detektor.fm | Podcasts

detektor.fm – Das Podcast-Radio
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Jan 15, 2026 • 23min

Forschungsquartett | Bürgergeld: Mehr fordern oder mehr fördern?

Aus Bürgergeld wird Grundsicherung Die Diskussion um Arbeitslose und ihren Eifer bei der Jobsuche ist in Deutschland ein Dauerbrenner. Eine Neuauflage der Debatte gab es im vergangenen Jahr, als die Union eine grundlegende Reform des Bürgergelds zu einem zentralen Wahlkampfthema machte. CDU und CSU warben mit dem Plan, Regeln und Sanktionen zu verschärfen, um für die rund 5,5 Millionen Empfängerinnen und Empfängern mehr Arbeitsanreize zu schaffen. Mittlerweile hat sich die Koalition auf eine Reform geeinigt, im Dezember wurde sie bereits vom Kabinett abgesegnet. Das Bürgergeld wird in Zukunft Grundsicherung heißen und den Empfängerinnen und Empfängern mehr abverlangen als bisher. Wenn sie etwa Termine beim Jobcenter nicht wahrnehmen, können ihnen Leistungen gekürzt werden — bei drei versäumten Termine um bis zu 100 Prozent. Die Mär von der „sozialen Hängematte“ Die neue Grundsicherung zielt darauf ab, möglichst viele Menschen möglichst schnell in Arbeit zu bringen. Für alle, die aus Krankheitsgründen nicht arbeiten können, soll das Gesetz andere Regelungen vorsehen. In der politischen Debatte um Sozialleistungen tauchen immer wieder Klischees und Vorurteile auf: Während die einen morgens aufstehen und arbeiten gehen, bleiben die anderen gemütlich im Bett und genießen ein Leben auf Staatskosten. Das Bürgergeld mit seinen vermeintlich laxen Vorgaben nehme ihnen den nötigen Druck, nach einer Stelle zu suchen. Ergebnisse der Sozialforschung weisen allerdings darauf hin, dass viele Annahmen über Menschen im Leistungsbezug so nicht zutreffen. Wie viele Bürgergeldempfängerinnen und -empfänger gibt es tatsächlich, die keine Arbeit suchen? Welche Gründe nennen sie dafür? Und wären wirklich alle arbeitsfähig, wenn sie es nur wollten? Das hat nun eine Studie der Bertelsmann-Stiftung unter die Lupe genommen. Im „Forschungsquartett“-Interview mit detektor.fm-Redakteur Johannes Schmidt berichtet der Sozialwissenschaftler und Psychologe Tobias Ortmann von den Ergebnissen der Befragung. Er hat an der Untersuchung mitgearbeitet.
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Jan 15, 2026 • 27min

Spektrum der Wissenschaft – Der Podcast | Was ein Glas Wein über unser Universum verrät

Ein Glas Wein ist ein komplexer chemischer Mikrokosmos. Obwohl wir uns seit Jahrhunderten mit Wein beschäftigen und so viel Wissen darüber angehäuft haben, ist ein großer Teil der enthaltenen Moleküle noch immer unbekannt. Weinkennerinnen und -kenner mögen einwenden, dass sie eine Vielzahl an Aromen allein an Geschmack und Geruch erkennen. Doch egal wie viel wir über Aroma und Mundgefühl eines Weins wissen, die Frage, welche Substanzen konkret enthalten sind, lässt sich bis heute nur unvollständig beantworten. In einer exemplarischen Untersuchung eines Weißweins aus Rheinhessen konnte fast jede zweite Substanz im analysierten Glas nicht identifiziert werden — trotz moderner Analytik und umfangreicher Datenbanken. Mit KI Wein und Universum entschlüsseln Damit ist das Glas Wein ein gutes Beispiel für ein allgemeines Problem der Chemie: Moderne analytische Verfahren wie Gas-Chromatografie und Massenspektrometrie können zwar eine Vielzahl an Stoffen detektieren, stoßen aber irgendwann an ihre Grenzen. Ähnlich wie im Wein ist auch in unserem Universum ein Großteil der Moleküle und Substanzen noch unbekannt. Genau diese Lücke soll nun mithilfe von KI geschlossen werden. Denn es existieren zwar große Datenbanken, die mehr als eine Milliarde chemischer Strukturen enthalten. Solche Strukturen genau aufzuschlüsseln gleicht allerdings einer detektivischen Puzzle-Arbeit und ist extrem zeitaufwendig. Schon in den 1960er-Jahren entstand mit dem Dendral-Projekt die Vision, diesen Prozess zu automatisieren. Damals scheiterte das Projekt an der Komplexität der Chemie und an mangelnder Rechenleistung. Heute jedoch haben sich die Voraussetzungen grundlegend geändert: Leistungsfähige Rechner, große Datensätze und selbstlernende KI-Modelle ermöglichen neue Ansätze. Verena Tang ist Chemikerin und Redakteurin bei Spektrum der Wissenschaft. Im Gespräch mit detektor.fm-Moderator Marc Zimmer erklärt sie, was ein Glas Wein über unser Verständnis vom Universum verrät und wie KI helfen könnte, bislang unbekannte Substanzen zu identifizieren.
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Jan 14, 2026 • 4min

