OMR Podcast

Philipp Westermeyer - OMR
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Sep 20, 2017 • 48min

OMR #98 mit R/GA-Founder Bob Greenberg (englisch)

In wenigen Monaten wird er 70 Jahre alt. Und obwo… In wenigen Monaten wird er 70 Jahre alt. Und obwohl ihn seine Personal Brand nicht interessiert, gilt R/GA-Founder Bob Greenberg doch als die Agentur-Legende weltweit. Michael Trautmann hat in einem Takeover für den OMR Podcast mit ihm gesprochen und erfahren, warum er alle neun Jahre das Geschäftsmodell seines Unternehmens komplett umkrempelt, was er von Gary Vaynerchuk hält und welche Companies zu den großen Vier Google, Amazon, Facebook und Apple aufschließen könnten. Alle Themen vom Podcast mit Bob Greenberg im Überblick: Wie wurde R/GA-Founder Bob Greenberg zum Entrepreneur? (ab 03:00) Warum richtet sich R/GA seit der Gründung alle neun Jahre neu aus? (ab 06:30) Deshalb hat R/GA alleine in diesem Jahr in 50 Unternehmen investiert (ab 15:00) Wie steht Bob Greenberg zu „Decoupling“, dem Trend, Agenturen beispielsweise nur auf Ideen, Produktion usw. zu spezialisieren? (ab 20:00) Das ist die Management-Philosophie von Bob Greenberg (ab 23:00) Auf diese Arbeiten ist der R/GA-Gründer besonders stolz (ab 25:40) So steht die Agentur-Legende Bob Greenberg zu GAFA und möglichen Konkurrenten für Google, Amazon, Facebook und Apple (ab 30:00) Was können Agenturen tun, um besser zu werden und langfristig zu bestehen? (ab 36:15) So werden Daten unsere Zukunft laut Bob Greenberg weiter verändern (37:50) Bob Greenberg über sein erstes Treffen mit Gary Vaynerchuk und den Wert eine starken Personal Brand (ab 41:20) Seit April betreibt R/GA auch ein Office in Berlin unter der Leitung von Ex-Razorfish CEO Sascha Martini – Was erhofft sich Greenberg vom deutschen Markt? (ab 45:20)
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Sep 13, 2017 • 49min

OMR #97 mit Sylvie Meis

Die meisten kennen Sylvie Meis wohl als RTL-Moder… Die meisten kennen Sylvie Meis wohl als RTL-Moderatorin. Aber die Wahl-Hamburgerin baut seit zwei Jahren ein eigenes Unternehmen auf und arbeitet über die großen Social-Plattformen daran, ihre Personal Brand zu stärken. Im OMR Podcast erzählt sie, wie wichtig das Fernsehen für ihre Karriere war, ob sie sich selbst als Influencerin sieht und warum sie ihre erste Unterwäsche-Kollektion exklusiv bei Amazon verkauft. Alle Themen vom Podcast mit Sylvie Meis im Überblick: Promi, Moderatorin, Unternehmerin? Wie sieht sich Sylvie Meis selbst? (ab 1:43) War es aus Marketing-Sicht schwierig, den Namen Van der Vaart – mit dem sie in Deutschland bekannt wurde – abzulegen? (ab 2:38) Wann hat Sylvie erkannt, dass ihr Name und ihre Person als Marke funktionieren können? (ab 4:12) Eigene Unterwäsche-Kollektion, die exklusiv bei Amazon verkauft wird. Warum geht sie diesen Schritt? (ab 6:21) Was muss man in so eine eigene Marke investieren, um sie auf die Beine zu stellen? (ab 7:48) Globaler Verkauf ihrer Unterwäsche-Kollektion: Wie geht Meis das gemeinsam mit Amazon an? (ab 10:39) Wie viele Verkäufe erwartet Meis nach Launch der Kollektion? (ab 12:47) Wie viel Zeit steckt Meis neben dem Moderationsjob in ihr Unternehmen? (ab 18:02) Sylvie Meis als Influencer: Reicht die TV-Präsenz, um die Reichweite dauerhaft signifikant zu steigern? (ab 20:11) Präsenz in den Print-Medien: Wie läuft die Zusammenarbeit mit Journalisten? (ab 23:39) Sylvies Blick auf das Influencer-Business: Lässt sie sich auch mal inspirieren? (ab 29:58) Wie eng ist der Kontakt zu den Plattformen wie Facebook selbst? (ab 32:39) Die Follower von Sylvie Meis sind oft auch männlich: Wie versucht sie, die Zielgruppe in den Social-Kanälen noch besser für ihr Business zu machen? (ab 35:15) Homeshopping soll ja auch immer noch gut funktionieren. Sehen wir Sylvie bald öfter auch bei QVC? (ab 37:27) Wie sehen ehemalige Partner wie Otto oder Hunkemöller ihren Weg zum eigenen Unternehmen und damit die neue Konkurrenz zu eigenen Projekten? (ab 38:28) Wie Meis Kraft aus ihren Lebenskrisen gezogen hat (ab 40:13) Ist sie immer noch HSV-Fan? (ab 45:32)
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Sep 6, 2017 • 41min

