

Fränkischer Talk
Andrea Pauly, Fränkischer Tag
"Fränkischer Talk" ist der Interview-Podcast aus Franken. Darin spricht die Journalistin und Podcasterin Andrea Pauly alle zwei Wochen etwa eine Stunde lang mit Menschen aus Franken, die eine spannende Biografie haben, die etwas besonderes erlebt haben, die außergewöhnliche Fähigkeiten haben, oder die das Leben in Franken ein bisschen besser oder interessanter machen.
Firmenchefinnen und Autoren, Künstler und Sportlerinnen, Musiker und Influencer, Prominente mit Wurzeln in Franken und Menschen von nebenan:
Sie alle können inspirierende, spannende und erstaunliche Geschichten erzählen.
Im Podcast geht es darum, wie die Gäste geworden sind, wer sie sind und wie sie auf ihre Erlebnisse blicken.
Alle zwei Wochen donnerstags gibt es eine neue Episode - überall dort, wo es Podcasts gibt und auf www.fraenkischertag.de/podcast.
"Fränkischer Talk" ist ein Podcast der Lokalen Medien der Mediengruppe Oberfranken und gehört zu den Marken Fränkischer Tag, Coburger Tageblatt, Bayerische Rundschau und Saale Zeitung.
Firmenchefinnen und Autoren, Künstler und Sportlerinnen, Musiker und Influencer, Prominente mit Wurzeln in Franken und Menschen von nebenan:
Sie alle können inspirierende, spannende und erstaunliche Geschichten erzählen.
Im Podcast geht es darum, wie die Gäste geworden sind, wer sie sind und wie sie auf ihre Erlebnisse blicken.
Alle zwei Wochen donnerstags gibt es eine neue Episode - überall dort, wo es Podcasts gibt und auf www.fraenkischertag.de/podcast.
"Fränkischer Talk" ist ein Podcast der Lokalen Medien der Mediengruppe Oberfranken und gehört zu den Marken Fränkischer Tag, Coburger Tageblatt, Bayerische Rundschau und Saale Zeitung.
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Apr 11, 2024 • 1h 8min
Marcus Rudolf Axt, was macht die Bamberger Symphoniker zu Weltstars?
Der Intendant der Symphoniker über ein Ensemble von Weltruhm
Wer in der Carnegie Hall in New York City spielt, in der Walt Disney Concert Hall in Los Angeles, wer die Elbphilharmonie an mehreren Konzertabenden hintereinander füllt, gehört zu den großen, den ganz großen der Musikszene.
Die Bamberger Symphoniker haben das geschafft. Seit Jahrzehnten spielen sie an der Weltspitze der Klassik-Szene mit: „Ein Eliteorchester, das in einer Provinzstadt zuhause ist, in Europas Klassikszene ist das ein einzigartiges Phänomen“ – so hat es BR-Klassik formuliert.
Gegründet wurde es am 1. Mai 1945 unter Generalmusikdirektor Joseph Keilberth unter dem Namen „Bamberger Tonkünstlerorchester“. Am 20. März 1946, vor fast genau 78 Jahren, spielte es im Bamberger Zentralsaal das erste Konzert.
Die Bamberger Symphoniker sind nicht nur das bekannteste klassische Ensemble in Franken, sondern als Bayerische Staatsphilharmonie eines der wichtigsten Orchester, wenn es um die Repräsentation der musikalischen Qualität Deutschlands im Ausland geht.
Und diese Aufgabe nehmen sie sehr ernst: Seit 1946 hat das Orchester 7.500 Konzerte in über 500 Städten und 63 Ländern gespielt. In der laufenden Saison standen sie beispielsweise in Boston, Reykjavik und New York auf der Bühne – immer wieder mit anderen Dirigenten und anderen Programmen.
Seit zehn Jahren ist Marcus Rudolf Axt als Intendant quasi der CEO der Symphoniker. In der neuen Folge dieses Podcasts lässt er die Hörerinnen und Hörer rund eine Stunde lang hinter die Kulissen des Orchesters blicken und verrät Details aus seiner Arbeit.
Wie funktioniert ein Orchester mit 111 Mitgliedern, einem Chefdirigenten und drei Ehrendirigenten?
Wie macht eine Stelle als Profimusiker bei den Bamberger Symphonikern aus? Ist die vergleichsweise kleine Stadt ein Vorteil oder ein Nachteil bei der Suche nach neuen Ensemble-Mitgliedern?
Wie läuft der Aufnahme-Prozess ab? Was verdient jemand, der bei den Symphonikern spielt?