Was läuft heute? | Hijack – S2

Hijack — S2 Nachdem er in Staffel eins schon die Entführer eines Passagierflugzeuges aufhalten konnte, verschlägt es den erfahrenen Verhandlungsexperten Sam Nelson in der zweiten Staffel von „Hijack“ nun in die deutsche Hauptstadt. Kurz nach seiner Ankunft in Berlin gerät Sam in eine weitere Entführung. Dieses Mal wurde ein Zug der Berliner U-Bahn entführt und die Täter drohen damit, den Zug zu sprengen, sollten ihre Forderungen nicht erfüllt werden. Entführung in der Berliner U-Bahn Während Sam versucht, innerhalb des Zugs zu verhandeln, suchen die Behörden verzweifelt nach dem Drahtzieher. Neben dem britischen Schauspieler Idris Elba sind dieses Mal auch einige deutsche Darstellerinnen und Darsteller Teil des Casts. So spielen in der neuen Staffel auch Christiane Paul, Lisa Vicari und Albrecht Schuch mit. Die neuen Folgen von „Hijack“ startet ab heute bei Apple TV. Was läuft heute? Wir bringen Licht in den Streaming-Dschungel. In „Was läuft heute?“ klicken wir uns durch Mediatheken und Streaminganbieter — damit ihr es nicht tun müsst. Unsere Empfehlungen findet ihr täglich überall dort, wo es Podcasts gibt.
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Jan 13, 2026 • 26min

Kunst und Leben – Der Monopol Podcast | Das Wort in der Kunst

Ein Gedicht, das in filigraner Kalligrafie über Gesicht und Arme geschrieben wurde. Einzelne Sätze, die an Wände im öffentlichen Raum projiziert werden. Worte in Wellenformen aufgeschrieben, bei denen man erst merkt, dass es Worte sind, wenn man ganz nah ans Bild herantritt. All das sind verschiedene Formen der Written Art– geschriebener Kunst. Die Ausstellung „Sweeter than Honey. Ein Panorama der Written Art“ in der Pinakothek der Moderne in München beschäftigt sich genau damit: den sehr unterschiedlichen Formen und Ausdrucksweisen der Written Art. Zu sehen sind Werke von rund 60 Künstlerinnen und Künstlern aus 20 Ländern — von der Mitte des 20. Jahrhunderts bis heute. Worte spielen eine große Rolle in der Gegenwartskunst und auch schon seit der Moderne. „Das hat vielleicht auch damit zu tun, dass die Grenzen zwischen Alltag, populären Medien und Kunst immer fließender werden“, sagt Kurator Oliver Kase, „und natürlich greifen die Künste auch auf Techniken und Medien zurück, die wir im Alltag finden.“ Die Veränderung von Wort und Sprache „Sweeter than Honey“ steigt mit Werken der Nachkriegskunst ein. Hier waren Worte zunächst eher abstrakte Gesten. „Gesten, die wie wortlose Impulse auf den Leinwänden stehen“, sagt Madeleine Freund, wie zum Beispiel im Informel, einer Art der Malerei ohne gesetzte Grenzen oder bestimmte Form. Das verändert sich mit dem Aufkommen der Konzeptkunst in den 1960er Jahren, hier wird Schrift oft als Material angesehen und eingesetzt. Eines der frühestens Werke dazu stammt von dem japanischen Künstler On Kawara. Er begann 1966 mit seiner sogenannten „Today“-Serie. Die Serie umfasst heute mehr als 2000 einzelne Bilder. Auch in der Gegenwartskunst gibt es Werke, in denen mit typografisch oder geometrisch gesetzten Schriftbildern gearbeitet wird. Die indische Künstlerin Shilpa Gupta hingegen verwendet Sprache, um anderen eine Stimme zu geben. Für ihr Werk „For, In Your Tongue, I Cannot Fit“ (2017–2018) hat sie Texte von Dichterinnen und Dichtern gesammelt, die zensiert oder wegen ihrer Kunst inhaftiert wurden. In dieser Folge von „Kunst und Leben“, dem Podcast in Kooperation mit dem Monopol-Magazin, spricht detektor.fm-Moderatorin Sara-Marie Plekat mit Madeleine Freund und Oliver Kase, sie haben an der Pinakothek der Moderne in München die Ausstellung „Sweeter than Honey. Ein Panorama der Written Art“ kuratiert. Sie läuft noch bis zum 12. April 2026.
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Jan 13, 2026 • 4min

