

Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage
Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson
Handelsblatt Today ist der börsentägliche Podcast aus dem Newsroom des Handelsblatts. Wir analysieren die relevantesten Themen des Tages und beschreiben deren Auswirkungen auf die Finanzmärkte. Dafür sprechen wir mit Analysten, Branchenexperten, Politikern und Handelsblatt-Korrespondenten aus aller Welt.
Wir schauen auf die spannendsten Entwicklungen an den Leitbörsen und sprechen mit unseren Experten über verschiedene Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Rohstoffe. Außerdem ordnen wir die wichtigsten geldpolitischen Entscheidungen und Nachrichten aus der Unternehmenswelt für Anlegerinnen und Anleger ein.
Handelsblatt Today finden Sie auf allen relevanten Podcast-Plattformen – und natürlich auf der Handelsblatt-Website.
Jetzt reinhören: Von Montag bis Freitag um 17.30 Uhr mit den Hosts Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen und Anis Mičijević.
***
Falls Sie Kritik oder Anregungen loswerden möchten, dann schreiben Sie uns eine Mail an today@handelsblatt.com.
Sound-Design: Christian Heinemann
Logo-Design: Henrik Balzer, Michel Becker
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Oct 20, 2021 • 28min
Jahresendrally voraus? / Rücktritt Bundesbank-Präsident Weidmann / Bitcoin-Rekordhoch
Handelsblatt Today vom 20.10.2021
Finanzexperte Frank Fischer erklärt, was für eine Rally im vierten Quartal spricht – und wie Anleger sich gegen die aktuell hohe Inflation schützen können.
Das letzte Quartal des Jahres hat vor kurzem begonnen und damit auch die statistisch gesehen besten Monate an der Börse. Der Start in den Oktober 2021 war allerdings holprig. Grund dafür waren vor allem die hohen Energiepreise und die steigende Inflation. Hinzu kommt der akute Chipmangel und die Pleite vom chinesischen Immobilienriesen Evergrande. Eigentlich spricht kaum etwas für einen positiven Abschluss in diesem Jahr. Doch die Anleger bleiben optimistisch. Laut dem Dax Sentiment erwarten viele eine Jahresendrally. Kein Wunder: In den vergangenen 33 Jahren kam es in den letzten Monaten des Jahres lediglich zu vier negativen Kursentwicklungen am Dax.
Sollten Anleger jetzt vorsichtig bleiben oder den Zukunftsoptimismus mitnehmen? Frank Fischer, Chef der Shareholder Value Management AG, hat die Antwort.
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Oct 19, 2021 • 25min
Dieser Fonds fördert versteckte Tech-Talente / Schuldendebatte spaltet Europa
Handelsblatt Today vom 19.10.2021
Deutsche Universitäten bringen zu wenig Gründer hervor. Wagniskapitalgeber Earlybird will das mit einer neuen Förderung ändern. Und: EU startet Reformdebatte um Haushaltsregeln
Studierende und Forschende an deutschen Hochschulen bringen eine Vielzahl erstklassiger Patente hervor. Den Schritt zum erfolgreichen Startup schaffen jedoch verhältnismäßig wenige. Das ist laut Graciana Petersen von der Unternehmensberatung McKinsey eine verpasste Chance für Gründungen, die Milliardenbewertungen erreichen könnten. Der Münchner Startup-Finanzierer Earlybird will dieses verlorene Innovationspotenzial nun bergen. Mit einem neuen Fonds namens Uni-X stellt der Wagniskapitalgeber 75 Millionen Euro exklusiv für junge, forschungsnahe Technologie-Firmen im Universitätsumfeld bereit. Als Investment-Scouts sollen die Professoren einspringen und vielversprechende Projekte ihrer Studierenden an den Kapitalgeber vermitteln. Unternehmensredakteurin Larissa Holzki verrät, warum das nicht nur eine Chance für junge Erfinder:innen ist, sondern auch für Investoren.
Außerdem: Die Europäische Kommission will die Haushaltsregeln für EU-Länder nach der Aufnahme von Rekordschulden in der Corona-Pandemie vereinfachen. Die sogenannten Maastricht-Regeln geben beispielsweise vor, wie viele Schulden die Mitgliedsstaaten der Währungsunion aufnehmen dürfen. Einige EU-Staaten wünschen sich eine Reform dieser Vorgaben. Politik-Redakteur Martin Greive über einen emotionalen Streit, der die Euro-Länder spaltet.