OMR #96 mit Marketingprofis Erik Siekmann & Manuel Hinz

Viele Unternehmen pumpen immer noch den Großteil … Viele Unternehmen pumpen immer noch den Großteil ihrer Ressourcen in Neukunden-Akquise und vergessen darüber vernünftiges Bestandskundenmanagement. Wie Ihr das cleverer angehen könnt und welche Player das heute schon am besten machen, erklären die Marketing-Profis Erik Siekmann und Manuel Hinz im neuen OMR Podcast. Alle Themen vom Podcast mit Erik Siekmann und Manuel Hinz im Überblick: Wie hilft Crossengage Unternehmen dabei, ihre Marketing-Kampagnen über verschiedene Kanäle auszusteuern? (ab 3:20) Welche Marketing-Disziplin vernachlässigen deutsche Unternehmen laut Erik Siekmann derzeit? (ab 4:24) Welche Maßnahmen empfiehlt Crossengage in Sachen Cross-Channel-Marketing? (ab 5:53) Der Kampf der Marketing-Clouds: Welche Ziele verfolgen Anbieter wie Adobe, Oracle, Salesforce & Co.? (ab 7:29) Wie preist Crossengage seine Leistungen ein? (ab 11:31) Was machen eigentlich SAP und IBM aktuell im Cloud-Markt? Gibt es noch weniger bekannte Unternehmen, die noch in dem Business groß werden können? (ab 14:20) Welche Rolle spielen Media-Agenturen in einer Welt voller großer Technologie-Lösungen? (ab 18:01) Technologie vs. Cleverness: Warum das beste Tech-Stack gegen starke Advertiser-Persönlichkeiten verliert (ab 21:00) Warum priorisieren viele Unternehmen Akquisition immer noch über CRM? (ab 25:37) Wer macht aktuell richtig gutes CRM? (ab 29:57) Blick auf OMR: Was könnten wir in Sachen Marketing besser machen? (ab 32:44) Kaufdruck vs. Brand Safety: Wie stark kann man seine Kunden unter Druck setzen, ohne seine Marke zu beschädigen? (ab 36:05)
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Aug 30, 2017 • 54min