Was läuft heute? | The Pitt

The Pitt — Staffel 1 & 2 Zum heutigen Start des Streaminganbieters HBO Max gibt es auch endlich eine der am ersehntesten Serien aus dem vergangenen Jahr in Deutschland. „The Pitt“ verschlägt die Zuschauer in die Notaufnahme des Pittsburgh Trauma Medical Centers und erzählt die Geschichte der Belegschaft unter der Leitung von Dr. Michael Robby. Hier wir der stressige Krankenhausalltag aus der Sicht der Ärztinnen und Ärzte geschildert. Eine Staffel = Eine Schicht Das Besondere an der Serie ist, dass jede Staffel eine ganze 15-Stunden-Schicht in der Notaufnahme begleitet und die Ereignisse quasi in Echtzeit darstellt. Sowohl die Serie an sich als auch Hauptdarsteller Noah Wyle wurden bei der Emmy-Verleihung 2025 ausgezeichnet. Die erste Staffel von „The Pitt“ gibt es ab heute komplett und die erste Folge der zweiten Staffel ebenfalls bei HBO Max. Was läuft heute? Wir bringen Licht in den Streaming-Dschungel. In „Was läuft heute?“ klicken wir uns durch Mediatheken und Streaminganbieter — damit ihr es nicht tun müsst. Unsere Empfehlungen findet ihr täglich überall dort, wo es Podcasts gibt.
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Jan 13, 2026 • 14min

Mission Energiewende: Der Klima-Podcast | Extremwetter, Sabotage, Krieg: Wie legen wir Notvorräte an?

Notvorräte für die Krise Was sollen wir einkaufen, um Vorräte anzulegen und gut durch eine mögliche Krise zu kommen? Fachleute empfehlen z.B. Essen, das nicht gekühlt oder gekocht werden muss, da es im Falle eines Stromausfalls nicht verdirbt und ohne spezielles Zubereiten gegessen werden kann. Auch gesonderte Vorräte für (Klein-)Kinder und Haustiere sollten mitgedacht werden. Noch wichtiger als Essen ist ein Vorrat an Trinkwasser — für den Fall, dass kein Wasser mehr aus der Leitung kommt oder dass das Leitungswasser verschmutzt ist. Idealerweise plant man zwei Liter pro Person und Tag ein. Auch hier die Haustiere nicht vergessen! Vorratskalkulator berechnet Haushaltsbedarf Konkrete Vorschläge, Tabellen für Beispielvorräte, und Tipps zur Haltbarmachung und Lagerung von Lebensmitteln gibt das Bundesamt für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat heraus. Dort gibt es auch den sogenannten Vorratskalkulator. Demnach braucht eine vierköpfige Familie für zehn Tage gute 13 Kilogramm Getreideprodukte, 80 Liter Wasser, 16 Kilogramm Gemüse, zehn Kilogramm Obst, zehn Kilogramm Milch und Milcherzeugnisse, knapp fünf Kilogramm Eier, Fleisch, Wurst und Fisch und mehr als ein Kilogramm Streichfett, Butter und Speiseöl. Es gibt solche Vorratstabellen auch für Menschen, die sich vegetarisch ernähren. Alle Haushalte sollten sich möglichst zehn Tage lang selbst versorgen können, heißt es von Expertinnen und Experten. Für diese Folge von „Mission Energiewende“ ist Host Ina Lebedjew der Frage nachgegangen, wie man anfängt, einen Notvorrat anzulegen und was es konkret braucht, damit wir in Ausnahmesituationen gut versorgt sind.
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Jan 12, 2026 • 4min

Was läuft heute? | PROJECT WHY – wofür das alles?

