

OMR Podcast
Philipp Westermeyer - OMR
OMR-Gründer Philipp Westermeyer trifft regelmäßig die spannendsten Menschen aus Wirtschaft, Unterhaltung, Sport oder auch Musik zum Interview, vom Unternehmer über Gründer von Startups bis zu Investoren. Im OMR Podcast spricht er mit ihnen über ihr Business, ihre Erfolgsrezepte und Entwicklungen im Tech-Bereich, bei der Digitalisierung insgesamt oder generell über die Lage der Welt.
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Produziert von Podstars by OMR.
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Sep 26, 2018 • 1h 19min
OMR #155 mit Frank Thelen
Durch seine Rolle als Juror im TV-Format „Die Höh…
Durch seine Rolle als Juror im TV-Format „Die Höhle der Löwen“ ist Frank Thelen längst eine Art Promi. Beobachter der deutschen Startup-Szene kennen ihn schon länger dank frühen Investments in deutsche Tech-Companys wie Mytaxi oder Wunderlist. Die große Öffentlichkeit mit dem Job als seriöser Investor zu vereinen, scheint dabei nicht immer einfach. Im neuen OMR Podcast verrät er, wie er aber genau diese mediale Aufmerksamkeit nutzen will, um Technologie in Deutschland voranzutreiben, was er davon hält, auf dem Cover des „Mallorca Magazins“ gelandet zu sein – und warum er nie Digital-Minister werden will.
Alle Themen des OMR Podcasts mit Frank Thelen im Überblick:
Im Schnelldurchlauf: Was hat Frank Thelen eigentlich alles vor seiner Zeit als Juror bei „Die Höhle der Löwen“ gemacht? (ab 02:20)
Thelens erster Exit war der Verkauf des Online-Foto-System-Entwicklers IP Labs an Fujifilm – für einen zweistelligen Millionenbetrag (ab 04:30)
So hat sich Frank Thelens Leben nach dem Verkauf der Firma verändert und das hat er mit einem Teil des Geldes gemacht (ab 05:50)
Über die Intention, die Entwicklung und das Scheitern der Dokumenten-App Doo (ab 09:30)
Deshalb wurde die Beteiligungsfirma e42 in Freigeist Capital umbenannt (ab 12:20)
Warum investiert Freigeist fast nur noch in „Deep Tech“? (ab 13:40)
So ist Freigeist personell und finanziell aufgebaut (ab 14:20)
Wie Frank Thelen dank einer Grillparty und dem Nachbarn eines Freundes in der Jury von „Die Höhle der Löwen“ landete (ab 15:40)
Frank Thelen über die ersten zähen Tage und schlechten Deals bei DHDL – und die Entwicklung zum Erfolgs-Format (ab 17:50)
Wie viel Geld verdient Thelen als DHDL-Juror? (ab 20:00)
Wann hat er realisiert, welche Auswirkungen die Show auf seine Bekanntheit hat? (ab 22:50)
Thelens Netzwerk hat sich so verändert, dass er heute zu vielen Spitzenpolitikern einen guten Draht hat (ab 26:10)
Gibt es auch negative Reaktionen auf Frank Thelens TV-Präsenz? (ab 27:40)
Sieht er sich selber als Personal Brand? (ab 29:20)
Deshalb beginnt Thelen sein Buch mit „People Talk“ und kommt erst später auf Technologie zu sprechen (ab 28:30)
Frank Thelen über den gescheiterten Versuch, seine Frau komplett aus der Öffentlichkeit herauszuhalten (ab 33:00)
Mit wie vielen verkauften Exemplaren des neuen Buches rechnet er? (ab 35:15)
Hat Frank Thelen eine professionelle PR-Strategie? (ab 36:30)
Deshalb nimmt der DHDL-Juror nur wenige Werbedeals an (ab 37:50)
Trotz Fokus auf „Deep Tech“: Daher investiert Freigeist unter anderem auch in Food-Startups (ab 40:45)
Frank Thelen über Neider und Freude an Erfolgen anderer (ab 46:30)
Was treibt Frank Thelen an, so viel zu arbeiten? (ab 48:20)
