Blaue Couch

Bayerischer Rundfunk
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Feb 3, 2025 • 33min

Jürgen Kirner, Kultmoderator, "Ich bin kein Mensch, der sich wichtig nimmt"

Seit über zehn Jahren ist er "der" Mann hinter den Brettl-Spitzen im BR Fernsehen. Jürgen Kirner hat sie als künstlerischer Leiter und Autor zu einem Publikumserfolg gemacht. Wie er sich selbst sieht und welchen Prominenten er gerne treffen würde, erzählt er auf der Blauen Couch. Seit über zehn Jahren ist er "der" Mann hinter den Brettl-Spitzen im BR Fernsehen. Jürgen Kirner hat sie als künstlerischer Leiter und Autor zu einem Publikumserfolg gemacht und damit eine alte bayerische Tradition wiederaufleben lassen. Schon als Mitglied der Kabarettgruppe Couplet-AG pflegt er seit 30 Jahren Volksgut: Das Singen im Wirtshaus, den Leuten dabei aufs Maul schauen und mit Kritik nicht hinter dem Berg halten. Kirner lebt und arbeitet zwar seit Jahrzehnten in München, ist aber im Grunde seines Herzens immer ein Oberpfälzer geblieben. Geprägt hat ihn der Großvater, der schon ein "begnadeter Couplet- und Gstanzlsänger" war. Wie der Opa mit seiner Kunst die Menschen glücklich machen, das ist heute noch sein erklärtes Ziel. In dieser Episode spricht er darüber, dass er schon als junger Mann Künstler werden wollte, getraut hat er sich aber erst vor wenigen Jahren. Belastet hat ihn über viele Jahre seine vor seinem Umfeld und der Öffentlichkeit verschwiegene Homosexualität. Lasst uns gerne ein Abo da, wenn euch das Gespräch mit Jürgen Kirner und Thorsten Otto gefallen hat. Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: Zum Beispiel mit Schauspieler Leo Reisinger, Entertainer, Moderator und Autor Hape Kerkeling oder Kabarettist Günter Grünwald Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeber Thorsten Otto. Noch mehr gute Podcasts gefällig? Hier geht es zu unserem Podcast  Besser Leben. Der Nachhaltigkeitspodcast. Mit vielen praktischen Tipps, wie wir unseren Alltag nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten können.
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Jan 30, 2025 • 39min

Christof Wandratsch, Extremschwimmer, "Ich hasse das kalte Wasser"

Das sagt der Mann, der einen Rekord nach dem anderen im Eiswasserschwimmen aufstellt. Auf der Blauen Couch erzählt er vom Durchqueren des Ärmelkanals und von 20 Stunden schwimmen im Bodensee. Von seiner Sportlereinstellung profitieren auch seine Schülerinnen und Schüler. Einfach nur mal ein wenig Schwimmen, das ist nicht nach dem Geschmack von Christof Wandratsch. In dieser Episode spricht der Nürnberger darüber, warum es für ihn immer etwas extremer sein muss. Er hat den Ärmelkanal durchschwommen, den Fehmarnbelt und den Bodensee in Längsrichtung. 20 Stunden hat er für den Bodensee gebraucht, ohne jedes Hilfsmittel und ohne Kontakt zu einem Boot. Beinahe jede seiner Unternehmungen hat er mit Weltrekordzeit absolviert. Seit zehn Jahren zieht es ihn auch ins Eiswasser, auch dort mit Bestzeiten. Wenn er nicht gerade seine bestehenden Weltrekorde ausbaut, ist Wandratsch Hauptschullehrer, trainiert wird morgens vor Schulbeginn. Seine Lehrertätigkeit hat er inzwischen auch auf seinen Sport ausgeweitet: er schult Extrem- und Eisschwimmer. Lasst uns gerne ein Abo da, wenn euch das Gespräch mit Christof Wandratsch und Dominique Knoll gefallen hat. Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: Zum Beispiel mit Hochseeseglerin Sanni Beucke, Slackliner Lukas Irmler oder Ultra-Triathlet und Weltrekordhalter Jonas Deichmann Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeberin Dominique Knoll. Noch mehr gute Podcasts gefällig? Hier geht es zu unserem Podcast Besser Leben. Der Nachhaltigkeitspodcast. Mit vielen praktischen Tipps, wie wir unseren Alltag nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten können.
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Jan 29, 2025 • 36min

Angela Schoellig, Robotik-Expertin, "Mathematik ist so wichtig für unser tägliches Leben!"

