

Dissens
Lukas Ondreka
Im Dissens Podcast spricht Lukas Ondreka mit schlauen Menschen einmal die Woche über alles, was in unserer Gesellschaft falsch läuft. Denn: Kritisieren was ist, heißt sagen was geändert werden muss. Dein Podcast für kluge Denkanstöße.
Episodes
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Apr 12, 2023 • 1h 3min
#207 Langweile: Warum manche Menschen eher vom Boreout betroffen sind als andere
Silke Ohlmeier über Langweile als missverstandenes Gefühl und die Politisierung des Boreout
Sich mal zu langweilen, das kennt jeder. Aber extreme Langeweile trifft uns nicht alle gleich, sagt Silke Ohlmeier. In Ihrem Buch "Langeweile ist politisch" untersucht die Soziologin, wie Ungleichheit darüber bestimmt, wer eher Gefahr läuft, von chronischer Langeweile betroffen zu sein. Ein Gespräch über ein missverstandenes Gefühl, die gesellschaftlichen Strukturen von Langeweile und die Politisierung des Boreout.
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Silke Ohlmeier, 1986, hat nach der Schule zunächst eine Ausbildung zur Industriekauffrau in einem Busunternehmen absolviert. Angetrieben von der Erfahrung extremer Langeweile während dieser Zeit wurde sie Soziologin und Langeweileforscherin.
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Dissens verlost ein Exemplar von Silke Ohlmeiers "Langeweile ist politisch. Was ein verkanntes Gefühl über unsere Gesellschaft verrät" unter allen Fördermitgliedern und denen, die es bis zur nächsten Folge werden.
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Apr 5, 2023 • 45min
#206 Meron Mendel: "Ich habe weder Lust auf Israels rechte Regierung noch auf die Hamas"
Der Historiker und Publizist über die deutsche Israel-Debatte und Solidarität für die Falschen
In der deutschen Diskussion über Israel und den Nahost-Konflikt herrscht undifferenziertes Lagerdenken, sagt Meron Mendel, Leiter der Bildungsstätte Anne Frank. Während das eine Lager sich den Kampf gegen Antisemitismus auf die Fahne schreibt, behauptet die Gegenseite, Menschenrechte zu verteidigen. In seinem Buch "Über Israel reden" schildert Meron Mendel die Abgründe der Debatte und entwirft neue Koordinaten für eine sachliche Auseinandersetzung. Ein Gespräch über Fast-Food-Ideologen, Boykott-Dauerschleifen und die Bedeutung von "Freundschaftspflicht" in Zeiten rechter Politik in Jerusalem.
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Meron Mendel, 1976, wuchs in einem Kibbuz auf, studierte in Haifa und in München Pädagodik und Jüdische Geschichte, promovierte in Frankfurt und ist heute Professor für Soziale Arbeit. Meron Mendel leitet die Bildungsstätte Anne Frank.
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Apr 1, 2023 • 1h 23min
"Wir müssen über die Vergesellschaftung unserer natürlichen Lebensgrundlagen sprechen"
Junglandwirtin Gesine Langlotz spricht über Bodenpolitik mit der "Was tun?"-Crew
Wohnraum, Energieversorgung, Boden - die gesellschaftliche Linke diskutiert über Vergesellschaftung und darüber, wie wir uns grundlegende Infrastrukturen wieder aneignen können. Inken und Valentin vom "Was Tun?"-Podcast sprechen mit der Junglandwirtin Gesine Langlotz über Bodenpolitik, fragen, warum der Kampf um die Äcker zentral für die Vergesellschaftungsperspektive ist und diskutieren strategische Ansätze mit denen linke Aktivist*innen das Thema in den Fokus der politischen Debatte rücken können.
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Über die co-op zwischen Dissens und "Was tun?"
Alle Folgen des "Was tun?"-Podcast laufen jetzt bei Dissens. Warum? Weil ich den Podcast von Inken und Valentin super finde und glaube, dass er auch Euer Leben bereichern kann, deshalb. Bei den vielen Krisen, die wir erleben, ist es nicht nur schwer, den Überblick zu behalten, sondern auch, den Blick dafür zu schärfen, wie sich substantielle politische Veränderung erreichen lassen. Genau darum geht es Inken und Valentin, die mit ihrem Podcast "Was tun?" der Debatte über linke Politstrategien Raum geben.
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Disclaimer
Die im "Was tun?"-Podcast geäußerten Meinungen sind die der Beteiligten Moderator*innen und Interviewgäste. Redaktionell verantwortlich sind Inken Behrmann und Valentin Ihßen.