Welches sind seine aktuell besten Investments? (ab 50:30)
OMR Podcast-Stammgast Sven Schmidt hat Crowd-Investing in der Vergangenheit stark kritisiert. Wie steht Frank Thelen dazu? (ab 52:35)
Wie sehr ärgert sich Frank Thelen über negative PR? (ab 55:30)
Deshalb ist Tesla-Chef Elon Musk für ihn der beste Gründer, den es aktuell gibt (ab 57:50)
Welche Plattformen nutzt Frank Thelen wie stark privat? (ab 1:00:20)
Welche Unternehmen, Projekte oder Personen findet der Investor aktuell besonders beeindruckend? (ab 1:04:00)
Mit diesen DHDL-Kollegen versteht sich Frank Thelen am besten (ab 1:08:30)
Obwohl Thelen Angela Merkel sehr schätzt, fehlt ihm Dynamik und er wünscht sich neue Impulse (ab 1:11:50)
Deshalb würde er nie den Posten des Digital-Ministers annehmen (ab 1:14:00)
Was würde Frank Thelen machen, wenn er heute noch einmal 20 Jahre alt wäre? Und was macht er in 20 Jahren? (ab 1:14:50)

Sep 19, 2018 • 59min
OMR #154 mit Chronext-Gründer Philipp Man und Stammgast Sven Schmidt
Chronext ist eine digitale Plattform für Luxusuhr…
Chronext ist eine digitale Plattform für Luxusuhren. Das 2013 gegründete Unternehmen hat bisher über 50 Millionen US-Dollar Kapital eingesammelt. Im OMR Podcast stellt sich Gründer Philipp Man den kritischen Fragen von Podcast-Stammgast Sven Schmidt und OMR-Gründer Philipp Westermeyer. Schmidt hatte sogar die Geschäftsberichte zugespielt bekommen. Warum der Gründer an das Geschäftsmodell des digitalen Luxus-Marktplatzes glaubt, Online Marketing bis vor wenigen Monaten wenig im Fokus war und er auch schonmal von Raubüberfällen betroffen ist, hört Ihr hier.
Alle Themen des OMR Podcasts mit Chronext-Gründer Philipp Man und Podcast-Stammgast Sven Schmidt im Überblick:
Wer ist eigentlich Philipp Man und wie funktioniert das Business seiner Plattform Chronext? (ab 03:25)
Sven Schmidts Blick auf Online-Luxus-Marktplätze wie Farfetch (ab 04:37)
Farfetch will lokale Händler nach und nach von der Plattform drücken und direkt mit Herstellern arbeiten. Plant Chronext einen ähnlichen Wandel der Prozesse? (ab 08:10)
Philipp Man betreibt auch einen Uhrenladen in London. Der wurde bereits drei Mal überfallen. Wie läuft so ein Raub ab und was sind die Folgen? (ab 12:17)
Warum betreibt Chronext überhaupt ein Geschäft in London? (ab 16:44)
Luzern in der Schweiz ist der Ort, an dem die meisten Luxusuhren der Welt verkauft werden. Was ist der Grund? (ab 20:10)
Sven Schmidt findet: Chronext macht einiges richtig, aber auch einiges falsch. Wie blickt er auf das Unternehmen? (ab 24:11)
Philipp Man verteidigt seine Plattform und das Geschäftsmodell (ab 28:36)
Im ersten Halbjahr 2018 lag das Wachstum von Chronext bei 20 Prozent, angekündigt waren für das komplette Jahr 2018 100 Prozent Wachstum. Ist das zu schaffen? (ab 31:36)
Wie hat sich der Verlust des Unternehmens in den letzten Monaten entwickelt? (ab 35:05)
Welche Digital-Kanäle bespielt Chronext mittlerweile effektiver? (ab 38:15)
Warum wurde Online Marketing erst nach fünf Jahren Fokus für Chronext? (ab 44:38)
Kunden bereiten den Kauf einer Luxus-Uhr meist länger und auf verschiedenen Geräten vor. Wie geht Chronext mit dem Attributions-Problem um? (ab 46:33)
Was sind die großen weiteren Fehler, die Philipp Man beim Aufbau von Chronext unterlaufen sind? (ab 51:08)