Angela Schoellig ist Professorin für Künstliche Intelligenz an der TU München und nimmt uns mit auf eine Reise in die Zukunft. Wie bald wir künstliche Putzhelfer haben werden, was Drohnen können und was Angela Schoellig in die Welt von Mathematik und KI-Forschung gezogen hat, erzählt sie auf der Blauen Couch. In ihrem Beruf dreht sich alles um Roboter und künstliche Intelligenz. Angela Schoellig ist ein Forschungs-Star. International gefeiert und vielfach preisgekrönt. An der TU München leitet sie den Lehrstuhl für Sicherheit, Performanz und Zuverlässigkeit lernender Systeme. In dieser Episode erklärt sie, wie sie Maschinen beibringt, sich eigenständig und unfallfrei durch unbekannte Umgebung zu steuern und dabei Aufgaben erledigen. Sie lässt Drohnen wie Vögel in geordneten Schwärmen fliegen, entwickelt Roboter, die später vielleicht mal in der Pflege eingesetzt werden oder als Transportmittel dienen. In ihrer Karriere hat die 40-jährige Mutter eines sechsjährigen Sohnes viele männliche Kollegen überholt. Sie war schon in der Schule die Beste in Mathe und schloss zwei Master-Studiengänge ab, einen davon in den USA, wo sie auch ihren österreichischen Mann kennenlernte. Nach der Promotion in Zürich forschte und lehrte sie einige Jahre im kanadischen Toronto. Seit knapp drei Jahren lebt sie mit ihrer Familie in München. Sie sagt: mein Beruf ist die Zukunft. Lasst uns gerne ein Abo da, wenn euch das Gespräch mit Angela Schoellig und Dominique Knoll gefallen hat. Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: Zum Beispiel mit Tiefseeforscherin Prof. Dr. Antje Boetius, Kampfpilotin Nicola Winter oder Ärztin und Rückenmarkspezialistin Doris Maier Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeberin Dominique Knoll. Noch mehr gute Podcasts gefällig? Hier geht es zu unserem Podcast Besser Leben. Der Nachhaltigkeitspodcast. Mit vielen praktischen Tipps, wie wir unseren Alltag nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten können.
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Jan 28, 2025 • 41min

Désirée Nosbusch, Schauspielerin, "Du bist eine schöne Hülle von nichts"

Auf der Blauen Couch erzählt Désirée Nosbusch von den schweren Momenten ihrer Teenager-Karriere. Sie musste unter anderem im Bikini posieren und heulte in der Garderobe. Dennoch blickt sie mit Dankbarkeit und Freude zurück und erzählt vom großen Glück des Neuanfangs nach ihrer Familienpause.Gefeierte Moderatorin, sprachbegabtes Multitalent, als Schauspielerin mit dem Grimme Preis geehrt und jetzt kommt ihre erste Regiearbeit in die Kinos. Désirée Nosbusch war schon als Kind ein Star, trat selbstsicher und schlagfertig vor der Kamera auf, drehte Filme in Hollywood, Italien und Deutschland, präsentierte den Vorläufer des ESC in sechs Sprachen fließend und interviewte Stars wie Klaus Kinsky und Alain Delon. Wie sehr sie hinter den Kulissen litt und welche Ängste sie dabei jahrelang begleiteten, enthüllte sie erst spät. Ihre Kinder zog sie in den USA groß. Erst mit über 50 kehrte sie fulminant zurück ins Deutsche Fernsehen und begeisterte die Fans als intrigante Brokerin in „Bad Banks“, als Psychologin Cathrin Blake im „Irland Krimi“ in der ARD oder als „Anna Conti“ in der gleichnamigen ZDF Krimireihe. Wenige Tage nach ihrem 60sten Geburtstag startet Ende Januar ihr neuestes Projekt im Kino. Über das neuestes Kapitel in ihrer fast 50-jährigen Karriere spricht sie in dieser Episode. Lasst uns gerne ein Abo da, wenn euch das Gespräch mit Desiree Nosbusch und Dominique Knoll gefallen hat. Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: Zum Beispiel mit Komikerin Cordula Stratmann, Schauspielerin Maria Furtwängler oder Filmausstatterin und Oscar-Preisträgerin Ernestine Hipper Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeberin Dominique Knoll. Noch mehr gute Podcasts gefällig? Hier geht es zu unserem Podcast Besser Leben. Der Nachhaltigkeitspodcast. Mit vielen praktischen Tipps, wie wir unseren Alltag nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten können.
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Jan 27, 2025 • 39min

