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Agenda Austria Studio
Das Weekly – Make Austria Think Again.Der Podcast für alle, die wissen, dass der Staat nicht jedes Problem lösen kann. Für alle, denen Fakten wichtiger sind als empfundene Wahrheiten.Willkommen im Studio der Agenda Austria – die Denkfabrik zum Hören.
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Mar 27, 2026 • 28min
Das Erbschaftssteuer-Märchen: Warum sie kaum etwas bringt und trotzdem gefordert wird
“Eine Erbschaftssteuer trifft vor allem Unternehmen – und damit langfristig unseren ganzen Wirtschaftsstandort. Nicht diese paar Superreichen, wie es in der öffentlichen Meinung immer verkauft wird.” – Carmen TremlFinanzminister Markus Marterbauer sorgt mit einer steilen These für Aufregung: Erbschaftssteuern seien die liberalste Idee, die man sich vorstellen kann – und kein Ökonom sei dagegen. Wirklich?In dieser Folge von Das Weekly – Make Austria Think Again nimmt Host Sandra Keplinger gemeinsam mit Ökonomin Carmen Treml die Aussagen des Finanzministers unter die Lupe. Ist eine Erbschaftssteuer wirklich das Gerechtigkeitsinstrument, als das sie verkauft wird? Oder ist sie vor allem politisches Theater – während Österreichs echtes Haushaltsproblem ungelöst bleibt?Themen:01:07 Was sagen liberale Ökonomen wirklich? Hayek, Friedman & die österreichische Schule03:08 Der entscheidende Haken: Erbschaftssteuer braucht ein Gesamtsteuerkonzept05:04 Wen trifft die Erbschaftssteuer wirklich – und wen nicht?07:29 Österreichs Einnahmen- vs. Ausgabenproblem09:20 2029 und die Verfassungsmehrheit: Politisches Wunschdenken?11:49 ÖVP, Bauern & Betriebe: Warum so viele Ausnahmen nötig wären13:39 Red Bull als Fallbeispiel: Was passiert, wenn große Unternehmen zahlen müssen?17:18 Steigt die Vermögenskonzentration wirklich? Was die Daten zeigen20:50 Das eigentliche Problem: Faktor Arbeit, Eigentümerquote & der Mittelstand🎙️ Jeden Freitag neu – abonniere Das Weekly!Du willst wirtschaftspolitische Debatten nicht einfach konsumieren, sondern wirklich verstehen? Das Weekly liefert dir jede Woche die Argumente, die in der öffentlichen Diskussion fehlen – klar, pointiert und ohne Schönfärberei.➡️ Jetzt abonnieren auf Spotify, Apple Podcasts, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt – damit du jeden Freitag als Erster weißt, worüber Österreich eigentlich reden sollte.

Mar 20, 2026 • 39min
Journalismus in Österreich: Zu links, zu einseitig, zu staatsnah?
Michael Fleischhacker (ServusTV) und Franz Schellhorn (Agenda Austria) sprechen mit Host Sandra Keplinger über eine Frage, die viele spüren, aber nur wenige offen aussprechen: Wie einseitig ist der Journalismus geworden? Im Mittelpunkt stehen linke Mehrheiten in Redaktionen, die Rolle der Öffentlich Rechtlichen, die Verschiebung politischer Begriffe und die Frage, warum sich immer mehr Menschen von klassischen Medien abwenden.Die Diskussion geht dabei über reine Medienschelte hinaus. Themen sind unter anderem Redaktionskulturen, Themenauswahl, die Berichterstattung zu Corona, Migration, die Schlagseiten der öffentlich-rechtlichen Medien und die grundsätzliche Frage, ob die Mehrheit der Journalisten längst selbst Teil einer politischen Blase geworden ist.Themen dieser Episode:01:06 Wie links ist der Journalismus wirklich? 03:53 Warum Eigentümerstrukturen wenig über die Redaktion verraten 06:00 Wie „rechts“ zum Kampfbegriff wurde 09:23 Was Journalisten wählen – und warum das relevant ist 13:16 Corona, ORF und der Vertrauensverlust in klassische Medien 16:36 Migration, FPÖ-TV und die Folgen einseitiger Berichterstattung 18:59 BBC, NDR, ZDF: Warum auch andere Öffentlich-Rechtliche unter Druck stehen 20:01 Haushaltsabgabe, ORF und die Frage nach Reformen 24:13 Braucht es öffentliche Finanzierung für verlässlichen Journalismus? 27:25 Iran, Themenauswahl und die blinden Flecken der MedienJetzt reinhören und besser verstehen, warum das Vertrauen in Medien sinkt und wie redaktionelle Blasen entstehen. Das Weekly – Make Austria Think Again. Jeden Freitag. Überall, wo es Podcasts gibt.Produktion: DoMotion, Musik: Audio Funnel, Coverfoto: KURIER / F. Gruber, Redaktion: Sandra Keplinger, Christoph Beranek

