

Mikroökonomen a.k.a. Mikrooekonomen
Marco Herack
Wirtschaft betrifft uns alle.
Die Mikroökonomen sind Im Mai 2016 aus dem Gefühl und der Beobachtung heraus entstanden, dass in Deutschland zu wenig über Wirtschaft gesprochen wird. Eine Meinung hat natürlich jeder, doch abseits des Gefühls, dass hier etwas schief läuft, fand und findet wenig substanzielle Debatte statt.
Die Berichte über das Finanzsystem und die Wirtschaft mehren sich, wenn das Jubiläum einer Finanzkrise ansteht, die Pleite eines großen Arbeitgebers droht oder tausende Anleger ihr Geld in obskuren Finanzanlagen des grauen Kapitalmarktes versenkten.
Uns interessiert nicht die Nachricht, sondern das, was hinter der Nachricht steht. In diesem Sinne wandelt sich auch der Podcast. Es begann mit einer wöchentlich erscheinenden Gesprächsrunde. Doch wir merkten immer wieder, dass dies zu wenig ist. Daher wollen in Zukunft vermehrt die verschiedenen Perspektiven auf ein Thema sichtbar machen.
Die Erneuerung der Internetseite ist hierzu ein Vorläufer. Weitere Neuerungen sind bis Ende 2018 geplant und werden dann hier aufgeführt.
Damit es diesen Podcast weiterhin geben kann, benötigen wir deine Spende!
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Episodes
Mentioned books

Mar 31, 2020 • 35min
MikroGespräch002 Die Extrarente
Dorothea Mohn und Marco Herack sprechen über die Extrarente.
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In dieser Folge Sprechen wir mit Dorothea Mohn vom Verbraucherzentrale Bundesverband über 'Die Extrarente' und warum es sie nach Meinung der Verbraucherschützer braucht.
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Mar 29, 2020 • 1h 14min
Mikro174 Corona Flüsse und Rinnsale
Hannah und Ulrich reden über Corona und die massiven Maßnahmen, die Deutschland, Europa und die USA eingeleitet haben. Und was davon im Rest der Welt ankommt.
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Intro
Challo
Corona Mista
SZ: Darum sind manche Medikamente nicht lieferbar
ZEIT: Alarm in Europas Garten
TAZ: Wir brauchen mehr Altpapier
FAZ: Im Flugzeug zum Spargelstechen
Hilfe!
ifo: Die volkswirtschaftlichen Kosten des Corona-Shutdown für Deutschland: Eine Szenarienrechnung
TAGESSCHAU: 156 Milliarden gegen die Corona-Krise
SPIEGEL: Anträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA haben sich verzehnfacht
BMWI: Zusätzliches KfW-Sonderprogramm 2020 für die Wirtschaft startet heute
KfW: KfW-Unternehmerkredit
T-Online: So viel Geld bekommen Firmen von Bund und Land
Wirtschft.NRW: „NRW-Soforthilfe 2020“ für Kleinbetriebe, Freiberufler und Solo-Selbstständige startet in dieser Woche
SZ: Coronavirus: Das 20-Milliarden-Hilfsprogramm in Bayern
Hilfe (USA)! Helikopter!
BAZ: Zwei Billionen Dollar – Fünf Fragen zum US-Konjunkturprogramm
HilfEU!
SPIEGEL: Deutscher Widerstand gegen Corona-Bonds - Bloß kein Geld für Italien
Und die Welt? Wartet auf Hilfe …
The World Bank: Remarks by World Bank Group President David Malpass on G20 Finance Ministers Conference Call on COVID-19
CfGD: Coronavirus Response: Addressing the Near-Term Financing Needs of Low-Income Countries
CfGB: With Schools Closed, Hundreds of Millions of Children Are Not Receiving School Meals
IMF: IMF Makes Available $50 Billion to Help Address Coronavirus
UN Dispatch: The Coronavirus Pandemic and Its Effect on Low Income Countries and Global Development
OurWorldInData: COVID-19 data as of 20 March: Total tests performed by country
Picks
Hannah: Youtube: Coronomics
Bier, Wein und Brot
Hannah: Hefewasser
Ulrich: Petras Brotkasten: 5-Korn Sauerteigbrot mit Roggensauerteig
Tschöö
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Mar 22, 2020 • 55min
Mikro173 The Market rauscht ab
Mark Dittli und Marco Herack sprechen über den aktuellen Stress im Finanzsystem, die Reaktion der Notenbanken und der Regierungen sowie über globale Lieferketten.