Sophie Pacini, Pianistin, "Wir sind eher so die Panzer unter den Musikern"

Sophie Pacini ist Pianistin aus purer Leidenschaft. Bereits mit sechs Jahren saß sie zum ersten Mal am Klavier und schon mit Acht gewann sie ihren ersten Wettbewerb. Warum man auch einen trainierten Po für den Job braucht und ob wirklich jeder Mensch Klavier lernen kann, darüber spricht sie auf der Blauen Couch.Mit sechs Jahren saß die Pianistin Sophie Pacini zum ersten Mal am Klavier, mit acht Jahren gewann sie ihren ersten Wettbewerb, mit 19 beendete sie mit Auszeichnung ihr Studium am Mozarteum in Salzburg. Ihr italienischer Vater brachte sie zur Musik, die Begeisterung hat sie sofort gepackt, früh wusste sie: "Das ist mein Weg". Weil sie viel übte und oft wegen Ausbildung und Auftritten fehlte, wurde sie an ihrer oberbayerischen Schule zur Außenseiterin. Enttäuschungen und Frust hat sie schon damals am Klavier verarbeitet. Pacinis großes Anliegen ist es, ihre Musik aus den Konzertsälen aufs flache Land und zu den Menschen zu bringen. Sie macht Schulkonzerte, spielt in Frauenhäusern und veranstaltet ein eigenes Festival in ihrem Heimatort Aying. In dieser Episode spricht sie darüber, was sie tut, wenn sie nicht am Flügel sitzt. Lasst uns gerne ein Abo da, wenn euch das Gespräch mit Sophie Pacini und Dominique Knoll gefallen hat. Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: Zum Beispiel mit Opernakademie-Gründerin Denette Whitter, Artistin Lea Toran Jenner und ihrem Vater Jacobo Toran oder Konditorei-Chefin Elisabeth Kreutzkamm-Aumüller Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeberin Dominique Knoll. Noch mehr gute Podcasts gefällig? Hier geht es zu unserem Podcast Besser Leben. Der Nachhaltigkeitspodcast. Mit vielen praktischen Tipps, wie wir unseren Alltag nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten können.
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Jan 23, 2025 • 41min

Rosina Ostler, Zwei-Sterneköchin, "Das Leben beginnt da, wo deine Komfortzone endet"

2014 nahm sie bei "The Taste" teil. Im Team von Alexander Herrmann kochte sie sich bis ins Finale. Was danach folgte, ist eine fantastische Erfolgsstory: Rosina Ostler erkochte sich zwei Sterne und wurde vor kurzem vom Gault Millau zur Entdeckung des Jahres gekürt. Bei Thorsten Otto verrät sie nicht nur ihr Lebensmotto, sondern auch, wie es sich anfühlt, auf der kulinarischen Überholspur zu sein. Von einer Koch-Castingshow in den Olymp der Spitzengastronomie: Das ist der Weg der Münchnerin Rosina Ostler. Als Küchenchefin im Restaurant "Alois" hat sie auf Anhieb zwei Sterne im berühmten Guide Michelin bekommen. Dabei hat sie erst vor sieben Jahren die Ausbildung zur Köchin beendet. Nach dem Abitur in England studierte sie Medienmanagement. Danach machte sie einen Master in "Food Culture and Communications" an der gastronomischen Universität der Slow Food-Bewegung im italienischen Piemont. In dieser Episode spricht sie darüber, warum ihr die Spitzenküche schon als Kind vertraut war. Schon als Teenager liebte sie es, Gastgeberin zu sein und ihre Freunde zu bekochen. Nach drei Jahren in Norwegen ist Ostler jetzt wieder in München zuhause und bringt mit ihrer Kochkunst Gäste und Kritiker ins Schwärmen. Lasst uns gerne ein Abo da, wenn euch das Gespräch mit Rosina Ostler und Thorsten Otto gefallen hat. Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: Zum Beispiel mit Spitzenköchin Léa Linster, Sternekoch Tohru Nakamura oder Sängerin Vicky Leandros  Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeber Thorsten Otto. Noch mehr gute Podcasts gefällig? Hier geht es zu Podcast der Kollegen von Radiowissen: Rezepte des Überlebens
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Jan 22, 2025 • 36min

