Meilensteine - Alben, die Geschichte machten

SWR1 Rheinland-Pfalz
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Mar 7, 2022 • 1h 38min

Spezialfolge zum internationalen Frauentag 2022

In diesem Jahr ist auch Kulturstaatsministerin Claudia Roth mit dabei. Vor ihrer politischen Karriere hat sie unter anderem als Tourmanagerin der Kultband Ton Steine Scherben deutsche Musikgeschichte geschrieben. Im Podcast spricht sie über die Besonderheiten der Band, insbesondere natürlich auch zu Sänger Rio Reiser. Sie war nicht nur die Managerin der Band, sondern auch die Mitbewohnerin. Claudia Roth: "Rio Reiser war der Suppenkönig" Einige Zeit hat sie zusammen mit den Musikern wie eine Familie in deren Bauernhaus in Norddeutschland gelebt. Sie erzählt, was sie damals bewegt hat, warum diese Zeit ihr Leben maßgeblich beeinflusst hat und auch, warum Rio Reiser ihr persönlicher Suppenkönig war. Stefanie Heinzmann liebt Singer/Songwriter Asgeir Auch Sängerin Stefanie Heinzmann ist mit dabei. Die kennen wir aus den Charts mit sehr positiven und schnellen Songs. Umso interessanter, dass ihr persönlicher Meilenstein sehr, sehr ruhig ist. Der kommt vom isländischen Singer/Songwriter Asgeir. Stefanie Heinzmann erklärt, warum sie den so sehr bewundert und was das Album beim Hören mit ihr macht. Ich bin wirklich ein bisschen süchtig nach dem Album! Quelle: Stefanie Heinzmann im Meilensteine Podcast über das Album "Bury The Moon" Außerdem spricht Stefanie Heinzmann auch darüber, warum sie sich die Haare abrasiert hat und was diese Erfahrung mit ihr gemacht hat. "Girls Just Wanna Have Fun" – Lucie van Org über das Vorbild Cyndi Lauper Autorin und Sängerin Lucie van Org, kennen wir noch aus den 90ern. Damals war sie die Sängerin der Band "Lucilectric". Im Podcast erzählt sie, warum sie nie ein Popstar sein wollte, was das Schreiben von Drehbüchern mit dem Schreiben von Songs gemeinsam hat und warum ihr großes Vorbild damals Cyndi Lauper war und sie die Sängerin bis heute bewundert. Links zum Podcast Website von Claudia RothWebsite von Lucie van OrgWebsite von Stefanie HeinzmannYoutube-Kanal von Stefanie HeinzmannClaudia Roth zitiert Rio Reiser bei der Abschiedsrede von Annalena BaerbockLucie van Org und Jennifer Weist im YAENNIVER Song "Mädchen Mädchen"
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Feb 25, 2022 • 51min

Jethro Tull – "Thick As A Brick"

Mit Progressive Rock ist es ja nicht immer ganz so einfach. Für die einen ist diese komplexe Musik die Erhebung der Rockmusik zu einer ernsten Kunstform. Für die anderen ist es Verrat an den Wurzeln des Rock. Progressive Rock: Wenn Rock zur Kunstform wird Es gibt aufwendige Arrangements, teilweise für den Rockbereich exotische Instrumente, es werden Konzeptalben gemacht, Stücke mit Überlänge und ausufernden Soli. Für manche ein echter, kunstvoller Genuss, für andere übertriebene Angeberei. Wenig streiten kann man sich aber darüber, welchen Einfluss die Entwicklung des Progressive Rock und auch diese Polarisierung auf die Entwicklung der Rock und Popmusik hatte.  Und auf diesen Meilenstein, hatten nicht nur verschiedene Musiker Einfluss, sondern auch die britische Künstler- und Comedytruppe “Monty Python”, denn Jethro Tull und vor allem Sänger, Flötist und Frontmann Ian Anderson haben dieses Album als Satire verstanden, was auch sofort klar wird, wenn man das Cover des Albums anschaut, das an "Monty Python's Flying Circus" erinnert. Thick As A Brick – ein Konzeptalbum durch und durch "Thick As A Brick" von Jethro Tull ist ein Musterbeispiel für ein Konzeptalbum. Eingehüllt in eine fiktive Zeitung, den "St Cleve Chronicle". In dem verschiedenste Inhalte zusammengefasst werden. So wie eine Titelstory, geschrieben von einem fiktiven Charakter, dem Jungen Gerald Bostock. Dieser soll auch die Songtexte für das Album "Thick As A Brick" verfasst haben. Eine der anspruchsvollsten und bahnbrechendsten Produkte des Rock. Quelle: Rolling Stone über "Thick As A Brick" Auf der Originalveröffentlichung auf Vinyl gibt es auch keine unterschiedlichen Songs auf dem Album. Da wird es nur durch die limitierten Möglichkeiten der Vinylscheibe in zwei Teile unterteilt. Mit der späteren Veröffentlichung auf CD gab es dann auch eine Auflistung mehrerer Songs. Lediglich für den Radiomarkt hatten Jethro Tull zum Zeitpunkt der Veröffentlichung einen rund drei minütigen Ausschnitt aus der Platte als Single veröffentlicht. Links zum Podcast Website zu "Thick As A Brick"Mit Originalausgabe des St Cleve ChronicleJethro Tull HomepageOffizieller Youtube-Kanal von Jethro Tull
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Feb 18, 2022 • 58min