Was erwartet Sven Schmidt für die Zukunft von Chronext? (ab 53:22)
Und wie blickt Philipp Man selbst auf die Zukunft seiner Firma? (ab 55:24)

Sep 12, 2018 • 52min
OMR #153 mit Visual Statements-Geschäftsführer Benedikt Böckenförde & Kerstin Schiefelbein
Schon 2011 hat Benedikt Böckenförde die Facebook-…
Schon 2011 hat Benedikt Böckenförde die Facebook-Seite „Visual Statements“ gestartet. Von vielen immer noch belächelt, ist das Projekt längst mehr als eine Schleuder für die beliebten Bilder mit Sprüchen. Mit zahlreichen weiteren Pages, einem lukrativen Online-Shop und dem stark wachsenden Native-Advertising-Bereich entwickelt es sich zu einem ernstzunehmenden Medienunternehmen. Gemeinsam mit Geschäftsführerin Kerstin Schiefelbein erklärt der Gründer im OMR Podcast, wie diese Transformation gelungen ist – und wie dieses Jahr ein zweistelliger Millionenumsatz erreicht werden soll.
Alle Themen des OMR Podcasts mit den Visual Statements Geschäftsführern Benedikt Böckenförde und Kerstin Schiefelbein im Überblick:
So ist die Visual Statements GmbH aus einer Facebook-Seite entstanden (ab 01:30)
Ende 2013 nimmt Benedikt Böckenförde all seine Ersparnisse in die Hand – und startet mit sechs T-Shirts den Visual Statements-Shop (ab 03:15)
Wie viele T-Shirts aus der ersten Kollektion konnte Böckenförde am ersten Tag verkaufen? (ab 04:30)
Deshalb holte Benedikt Böckenförde Kerstin Schiefelbein 2016 als zweite Geschäftsführerin mit ins Team (ab 05:00)
So viele Mitarbeiter hat Visual Statements inzwischen in Berlin und in Freiburg (ab 07:15)
Wie entstehen aus täglich über 100 Social-Media-Posts Produkte? (ab 07:50)
So kreiert das Team aus den Plattform-Daten der Nutzer neue Marken (ab 09:00)
Warum hat VS 2016 eine „Miss Unicorn“-Wahl veranstaltet? (ab 09:50)
So viele Produkte verkauft das Unternehmen aktuell pro Monat – und damit rechnet Kerstin Schiefelbein für das gesamte Jahr (ab 10:40)
So teilt sich der von Visual Statements generierte Umsatz auf (ab 11:30)
Deshalb setzt VS Native Advertising-Kampagnen für externe Kunden erst seit einem Jahr um (ab 12:30)
Das steckt hinter den Reichweiten-Paketen und so läuft die Abstimmung mit Kunden (ab 13:50)
Die organische Reichweite bei Facebook ist in der Vergangenheit immer weiter zurückgegangen. Spürt auch VS diese Entwicklung? (ab 16:30)
Wie unterscheiden sich die Zielgruppen der unterschiedlichen Marken von Visual Statements (ab 20:30)
So reagiert VS auf die Veränderungen an Facebooks Newsfeed-Algorithmus (ab 21:40)
Nutzt Visual Statements Sponsored Posts, um die Reichweite zu erhöhen? (ab 23:30)
Wie sehen Böckenförde und Schiefelbein die Relevanz von Instagram? (ab 24:00)
In welche Richtung soll sich das Unternehmen entwickeln? (ab 25:10)
Sind Messenger wie Whatsapp eine Bedrohung für das Geschäftsmodell von Visual Statements? (ab 26:30)
Wie sieht der klassische VS-Funnel vom ersten Kontakt mit Content bis zum Kauf eines Produkts aus? (ab 28:00)
Diese Kategorie von VS-Produkten verkauft sich am besten (ab 29:30)
Welche Relevanz hat das Video-Format für Visual Statements? (ab 30:15)
Gibt es Pläne, strategische Partner ins Unternehmen zu holen? Oder können sich Benedikt Böckenförde und Kerstin Schiefelbein sogar einen Exit vorstellen? (ab 32:00)
Deshalb eröffnet Visual Statements demnächst einen eigenen Store in Berlin (ab 33:40)
