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/Produziert von FatboyFilm:https://www.fatboyfilm.de/https://www.facebook.com/fatboyfilm/https://www.instagram.com/fatboyfilm/
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Jun 25, 2023 • 19min

Ep. 112: So verklemmt ist unsere Gesellschaft: NO HARD FEELINGS – Kritik & Analyse

Die FilmanalyseJennifer Lawrence hat ein Talent für komische Rollen – das ist in „No Hard Feelings“ unübersehbar. Die Komödie erzählt die Geschichte eines 19jährigen, verklemmten Sohnes, um den sich seine reichen Helikopter-Eltern so sehr kümmern, dass sie ihm heimlich ein Date buchen wollen. Schließlich engagieren sie die 32-jährige Uber-Fahrerin Maddie (Jennifer Lawrence), die Percy (Andrew Barth Feldman) verführen soll. Die Prämisse ist denkbar simpel, aber Komplexität erreicht der Film durch die verschiedenen Kapitalsorten, die miteinander kontrastiert werden: Ästhetisches gegen ökonomisches Kapital, zugleich sind Lebenserfahrung und Jugend wichtige Faktoren. Das Alter ist eine Last, die das ästhetische Kapital mindert, weshalb sich Maddie immer wieder jünger macht, als sie in Wahrheit ist. Die Ausgangssituation ist vielversprechend, doch dann wird aus „No Hard Feelings“ ein sehr verklemmter Film. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse!Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen – vielen Dank!Wolfgang M. SchmittBetreff: DIE FILMANALYSEIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWDPayPal: http://www.paypal.me/filmanalysePatreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmittWolfgang M. Schmitt auf Twitter:https://twitter.com/SchmittJuniorWolfgang M. Schmitt auf Facebook:https://www.facebook.com/wolfgangm.schmittjun/Wolfgang M. Schmitt auf Instagram:https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/Produziert von FatboyFilm:https://www.fatboyfilm.de/https://www.facebook.com/fatboyfilm/https://www.instagram.com/fatboyfilm/
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Jun 18, 2023 • 24min

Ep. 111: Oh Gott! INDIANA JONES ist Mist!

Die Filmanalyse1981 kam „Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes“ in die Kinos. Den Stoff entwickelte „Star Wars“-Erfinder George Lucas, jedoch Regisseur Steven Spielberg setzte die Idee um, die sich von New Hollywood verabschiedete und eine Rückkehr von Hollywoods Studiosystem bedeutete. Der Blockbuster lebt nicht vom Neuen, sondern von einem Remix des Altbekannten: So werden in „Indiana Jones“, der als eine amerikanische Antwort auf den britischen James Bond angelegt ist, Versatzstücke aus den Genres Abenteuer- und Detektivfilm, Film noir, der Komödie und dem Western zusammengebastelt, um einen Film für die gesamte Familie zu kreieren. Indy (Harrison Ford) muss die Bundeslade, in der die Zehn Gebote aufbewahrt wurden, finden, denn sie kann einen Staat unbesiegbar machen. Bemerkenswerterweise greift Gott selbst in das Geschehen ein. Es ist nicht der Held, sondern eine höhere Macht, die letztlich die Geschicke lenkt. Dieser deus ex machina führt eine Remythologisierung herbei, die auf ein eigenartiges, anti-modernes Staatsverständnis hinausläuft. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der neuen Filmanalyse!Literatur:Horst Dreyer: Staat ohne Gott. Religion in der säkularen Moderne. C.H. BeckSie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen – vielen Dank!Wolfgang M. SchmittBetreff: DIE FILMANALYSEIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWDPayPal: http://www.paypal.me/filmanalysePatreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmittWolfgang M. Schmitt auf Twitter:https://twitter.com/SchmittJuniorWolfgang M. Schmitt auf Facebook:https://www.facebook.com/wolfgangm.schmittjun/Wolfgang M. Schmitt auf Instagram:https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/Produziert von FatboyFilm:https://www.fatboyfilm.de/https://www.facebook.com/fatboyfilm/https://www.instagram.com/fatboyfilm/
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Jun 11, 2023 • 23min

Ep. 110: Die Bundeswehr wird den Film lieben: TRANSFORMERS 7: AUFSTIEG DER BESTIEN – Kritik & Analyse