Kraftwerk – "Trans Europa Express"

Die Beatles, Pete Townshend von The Who, Pink Floyd, Genesis und viele mehr – alle haben mit elektronischen Klängen experimentiert. Kraftwerk haben allerdings als Erste gesagt, wir machen alles synthetisch und haben damit die Musikwelt revolutioniert. Die Beatles, The Who, Pink Floyd – alle haben elektronische Klänge ausprobiert Wir haben in der Musikredaktion lange überlegt, welches Kraftwerk Album wir besprechen wollen. Wir haben uns dann für „Trans Europa Express“ von 1977 entschieden. Der Nachfolger vom Album “Mensch-Maschine”, auf dem die beiden größten Hits von Kraftwerk waren: “Das Model” und “Die Roboter”.  "Trans Europa Express": Das wichtigste Pop-Album der letzten 40 Jahre Aber trotzdem gilt der „Trans Europa Express“ als ganz besonders einflussreich und ist auf fast jeder Bestenliste mit Musikalben zu finden. Der amerikanische Musikjournalist Randall Roberts hat es sogar als “most important pop album of the last 40 years“ bezeichnet – also als wichtigstes Pop-Album der letzten 40 Jahre. Also auf jeden Fall ein Meilenstein der Musikgeschichte und damit bei uns im Podcast genau am richtigen Platz. Links zum Podcast Offizielle Website von KraftwerkWebsite von Karl BartosInformationen zum Synthanorma SequenzerDer “Trans Europa Express” in der Eisenbahnromantik
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Feb 14, 2022 • 1h 1min

Nirvana – "MTV Unplugged in New York"

Das MTV Unplugged-Konzert in New York ist also das letzte, zu Lebzeiten von Kurt Cobain aufgenommene Album von Nirvana. Rolling Stone: Das zweite Meisterwerk von Nirvana Es ist so anders und doch so typisch Nirvana. Intensiv, zart, rau und verletzlich. Der Rolling Stone-Album-Guide von 2004 feierte die Platte als "zweites Meisterwerk" nach “Nevermind” und behauptete, dass Cobain wegen seiner markanten Stimme auch "die Folk-Musik auf die gleiche Weise hätte revolutionieren können wie den Rock” – eine spannende These. Kurt Cobain und sein mysteriöser Tod Um den Tod von Sänger Kurt Cobain gibt es auch heute noch viele Ungereimtheiten und allerhand kuriose Theorien. Dr. Mark Benecke ist Musikfan und Kriminal-Biologe und spricht mit uns in unserem Podcast über das “MTV Unplugged in New York” Album und erzählt uns auch seine fachmännische Meinung zum Tod von Kurt Cobain. Links zum Podcast Mark Benecke im Interview zum Tod von Kurt CobainMTV Unplugged in New York auf YoutubeWebsite von Kriminal-Biologe Mark Benecke
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Feb 4, 2022 • 40min

The Allman Brothers Band - "Eat A Peach"

Das Album "Eat A Peach" von The Allman Brothers wurde bei seiner Erscheinung 1972 sofort ein kommerzieller Erfolg. Die Allman Brothers waren eine Southern Rock Band um die beiden Brüder Gregg und Duane Allman, gegründet in Jacksonville, Florida. Das letzte gemeinsame Album der Brüder Hinter dem Doppelalbum steckt eine tragische Geschichte. Viele Mitglieder der Band hatten mit ihrer Heroinsucht zu kämpfen und begaben sich in eine Entzugsklinik, um sich diesen Problemen zu stellen. Dann kam im Oktober 1971 auch noch Bandleader und -gründer Duane Allman bei einem Motorradunfall ums Leben. Trotzdem wurde das Album beendet. Donovan als Inspiration Eine Besonderheit der Platte ist der Mix aus Live- und Studiomaterial. Einige Songs entstanden im New Yorker Musiktheater "The Fillmore East". Darunter auch der über eine halbe Stunde dauernde Song "Mountain Jam", den man in zwei Teile geteilt hat, damit er auf die Vinyl Platte passt. Die Allman Brothers improvisieren in "Mountain Jam" das Stück "There is a mountain" vom britischen Singer-Songwriter Donovan aus dem Jahr 1967. Links zum Podcast Deutscher Wikipedia Artikel über "Eat A Peach"Englischer Wikipedia Artikel mit vielen Links zu den SongsDie Duane Allman StoryDer YouTube Channel der Allman Brothers
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Jan 28, 2022 • 42min