Warum die Präsenz auf Order-Messen für das Unternehmen Sinn macht (ab 35:40)
Der Standort Freiburg hat für Visual Statements sowohl Vor-, als auch Nachteile (ab 36:50)
Welche Relevanz haben Snapchat, Pinterest und Twitter für Visual Statements? (ab 42:30)
Ist das Unternehmen auch außerhalb der DACH-Region aktiv? (ab 46:10)
Warum gibt es kaum Player mit vergleichbaren Geschäftsmodellen? (ab 47:30)

Sep 5, 2018 • 58min
OMR #152 mit Springer-CEO Mathias Döpfner
Seit 2002 steht Mathias Döpfner an der Spitze von…
Seit 2002 steht Mathias Döpfner an der Spitze von Axel Springer. Er führt das Unternehmen erfolgreich ins digitale Zeitalter und gilt als Vorreiter in Sachen digitalen Geschäftsmodellen. Im OMR Podcast spricht er mit Philipp Westermeyer nicht nur über Erfolgsinvestitionen in Digital-Unternehmen und die Entwicklung von Axel Springer. Er lässt auch durchblicken, wie er die Entwicklung des politischen Klimas auf der Welt betrachtet und warum er keine Lust auf eigene Accounts auf den großen Social-Plattformen hat.
Alle Themen des OMR Podcasts mit Springer-CEO Mathias Döpfner im Überblick:
Für Axel Springer läuft es an der Börse in den letzten Jahren ausgesprochen gut. Eher allgemeine Konjunktur-Effekte oder echte strategische Erfolge? (ab 02:45)
Durch Cash-Cows wie Stepstone scheint Springer in den letzten Jahren eher stärker von der Konjunktur abhängig zu sein. Stimmt das? (ab 03:56)
Axel Springer als Digital-Aktie für den Kleinanleger? (ab 05:53)
Warum investiert Axel Springer aktuell weniger in deutsche Startups als noch vor ein paar Jahren? (ab 07:42)
Welche Berliner Startups imponieren Döpfner derzeit? (ab 09:21)
Axel Springer ist Investor bei den Berliner VCs Lakestar und Project A. Wie ist Mathias Döpfner mit der Entwicklung der Fonds zufrieden? (ab 10:29)
Geplanter IPO von Awin (Ex-Zanox): Wie sind die weiteren Ziele mit dem Affiliate-Player? (ab 12:24)
Warum ist Mathias Döpfner auf keiner Social-Plattform mit eigenem Account vertreten? (ab 13:42)
Nimmt er die Verantwortung, die er für ein Unternehmen übernommen hat, als Druck oder Privileg wahr? (ab 18:03)
Ist Mathias Döpfner eher Optimist oder Pessimist, was die Entwicklung der Welt gerade angeht? (ab 21:46)
Warum vergibt Axel Springer seit 2016 den „Axel Springer Award“ an Konzern-Lenker wie Mark Zuckerberg und Jeff Bezos? (ab 27:56)
Wie eng ist Döpfners Austausch mit Unternehmern wie Mark Zuckerberg? (ab 31:30)
Welche Menschen im Silicon Valley gehören für Döpfner zu den spannendsten Köpfen? (ab 33:46)
Vor Kurzem ging ein kritischer Artikel zum Digital-Publisher Vice durch die Medienwelt: Wie blickt er auf neue Publisher wie Vice, Buzzfeed & Co.? (ab 35:32)
Macht sich Döpfner sorgen darum, dass junge deutsche Content-Anbieter erdrückt werden zwischen Öffentlich-Rechtlichen, etablierten Marken und internationaler Konkurrenz? (ab 40:56)
Was war die schlechteste und beste Entscheidung, die er als Springer-CEO je getroffen hat? (ab 43:59)
Die Scout-Gruppe: Bereut er, das Unternehmen nicht gekauft zu haben? (ab 46:48)
Wie intensiv ist Döpfner mit den operativen Geschäftsführern der verschiedensten Units im Austausch? (ab 48:10)
Hat Döpfner Angst vor einem deutschen Breitbart? (ab 52:32)
Von wem lässt sich Mathias Döpfner bei seinen Entscheidungen leiten? (ab 55:04)

Aug 29, 2018 • 1h 1min
OMR #151 mit Thomas Middelhoff