Mar 29, 2023 • 1h 6min
#205 Axel Honneth: "Unter schlechten Arbeitsverhältnissen leidet die Demokratie"
Der Soziologe über den Widerspruch zwischen Arbeitsalltag und demokratischem Anspruch
Prekäre Beschäftigung hindert viele Menschen daran, an der demokratischen Willensbildung teilzunehmen, sagt Axel Honneth. In seinem Buch "Der arbeitende Souverän" untersucht der Soziologe den Widerspruch zwischen Arbeitsalltag und demokratischem Anspruch. Ein Gespräch über Plackerei, Post-Demokratie und den Kampf für eine bessere Arbeitswelt.
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Axel Honneth (1949) ist Jack C. Weinstein Professor of the Humanities an der Columbia University und der zweite Walter Benjamin Chair am HSC Center Berlin. Das Werk von Axel Honneth ist eng mit der Frankfurter Tradition der Kritischen Theorie verbunden 2015 wurde er mit dem Ernst-Bloch-Preis, 2016 für "Die Idee des Sozialismus" mit dem Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch ausgezeichnet.
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Eine normative Theorie der Arbeit" unter allen Fördermitgliedern und denen, die es bis zur nächsten Folge werden.
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Mar 22, 2023 • 54min
#204 Inflation und Klassenkampf: "Mit Sparpolitik ist der Mehrheit nicht geholfen"
Maurice Höfgen über die aktuelle Teuerungskrise und Weichenstellungen, die jetzt nötig sind
Aus der Teuerungskrise können wir uns nicht heraus sparen, sagt Maurice Höfgen. In seinem Buch »Teuer!« analysiert der Ökonom, wie Unwahrheiten über die aktuelle Inflation den Weg für notwendige Investitionen in den sozial-ökologischen Umbau unserer Wirtschaft versperren. Ein Gespräch über das Dogma Schuldenbremse und Geldpolitik für alle.
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Maurice Höfgen ist Ökonom und arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter für Finanzpolitik im Bundestag. Neben dieser Tätigkeit betreibt der Vertreter der "Modern Monetary Theory" unabhängige Forschung zu Fragen der Makroökonomik und Nachhaltigkeit und publiziert regelmäßig in akademischen und populärwissenschaftlichen Zeitschriften.
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Die Wahrheit über Inflation, ihre Profiteure und das Versagen der Politik" unter allen Fördermitgliedern und denen, die es bis zur nächsten Folge werden.
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Mar 15, 2023 • 1h 5min
#203 Adultismus — von der Herrschaft der Erwachsenen über Kinder
Philip Meade und Manfred Liebel über die Vision einer adultismusfreien Gesellschaft
Dass Erwachsene für Kinder und Jugendliche bestimmen, scheint uns so normal, dass die alltägliche Bevormundung nur wenig Anstoß weckt. Aber wir sollten uns nicht mit der Herrschaft der "Volljährigen" über die "Minderjährigen" abfinden, sagen Philip Meade und Manfred Liebel, die eine kritische Einführung zum Phänomen Adultismus geschrieben haben. Ein Gespräch über die kindergerechte Demokratisierung von Familie, Schule und Recht.
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Manfred Liebel war bis 2005 Professor für Soziologie an der Technischen Universität Berlin. Er ist Mitgründer und Schirmherr des weiterbildenden Masterstudiengangs "Childhood Studies and Children’s Rights" an der Freien Universität Berlin und der Fachhochschule Potsdam. Seine Arbeitsschwerpunkte sind Kindheits- und Jugendforschung, Theorie und Praxis der Menschenrechte von Kindern und Postkoloniale Studien. Er hat den Verein ProNATs – zur Unterstützung arbeitender Kinder mitgegründet und ist stellvertretender Vorsitzender des Beirats der National Coalition zur Umsetzung der UN-Kinderrechte in Deutschland.
Philip Meade arbeitete viele Jahre als Sozialpädagoge und Schulsozialarbeiter. Er war langjährig als Kinderrechts-Beauftragter in der Berliner Jugendhilfe und als Dozent im Masterstudiengang »Childhood Studies and Children’s Rights« tätig. Er hat den Verein ProNATs – zur Unterstützung arbeitender Kinder mitgegründet und ist Mitglied im Beirat der National Coalition zur Umsetzung der UN-Kinderrechte in Deutschland.
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Dissens verlost ein Exemplar von "Adultismus: Die Macht der Erwachsenen über die Kinder" unter allen Fördermitgliedern und denen, die es bis zur nächsten Folge werden.