Mar 13, 2026 • 29min
Spritpreise, Inflation und Politik: Warum der Staat Preise nie kontrollieren kann
„Eine Preisdecke bedeutet letztlich, dass der Staat die Entscheidungen von Millionen Menschen durch die Entscheidungen einiger Politiker und Beamter ersetzt.“ – Sandra KeplingerWenn der Staat die Preise kontrollieren will, klingt das für viele zunächst einmal fürsorglich. In Wahrheit ist es jedoch oft das Gegenteil der Fall: Preiseingriffe bekämpfen nicht die Ursache, sondern das Symptom und verschärfen letztlich Knappheit, Fehlanreize und Inflation.In Folge #7 von „Das Weekly“ spricht Host Sandra Keplinger mit dem Ökonomen Hanno Lorenz über die österreichische Obsession, immer wieder in Preise einzugreifen – sei es bei Sprit, Mieten, Strom oder Lebensmitteln. Es geht um den Irrglauben der „Gierflation”, um die Funktion von Preisen als Knappheitssignal und um die Frage, warum der Staat so oft glaubt, Millionen individueller Entscheidungen besser ersetzen zu können als der Markt.Ausgangspunkt ist die aktuelle Debatte über steigende Spritpreise nach der Schließung der Straße von Hormus. Anstatt die Wirkung von höheren Preisen zuzulassen, wird in Österreich reflexartig nach Preiskommissionen, Transparenzdatenbanken und Eingriffen gerufen. Genau darin sehen wir das Problem. Dabei wäre die Lösung so einfach...Themen & Timecodes:00:49 Spritpreise nach Hormus-Schließung: Warum der Staat reflexhaft eingreifen will 02:36 Preiskommission, Wettbewerbsbehörde und die österreichische Kontrollkultur 03:21 Warum beim Benzin niemand über die 50 Prozent Steuern spricht 06:36 Warum temporäre Steuersenkungen oft nur Bürokratie und neue Probleme schaffen 08:31 Hohe Margen, Investitionen und warum Preise ein Signal für Knappheit sind 10:55 Carl Menger, das Glas Wasser in der Wüste und der subjektive Wert 14:10 Planwirtschaft, Preisdeckel und die Lehren aus der Sowjetunion 25:40 Hohe Arbeitskosten, Staatsgläubigkeit und warum man den Markt nicht ausschalten kannWarum Preise steigen – und warum Politik sie nicht senken kann. Die ganze Diskussion im Podcast „Das Weekly“. Überall, wo es Podcasts gibt.Produktion: DoMotion, Musik: Audio Funnel, Coverfoto: KURIER / F. Gruber

Mar 6, 2026 • 31min
Krieg gegen den Iran: Ölpreis, Regime Change und die Folgen für Europa
„Ich bin sehr froh darüber, dass die Berufsbezeichnung ‚brutaler Diktator‘ inzwischen etwas gefährlicher geworden ist.“ – Vitus OrtnerDie USA und Israel greifen den Iran an, und die zentralen Fragen lauten: Geht es um das Atomprogramm, geopolitische Machtinteressen im Nahen Osten oder tatsächlich um einen möglichen Regimewechsel in Teheran? Gleichzeitig steht viel auf dem Spiel: Angriffe auf die Öl- und Gasinfrastruktur sowie auf die Straße von Hormus könnten auch Europa treffen. Sandra Keplinger und Vitus Ortner analysieren die möglichen Interessen Washingtons, warum der Ölpreis bislang überraschend stabil bleibt, welche wirtschaftlichen Folgen dieser Konflikt haben könnte und warum die Rufe nach Völkerrecht den Diktatoren in die Hände spielen.Timecodes:02:24 Fünf verschiedene US-Narrative für denselben Krieg 05:19 Kriegsrhetorik und deren Hintergründe 06:34 Erratischer Iran? Die lange Liste der Angriffsziele 12:56 Angriffe auf Öl- und Energieinfrastruktur 13:18 Warum der Ölpreis überraschend stabil bleibt 15:14 Folgen für Europas Energieversorgung 19:28 Regime Change und mögliche FlüchtlingsbewegungenDas Weekly – Make Austria Think Again. Analysen zu wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Entwicklungen. Jeden Freitag auf YouTube, Spotify und überall, wo es Podcasts gibt.