Neil Young – "Harvest"

"Harvest" das Kultalbum von Neil Young wird 50! Am 1. Februar 1972 kams raus und die Kritiken waren bei der Veröffentlichung damals zurückhaltend oder sogar negativ. Die Platte wurde als Selbstkopie, langweilig oder sogar peinlich beschrieben. Im Rolling Stone hieß es damals sogar, es sei eine “enttäuschende Runderneuerung von früheren Songs“. Neil-Young-Fans machen "Harvest" zum Megaerfolg! Die Fans von Neil Young ließen sich allerdings nicht beirren durch die wenig begeisterte “Fachpresse” und machte das Album “Harvest” zu einem absoluten Verkaufserfolg. Weit über sieben Millionen Tonträger wurden bis heute von dem Album verkauft. Auch Young selbst war vom Erfolg des Albums total überrascht. Dieses Album hat den Country-Rock zur Kunstform erhoben! Quelle: Christian Pfarr, SWR1-Musikredakteur Langweilig & Peinlich – vernichtende Kritik der Fachpresse Und der Rolling Stone hat sein damaliges vernichtendes Urteil über das Album “Harvest” nochmal überarbeitet und wählte die Platte 2003 sogar in die Top 100 der größten Alben aller Zeiten, was sicher nicht nur an der Erfolgssingle “Heart Of Gold” liegt. Neil Young selber sagt über das Album "Harvest" übrigens selber, dass es das beste sei, was er je gemacht hat. Links zum Podcast Der Youtube-Kanal von Neil YoungDas Neil Young ArchivRolling Stone Kritik von John Mendelsohn (1972)
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Jan 24, 2022 • 43min

Billy Joel – "Songs In The Attic"

Elf Songs sind es insgesamt geworden, darunter natürlich auch Aufzeichnungen aus seinem "Wohnzimmer", dem Madison Square Garden in New York. Indem gibt Billy Joel bis heute regelmäßig Konzerte für mehr als 20.000 Leute. Und die Shows sind immer ausverkauft – jeden Monat, wenn er dieses Konzert gibt. Billy Joel – das erste Livekonzert, das digital aufgezeichnet wurde  1981 wurde das Live Album veröffentlicht. Es ist übrigens das erste Livekonzert, dass komplett digital aufgezeichnet wurde – und es klingt großartig. Obwohl die CD als neues Medium sehr stark angenommen wurde von den Musikfans und ja auch die Musikverkäufe der nächsten Jahrzehnte hauptsächlich übernehmen sollte, wurde "Songs In The Attic" auch noch mal auf Vinyl gepresst.  "Songs In The Attic" – "alte" Songs mit neuer Energie Auf dem Livealbum "Songs In The Attic" wollte Billy Joel vor allem seine älteren Lieder präsentieren, einige auch von seinem Debütalbum "Cold Spring Harbor". So hatten mit dem Livealbum dann auch die neueren Fans eine Chance, sich endlich die Songs nach Hause zu holen, die erst später den Zugang zu seiner Musik fanden.  Dieses Livealbum ist einfach so unglaublich energetisch, weil Billy Joel zu dem Zeitpunkt nicht mehr bei verschiedenen Konzerten unterschiedliche Livemusiker mit dabei hatte, sondern eine feste Liveband, zu der auch der legendäre Drummer Liberty DeVitto gehörte, welcher der ganzen Band einen Wahnsinns Drive verliehen hat. Links zum Podcast Englischsprachiger Artikel mit Querverweisen zu den einzelnen SongsDeutscher Wikipedia-Artikel zum AlbumBilly Joel über "Songs In The Attic"Offizieller Youtube-Kanal von Billy Joel
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Jan 14, 2022 • 51min

R.E.M. – "Out Of Time"