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Aus Zeitgründen verzichten wir momentan auf die Shownotes. Für diese Folge stelle ich daher meine losen Notizen zur Verfügung. Nicht alles war im Gespräch enthalten. (mh)
Warum steht das System unter Druck?
China: die ersten 2 Monate
Industrieproduktion -13,5% yoy
Einzelhandelsumsatz -20,5%
Anlageinvestitionen -24,5%
Geschätzte BIP-Entwicklung in Q1: -10% yoy
Die bekannten Stimuli der großen Wirtschaftsnationen deuten hingegen auf einen BIP-Effekt von rund 2% hin.
Bei allen Projektionen wirkt ein gewisser Optimismus. Basierend auf der chinesischen Erfahrung wird davon ausgegangen, dass es im zweiten Halbjahr wieder normal weitergeht. Ein Rebound bei den Infektionen wird also noch nicht unbedingt mitgedacht.. Er kann aber passieren.
Entsprechend vorsichtig sind die Marktteilnehmer. Während man seitens der Politik der Eindruck gewinnen könnte, dass da mehr auf das Prinzip Kontrollierbarkeit gebaut wird.
JP Morgan Chase hat in einer Untersuchung rausgefunden, dass das durchschnittliche kleine Unternehmen Cashreserven für 27 Tage hat. Restaurants Liquidität für 16 Tage.
EZB + Deutschland
Die EZB weitet ihr Anleihenrückkaufprogramm um 750 Mrd. Euro bis Jahresende aus, also rund 117 Mrd. Euro mehr im Monat
Der ganze Spaß heißt PEPP: Pandemic Emergency Purchase Programe
Zudem können nun auch Unternehmensanteile aus dem nicht-Finanzsektor gekauft werden
Die Anforderungen an Sicherheiten werden gesenkt.
Die BaFin senkt zudem den antizyklischen Kapitalpuffer für Banken von 0,25% auf 0,00%.
Flankiert wurden die Maßnahmen von einem Artikel der EZB Chefin in der Financial Times.
Griechische und italienische Anleihen waren daraufhin die Gewinner, sie litten zuvor aber auch am meisten.
Aber nach diesem Höhepunkte beruhigte sich auch der Markt insgesamt
FED
Der Korridor für die Leitzinsen wurde auf 0,00 bis 0,25% festgelegt. Die Senkung entspricht 100 Basispunkten.
In einer konzertierten Notenbankaktion werden Dollar-Tauschgeschäfte ausgeweitet und die Konditionen verbessert. Damit soll eine Angebotsknappheit an Dollar vermieden werden, sprich Liquiditätsengpässen, die wiederum zu Finanzierungsproblemen führen würden.
700 Mrd. für Anleihenrückkäufe und die FED greift in den Markt für Komunalanleihen ein um die Finanzierung der Kommunen und Bundesstaaten sicher zu stellen.
Die FED hat letzte Woche mehr Assets aus dem Markt angekauft als in der härtesten Woche der Finanzkrise in 2008
Kurz zur Dollar-Liquidität:
Der Dollar ist die Reservewährung
In der Krise sammelt sich hier alles Geld
Ist die Krise klein, werden die betroffenen Vermögenswerte verkauft (Aktien, Anleihen.. was auch immer gerade im Fokus steht.) und umgeschichtet. In Gold oder Profiteure der Krise.
Wenn aber alles verscherbelt wird, also Anleihen, Rohstoffe, Aktien und vielleicht sogar noch Immobilien.. Dann fließt dieses Geld in die sicherste Währung. Nebst dem schweizer Franken, Mark, ist das der Dollar.
Dadurch steigt der Wert des Dollar gegenüber allen anderen Währungen, was für die US-Wirtschaft gar nicht so positiv ist.
Dadurch haben die USA wiederum einen hohen Anreiz, den Markt mit Dollarliquidität zu versorgen. Und das tun sie auch.