Feb 27, 2026 • 31min
1 Jahr Dreierkoalition: Wählerverluste trotz Schonprogramm
“Es war immer die These: Jede Regierung die reformiert, verliert. Und jetzt verliert die Regierung ohne Reform.” – Franz SchellhornEin Jahr Dreierkoalition – und die politische Bilanz ist mager: kaum umgesetzte Reformen, viele Absichtserklärungen. In dieser Folge diskutiert Host Sandra Keplinger mit Franz Schellhorn und Jan Kluge darüber, warum das erste Regierungsjahr – normalerweise das Zeitfenster für große Reformschritte – weitgehend ungenutzt blieb. Außerdem geht es um die Rolle der NEOS in der Koalition und warum der kleinste gemeinsame Nenner – das Verhindern der FPÖ in der Regierung – eben diese so stärkt.Themen & Timecodes:2:46 Reformbilanz: wenige Maßnahmen, viele Absichtserklärungen3:56 Klimabonus vs. CO₂-Steuer: Entlastung gestrichen, Steuer bleibt5:07 Warum die Ablehnung zunimmt: höhere Abgaben, kaum Ausgabenkürzungen6:36 Wieviel Sinn macht das Regieren mit Blick auf die Wiederwahl?9:03 NEOS: Was von der Reformbewegung übrig ist13:11 Politischer Aschermittwoch: Themenverschiebung Richtung Wirtschaft18:05 Shrinkflation-Gesetz: Regulierung als politischer Reflex20:17 FPÖ und die Wirtschaft: interne Spannungen zwischen liberal und interventionistisch28:43 Schlussfrage: Ist die Reformvermeidung der beste Wahlhelfer der FPÖ?Das Weekly – Make Austria Think Again. Eine Produktion des Agenda Austria Studio. Wir freuen uns über Feedback, Fragen und Themenvorschläge: Email an podcast@agenda-austria.atProduktion: DoMotion, Musik: Audio Funnel, Coverfoto: Kurier / F. Gruber

Feb 20, 2026 • 26min
Regulierung, Bürokratie, Lobbyismus: Wie wir den Teufelskreis durchbrechen
„Du schaffst Regulierung, die erzeugt Bürokratie – und das provoziert Lobbying.“In dieser Folge von „Das Weekly – Make Austria Think Again spricht Host Sandra Keplinger mit Jan Kluge darüber, warum Entbürokratisierung politisch so gut klingt, in der Realität aber fast nie umgesetzt wird. Warum jede neue Regel neue Privilegien schafft. Warum Lobbyismus kein Zufall ist, sondern die logische Konsequenz dichter Regulierung. Und warum echter Bürokratieabbau nur funktioniert, wenn man nicht nur Gesetze streicht, sondern wenn die Realpolitik den Mut findet, sich mit dem Verwaltungsapparat anzulegen.Von der EU-„Simplification“ über Mises’ Bürokratietheorie bis zur 90-Zentimeter-Barbe in Oberösterreich: In dieser Folge wird gezeigt, wie Regulierung Wirtschaft und Politik immer enger verstrickt – und warum dieser Teufelskreis nur durch echten Reformwillen durchbrochen werden kann.Themen & Timecodes:1:10 Mehr EU-Rechtsakte trotz Entbürokratisierungs-Versprechen 3:12 Musk vs. Milei: Zwei unterschiedliche Reformansätze 6:20 Warum Bürokratien systematisch wachsen 10:09 Mises: Warum Bürokratie im Staat notwendig ist – im Markt aber problematisch 12:23 Lobbying in Brüssel 15:10 Österreichisches Goldplating und das Pickerl-Argument 21:48 Die 90-cm-Barbe: Wenn Regulierung kafkaesk wirdWenn euch die Folge gefällt, abonniert Das Weekly, lasst uns eine Bewertung da – und schreibt uns, welches Bürokratie-Beispiel euch zuletzt zur Weißglut gebracht hat.Produktion: DoMotion, Musik: Audio Funnel, Coverfoto: KURIER / F. Gruber