OMR #94 mit Benjamin Reininger von DAZN

Seit etwas über einem Jahr ist der Streaming-Dien… Seit etwas über einem Jahr ist der Streaming-Dienst Dazn jetzt am Markt. Mit den Übertragungsrechten unter anderem für die Premiere League, Primera División und Champions League ab der Saison 18/19 konnte das Tochterunternehmen der britischen Perform Group bereits früh “Big Points” landen. Zuletzt übertrug die Plattform außerdem den Kampf zwischen Floyd Mayweather und Conor McGregor. Wie gut wird das Angebot aber wirklich angenommen? Über welche Kanäle werden Abos generiert? Und wo kommen eigentlich die riesigen Millionenbeträge für die Rechte her? Marketing Director Benjamin Reininger hat sich diesen Fragen im aktuellen OMR Podcast gestellt. Alle Themen vom Podcast mit Benjamin Reininger von Dazn im Überblick: Das hat Benjamin Reininger vor seiner Zeit beim Sport-Stream-Anbieter Dazn gemacht (ab 2:00) Wo hat der Name Dazn seinen Ursprung? Und war es beabsichtigt, dass nicht jeder weiß, wie er ausgesprochen wird? (ab 4:15) Mit diesen Verkaufs-Argumenten versucht Dazn, Abonnenten zu gewinnen (ab 5:30) Das sind die relevantesten Marketing-Kanäle für den jungen Streaming-Dienst (ab 7:15) Deshalb hat Dazn die Buchung und Optimierung von Ad-Kampagnen von Beginn an ausgelagert (ab 10:00) In welchen Bereichen arbeiten die 150 Mitarbeiter in Deutschland? (ab 11:45) Das ist die Perform Group, der Mutterkonzern von Dazn – und so profitiert der Streaming-Dienst von Publishern im Portfolio (ab 12:45) Darum sind Partnerschaften mit verschiedenen Publishern und die Vergabe von Sublizenzen so wichtig (ab 14:30) So teuer sind die Marketing-Ausgaben pro neuem Abonnenten (ab 16:20) Wie verändern sich die Nutzerzahlen beispielsweise in der Sommerpause großer Sportligen? (ab 17:30) SmartTV first – Auf diesen Endgeräten schauen Dazn-Nutzer Livestreams (ab 19:15) Welche Folgen hatten anfängliche technische Probleme bei Übertragungen? (ab 20:30) Deshalb erlaubt es Dazn den Nutzern, mit einem Account auf zwei Geräten gleichzeitig zu schauen (ab 23:00) Live-Clipping auf Facebook & Co. zu Top-Spielen – Diese Strategie verfolgt Dazn mit den gratis Content-Häppchen (ab 24:30) Früher als geplant? Vielleicht erreicht Dazn schon 2020 den Break Even (ab 27:00) Welche sind laut Benjamin Reininger die relevantesten Sportligen der Welt? (ab 29:00) Welchen Stellenwert haben vergleichsweise kleine Randsportarten wie zum Beispiel Feldhockey für Dazn? (ab 31:30) Dazn bekommt unzählige Anfragen von Influencer-Marketing-Agenturen. Wie nutzt der Streamingdienst den Kanal? (ab 35:00) Champions League-Rechte ab der Saison 2018/2019: Kommen dann die Dazn-Kneipen? (ab 38:00) Gibt es Pläne, alle Publisher des Mutterkonzerns Perform Group unter der Marke Dazn zu bündeln? (ab 40:00 Anhand dieser Kriterien entscheidet Dazn, welche Rechte gekauft werden (ab 41:30) Unbekannte, eigene Moderatoren statt etablierter Stimmen – Dazn will eigene “Gesichter” aufbauen (ab 45:00 Werden Netflix und Amazon zu ernstzunehmenden Konkurrenten für Dazn? Und wie steht Benjamin Reininger zu Sky? (ab 49:00)
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Aug 23, 2017 • 53min

OMR #93 mit Thorsten Helmes von Babor

Noch vor drei Jahren vertreibt das Traditionsunte… Noch vor drei Jahren vertreibt das Traditionsunternehmen Babor seine Hautpflegeprodukte fast ausschließlich in Kosmetik-Instituten und -Salons. In kurzer Zeit hat Online-Chef Thorsten Helmes es aber geschafft, die Marke online zu platzieren und 15 Prozent des 100-Millionen-Umsatzes über den Kanal einzufahren. Warum das gerade so gut über Influencer Marketing geklappt hat, warum jetzt sogar eine neue Influencer-Brand geplant ist und wie gut Teleshopping immernoch funktioniert, erzählt er im aktuellen OMR Podcast. Alle Themen vom Podcast mit Thorsten Helmes von Babor im Überblick: Was ist Barbor eigentlich? Und warum ist die Brand trotz 60-jähriger Geschichte noch so unbekannt? (ab 2:12) Deshalb findet Ihr keine Babor-Produkte in den Drogerien des Landes (ab 4:46) Welche Gefahren entstehen durch das Online-Business für eine Marke wie Babor? (ab 7:27) Die Geschichte von Babor: 60 Jahre Familienunternehmen (ab 9:46) Welche Trends helfen Babor im Aufbau des Online-Geschäfts? Und wie haben Thorsten Helmes und sein Team die Marke entstaubt? (ab 10:45) Welche Online-Marketing-Hebel funktionieren für das Unternehmen am besten? (ab 16:16) 180 Kooperationen im Jahr: Die Influencer-Strategie von Babor (ab 20:58) Eigene Social-Strategie: Wie steht es um die Follower-Zahlen der Babor-Accounts auf den Plattformen? (ab 25:29) Wie sieht die Zukunftsprognose von Thorsten Helmes für die Influencer-Marketing-Branche aus? (ab 27:56) Die „Haltbarkeit“ von Influencern der 1. Generation: Wie lange können Instagrammer ihr Geschäft betreiben? (ab 31:04) Der Micro-Influencer-Markt: Welche Vorteile bringen Instagrammer und Youtuber mit kleineren Reichweiten für Brands? (ab 32:43) Wie platziert sich Babor auf großen Marktplätzen wie Amazon & Co.? (ab 34:15) Warum arbeitet Babor nicht mit Media-Agenturen zusammen? (ab 38:58) Eine eigene Influencer-Marke für Millenials: So soll das neue Projekt funktionieren (ab 39:26) Welche traditionellen Marketing-Kanäle leiden unter dem Budget-Shift hin zu Online? (ab 43:31) Teleshopping: Wie gut funktioniert QVC? (ab 48:11)
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Aug 16, 2017 • 41min