Als R.E.M. damit beginnen, die Songs für das neue Album zu schreiben, riecht es in Amerika nach Veränderung. Die Präsidentschaft von George Bush Senior neigt sich dem Ende zu. Im Silicon Valley und bald weltweit nimmt die digitale Revolution Fahrt auf. Die Dinge ändern sich zum Guten, wie man glaubt. In dieser kreativen Atmosphäre beginnen R.E.M. mit der Arbeit an "Out Of Time". Was auf Deutsch so viel heißt wie "aus der Zeit gefallen". Und tatsächlich klingt "Out Of Time" völlig zeitlos und vor allem ganz anders als alles was Anfang der 90er so angesagt war.  R.E.M erfinden sich komplett neu R.E.M. hatten zum Songwriting Mandolinen dabei und viele für R.E.M. eher untypische akustische Instrumente. Musikalisch ließen sie sich von amerikanischer Folk- und Countrymusik inspirieren – ein echter Tabubruch für eine alternative Band der frühen 90er.  Der Erfolg verärgert R.E.M. Fans Sehr zum Ärger der alten R.E.M. Fans wird das Album ein kommerzieller Megaerfolg. Weltweit wird die Platte mehr als 10 Millionen Mal verkauft und Songs wie "Losing My Religion" und "Shiny Happy People" werden zu Superhits und zu Dauerbrennern auf MTV und Co.  Mit Songs wie "Losing My Religion" erreichen R.E.M. Millionen neue Fans Während sich die älteren R.E.M.-Fans fragten: Wie kann etwas so kommerziell Erfolgreiches noch alternativ sein? Gewann die Band mit Songs wie "Losing My Religion" Millionen von neuen Fans dazu. Später finden auch die älteren Fans zur Musik der Band zurück, denn R.E.M. haben immer wieder bewiesen, dass sie sich neu erfinden können. Nach dem noch erfolgreicheren Nachfolgealbum "Automatic For The People" erscheint mit "Monster" ein Werk, das wieder rau und kantig daher kommt.  Als die Band 2011 einsehen muss, dass ihre musikalischen Gemeinsamkeiten aufgebraucht sind, entscheiden sie sich konsequent für einen Schlussstrich. Links zum Podcast Dokumentation zum Song "Losing My Religion"Musikvideo zum Song "Shiny Happy People"
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Jan 10, 2022 • 55min

George Harrison – "The Concert for Bangladesh"

Am 1. August 1971 spielte das ehemalige Mitglied der Beatles zwei Konzerte im ausverkauften Madison Square Garden in New York. Fast 250.000 US-Dollar Spendengelder kamen an diesem Tag zusammen um dem von Krieg, Vertreibung, Völkermord und Naturkatastrophen gebeutelten Bangladesh zu helfen. Aber das war erst der Anfang. Die Mutter aller Charityshows im ausverkauften Madison Square Garden Das Livealbum mit dem Mitschnitt des Konzerts und der dazugehörige Konzertfilm haben bis heute viele Millionen Dollar eingespielt. Bis Mitte 1985 sollen es 12 Millionen US-Dollar gewesen sein. George Harrison selbst hat in den 1990er-Jahren sogar einmal von 45 Millionen US-Dollar gesprochen. Und auch heute noch kommen die Verkäufe der DVD und des Albums Bangladesh zugute, über den “George Harrison Fund for UNICEF”. Bob Dylan, Eric Clapton und viele mehr Neben George Harrison und seinem Freund und Sitar-Lehrer Ravi Shankar standen bei dem Konzert auch eine Menge anderer prominenter Namen aus der damaligen Musikszene auf der Bühne: Bob Dylan, Ringo Star, Billy Preston, Eric Clapton und noch viele mehr. Links zum Podcast Ravi Shankar und "The Concert For BangladeshRavi Shankar und das Stimmen der SitarSWR1 Meilensteine: George Harrison – "All Things Must Pass"
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Dec 30, 2021 • 36min

The Who - "Who's Next"

Und für viele Fans gilt “Who’s Next” als das beste Album der Band überhaupt. Nach dem großen Erfolg ihrer Rockoper “Tommy” sollte eine zweite Rockoper her. Pete Townshend entwickelte das Konzept “Lifehouse”. Die Story und das Konzept waren jedoch zu kompliziert, die Songs selbst für sich genommen hingegen zu stark um sie nicht zu veröffentlichen. So entstand ein Album das Musikgeschichte schreiben sollte: “Who’s Next“. The Who wollten kein neues Konzeptalbum Dass “Who’s Next” dann doch kein Konzeptalbum geworden ist fand vor allem Mastermind Pete Townshend doof, der nach “Tommy” unbedingt eine neue Rock-Oper schreiben wollte. Der Rest der Band war von dieser Idee nicht so begeistert, was Townshend schlussendlich in einen Nervenzusammenbruch getrieben hat. Aber Glück im Unglück: Teile des Songmaterials für dieses als "Lifehouse“ betitelte Nachfolgeprojekt von “Tommy” sind dann auf "Who’s Next“ gelandet.

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