Damit werden nicht-US-Unternehmen und andere Staaten, die sich in Dollar verschuldet haben, potenziell entlastet bzw. nicht über Gebühr belastet.
Weitere Notenbanken
Bank of England: Main Bank Rate auf 0,1% gesenkt + 200Mrd. Pfund Assetankäufe (=645 insgesamt)
Die Japanische Notenbank weitet ihr Ankäufe von Unternehmensanleihen und Aktien-ETFs aus und wird damit wohl zum größten Anteilseigner japanischer Unternehmen (nach den Pensionskassen)
Die Schweizer Notenbank hält die Zinsen stabil bei -0,75% und will die Währung weiterhin stabil halten, sprich Schweizer Franken verkaufen. . Dazu der Hinweis, dass dies zu weiteren Problemen mit den USA führen könnte, die bereits im Januar damit drohte die Schweiz als Währungsmanipulator einzustufen.
Taiwan: Zinssenkung um 25 Basispunkte auf 1,125%
Die Bank of Korea senkt die Leitzinsen um 50 Basispunkte auf 0,75%
Hongkong hat um 64 Basispunkte auf 0,86% gesenkt.
Philippinen: Leitzinssenkung um 50 Basispunkte auf 3,25%.
Norwegen und Australien drohten mit Interventionen in die Währungsmärkte.
Globale Produktionsketten
Ich bin mir nicht so sicher, was ich von diesen Diskussionen halten soll. Wir können eine globale Wirtschaft zwar wesentlich ausdifferenzierter aufbauen als bisher.. Aber es werden dann dennoch jene einen Renditevorteil haben, die mehr zur Effizienz neigen und weniger zur Diversifizierung der Produktionskette.
Zumal eine Pandemie nicht der Regelfall ist.
Das Problem ist auch sehr mannigfaltig. Wir haben auf der einen Seite die großen Produktionsstandorte, die extrem Effizient produzieren und Waren verteilen. Macht eine Fabrik dicht, steht alles still.
In der Folge haben kleinere Zulieferer, die von dem Virus vielleicht gar nicht so stark betroffen sind, sofort ein Liquiditätsproblem. Das liegt auch daran, dass die kleineren gegenüber den größeren ggf. sehr stark am Preislimit agieren müssen um am Markt bestehen zu können.
Natürlich kann sich ein Unternehmen wie Apple es sich nun leisten, seinen Zulieferern Liquiditätshilfen zu geben. Doch weggebrochenes Geschäft ist am Ende immer weggebrochenes Geschäft. Die Marktposition der Kleinen wird gegenüber den großen somit geschwächt.
Warum ich mit all dem Hadere: Solange wir uns in einer Marktwirtschaft oder gar dem Kapitalismus als System befinden, wird es so sein wie es ist. Wir können natürlich Bilanzregularien mit höheren Rücklagen etc. schaffen, damit Unternehmen bei solchen Vorgängen künftig besser geschützt sind… aber das ist nur ein Teilbeitrag und ändert nichts an der Grundproblematik.
Hilfsmaßnahmen
Die EU setzt die Maastrichtkriterien aus. Also es darf mehr als 3%-Staatsverschuldung geben.
In der FAZ fordern Ökonomen den Euroraum mit 1 Billion Euro an Anleihen auszustatten, die allem Euro-Staaten zur Verfügung stehen. Wohlgemerkt nicht allen EU-Staaten.
Der ESM - also der europäischen Stabilitätsmechanismus - soll von 60 auf 200 Mrd. Euro Aufkapitalisiert werden und dann entsprechend den Banken beispringen und/oder eine Abschreckung auf die Spekulationen ggü. den Banken ausüben. https://zeitung.faz.net/faz/wirtschaft/2020-03-21/139231512034f9e1cd1211ce1871a646/?GEPC=s3
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Mar 14, 2020 • 57min
Mikro172 Der Corona-Oel Crash
Hannah und Marco besprechen den Crash am Aktienmarkt, den Crash am Ölmarkt und den Coronacrash in der Bundesrepublik. Samt Rat und Tat der Superwirtschaftsweisen.