OMR #92 mit Sven Schmidt LIVE von der Spielmacher Konferenz

Deutsche Sportligen – egal, ob Fußball, Handball … Deutsche Sportligen – egal, ob Fußball, Handball oder Basketball – haben laut Podcast-Stammgast Sven Schmidt ein großes Problem: US-Ligen, Esports und Netflix graben DFL & Co. die junge, digitale Zielgruppe ab, ohne hierzulande auf große Gegenwehr zu stoßen. In seiner Analyse findet der VC-Experte wie gewohnt deutliche Worte. Alle Themen vom Podcast mit Sven Schmidt im Überblick: Philipp Westermeyer und Sven Schmidt auf der Bühne der Spielmacher-Konferenz in Hamburg (ab 1:40) Diese drei Punkte kann die Fußball Bundesliga von NFL, NBA & Co. lernen (ab 2:30) Die DFL sollte laut Sven Schmidt u.a. das Ticketing der Vereine zentralisieren (ab 3:30) Digitale Reichweite ermöglicht globale Zugänge zu Zielgruppen (ab 5:45) Vereine müssen sich fragen, wie noch mehr Ticket-Nachfrage generiert werden kann, um Preise zu optimieren und Neukunden zu generieren (ab 7:00) Warum baut die DFL nicht gemeinsam mit den Vereinen eine Kunden- und Fan-Datenbank? (ab 9:30) Darum investiert die NFL sehr viel Geld, um junge, neue Fans zu gewinnen (ab 11:30) Mit welcher Digital-Strategie hat es die NBA geschafft, dass die Fans in den letzten Jahren durchschnittlich nur ein Jahr älter geworden sind? (ab 13:30) Vertragsvereinbarungen mit Sky hindern die Handball Bundesliga laut Sven Schmidt am Zugang zur jungen Zielgruppe (ab 14:40) Wer sind laut Sven Schmidt die größten Konkurrenten der DFL? (ab 18:00) Was spricht für einen baldigen Relevanzverlust der Fußball Bundesliga? (ab 19:10) Champions League nur noch im Pay-TV: Sven Schmidt wirft der UEFA enorme Gier vor (ab 20:20) US-Ligen haben eigene, erfolgreiche Digital-Produkte – und Sven Schmidt fragt sich, warum deutsche Ligen nicht nachziehen (ab 23:15) Individuellere Produkte und Preismodelle sowie mehr Statistiken – das rät Sven Schmidt der DFL (ab 25:30) Deshalb wäre ein zentrales, digitales Produkt die sinnvollste Investition für die DFL (ab 26:45) Das können deutsche Ligen vom digitalen Produkt der MLB lernen, in das Disney investiert hat und inzwischen auch von HBO genutzt wird (ab 28:30) Zentralisierung, Kundenzugang und ein eigenes digitales Produkt – Sven Schmidt fasst die drei wichtigsten Aufgaben für deutsche Sportligen zusammen (ab 30:20) Kann man die Ligen aus den USA und Deutschland überhaupt miteinander vergleichen? (ab 32:30) Wie reagieren große Sponsoren, wenn Wettbewerbe wie die UEFA Champions League nur noch im Pay-TV zu sehen sind? (ab 34:00)
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Aug 9, 2017 • 57min