So feierte Thomas Middelhoff seinen Geburtstag mi…
So feierte Thomas Middelhoff seinen Geburtstag mit Mediengrößen wie Rupert Murdoch, Richard Parsons, Gerald Levine in New York (ab 03:00)
Middelhoff über seine Zeit als Bertelsmann-Chef, eine Klage von Murdoch gegen AOL und AOLs Übernahme von Time Warner (ab 03:50)
So hat Bertelsmann 1994 begonnen, AOL Europe aufzubauen – und für die Beteiligung an AOL Inc. acht Milliarden US-Dollar in Cash bekommen (ab 04:30)
Middelhoff über seine frühen Versuche, Medieninhalte zu digitalisieren – zum Beispiel durch eine Kooperation mit der Musiktauschbörse Napster im Jahr 2000 (ab 05:20)
„Napster aufzugeben war eine der tragischsten Fehlentscheidungen, die Bertelsmann Milliarden gekostet hat.“
(ab 06:50)
So beobachtet der Ex-Bertelsmann-Chef die Medienbranche seit seinem Ausstieg (ab 08:05)
„Facebook muss aufpassen, wie sich die Brand entwickelt – und dass sie nicht ausbrennt.“ (ab 09:00)
So scheiterte ein zwischen Middelhoff und Jeff Bezos eigentlich schon fertig verhandeltes Joint Venture zwischen Amazon und Bertelsmann (ab 10:40)
Wie wichtig sind die Gründer für die großen Technologie-Firmen heute? (ab 12:30)
So schätzt Thomas Middelhoff die Situation bei Tesla und Elon Musk ein (ab 13:40)
Middelhoffs Sichtweise auf die deutsche Digitalszene und frühere Mitarbeiter, die heute führende Positionen bei Google, Apple & Co. inne haben (ab 15:10)
Wie hat es Bertelsmann Mitte der 90er geschafft, so viele Talente anzuheuern? (ab 17:00)
So wurde aus Middelhoffs früherem Assistenten Oliver Schusser der Chef von Apple Music (ab 18:15)
Wie hat sich die Rolle eines CEOs durch die Digitalisierung verändert? (ab 21:15)
Wie können DAX-Konzerne die Unternehmens-Kultur modernisieren und digitalisieren? (ab 23:10)
„In Konzernen wird zu viel politische Bedenkenträgerei praktiziert.“ (ab 24:00)
Können Deutschland und Europa digital mit den USA und China mithalten? (ab 25:00)
Macht sich Thomas Middelhoff sorgen um den deutschen Arbeitsmarkt? (ab 26:30)
Welche Qualitäten haben ihn aus seiner Sicht am meisten als Top-Manager ausgezeichnet? (ab 27:30)
Das Waren Middelhoffs größtes Fehler (ab 28:45)
In der Zeit nach Bertelsmann war Thomas Middelhoff im Investment-Bereich in London aktiv (ab 29:40)
Was hat Middelhoff am Job bei KarstadtQuelle gereizt – und wie sahen seine Pläne aus? (ab 30:00)
„Das war eine Insolvenz, die völlig unnötig war. Man hätte nur Thomas Cook-Anteile verkaufen müssen, um schuldenfrei zu sein.“ (ab 32:00)
Über Middelhoffs Berufsleben nach Arcandor und das gemeinsam mit Roland Berger und Florian Lahnstein gegründete Unternehmen „BLM“ – das er nach knapp drei Jahren auf Grund der negativen Presse verlassen musste (ab 33:20)
So beschreibt Thomas Middelhoff die Zeit in Untersuchungshaft und die folgende Privatinsolvenz (ab 34:20)
Würde Middelhoff rückblickend öffentlich anders auftreten oder sich in Sachen PR anders beraten lassen? (ab 35:10)
„Mein Fehler war, dass ich das Bild, das die Presse von mir geschaffen hat, schön fand.“ (ab 37:10)
Wie schaut Thomas Middelhoff auf Uli Hoeneß, der nach seiner Haftstrafe wegen Steuerhinterziehung wieder in seinen alten Job als Präsident von FC Bayern München zurückgekehrt ist? (ab 40:40)
Middelhoff über seine neue „Bestimmung“ als Autor, Redner und in Zukunft eventuell im Bereich Venture Capital (ab 41:50)