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Oct 18, 2021 • 25min
Krypto-Regulierungswelle: Erst China, jetzt die USA? / Bitcoin: ETF-Debüt
Handelsblatt Today vom 18.10.2021
China hat bereits vor einigen Wochen alle Transaktionen in Verbindung mit Bitcoin und Co. für illegal erklärt. Nun wollen auch die USA bei digitalen Währungen stärker durchgreifen.
Der Bitcoin ist am Montag auf die Marke von 62.000 Dollar gestiegen. Das Allzeithoch von 64.800 Dollar ist somit in greifbarer Nähe. Grund für die Rally ist die Zulassung von börsengehandelten Indexfonds (ETF) auf Bitcoin Futures, die am Dienstag genehmigt werden. Doch die Kryptowährung steht unter Druck. Nachdem die chinesische Zentralbank im September den Handel mit digitalen Währungen für illegal erklärt hat, soll nun auch in den USA der Kryptomarkt reguliert werden.
Steht die älteste Digitalwährung der Welt jetzt vor einem Kursabsturz oder ergeben sich vielleicht sogar neue Chancen? New York-Korrespondentin Astrid Dörner über die Zukunft des Kryptomarktes.
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Oct 17, 2021 • 28min
Wie viel Dollar ist der Bitcoin in zehn Jahren wert?
Handelsblatt Today Extended vom 17.10.2021
Die Kryptowährung hat in diesem Jahr in Summe stark an Wert gewonnen – aber auch die Risiken steigen. Ob sich der Bitcoin als Währung und Wertanlage langfristig halten kann.
Die älteste Kryptowährung der Welt ist trotz einiger Höhenflüge und Talfahrten in den letzten Monaten weiterhin beliebt bei Anlegern. Von über 10.000 Dollar im Oktober letzten Jahres ist der Kurs dieses Jahr im April zeitweise auf über 60.000 Dollar gestiegen. Im Mai mussten Bitcoin-Fans dann allerdings die erste große Korrektur ertragen – der Kurs war zeitweise auf unter 30.000 Dollar gesunken. Aktuell geht es wieder Berg auf mit der Kryptowährung, Investoren hoffen auf ein neues Rekordhoch. Nach wie vor schwankt der Bitcoin jedoch stark im Wert. Welche Faktoren die Volatilität treiben, hat Thomas Kehl von Finanzfluss in der Folge von Mittwoch bereits erklärt.
Im zweiten Teil des Gesprächs erklärt Thomas Kehl, welche Risiken Anlegerinnen und Anleger jetzt unbedingt berücksichtigen sollten. Kann sich der Bitcoin in Zukunft als Wertanlage und als Zahlungsmittel durchsetzen? Und wie viel Dollar ist der Bitcoin wohl in zehn Jahren wert?
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Oct 15, 2021 • 24min
Wie Sie vom Chipmangel profitieren können
Handelsblatt Today vom 15.10.2021
Autos werden nicht fertig, Elektronikartikel sind vergriffen und selbst das iPhone wird weniger produziert: Weil Halbleiter fehlen, dreht sich die Wirtschaftswelt langsamer. So schlagen Sie aus der Knappheit Kapital.
Ohne Mikrochips können Computer nicht rechnen, Elektroautos nicht fahren und Bildschirme nichts anzeigen. Weil die Produkte unseres Alltag immer mehr elektronische Bauteile haben, braucht die Welt mehr Halbleiter. Doch die Hersteller können den Bedarf nicht schnell genug stillen und so büßen viele Branche Milliardenumsätze ein. Der Chipmangel als Gefahr für die Weltwirtschaft – dieses Thema haben wir im Podcast „Handelsblatt Today“ schon mehrmals in diesem Jahr besprochen. In dieser Folge wollen wir Ihnen zeigen, warum wir wohl auch noch nächstes Jahr darüber reden müssen – und wer besonders unter den Engpässen leidet. Gleichzeitig klären wir, welche Möglichkeiten Anleger haben, um aus der Krise eine Investmentchance zu machen.