Michael Bordt, Philosophieprofessor, "Im Leben kommt es darauf an, dass wir immer umfassender zu lieben lernen"

Eigentlich wollte er Komponist und Dirigent werden, doch dann entschied sich Michael Bordt für die Philosophie. Mit 28 Jahren wurde er Jesuit und ließ sich später zum katholischen Priester weihen. Er schrieb zwei sehr erfolgreiche Bücher und gibt Vorständen von Unternehmen Tipps zur Selbstreflexion. Worauf es im Leben ankommt, darüber spricht er auf der Blauen Couch. Mit Büchern wie "Die Kunst, sich selbst auszuhalten" oder "Die Kunst, die Eltern zu enttäuschen" hat sich der Philosoph Michael Bordt einen Namen gemacht. Das war so ganz und gar nicht zu erwarten. Er hat Philosophie studiert, die Philosophie der Antike war und ist sein Spezialgebiet. Mit 28 Jahren wurde er Jesuit und ließ sich später zum katholischen Priester weihen. Viele Jahre hat er in München ein Leben als Universitätsprofessor geführt, mit der Erwartung ein bis zwei Bücher zu schreiben, die nur Eingeweihte lesen würden. Dann kam er in Kontakt mit der Wirtschaft und hielt einen Vortrag für Vorstände eines Dax-Konzerns. Daraus entstand das Institut für Philosophie und Leadership, mit dem Bordt Führungskräfte darin unterstützt, "in allem äußeren Druck souverän, selbstbestimmt und innerlich frei zu sein". In dieser Episode spricht er über den wichtigsten Anker in seinem Leben. Lasst uns gerne ein Abo da, wenn euch das Gespräch mit Michael Bordt und Thorsten Otto gefallen hat. Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: Zum Beispiel mit Zukunftsforscherin Florence Gaub, Glücksforscher Tobias Esch oder Entertainer Hape Kerkeling  Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeber Thorsten Otto. Noch mehr gute Podcasts gefällig? Hier geht es zu unserem Podcast  Besser Leben. Der Nachhaltigkeitspodcast. Mit vielen praktischen Tipps, wie wir unseren Alltag nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten können.
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Jan 21, 2025 • 41min

Marcel Welte, Motorradabenteurer, "Man kann schon planen, aber es bringt halt nichts"

Marcel Welte ist Abenteurer. Schon mit 17 Jahren gings mit dem Moped nach Frankreich, nach dem Abitur nach Neuseeland und zuletzt zusammen mit seiner Freundin mit dem Motorrad von München in den Iran und wieder zurück. Was er auf diesen Reisen erlebt hat, erzählt der leidenschaftliche Motorradfahrer auf der Blauen Couch."Wer einen Getriebeschaden im Iran bewältigt, kann sich auch anderen Herausforderungen stellen", sagt der Abenteurer Marcel Welte. Er hat einen großen Drang nach Freiheit und bricht immer wieder aus dem "geregelten" Leben in Deutschland aus. Mit 17 Jahren mit dem Moped nach Frankreich, nach dem Abitur nach Neuseeland und zuletzt zusammen mit seiner Freundin mit dem Motorrad von München in den Iran und wieder zurück. 15.000 Kilometer durch elf Länder. Die Faszination für Motorräder und Fahrzeuge aller Art hat ihn schon früh gepackt. Als Kind eines Autohändlers konnte er Minibagger fahren, ehe er in den Kindergarten kam. Heute verdient er als selbstständiger Eventtechniker sein Geld und schafft sich immer wieder Freiräume, um neue Welten zu entdecken: Über seine Freude am Unbekannten spricht er in dieser Episode. Lasst uns gerne ein Abo da, wenn euch das Gespräch mit Marcel Welte und Thorsten Otto gefallen hat. Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: Zum Beispiel mit Ultra-Triathlet Jonas Deichmann, Globetrotterin Margot Flügel-Anhalt oder Motorradreisender Dieter Schneider Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeber Thorsten Otto. Noch mehr gute Podcasts gefällig? Hier geht es zu unserem Podcast  Besser Leben. Der Nachhaltigkeitspodcast. Mit vielen praktischen Tipps, wie wir unseren Alltag nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten können.
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Jan 20, 2025 • 48min

Sabine Kuegler, Dschungelkind, "Menschen sind für mich unvorhersehbar"