So denkt Thomas Middelhoff über den Erfolg seines ersten Buches (ab 44:30)
„Ich finde den Politik-Betrieb einigermaßen ernüchternd.“ (ab 45:30)
„In der Untersuchungshaft habe ich erst wieder angefangen, richtig zu lesen.“ (ab 47:50)
Middelhoff über sein Leben und das Erkannt werden auf der Straße (ab 49:30)
„Ich zeige für alles Reue, aber nicht für die Hubschrauber-Flüge. Das ist für mich ein Management-Tool.“ (ab 50:30)
Immobilien, Yacht & Co. – Hat Middelhoff sich Sorgen gemacht, dass der Luxus irgendwann nicht mehr finanzierbar sein wird? (ab 53:30)
„Ich bin nie Big T. bei Bertelsmann genannt worden.“ (ab 56:00)
Philipps Nachwort: Davon lebt Thomas Middelhoff aktuell (ab 59:20)

Aug 22, 2018 • 42min
OMR #150 Jubiläumsfolge - Die Trends der Marketing-Profis
Fast auf den Tag genau 33 Monate ist es her, dass…
Fast auf den Tag genau 33 Monate ist es her, dass die erste Folge vom OMR Podcast mit dem Stammgast der ersten Stunde Sven Schmidt online ging. Seitdem gab es keine Woche ohne eine neue Folge, in der Host Philipp Westermeyer mit Gründern, Machern, Marketing-Profis, Digital-Denkern und Personal Brands spricht. Zur 150. Episode haben uns zwölf OMR-Weggefährten ihre ganz persönlichen Marketing-Kniffe erklärt und die wichtigsten Trends genannt.
Alle Gäste und Themen der Jubiläumsfolge des OMR Podcasts im Überblick:
Christoph Burseg von Veescore über Youtube-Anzeigen für transaktionale Suchbegriffe (ab 10:15)
Alexander Graf von Spryker und Kassenzone über die Power von Whatsapp-Newsletter als Kundenbindungskanal (ab 12:30)
Erik Siekmann von Digital Forward über die Verschmelzung von analogem und digitalem Marekting (ab 14:50)
Marcus Tandler von Ryte über die Anreicherung mit strukturierten Daten (ab 17:20)
Sara Urbainczyk von echtemamas.de über die Relevanz von Facebook-Gruppen für das Aufbauen einer lebendigen Community (ab 19:30)
Florian Heinemann von Project A Ventures über den immer wichtiger werdenden direkten Kundenzugang im Plattform-Zeitalter (ab 22:40)
Matze Hielscher von Hotel Matze über die häufig vergessene Bedeutung vom Zuhören (ab 26:40)
Sven Schmidt von maschinensucher.de über Neugierde und offene Augen in Bezug auf unkonventionelle Marketingmaßnahmen von Firmen (ab 28:50)
Pia Frey von Opinary über die Kontrolle der Kundenbeziehung durch relevante und skalierbare Inhalte (ab 32:00)
Fabian Spielberger von Mydealz über das häufig nicht passende Verhältnis von Produktionskosten und Inhalt einer Marketing-Message (ab 35:00)
Isa Meuth von OMR über schnell erzielbare Erfolge und hohe Interaktionsraten dank Facebook-Gruppen (ab 36:30)
Andre Alpar von #askOMR über den smarten Aufbau und das Feintuning eines Marketing-Funnels (ab 38:00)

Aug 15, 2018 • 50min
OMR #149 mit Transfermarkt-Gründer Matthias Seidel
Seit Wochen läuft die heiße Transferphase im Welt…
Seit Wochen läuft die heiße Transferphase im Weltfußball. Einer der größten Profiteure: Die deutsche Fußball-Community Transfermarkt.de. Die Seite verzeichnet an einzelnen Highlight-Tagen in dieser Zeit über vier Millionen Visits am Tag. Im OMR Podcast erzählt Gründer Matthias Seidel, wie er seit 18 Jahren das Wachstum vorantreibt, warum er sich schon 2008 für eine Zusammenarbeit mit Axel Springer entschied und ob der Name Transfermarkt auch auf internationalen Märkten funktioniert.