PROJECT WHY — wofür das alles? Frank Seibert war schon als Reporter in dem Funk-Format „Die Frage“ zu sehen und hat auch schon für andere Medien als Reporter gearbeitet. Für das Reportage-Format „37°Leben“ steht er jetzt das erste Mal vor der Kamera. In dem Dreiteiler „PROJECT WHY — wofür das alles?“ will er mit Menschen aus ganz unterschiedlichen Lebensbereichen sprechen und herausfinden, was sie antreibt. In der ersten Folge geht es um das „Leben nach der Krise“. Frank Seibert spricht mit dem Philosophen Christian Uhle, der ihm erklärt, dass eine Krise kein persönlicher Defekt ist, sondern auch zu einem herausfordernden Realitätscheck inspirieren kann. Genau so ist es auch bei Zarah gewesen, die Frank in der Folge trifft. Sie hatte einen Fahrradunfall, der so schwer war, dass sie wochenlang nicht wusste, ob sie je wieder laufen können wird. Nach dem Unfall hat Zarah ihren Job gekündigt und ihre Beziehung beendet. Sie hat neue Freundschaften gefunden und angefangen, Shibari zu praktizieren. Arbeit und Familie In der zweiten Folge von „PROJECT WHY“ geht es um das Thema Familie. Ist die Familie nur dann ein Teil von uns, wenn sie das gleiche Blut hat oder können wir auch ein sinnerfülltes Leben mit einer Wahlfamilie führen? In Folge drei geht es um die Frage nach der Work-Life-Balance. Frank will in dieser Folge herausfinden, wie erfüllte Arbeit im Spannungsfeld zwischen Leidenschaft und Leistungsdruck heute aussehen kann. „PROJECT WHY — wofür das alles?“ könnt ihr jetzt in der ZDF-Mediathek sehen. Was läuft heute? Wir bringen Licht in den Streaming-Dschungel. In „Was läuft heute?“ klicken wir uns durch Mediatheken und Streaminganbieter — damit ihr es nicht tun müsst. Unsere Empfehlungen findet ihr täglich überall dort, wo es Podcasts gibt.
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Jan 11, 2026 • 4min

Was läuft heute? | Daliland

Daliland Im Zentrum der Erzählung steht nicht Dalí selbst, sondern James, ein junger Galerie-Assistent, gespielt von US-Nachwuchsschauspieler Christopher Briney. Aus seiner Perspektive öffnet sich der Blick hinter die Kulissen eines exzentrischen Künstlerkosmos. Zwischen New York, Spanien und luxuriösen Hotelzimmern erlebt James einen Dalí, der sich selbst als Gesamtkunstwerk versteht: genial, launisch, narzisstisch und immer stärker abhängig von den Menschen um ihn herum, die seinen Mythos am Leben halten. An Dalís Seite steht seine Ehefrau Gala, gespielt von Barbara Sukowa. Sie ist Muse, Managerin und dominante Schlüsselfigur zugleich. „Daliland“ zeichnet ihre Beziehung als komplexes Geflecht aus Liebe, Kontrolle und gegenseitiger Abhängigkeit. Gala lenkt Dalís Karriere, schützt ihn und bestimmt, wer Zugang zu ihm bekommt. Wenn ein Künstler zur Marke wird Mit „Daliland“ wirft Regisseurin Mary Harron einen ungewöhnlichen Blick auf den surrealistischen Künstler Salvador Dalí. Statt dessen Leben chronologisch nachzuerzählen, konzentriert sich der Film auf seine letzte Schaffensphase in den 1970er-Jahren, eine Zeit, in der Dalí längst weltberühmt ist, aber zunehmend die Kontrolle über sich und sein Umfeld verliert. Regisseurin Mary Harron, bekannt durch Filme wie „American Psycho“, richtet ihren Blick auf die Abläufe und Machtstrukturen im Kunstbetrieb. Der Film erzählt von Selbstinszenierung, Vermarktung und stellt die Frage, wann ein Künstler zur eigenen Marke wird. „Daliland“ ist kein klassisches Biopic, sondern ein vielschichtiges Porträt über Salvador Dalí und die brüchige Grenze zwischen Kunst und Selbstverlust, zu sehen in der ARD-Mediathek. Was läuft heute? Wir bringen Licht in den Streaming-Dschungel. In „Was läuft heute?“ klicken wir uns durch Mediatheken und Streaminganbieter — damit ihr es nicht tun müsst. Unsere Empfehlungen findet ihr täglich überall dort, wo es Podcasts gibt.
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Jan 10, 2026 • 4min