OMR #91 mit Michael Schrezenmaier von eDarling

Erst der Kauf des französischen Dating-Portals At… Erst der Kauf des französischen Dating-Portals Attractive World Ende 2016, dann vor einigen Wochen die Fusionspläne mit Spark Networks aus den USA inklusive Listung an der New Yorker Börse – eDarling-Mutter Affinitas will es vor allem international noch einmal richtig wissen. COO und Geschäftsführer Michael Schrezenmaier erklärt im aktuellen OMR Podcast, warum Deutschland nie der Kernmarkt war, wo der Unterschied zu Tinder und Lovoo liegt und weshalb Performance Marketing die Paradedisziplin des Unternehmens ist. Alle Themen vom Podcast mit Affinitas-Geschäftsführer Michael Schrezenmaier im Überblick: Das ist die Affinitas GmbH, unter anderem Betreiber vom Datingportal eDarling (ab 1:45) Deshalb ist eDarling vor allem in den USA und Frankreich sehr erfolgreich (ab 3:00) Wie unterscheiden sich die Dating-Märkte in Deutschland und den USA? (ab 4:30) Warum müssen Dating-Portale 50 bis teilweise sogar 80 Prozent des Umsatzes in Marketing investieren? (ab 6:00) Was ist dran an Deutschlands Ruf als digitaler Performance-Marketing-Weltmeister? (ab 7:10) Das sind die für eDarling wichtigsten Kanäle, um neue User zu generieren (ab 12:30) Deshalb sind Singlebörsen-Vergleichsseiten so stark – und gleichzeitig relevante Partner für eDarling (ab 13:10) Wie unterscheidet sich der TV-Werbemarkt in Deutschland von den USA und Frankreich? (ab 15:50) Native Advertising mit Outbrain, Taboola & Co. – Wie funktioniert dieser Traffic-Kanal für eDarling? (ab 17:15) Kann es sinnvoll sein, als Dating-Plattform selber Vergleichsseiten aufzubauen? (ab 18:00) Das hat Michael Schrezenmaier vor der Zeit bei Affinitas und eDarling gemacht – und deshalb haben sich die Gründer aus der Geschäftsführung zurückgezogen (ab 20:20) Welche Rolle spielt Influencer Marketing im Dating-Bereich? (ab 24:00) Wie hat Michael Schrezenmaier das inzwischen eingestellte Verfahren gegen Lovoo verfolgt, wonach die Dating-App gezielt mit Fake-Profilen gearbeitet haben soll? (ab 28:00) Sind Plakate und Banner, auf denen mit sehr hübschen Testimonials für Dating-Plattformen geworben wird, schon eine Täuschung? (ab 31:30) Die Apps von Tinder und Lovoo sind extrem erfolgreich – Warum hat eDarling nie den großen Sprung in die Stores geschafft? (ab 33:00) Sind weitere Ableger der Plattform, zum Beispiel für Homosexuelle geplant? (ab 35:30) Wie beurteilt Michael Schrezenmaier das Marketing vom Seitensprung-Portal Ashley Madison? (ab 37:45) Quasi ein Börsengang: Fusion mit Spark Networks aus den USA ist für das vierte Quartal geplant (ab 39:10) Wie viel wird die neue Firma Spark Network SE wert sein? (ab 43:30) Lassen sich anhand der Bilanzen von Wettbewerbern Rückschlüsse über deren Marketing-Strategien ziehen? (ab 48:30) Welche Rolle hat der ehemalige CEO Sean Rad bei Tinder gespielt? (ab 50:45) Nur mit Performance Marketing kann man laut Schrezenmaier im Dating-Bereich skalieren – einzige Ausnahme: Tinder (ab 52:00) Investiert Michael Schrezenmaier selber in andere Unternehmen? (ab 53:30)
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Aug 2, 2017 • 60min

OMR #90 mit Matze Hielscher von Mit Vergnügen

Im OMR Podcast erzählt Hielscher, warum er irgend… Im OMR Podcast erzählt Hielscher, warum er irgendwann keinen Bock mehr auf das Musikerleben hatte, warum Mit Vergnügen keine Display-Ads auf der Webseite braucht und warum gerade ein Sex-Podcast so eingeschlagen hat. Alle Themen vom OMR Podcast mit Mit Vergnügen-Gründer Matze Hielscher im Überblick: Matze Hielscher war nicht von Anfang an Internet-Unternehmer: So lief seine Musiker-Vergangenheit (ab 3:59) Plan B nach der Musikkarriere: Wie Matze Hielscher aus einem Party-Projekt ein Business gemacht hat (ab 7:25) Woher kam zu Beginn der Traffic für Mit Vergnügen? (ab 11:03) Wie groß ist das Mit Vergnügen-Team mittlerweile und wie sieht das Geschäftsmodell aus? (ab 13:24) Was sagen traditionelle Stadtmagazine zu Mit Vergnügen? (ab 17:59) Warum klappt es bei Mit Vergnügen wirtschaftlich besser, als bei lokalen Mitbewerbern? (ab 19:43) So haben Hielscher und sein Team den Einbruch der organischen Reichweite bei Facebook verhindert (ab 21:35) Könnte Mit Vergnügen auch irgendwann eine lokale Tageszeitung werden? (ab 23:10) Podcast als Wachstums-Thema: Wann ist Hielscher damit gestartet? (ab 24:26) Dr. Sommer für Millenials: Diese Mails gehen an die Macher vom Podcast „Beste Freundinnen“ (ab 27:51) Wie konnte der „Sexvergnügen“-Podcast in einem Jahr auf 150.000 Hörer wachsen? (ab 29:17) Vermarktung und weitere Projekte: So monetarisiert Hielscher die erfolgreichen Podcasts (ab 33:23) Heiko Maas, Anne Will, Axel Prahl und andere als Gäste: So läuft Hielschers eigener Podcast (ab 36:35) Nach Online-Magazin und Podcasts: Was steht für Mit Vergnügen als nächstes an? (ab 44:45) Matze Hielscher will jetzt drei Monate Pause machen: Was steckt dahinter? (ab 51:47) Was würde Hielscher auf eine Werbewand am Alexanderplatz schreiben? (ab 56:01)
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Jul 26, 2017 • 53min