Feb 13, 2026 • 38min
Österreich auf Platz 182: Der Staat ist zu groß geworden
„Wir haben die höchsten Staatsausgaben der Geschichte – und landen im Wachstumskeller.“Der IWF prognostiziert für Österreich ein Wirtschaftswachstum, das uns auf Platz 182 von 189 Ländern bringt. Ein Land mit 55 Prozent Staatsquote, Rekord-Sozialausgaben und viert höchsten Staatseinnahmen in Europa – und trotzdem kaum Dynamik. Zufall? Oder ist der Staat längst vom Schiedsrichter zum dominanten Spieler geworden? Darüber sprechen Host Sandra Keplinger und Agenda-Austria-Direktor Franz Schellhorn in Folge #3 von „Das Weekly – Make Austria Think Again“.Themen & Timecodes:01:11 IWF-Prognose: Österreich nur Platz 182 im Wachstumsranking 02:04 55 % Staatsquote – warum hohe Ausgaben kein Wachstum garantieren 05:08 31 % Sozialausgaben – treffen wir überhaupt noch die Bedürftigen? 09:04 Wie viel Staat tut gut? Wake Up Call kommt mit der Selbstständigkeit 13:06 Wie der Staat bei der Gehaltserhöhung mitschneidet 15:14 Würde sich Karl Marx im heutigen Österreich wohl fühlen? 18:17 Warum Österreich Corona nicht vernünftig aufarbeitet. 20:40 Gießkanne 2.0 22:48 Warum jede Partei populistisch agiert. 26:32 SPÖ-Kanzler war Geburtshelfer der Agenda Austria 36:20 Community-FeedbackWenn dir diese Analyse gefällt, abonniere „Das Weekly – Make Austria Think Again“ auf Spotify, Apple Podcasts oder YouTube – und teile die Folge mit jemandem, der noch immer glaubt, mehr Staat löst jedes Problem.

Feb 6, 2026 • 30min
Spar-Bluff: „Budget-Erfolg“ geht auf Kosten der Steuerzahler
Die Regierung verkauft ein Defizit von 14,4 Milliarden als Erfolg. In Folge #2 von „Das Weekly“ spricht Host Sandra Keplinger mit Ökonom Hanno Lorenz darüber, warum man sich unter diesen großen Beträgen kaum noch etwas vorstellen kann, wie die Steuerkultur in Österreich den Steuerzahler immer mehr in die Mangel nimmt und warum Politik und Interessenvertreter generell zurückhaltend beim Sparen sind.Timecodes & Themen:00:42 „Budgeterfolg“ trotz 14,4 Mrd. Defizit? 02:54 Sparen vs. „weniger mehr ausgeben“: Die Rhetorik hinter dem Sparpaket 06:50 Kalte Progression: Kurz erklärt – und warum sie keine Gegenfinanzierung braucht 08:23 Steuerkultur: Der Staat betrachtet Mehreinnahmen als Selbstverständlichkeit 12:37 Mehrwertsteuer auf Lebensmittel: Entlastung oder Populismus? 16:02 Warum das Maastricht-Verfahren ineffizient ist 26:37 Die Reform, die Schweden saniert hat, aber in Österreich fehltWir freuen uns über Feedback und Themenvorschläge, Mail an: [podcast@agenda-austria.at]. Wenn dir die Folge gefallen hat, lass uns ein Abo oder eine Bewertung da.Das Weekly – Make Austria Think Again, eine Produktion des Agenda Austria Studio. Jeden Freitag, überall, wo es Podcasts gibt.(Produktion: Domotion, Coverfoto: Kurier / F. Gruber, Musik: Audiofunnel)

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Jan 30, 2026 • 31min
Klima raus, Realität rein: Kulturwandel in Davos
Franz Schellhorn, Direktor von Agenda Austria und politökonomischer Kommentator, diskutiert den sichtbaren Kulturwandel in Davos. Klima verliert Platz für Sicherheits-, Energie- und KI-Themen. Gespräch über Europas teure Energie, mögliche Deindustrialisierung, die Debatte um Atomkraft und ob KI Europas Industrie retten kann.

Jan 27, 2026 • 34sec
Das Weekly | Teaser
Das Weekly – Make Austria Think Again.Der Podcast für alle, die wissen, dass der Staat nicht jedes Problem lösen kann. Für alle, denen Fakten wichtiger sind als empfundene Wahrheiten.Willkommen im Studio der Agenda Austria – die Denkfabrik zum Hören.