Die FilmanalyseUnter dem Slogan „Wieder Stärke zeigen“ wirbt die Bundeswehr derzeit um neue Rekruten. Überall suchen Länder derzeit händeringend nach Menschenmaterial, denn die Aufrüstung gelingt nur, wenn sich genügend finden, die die Bereitschaft zeigen, sich fürs Vaterland oder irgendein Bündnis zu opfern. „Transformers 7: Aufstieg der Bestien“ von Steven Caple Jr. trifft einen Nerv der Zeit, geht es hier doch darum, dass ein ehemaliger Soldat wieder klar erkennt, was seine eigentliche Pflicht ist. Bedroht wird der Planet von Unicron, Scrouge und einigen anderen maschinellen Ungeheuern. Dagegen kämpft Optimus Prime mit den Maximals an, doch ohne Menschen geht es einfach nicht: Noah Diaz, der eigentlich sich nur um seinen kranken Bruder kümmern will, muss seinen Mann stehen und in den Krieg ziehen. Selten hat ein Film in den vergangenen Jahren so unverblümt Werbung für das Militär gemacht. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der Filmanalyse!Der Neue Zwanziger Podcast zur Rekrutierung:https://neuezwanziger.de/2023/05/das-volk-patriotismus-klima-international-soldaten-altman-vorm-congress-kissinger/Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen – vielen Dank!Wolfgang M. SchmittBetreff: DIE FILMANALYSEIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWDPayPal: http://www.paypal.me/filmanalysePatreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmittWolfgang M. Schmitt auf Twitter:https://twitter.com/SchmittJuniorWolfgang M. Schmitt auf Facebook:https://www.facebook.com/wolfgangm.schmittjun/Wolfgang M. Schmitt auf Instagram:https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/Produziert von FatboyFilm:https://www.fatboyfilm.de/https://www.facebook.com/fatboyfilm/https://www.instagram.com/fatboyfilm/
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Jun 4, 2023 • 17min

Ep. 109: Wunderschön, aber: SPIDER MAN: ACROSS THE SPIDER-VERSE – Kritik & Analyse

Die FilmanalyseEs gibt im Superhelden-Kino endlich mal wieder etwas zu sehen: Mit „Spider-Man: Across the Spider-Verse“ ist Joaquim Dos Santos, Kemp Powers und Justin K. Thompson ein beeindruckender Zeichentrick- und Animationsfilm geglückt, der neue ästhetische Welten aufsperrt. Während die sonstigen Blockbuster immer dunkler und generischer werden, traut sich dieser Film, die Vielfalt der Welten farbenfroh mit gestalterischen Mitteln umzusetzen, dabei wird auf Techniken wie Aquarellmalerei, Collage, das Zeichnen mit Bleistift und Tusche zurückgegriffen. Mit dieser ästhetischen Überwältigung kann jedoch die Erzählung nicht mithalten, viele Plotdetails fungieren unfreiwillig wie Bremsklötze – hinzu kommen die nervigen Easter-Eggs. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der neuen Filmanalyse!Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen – vielen Dank!Wolfgang M. SchmittBetreff: DIE FILMANALYSEIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWDPayPal: http://www.paypal.me/filmanalysePatreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmittWolfgang M. Schmitt auf Twitter:https://twitter.com/SchmittJuniorWolfgang M. Schmitt auf Facebook:https://www.facebook.com/wolfgangm.schmittjun/Wolfgang M. Schmitt auf Instagram:https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/Produziert von FatboyFilm:https://www.fatboyfilm.de/https://www.facebook.com/fatboyfilm/https://www.instagram.com/fatboyfilm/
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May 28, 2023 • 21min

Ep. 108: Warum ich mir ARIELLE nicht angesehen habe

Die FilmanalyseDisney präsentiert eine weitere Realverfilmung eines Klassikers: „Arielle – Die kleine Meerjungfrau“, ausgeführt von Regisseur Rob Marshall, sorgte im Vorfeld für irrsinnige Diskussionen um die Besetzung von Halle Bailey, aber hat der Film auch irgendeine Relevanz? Ich denke nicht. Deshalb habe ich mir den Film erst gar nicht angesehen. Mehr dazu von Wolfgang M. Schmitt in der neuen Filmanalyse!Literatur:Julieta Caldas: „Everything is Retrograde“. https://majusculelit.com/everything-in-retrograde/Mark Fisher: k-punk. Ausgewählte Schriften 2004-2016. Edition Tiamat.Sie können DIE FILMANALYSE finanziell unterstützen – vielen Dank!Wolfgang M. SchmittBetreff: DIE FILMANALYSEIBAN: DE29 5745 0120 0130 7858 43BIC: MALADE51NWDPayPal: http://www.paypal.me/filmanalysePatreon: https://www.patreon.com/wolfgangmschmittWolfgang M. Schmitt auf Twitter:https://twitter.com/SchmittJuniorWolfgang M. Schmitt auf Facebook:https://www.facebook.com/wolfgangm.schmittjun/Wolfgang M. Schmitt auf Instagram:https://www.instagram.com/wolfgangmschmitt/Produziert von FatboyFilm:https://www.fatboyfilm.de/https://www.facebook.com/fatboyfilm/https://www.instagram.com/fatboyfilm/

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