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Mar 8, 2023 • 44min
#202 "Männer machen Frauen der Geschichte unsichtbar"
Vera Weidenbach über Frauen, die wir nicht kennen — obwohl sie die Moderne erschufen
Frauen veränderten schon immer die Welt, sagt Vera Weidenbach. Wie ihr Beitrag zur westlichen Moderne unsichtbar gemacht wurde, davon schreibt die Autorin in "Die unerzählte Geschichte". Ein Gespräch über das Patriarchat in Schulbüchern und eine neue Art der Geschichtsschreibung.
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Vera Weidenbach (1990) ist freie Journalistin und Kolumnistin. Sie berichtet über Bundespolitik und wurde für den Podcast “Affäre Deutschland” mit dem Reporterpreis ausgezeichnet. In Ihrem Buch "Die unerzählte Geschichte" schreibt sie darüber, wie der Beitrag von Frauen* zur Moderne unsichtbar gemacht wird.
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Mar 4, 2023 • 1h 18min
ChatGPT und die Arbeitskämpfe hinter künstlicher Intelligenz
Milagros Miceli und Robert Dorschel im Gespräch mit der "Was tun?"-Crew
Seit ChatGPT diskutiert die Welt über künstliche Intelligenz. Doch was bedeutet die neue Technologie für ein linkes emanzipatorisches Projekt? Darüber sprechen Inken und Valentin vom "Was Tun?"-Podcast mit den Soziologinnen Milagros Miceli und Robert Dorschel. Es geht um die Mythen des Silicon Valley, die Ausbeutung prekärer Data-Worker im globalen Süden und das Klassenbewusstsein der Programmiererinnen im globalen Norden. Welche Strategien es braucht, damit künstliche Intelligenz zum Nutzen der Vielen und nicht nur den Profiten der Wenigen dient - das hört Ihr in der neuen Folge "Was tun?".
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Mar 1, 2023 • 53min
#201 "Ich möchte lieber chillen und kein Girlboss sein"
Nadia Shehadeh über das Ende des Boss-Feminismus und Ausruhen als widerständigen Akt
Den Kapitalismus "vom Sofa aus" bekämpfen, das hat sich Nadia Shehadeh zur Aufgabe gemacht. Die Autorin erklärt in "Anti-Girlboss", warum wir alle mehr chillen und weniger arbeiten sollten. Ein Gespräch über Karriereverweigerung und Faulheit als Voraussetzung für Revolution.
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Nadia Shehadeh(1980) ist Soziologin und Autorin aus Bielefeld. Sie betreibt ihren eigenen Blog shehadistan.com und ist Mitbetreiberin des Blogprojekts "Mädchenmannschaft". Shehadeh ist Kolumnistin des Missy Magazine sowie bei Neues Deutschland und freie Autorin bei der taz. Hauptberuflich arbeitet sie seit 2007 als Soziologin in der Erwachsenen- und Jugendarbeit. Außerdem lebt Sie für Livemusik, Pop-Absurditäten und Deko-Ramsch.
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Dissens verlost ein Exemplar von Nadia Shehadehs "Anti-Girlboss: Den Kapitalismus vom Sofa bekämpfen" unter allen Fördermitgliedern und denen, die es bis zur nächsten Folge werden.
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Feb 22, 2023 • 55min
#200 Ulrike Herrmann: "Klimaschutz und Wachstum sind nicht vereinbar"
Die Ökonomin über das Ende des Kapitalismus als Voraussetzung für echten Klimaschutz
Mit "grünem Wachstum" werden wir die Klimakatastrophe nicht verhindern können, sagt Ulrike Herrmann. In Ihrem Buch "Das Ende des Kapitalismus" erklärt die Wirtschaftsjournalistin, warum wir stattdessen "grünes Schrumpfen" brauchen. Ein Gespräch über Deutschland nach der Schrumpfungskur und die britische Kriegswirtschaft ab 1940 als Degrowth-Vorbild.
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Ulrike Herrmann (1964) ist Wirtschaftskorrespondentin der taz und Publizistin zu sozial- und wirtschaftspolitischen Themen. 2010 erschien ihr erstes Buch "Hurra, wir dürfen zahlen. Über den Selbstbetrug der Mittelschicht". In Folge publizierte sie mit "Der Sieg des Kapitals", "Kein Kapitalismus ist auch keine Lösung", "Deutschland, ein Wirtschaftsmärchen" weitere Bücher.
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Dissens verlost ein Exemplar von Ulrike Herrmanns "Das Ende des Kapitalismus: Warum Wachstum und Klimaschutz nicht vereinbar sind – und wie wir in Zukunft leben werden" unter allen Fördermitgliedern und denen, die es bis zur nächsten Folge werden.
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