Was läuft heute? | Love is Blind: Germany – Staffel 2

Love is Blind: Germany — Staffel 2 Kann Liebe entstehen, bevor man sich sieht? In dem ungewöhnlichen Dating-Experiment „Love Is Blind: Germany“ begegnen sich ausgewählte Singles zunächst ausschließlich in sogenannten Pods, räumlich getrennt durch eine Wand, ohne Blickkontakt, ohne Gesten oder äußere Reize. Stattdessen zählen Gespräche, persönliche Geschichten, emotionale Nähe und die Hoffnung, dass Vertrauen und Verbundenheit auch ohne visuelle Eindrücke wachsen können. Erst wenn ein Heiratsantrag ausgesprochen wird, sehen sich die Paare zum ersten Mal. Ein Moment, der entscheidet, ob aus Worten und Gefühlen Beziehungen fürs Leben werden. Vom Gefühl zur Realität Nach der emotionalen Kennenlernphase folgt der Härtetest. Gemeinsame Reisen, der erste Alltag, Begegnungen mit Familie, Freundinnen und Freunden. Und schließlich die Frage, ob das Versprechen aus den Pods auch vor dem Altar Bestand hat. Zweifel, Unsicherheiten und äußere Erwartungen prallen dabei ungebremst aufeinander. Auch in Staffel zwei begleiten Steffi Brungs und Chris Wackert-Brungs die Teilnehmenden durch dieses intensive Experiment. Die neuen Folgen liefern erneut große Gefühle, Geständnisse, die verletzlich machen und Entscheidungen, die alles verändern können. „Love is Blind: Germany — Staffel 2“ ist jetzt auf Netflix zu sehen. Was läuft heute? Wir bringen Licht in den Streaming-Dschungel. In „Was läuft heute?“ klicken wir uns durch Mediatheken und Streaminganbieter — damit ihr es nicht tun müsst. Unsere Empfehlungen findet ihr täglich überall dort, wo es Podcasts gibt.
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Jan 9, 2026 • 23min

detektor.fm destilliert | Januar 2026: Media Forward Fund für Sachsen-Anhalt-Projekt

detektor.fm erhält Finanzierung des Media Forward Fund Für unser Podcast-Radio sind es sehr gute Nachrichten: detektor.fm wurde aus 79 Bewerbungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz von der Jury des Media Forward Fund für eine Unterstützung ausgewählt. Schon im Dezember hat der Media Forward Fund die Entscheidung bekannt gegeben. Podcast und Newsletter aus und für Sachsen-Anhalt Der Media Forward Fund finanziert detektor.fm für zwei Jahre einen Podcast und einen Newsletter aus und für Sachsen-Anhalt. Damit vergibt der Fund erstmals eine Finanzierung in die ostdeutschen Bundesländer. Für uns als Team ist das in mehrfacher Hinsicht fantastisch, denn es belohnt die mehr als 16-jährige Arbeit für digitale, journalistische Audioinhalte, ermöglicht uns ein ambitioniertes regionales Pilotprojekt und stärkt die Medienvielfalt in den ostdeutschen Bundesländern. Sachsen-Anhalt gehört als Bundesland zu den Regionen mit der geringsten Medienvielfalt und steht gleichzeitig mit der anstehenden Landtagswahl besonders im deutschlandweiten Fokus, wie die Debatte über den Rücktritt von Ministerpräsident Haseloff gerade schon zeigt. In der Januar-Ausgabe von „detektor.fm destilliert“ sprechen Christian Bollert und Claudius Nießen über einen aufregenden Bewerbungsprozess, die Kooperation mit dem Media Forward Fund und die Pläne für den Sachsen-Anhalt-Podcast und -Newsletter. Wer kein Highlight verpassen will: Über alle Neuigkeiten informiert einmal pro Monat der detektor.fm-Newsletter. Shownotes (00:00:00) Intro (00:01:07) Claudius zu Gast bei destilliert (00:02:11) Neuer Sachsen-Anhalt-Podcast und -Newsletter (00:04:58) Der Media Forward Fund (00:10:03) Das Bewerbungsverfahren (00:13:25) Zugewinne durch den Newsletter (00:16:29) Wie es jetzt weitergeht (00:22:17) Outro

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