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Linksammlung:
Persönliche NotfallvorsorgeDie heilige CoronaWirtschaftliche Implikationen der Corona-Krise und wirtschaftspolitische Maßnahmen500 Euro für jedenFinanzmärkte enttäuscht von LagardeAuswirkungen des Coronavirus: Informationen und Unterstützung für Unternehmen Gemeinsam solidarisch und entschlossen handelnGeldpolitische BeschlüsseEs ist nicht Aufgabe der EZB, Spreads zu schließenCoronavirus: Milliarden-Hilfsprogramm und Schutzschild
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Mar 2, 2020 • 1h 11min
Mikro171 Daten sind der neue Tabak
Marco und Ulrich sprechen über gute und fiese Anleihen und über Datentabak
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Intro
Challo
GLÜCKWUNSCH! Payment & Banking Podcast Nummer 250
Wir sprechen nicht über
HANDELSBLATT: Das Klimaschutzgesetz verlangt nach einem Rat neuer Qualität – Erste Namen kursieren bereits
Edgeworthblog von @haucap
Pandemieanleihen - Corona schlägt zu
Mikro152: Eine Vermögenssteuer für Ebola-Spekulanten
MAKRONOM: Pandemie-Anleihen - Zocken mit dem Coronavirus (von @nico_beckert
@mh120480: "interessant ist va die verzögerung, mit der die märkte auf das virus reagiert haben. das war in keiner hinsicht vorausschauend. es war rein faktenbasiert, also nahezu tagesaktuell, wenn nicht gar nachgelagert."
BarcampSustainableFinance
Ein paar Bilder vom BarcampSustainableFinance 2019
BarCampSustainableFinance 2020 angekündigt
@Investabel auf Twitter
VÖB: Zertifikatslehrgang Sustainable Finance Manager
WIWO: Nachhaltige Immobilienfonds - „Gebäude sind schlafende Klimariesen“
@kirchnerchris auf Twitter: "Einer noch: Die merkwürdige Divergenz, wenn sich verschiedene ESG-Ratingagenturen die gleichen Unternehmen zu den gleichen Themen ansehen"
"Weshalb effektiv spenden?" by Stiftung für Effektiven Altruismus
Jeff Bezos commits $10B to climate. How should he spend it?
Alphabet oder Daten sind der Tabak unserer Zeit
Mikro161: Milliardenpakt für Menschenrechte
"Daten sind der Tabak unserer Zeit"
Tagesspiegel: „Wir sind auf dem direkten Weg ins digitale Mittelalter“
Picks
Marco: Shashlyk Mashlyk
Russland soll 50 Milliarden Dollar an Yukos-Aktionäre zahlen
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Feb 23, 2020 • 1h 33min
Mikro170 Zu viel Wettbewerb im Rentensystem
Hannah, Ulrich und Marco wurschteln sich durch die Grundrente, den japanischen Wettbewerb und Softbanks scheitern. Mit dabei: Der Libanon.
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Wir sprechen nicht über...
Michael Milken wurde durch Trump begnadigt (CNBC, englisch)Corleone Caffe Trading Ltd. (OCCRP, englisch)
Grundrente
Das wichtigste zur Grundrente (Tagesspiegel)Unberechenbar (Der Spiegel)Bis 2021 nicht zu schaffen (FAZ)
Japan
Zuviel Wettbewerb (Japan Times)
Die Weltbank und eine unterdrückte Studie zu Geldflüssen
Pinelopi Goldberg tritt zurück (Marginal Revolution, englisch)Studie unterdrückt (FAZ)Paper an die FT geleakt (FT, englisch)Einschätzung zum Paper auf Twitter (Matt Collin, englisch)Das Paper (Weltbank, englisch)
Der Libanon: Die Ergänzung
Wie die EU dem Libanon und Jordanien hilft (EU, englisch)Der Libanon Geflüchtete los werden (Foreign Policy, englisch)Libanon deportiert Flüchtlinge zurück nach Syrien (HRW, englisch)Positionspapier zur Flüchtlingsdeportation durch den Libanon (Legal-Agenda, englisch)Moskau will Geld für Syriens Wiederaufbau (Tagesspiegel)Wie Russland syrische Krankenhäuser niederbombt (New York Times, englisch)Wie das konfessionelle System im Libanon funktioniert (Foreign Policy, englisch)