Ein wichtiger Grund für den Erfolg der Symphoniker ist die Zusammenarbeit von Intendant Axt und Chefdirigent Jakub Hrůša, die beide immer wieder betonen, wie außergewöhnlich gut das gemeinsame Wirken in Bamberg funktioniert. Im Podcast erklärt Axt, wer welche Aufgaben hat und warum Jakub Hrůša Bamberg als "das Paradies" für seine Arbeit empfindet.
Der Intendant spricht über den besonderen Klang des Orchesters, das er sofort erkennt, wenn er im Auto Radio hört. Was macht diesen unverkennbaren Klang der Bamberger aus? Und wie schaffen sie es, diesen aus dem Joseph-Keilberth-Saal in den unterschiedlichsten Konzertsälen der Welt zu reproduzieren?
Axt erzählt, wie sich das Reisen auf die Musikerinnen und Musiker auswirkt und wie sie ihre empfindlichen Instrumente vor Hitze und Feuchtigkeit schützen. Und er erläutert, warum die Bamberger Symphoniker einen direkten Bezug zur Uraufführung von Mozarts Don Giovanni haben, obwohl es das Orchester erst seit 1946 gibt.
Außerdem erklärt er, wie das Programm für eine neue Spielzeit entsteht, wie sich das Reise-Ensemble für Nachhaltigkeit einsetzt und politische Zeichen setzt.
GEWINNSPIEL:
Unter allen Hörerinnen und Hörern des Podcasts verlosen wir einmal zwei Eintrittskarten für das Konzert unter der Leitung von Ehrendirigent Herbert Blomstedt am Samstag, 18. Mai (Pfingsten) im Bamberger Konzerthaus. Wenn Sie gewinnen möchten, beantworten Sie folgende Frage:
_Was würde bei einem persönlichen Wunschkonzert für Marcus Rudolf Axt auf dem Programm stehen? _
Die Antwort darauf gibt Axt persönlich im Podcast.
Senden Sie diese bis zum 24. April 2024 per E-Mail an podcast@mgo-lokalemedien.de - unter allen richtigen Antworten wird ein Gewinner ausgelost.
Hinweis: An drei Stellen im Podcast sind kurze Ausschnitte aus Konzertaufnahmen der Symphoniker zu hören.
Bedrich Smetana
Má Vlast, Bamberger Symphoniker, Jakub Hrůša, 2019
© Bamberger Symphoniker
Gustav Mahler,
Sinfonie Nr. 7, Bamberger Symphoniker, Jonathan Nott, 2012
© Tudor
Mehr zu den Bamberger Symphonikern:
Interview mit Marcus Rudolf Axt
Vertrag mit dem Chefdirigenten verlängert
Wer sich die Bamberger Symphoniker mit "Má Vlast" ins eigene Wohnzimmer holen möchte, kann das über diesen Konzertmitschnitt tun.

Mar 28, 2024 • 1h 14min
Leni Runner, wie läuft man mit Leichtigkeit?
Ingalena Schömburg-Heuck im Gespräch über die hellen und dunklen Seiten des Laufsports
Eigentlich ist Ingalena Schömburg-Heuck Laufcoach, Personal Trainerin und Ernährungsberaterin. Doch in den vergangenen Jahren ist sie auch zu einer Art Influencerin geworden: Mehr als eine Viertelmillion Follower hat die frühere Leistungssportlerin auf Instagram, wo sie als @leni_runner aktiv ist.
Allerdings sieht sie sich nicht als Influencerin, die mit Reichweite sich selbst und Produkte vermarktet. Leni, wie sie von allen genannt wird, gibt in ihren Videos Tipps für den Leistungs- und Hobbysport und für eine geeignete Ernährung, sowohl für Anfänger als auch Marathon-Läuferinnen.
In ihren Videos greift sie auf ihre Erfahrungen als Leistungssportlerin zurück: Die gebürtige Starnbergerin war 2010 Deutsche Meisterin im Halbmarathon (1:14.54 h) und mehrfache Deutsche Meisterin (U23) über 10.000 und 5000 Meter. Die Sportwissenschaftlerin und Ernährungsberaterin wechselte wegen einer chronischen Fußverletzung auf die Trainerinnen-Seite.
In dieser Episode von "Fränkischer Talk" spricht Leni jedoch über mehr als Trainingspläne und gesunde Ernährung:
Warum macht Laufen sie so glücklich?
Wo ist die Grenze zwischen Körperoptimierung und Essstörung, zwischen Kontrolle und Leichtigkeit?
Welche Erfahrungen hat sie selbst mit Anorexie gemacht?