Joachim Hofer, Chip-Experte und Handelsblatt-Korrespondent in München, spricht über die Hintergründe Made in Taiwan, den größten deutschen Halbleiter-Hersteller Infineon – und gibt Tipps für alle, die sich für Weihnachten noch Hightech-Produkte sichern möchten.
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Oct 14, 2021 • 25min
Zukunftsbranche Medizintechnik: Lohnt sich jetzt ein Investment?
Handelsblatt Today vom 14.10.2021
Deutschland ist europaweit der stärkste Standort der Medizintechnik-Branche. Die Startups des Sektors sind im internationalen Vergleich jedoch unterfinanziert. Das gefährdet den Wettbewerbsvorteil.
Im ersten Halbjahr 2021 konnten deutsche Startups mehr Kapital als je zuvor sichern: Knapp 7,6 Milliarden Euro flossen in die Jungunternehmen. Auch im zweiten Halbjahr übertrifft die Summe bereits die Erwartungen. Während Venture Capital branchenübergreifend ein neues Level erreicht, kommt bei Medizintechnik-Startups zu wenig von dem Geld an. Im internationalen Vergleich sind sie unterfinanziert - und das obwohl Deutschland als größter MedTech-Standort Europas gilt und die Branche von Pandemie und Digitalisierung profitiert.
Was also schreckt Geldgeber ab? Und kann der träge Kapitalfluss Deutschlands Branchenstatus gefährden? Jan Thede von der Axel Springer Beratungsagentur hy und Hadi Saleh, CEO von CeramTec, einem führenden Produzenten von Hochleistungskeramik für medizinische Produkte, geben Antwort. Die Branchenkenner sind sich einig, dass MedTech-Startups mehr Aufmerksamkeit zusteht und für Anleger großes Potenzial bergen.
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Oct 13, 2021 • 26min
Bitcoin: Auch in Zukunft noch die Nummer eins? / Kommt bald die Stagflation?
Handelsblatt Today vom 13.10.2021
Die Kryptowährung unterliegt seit Monaten großen Kursschwankungen. Ob sich der Wert jetzt stabilisiert und wieviel Potential im Bitcoin steckt.
Für viele Bitcoin-Fans war die vergangene Woche entscheidend: Über das Wochenende konnte die wichtigste Kryptowährung erstmals seit dem Crash im Mai die wichtige Marke von 56.000 US-Dollar brechen und sogar mehr als einen Tag halten. Damit kommt der Preis dem All-Time-High von über 64.000 US-Dollar immer näher, auch wenn es zum Start der Woche eine kleinere Korrektur gab.
Doch was bedeutet die aktuelle Entwicklung für die Volatilität des Bitcoins? Die immer wieder auftretenden Kursschwankungen begleiten die Kryptowährung fortlaufend. Thomas Kehl von Finanzfluss erklärt, welche Faktoren die Volatilität in Zukunft stark treiben könnten und was das für alle heißt, die in Bitcoin investiert sind oder investieren wollen.
Außerdem: Finanzredakteur Frank Wiebe spricht über das Risiko einer Stagflation, also über das Zusammentreffen von Inflation und schwach wachsender Wirtschaft. Sind jetzt viele Arbeitsplätze gefährdet und können Vergleiche zu der letzten Stagnation in den 70er Jahren gezogen werden? Mehr dazu in der aktuellen Sendung von Today.
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Oct 12, 2021 • 25min
Inflation, Energiekrise, US-Staatsbankrott: Wie groß ist die Angst an der Wall Street?
Handelsblatt Today vom 12.10.2021
Die Wall Street ist zurzeit wegen verschiedener Schlagzeilen in Aufruhr. Börsenexperte Markus Koch gibt ein Stimmungsbild vom wichtigsten Finanzplatz der Welt.
In den letzten Wochen war die wirtschaftliche Berichterstattung für die US-amerikanischen Märkte von negativen Schlagzeilen geprägt: Die Probleme des chinesischen Immobilienkonzerns Evergrande und die Implosion der Big Tech-Aktien sind nur zwei Beispiele. Finanzpolitisch trieb die USA die Angst vor einem Staatsbankrott um: Die US-Finanzministerin Janet Yellen warnte, wenn die Zahlungsunfähigkeit der USA nicht innerhalb der nächsten Tage reglementiert werde, drohe der amerikanischen Wirtschaft die Rezession. Der Kongress hat daraufhin die Schuldengrenze angehoben. Allerdings nur vorübergehend bis Dezember. Das Zittern geht also weiter.