Softbanks Kampf um das eigene Geschäftsmodell
Softbank sammelt Geld bei sich selbst ein (WSJ, englisch)Softbank (Wikipedia, englisch)Das [gescheiterte] 200 Mrd-Ding (Manager Magazin)Softbank ist auf der Verlierer-Schiene (Finanzmarktwelt)Vision Fund II laufen die Investoren weg (Manager Magazin)
Gesellschaftsteil: Picks
Hannah: Arbeitsbeginn in einer Rezession ist schädlich (The Economist, englisch)Ulrich: Die Kurve des Glücks und der Zufriedenheit (NPR The Indicator, englisch)Marco: Kicking the Trade (WSJ, englisch)
Gesellschaftsteil: Bier und Tee
Hannah: Cupper - Lakritz und PfefferminzUlrich: Russian Imperial Stout von Bruprojekt 777Marco: Coast Guard Westküsten IPA von Ratsherrn
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Feb 15, 2020 • 1h 34min
Mikro169 Deficit-Don und das Comeback der Korruption
Hannah und Ulrich sprechen über den Anstieg der weltweiten Korruption, das explodierende Staatsdefizit in den USA, Subventionen für Tesla und Hannah erklärt, warum Deutschland Zuwanderung braucht
Intro
Challo
Wir sprechen nicht über …
AKK und CL
Hörerfrage - Warum geht es nicht auch ohne Zuwanderung?
SPIEGEL: Deutschland wird wohl weltgrößten Überschuss erzielen
Staatsknete für den größten Konkurrenten der deutschen Automobilindustrie?
ZEIT: Tesla - Der Staat hilft kräftig mit
Die Korruption nimmt zu - weltweit - oder?
ZEIT: Kaum Fortschritte bei Kampf gegen Korruption
TI: Korruptionswahrnehmungsindex 2019: Transparency Deutschland fordert mehr Transparenz bei der Parteienfinanzierung und schärfere Regeln für Mandatsträgerbestechung
Deepening-Deficit-Donald
Reuters: Trump slashes foreign aid, cuts safety net programs in new budget proposal
Politico: Federal deficit to top $1 trillion under Trump
Newsweek: Donald Trump promised to eliminate the deficit in 8 years. So far, he has increased it by 68%
WSJ (Paywall): Trump Budget Forecast for Deficit Cuts Is Built on Shaky Assumptions, Experts Say
CNN: Trump budget includes deep cuts to health care and safety net programs
Picks
Hannah: Tradwives - Was heißt hier traditionell?
Ulrich: Atlantic: The Billion-Dollar Disinformation Campaign to Reelect the President
Bier & Co
Hannah: Finca Enguera Crianza
Ulrich: Brauprojekt777: Red Ale
Tschöö
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Feb 8, 2020 • 1h 14min
Mikro168 Kann Elon Musk den Libanon retten?
Ulrich und Marco sprechen über den Tesla-Hype und die finanziellen Bedürfnisse des Libanons. Kann Devisengeilheit den Coronavirus heilen?
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Wir sprechen nicht über...
Die Finanztransaktionssteuer: Interview mit Christian von Stetten (DLF)
Coronoavirus
Produktionsstopp bei Hunydai (Spiegel)ViruskarteTesla schließt Werk in Shanghai (Cai Xing Global, englisch)
Tesla: Q4 und durchdrehender Börsenkurs
Q4 Update (Tesla, englisch)Zahltag für Elon (FAZ)
Libanon
Protste (Twitter, englisch)Libanon 'Trade Balance' (CEIC Data, englisch)Gewinne flüchten in Steueroasen (missings profits, englisch)Whatsapp Steuer (Tagesspiegel)Remittances Libanon (Byblos Bank, englisch)Das finanzielle Kartenhaus (Think Triangle, englisch)Der Libanon braucht 8,5 Mrd. Dollar (The National, englisch)
Gesellschaftsteil: Picks
Ulrich: Facebooks Aktivitätenliste (Facebook)Marco: Die neue Angst vor China (Foreign Affairs, englisch)
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Feb 2, 2020 • 1h 1min
MikroBuch011 Philipp Staab - From One To Zero
Anna, Barbara und Marco diskutieren dieses Mal zwei Bücher. 'Digitaler Kapitalismus' von Philipp Staab und 'From Zero To One' von Peter Thiel.