Was sind ihre wichtigsten Tipps für Anfänger, ambitionierte Hobbyläuferinnen und für Sportler, die einen Marathon schaffen wollen?
Warum sind Bananen keine gute Energiequelle im Wettkampf?
Und warum kennt sich kaum jemand so gut über die Wirkung von alkoholfreiem Weißbier auf den Körper von Läufern aus wie sie?
Nicht nur auf Instagram ist Ingalena Schömburg-Heuck unter Läuferinnen und Läufern bekannt. "Runner's World", Europas größtes Laufmagazin, hat sie vor Kurzem auf der Titelseite gezeigt, der bekannte Moderator Kai Pflaume hat mit ihr trainiert, große Medien fragen sie als Ansprechpartnerin für Lauftipps oder Materialtests an.
Gleichzeitig ist sie in ihrer Wahlheimat Bamberg eine feste Größe. Beim Weltkulturerbe-Lauf ist sie als Mitglied der LG Bamberg Favoritin und Lokalmatadorin. Und sie vermittelt Grundschulkindern aus Bamberg und Umgebung, warum Sport und gute Ernährung wichtig sind und Spaß machen können. Dabei wirft sie ein besonderes Auge auf die Kinder, die nicht von allein Spaß an der Bewegung zeigen.
Mehr Informationen zu Leni gibt es auf ihrer Homepage und auf ihrem Instagram-Kanal.
Mehr zu "Fränkischer Talk" und den anderen Podcasts von Fränkischer Tag und der Mediengruppe Oberfranken gibt es hier.
Viel Spaß beim Zuhören!

Mar 14, 2024 • 1h 2min
Paul Maar, was macht ein gutes Kinderbuch aus?
Der Sams-Autor im Gespräch über sein Leben und seine Bücher
Paul Maar ist am 13. Dezember 1937 in Schweinfurt geboren. Nur sieben Wochen nach seiner Geburt starb seine Mutter Betty. Sein Vater Edmund heiratete erneut, als Paul Maar drei Jahre alt war, und wurde kurz darauf zur Marine eingezogen.
Diese Zeit war die schönste und unbeschwerteste seiner Kindheit, gefolgt von der schwersten und schmerzhaftesten, nachdem sein Vater aus der Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt war.
Die Jugend verbrachte Paul Maar wieder in Schweinfurt. Nach dem Wehrdienst studierte er Malerei und Kunstgeschichte an der Kunstakademie Stuttgart.
Nebenbei arbeitete er als Bühnenbildner und Theaterfotograf im Fränkischen Theater Schloss Maßbach - das war auch die Welt von Nele, der Frau, die er 1960 heiratete.
Nach einigen Jahren als Lehrer machte Paul Maar das Schreiben und Illustrieren zu seinem Hauptberuf - und arbeitete zuhause, während seine Frau als Psychotherapeutin ebenfalls Karriere machte.
Paul Maar ist mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden, darunter der Österreichische Staatspreis für Kinder- und Jugendliteratur, der Deutsche Jugendliteraturpreis, der Verdienstorden der Bundesrepublik, der Bayerische Verdienstorden, die Hans-Christian-Andersen-Medaille, der E.T.A.-Hoffmann-Preis und die Brüder-Grimm-Professur. Außerdem hat er selbst den Paul-Maar-Preis ausgerufen. Und er stand Pate für den Namen mehrerer Schulen.
Nele und Paul Maar haben drei Kinder, Michael, Katja und Anne, sowie drei Enkel, Hannes, Antonia und Bruno.

Mar 12, 2024 • 1min
Trailer: Fränkischer Talk
Der Interview-Podcast mit Andrea Pauly
Was motiviert Menschen? Wie sind sie geworden, wer sie sind? Wer hat sie besonders geprägt, welche Erlebnisse bewegen sie nachhaltig?
Im neuen Interview-Podcast "Fränkischer Talk" spricht Journalistin Andrea Pauly alle zwei Wochen mit Frauen und Männern aus Franken, die die Gesellschaft um sie herum prägen, die besondere Fähigkeiten oder eine Vorbildfunktion haben. Sie möchte herausfinden, was ihre Gäste bewegt.
"Fränkischer Talk" ist ein Podcast von fraenkischertag.de. Dazu gehören auch die Websites coburger-tageblatt.de, bayerische-rundschau.de, die-kitzinger.de und saale-zeitung.de.
Sie alle sind Teil der Mediengruppe Oberfranken (MGO).
Alle Podcasts der MGO finden sie auf www.fraenkischertag.de/podcast.