Alle Themen des Podcasts mit Matthias Seidel von Transfermarkt.de im Überblick:
Transfermarkt.de ist schon 18 Jahre alt: Mit welchen Zielen hat Matthias Seidel den Digital-Content-Player damals gegründet? (ab 01:33)
Welche Strategien haben Transfermarkt vor allem beim Wachstum geholfen? (ab 03:52)
Wie groß ist Transfermarkt in Sachen Nutzern derzeit? (ab 05:37)
Warum schon 2008 der Verkauf der Unternehmensmehrheit an Axel Springer? (ab 08:04)
Kam Seidel jemals der Gedanke, seine Reichweite über Paid Content zu monetarisieren? (ab 13:14)
Bisher ist noch wenig zu sehen: Wie steht es um die Video-Strategie von Transfermarkt? (ab 15:25)
Was war der erste Hebel, um Transfermarkt groß zu machen und wie betreibt das Unternehmen heute Community Building? (ab 17:41)
Mobile ist mittlerweile der wichtigste Kanal für viele Publisher: Wie ist das bei Transfermarkt? (ab 23:09)
Wie groß ist die Redaktion von Transfermarkt? (ab 24:25)
Ist Transfermarkt mittlerweile auch eine richtige Media-Brand für Gründer Seidel? (ab 28:22)
Wie wichtig war das richtige Timing für den Erfolg? (ab 30:14)
Sind Partnerschaften mit großen Medien-Brands in anderen Ländern denkbar? (ab 30:47)
Wie groß ist das Marketing-Budget? In welche Kanäle wird investiert? (ab 32:03)
Sieht Seidel noch andere Sportarten, in denen so ein Service existieren könnte? (ab 35:29)
Warum ist Seidel als Gründer so zurückhaltend in der Öffentlichkeit? (ab 36:27)
Wäre es denkbar, dass Transfermarkt noch lokaler berichtet? (ab 37:22)
Wie sehr hilft das immer größere Interesse an Fußball und Transfers dem Geschäftsmodell von Seidel? (ab 39:46)
Erfolgreiche Communities rund um Fußball: Warum gibt es Projekte wie Kicktipp oder eben Transfermarkt nicht viel mehr auch in anderen Branchen? (ab 43:29)
Wer sind die größten Werbepartner von Transfermarkt? (ab 45:04)

Aug 8, 2018 • 53min
OMR #148 mit Asphaltgold-Gründer Daniel Benz
Gestartet als Schuhladen in der Darmstädter Innen…
Gestartet als Schuhladen in der Darmstädter Innenstadt macht Asphaltgold heute vor allem online achtstellige Umsätze und verkauft Sneaker in die ganze Welt. Gründer Daniel "Dani" Benz erzählt im OMR Podcast, warum Instagram derzeit der größte Marketing-Hebel ist, die zwei Ladenlokale in Darmstadt immer noch wichtig sind und er mit seinem Team extra eine App für CRM-Zwecke gebaut hat.