OMR #89 mit Cécile Wickmann von REBELLE

Im OMR Podcast erzählt Rebelle-Gründerin Cécile W… Im OMR Podcast erzählt Rebelle-Gründerin Cécile Wickmann, wie sie es geschafft hat, schon zum Start des Marktplatzes viele Produkte auf der Seite zu haben, warum Ebay kein echter Wettbewerber ist und wie ein Startup das Vertrauen gut betuchter Kundinnen gewinnen kann, damit die dann 65.000 Euro für eine Handtasche ausgeben. Alle Themen vom OMR Podcast mit Rebelle-Gründerin Cécile Wickmann im Überblick: Was steckt hinter dem Online-Marktplatz Rebelle? Und was ist an dem Modell so besonders? (ab 1:52) Investoren schon zum Start: Wie hat es Cécile Wickmann geschafft, schon früh Geldgeber zu überzeugen? (ab 4:42) Rebelle in Zahlen: Millionen-Umsatz durch gebrauchte Taschen für 65.000 Euro (ab 6:54) Wie funktioniert das Geschäftsmodell des Marktplatzes genau? (ab 8:24) Die Marktplatz-Herausforderung: So hat Rebelle schon zum Start viele Produkte auf der Plattform gehabt (ab 11:12) Was waren die wichtigsten Wachstumshebel für Rebelle? (ab 14:23) Diese Marketing-Kanäle funktionieren für das Startup am besten: (ab 15:59) Wettbewerber in Deutschland und Europa: Wie grenzt sich Rebelle ab? (ab 19:16) Russland oder China sind wichtige Luxus-Märkte. Geht Rebelle offensiv in diese Länder? (ab 22:31) Wie groß ist das Rebelle-Team? (ab 23:48) Wofür braucht Rebelle frisches Geld? (ab 24:33) In welchen Marketing-Kanälen will Rebelle noch besser werden? (ab 29:09) Offline-Marketing über Stores: Denkt Wickmann darüber auch nach? (ab 32:07) Die Gründerin als Influencerin: Warum ist Cécile Wickmann bisher nicht so stark als Gesicht der Brand präsent? (ab 35:09) Wie viel Potenzial sieht Wickmann für Rebelle? Und ist ein Exit denkbar? (ab 38:20) Sind Männer als nächstes Wachstumsfeld attraktiv? (ab 41:09) Der Fälschungstest: Wie läuft die Echtheitsprüfung genau ab? (ab 42:47) Sind weitere Pop-up-Stores in Europa geplant? (ab 45:25) Wie wichtig ist das Branding für Rebelle und was tut das Unternehmen dafür? (ab 46:25)
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Jul 19, 2017 • 37min

OMR #88 mit dem Bundesvorsitzenden der FDP Christian Lindner

Christian Lindner, Bundesvorsitzender der FDP, spricht über die Herausforderungen deutscher Unternehmen in einer von US-Plattformen dominierten Welt. Er betont die Rolle von Marketing in der Politik und erläutert, wie einfache Botschaften in sozialen Medien wirken. Lindner thematisiert die Notwendigkeit, die Digitalstrategie Deutschlands zu reformieren und echte Gründerkultur zu fördern. Inspiriert von Persönlichkeiten wie Elon Musk, hebt er die drei Hauptprioritäten der FDP im digitalen Bereich hervor und plädiert für Innovationen, um im globalen Wettbewerb zu bestehen.

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