Sie ist im Dschungel von West-Papua groß geworden und wurde mit ihrem Buch darüber berühmt. Bei Thorsten Otto spricht sie darüber, wie schwer es für sie war, sich im Westen einzugliedern, warum man im Urwald unsichtbar sein muss und welcher deutsche Prominente der erste war, den sie kannte und heute gerne mal treffen würde.Sabine Kuegler verbrachte ihre Kindheit mit ihren Forscher-Eltern in einem Dorf im indonesischen Dschungel. Sie wuchs zusammen mit den Kindern eines wenig bekannten Stamms auf. Mit 17 Jahren kam sie in ein Schweizer Internat. Mit ihrem Buch "Dschungelkind" wurde sie vor 20 Jahren weltbekannt. Die Mutter von vier Kindern ging immer wieder zurück nach Papua, suchte das Leben im Einklang mit der Natur. Als sie sich mit einer Tropenkrankheit infiziert, macht sie sich auf die Suche nach einem Heilmittel. In diesen fünf Jahren schaffte sie es, sich selbst und ihre Wurzeln besser zu verstehen. Heute hat sie die Zerrissenheit überwunden und ist dort zuhause, wo ihre Liebsten sind. Sie lebt in Hamburg und engagiert sich gegen soziale und kulturelle Missstände. Über ihre Jahre im Dschungel, ihre Rückkehr in die Zivilisation und über die Suche nach sich selbst, spricht sie in dieser Episode. Lasst uns gerne ein Abo da, wenn euch das Gespräch mit Sabine Kuegler und Thorsten Otto gefallen hat. Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: Zum Beispiel mit Goldgräberin Ariane Golpira, Schauspielerin Michaela Schaffrath oder Volkswirtin und Waisenhaus-Gründerin Christina Greßer Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeber Thorsten Otto. Noch mehr gute Podcasts gefällig? Hier geht es zu unserem Podcast  Besser Leben. Der Nachhaltigkeitspodcast. Mit vielen praktischen Tipps, wie wir unseren Alltag nachhaltiger und umweltfreundlicher gestalten können.
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Jan 16, 2025 • 41min

Stephan Schäfer, Medienmanager und Bestsellerautor, "Im Endeffekt bringen einen Zeit und Erlebnisse zusammen"

In der Mitte des Lebens einen Neustart wagen. Medienmanager Stephan Schäfer hat genau das getan. Er war Chef der "Brigitte", von "Schöner Wohnen" und vielen anderen Zeitschriften. Zuletzt auch Geschäftsführer bei RTL. Das alles hat er aufgegeben und ist mit einem Roman ganz groß rausgekommen. Wie das alles kam und was jetzt für ihn wichtig ist, das hören Sie hier. Stephan Schäfer war einer der erfolgreichsten Medienmanager in Deutschland. Mit Ende 20 Chefredakteur im Bauer Verlag, mit Ende 30 Verlagsgeschäftsführer bei Gruner + Jahr, später 12 Jahre im Vorstand. Er leitete unter anderem die Redaktionen von "Schöner Wohnen", "Brigitte" und "essen & trinken" und galt als treibende Kraft der Transformation, als immer mehr Leser in die Online-Angebote wechselten. Zuletzt pendelte er als CEO von RTL zwischen Hamburg und Köln, als er nach einem Gespräch mit seinem Sohn beschloss, noch mal etwas komplett Neues zu wagen. Sein Roman "25 letzte Sommer" wurde einer der Bestseller des vergangenen Jahres. In dieser Episode spricht er darüber, wie er seine neu gewonnene Zeit jetzt nutzen will. Aktuell beschäftigt er sich mit Fragen an seine Mutter, seinen Vater und sich selbst. Lasst uns gerne ein Abo da, wenn euch das Gespräch mit Stephan Schäfer und Dominique Knoll gefallen hat. Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: Zum Beispiel mit Society-Journalistin Patricia Riekel, Schriftsteller Jan Weiler oder Journalist Sascha Chaimowicz Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Woche und die Infos, wer wann auf der Blauen Couch sitzt - bei Gastgeberin Dominique Knoll. Noch mehr gute Podcasts gefällig? Hier geht es zum Hörspiel „Thomas Mann: Der Zauberberg" von BAYERN 2 https://1.ard.de/zauberberg_podcast_10 Ein preisgekröntes Hörspiel von 2000 mit Udo Samel, Konstantin Graudus, Karina Krawczyk und Friedhelm Ptok

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