Aug 1, 2018 • 46min
OMR #147 mit Springer-Top-Manager Christoph Keese
Christoph Keese dürfte hierzulande ziemlich siche…
Christoph Keese dürfte hierzulande ziemlich sicher zu den profiliertesten Medien- und Digital-Verstehern gehören. Er hatte nicht nur Führungspositionen bei zahlreichen Medienhäusern inne und ist erfolgreicher Autor, inzwischen hilft er Unternehmen aus verschiedensten Branchen bei der digitalen Transformation. Im OMR Podcast erklärt er, warum es in Deutschland immer noch viel zu wenig Wagniskapital gibt – und weshalb er trotzdem überzeugt ist von einer positiven Zukunft für Europa als Standort digitaler Wirtschaft.
Alle Themen des Podcasts mit Christoph Keese im Überblick:
So startete Christoph Keese seine Medien-Karriere bei Bertelsmann und Gruner + Jahr (ab 01:45)
Diese Funktion hat Keese aktuell bei Axel Springer (ab 02:30)
So soll Hy Firmen bei der digitalen Transformation helfen (ab 03:30)
Gibt es Standard-Maßnahmen, die Hy jedem Kunden am Anfang rät? (ab 04:15)
Welche Medien-Unternehmen haben die digitale Transformation geschafft? (ab 06:10)
Und welche haben das außerhalb der Medien-Branche geschafft? (ab 08:45)
So stehen laut Christoph Keese die Chancen für deutsche E-Commercler wie Otto, langfristig gegen Amazon zu bestehen (ab 11:45)
Alibaba ist schon jetzt eine starke B2B-Plattform – das könne dank des vergleichsweise niedrigen Wagniskapitals hierzulande zum Problem für Deutschland werden (ab 14:00)
Geringe Investitionen und wenig Risiko-Bereitschaft haben laut Christoph Keese unter anderem dazu geführt, dass Uber mit Milliarden finanziert ist – und nicht der deutsche Player Mytaxi (ab 15:50)
Das waren die drei entscheidensten Maßnahmen für die Digitalisierung von Axel Springer (ab 20:20)
So war Christoph Keeses Zeit in der Axel Springer-WG im Silicon Valley (ab 24:20)
„Es wird nicht mehr lange dauern, bis die großen Trends aus China, statt aus dem Silicon Valley kommen.“ (ab 28:00)
Mit diesen Sektoren aus dem Silicon Valley sollte sich jetzt jeder beschäftigen (ab 28:30)
Keese ist sich sicher: Es werden neue, riesige Unicorns entstehen (ab 31:10)
Aus diesen Faktoren setze sich jede Digitalstrategie der Welt zusammen (ab 32:45)
Sind Christoph Keeses Vorträge und Bücher Marketing für seine Personal Brand? (ab 34:35)
Wie hat er seine Bücher „Silicon Valley“ und „Silicon Germany“ beworben, so dass sie beide 80.000 mal verkauft wurden? (ab 37:30)
„Silicon Germany“ hat mehr Hörbuch-Verkäufe, als die Print-Version (ab 40:30)
Deshalb ist Europa für Christoph Keese ein „Undervalued Asset“ – und er extrem optimistisch für die Zukunft als Standort digitaler Wirtschaft (ab 42:00)

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Jul 25, 2018 • 1h 24min
OMR #146 mit Joko Winterscheidt
Joachim „Joko“ Winterscheidt, beliebter TV-Moderator, Produzent und Unternehmer, teilt spannende Einblicke in seine Karriere. Er spricht über das Scheitern seines Startups GoButler und seine Enttäuschung über Unternehmensinvestitionen. Joko erläutert die kreative Arbeitsweise seiner Produktionsfirma Florida TV und warum er Werbung in seinem eigenen Podcast meidet. Zudem diskutiert er seine Ziele auf der Business-Bucketlist und reflektiert über seine Personal Brand. Am Ende verrät er, was ihn an Thomas Gottschalk fasziniert.