Vor allem die weltweite Energiekrise, die die Preise für Gas, Kohle und Öl zu neuen Rekorden treibt, belastet im Zusammenspiel mit globalen Lieferengpässen die Margen der US-Konzerne und wichtige Indizes. Kurz vor Beginn der Berichtsaison gibt Handelsblatt-Börsenexperte Markus Koch einen Überblick über die Stimmung an der Wall Street. Er erklärt, wie Anlegerinnen und Anleger mit dem volatilen Markt umgehen können, um ihr Depot zu schützen – und warum all die Angstfaktoren die Jahresendrally gefährden.
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Oct 11, 2021 • 27min
Inside China: Kann Evergrande eine Weltwirtschaftskrise auslösen?
Handelsblatt Today vom 11.10.2021
Nach Evergrande hat auch der chinesische Immobilienentwickler Fantasia Holdings Group Zahlungsprobleme gemeldet. Die Sorge vor einer Kettenreaktion und einer Wirtschaftskrise steigt.
China ist enorm verschuldet. Die Gesamtverschuldung in der Volksrepublik liegt bei 287 Prozent der Wirtschaftsleistung und ist damit auf fast gleichem Niveau wie die Verschuldung in den USA und Europa. Das Problem: Laut den Vereinten Nationen hat China nur ein durchschnittliches Pro-Kopf-Einkommen von 10.000 Euro. In Europa ist dieser Wert drei- und in den USA sogar sechsmal so hoch.
Evergrande ist der höchst verschuldete Immobilienkonzern der Welt. 300 Milliarden Dollar an Verbindlichkeiten hat das Unternehmen angehäuft - doch zurückzahlen kann Evergrande die Schulden nicht. Die Insolvenz droht. Vor einigen Tagen hat mit der Fantasia Holdings Group der nächste chinesische Immobilienentwickler Zahlungsprobleme gemeldet. Die Angst vor einer Kettenreaktion wächst. Droht der chinesischen Wirtschaft jetzt ein Crash? Ist Evergrande vielleicht sogar der Auslöser einer Weltwirtschaftskrise und inwiefern ist der deutsche Markt von Chinas Problemen betroffen? Die Antworten hat Michael Jakob, Geschäftsführer vom Portal AlleAktien. Jakob hat selbst lange in China gelebt und erklärt in dieser Folge auch, worauf Anleger jetzt bei chinesischen Aktien achten sollten.
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Oct 8, 2021 • 23min
MSCI World: Wie groß ist die Blasengefahr jetzt?
Handelsblatt Today vom 08.10.2021
Der Welt-Aktien-Index MSCI World gehört zu den wichtigen Leitindizes, auf denen viele ETFs basieren. Doch er hat Klumpenrisiken.
Börsengehandelte Indexfonds (ETFs) haben in den vergangenen Jahren einen Boom erlebt und gehören schon seit langem zu der Standardausstattung von Anlegern. Der weitverbreitetste Index ist der MSCI World: In den vergangenen zwölf Monaten ist der Welt-Aktien Index um fast 30 Prozent gestiegen. Als einer der wichtigsten ETFs weltweit wird in ihm die Kursentwicklung von rund 1.600 Aktien aus 23 Industrieländern abgebildet. Der größte Anteil des MSCI World liegt mit fast zwei Dritteln bei den US-amerikanischen Aktien – mit größerer Gewichtung auf US-Tech-Aktien: Alphabet, Apple, Microsoft, Amazon, Facebook und Tesla sind nur ein paar der Unternehmen, die im MSCI World vertreten sind.
Kann so eine Gewichtung gesund für einen Welt-Index sein? Wie groß ist die Gefahr vor einer Blase? Das erklärt in der heutigen Sendung Finanzredakteurin Andrea Cünnen. Sie weiß, wie Anlegerinnen und Anleger ihr Depot vor dieser Übergewichtung schützen können.
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