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Weitere Links und die Episoden, an denen Anna und Barbara teilgenommen haben, findet ihr in der Gäste-Übersicht.
Wir bedanken uns beim Campus Verlag für die Rezensionsexemplare.
Wenn ihr das Buch kaufen möchtet, könnt ihr (müsst aber nicht) einen der nachstehenden Links verwenden. Bei Buch7 bekommt der Buchhandel etwas und bei Amazon bekommen wir unser Schärflein.
Philipp Staab - Markt und Herrschaft in der Ökonomie der Unknapphei bei Buch7 kaufen (Der Buchhandel mit der sozialen Seite)Philipp Staab - Markt und Herrschaft in der Ökonomie der Unknappheit (Referral-Link!)Peter Thiel - von Zero to One bei Buch7 kaufen (Der Buchhandel mit der sozialen Seite) Peter Thiel - von Zero to One bei Amazon kaufen (Referral-Link!)
Gleiches gilt für unsere nächste Besprechung:
Émile Zola - Geld (Der Buchhandel mit der sozialen Seite) Émile Zola (Referral-Link!)
Links zur Folge
Suhrkamp-Podcast zu Philipp Stabs 'Digitaler Kapitalismus'
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Jan 26, 2020 • 1h 14min
Mikro167 Geld für nix und Reden umsonst
Hannah und Ulrich reden über Davos, wie Tesla Geld mit nix verdient, und über große deutsche Umweltpläne, von denen man in Deutschland nix bemerkt
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Megxit, Brexit, Trump und Oxfam zu Frauenarbeit
Täglich zwölf Milliarden Stunden ohne Lohn
Weiterhin Exoten: Frauen in Aufsichtsräten
WZ: Frauen in Vorständen: Geschlechterparität liegt in der Wirtschaft noch in weiter Ferne
BIP 2019
Tagesschau: Deutsche Wirtschaft schafft nur ein Mini-Plus
Hörerïnnen-Kommentar: Schwarzgeld-Oase Türkei
Hörerïnnen Kommentar von Helena
EZB Sitzung Nr. 2 unter Lagarde
Welt: Mit diesem Masterplan rüttelt die EZB am Inflations-Tabu (Achtung: Springer & Autoplay-Video-Mistdreck)
Handelsblatt: So erklärt Christine Lagarde die Beschlüsse der EZB-Ratssitzung
Tesla verdient Geld mit nix
manager magazin: CO2-Flottenausstoß zuletzt gestiegen - Autobauer steuern stramm auf CO2-Milliardenstrafen zu
Heise: Der CO2-Flottengrenzwert 2020
Analyst: Tesla kann deutsche Gigafactory allein mit CO2-Einnahmen finanzieren
Twitter-Thread von @Kaynehahnung und @egghat
Deutschland redet viel von Klima, macht aber wenig
Handelsblatt (€): Wirtschaft fordert Führungsrolle der EU beim Klimaschutz
SPIEGEL: McKinseys Schreckensszenario zum Klimawandel - "Hunderte Millionen Menschenleben, Billionen von Dollar"
ZEIT: IWF Chefökonomin Gita Gopinath: "Deutschland kann noch mehr machen"
ZEIT: BlackRock: Aus Schwarz mach Grün
Jens Südekum auf Twitter: "Ein interessanter Standpunkt, aber ich bin anderer Ansicht als @H_Bardt : der Grenzausgleich ist kein protektionistischer „Klimazoll“.
Im Gegenteil - er ist effizient, fair und sollte deswegen von Europa eingeführt werden. /Thread"
Paul Krugman @ NYT: Border Tax Two-Step (Wonkish)
American Journal of International Law: Designing Border Carbon Adjustments for Enhanced Climate Action
FAZ: Merkel in Davos:„Die Sprachlosigkeit ist in unserer Zeit vielleicht größer als im Kalten Krieg“
Picks
Hannah: LA Times: Blankets, canned tuna and faith in God — how fleeing Venezuelans survive
Ulrich:
NPR Podcast: A Bag of Bolívares: And Other Indicators From Venezuela
Bloomberg: There Are More Dollars in Venezuela Now Than There Are Bolivars
Guardian: World's top three asset managers oversee $300bn fossil fuel investments
Thomann: Yamaha FC 5 Sustain Pedal
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