

Alles klar, Amerika?
Tamedia
Die Tamedia-Korrespondenten berichten über Politik und Alltag in Amerika. Während und abseits der Präsidentschaftswahlen.
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Jan 10, 2024 • 23min
2024: Das verrückte US-Wahljahr beginnt
Eindringlich hat Joe Biden in seiner ersten Wahlkampfrede 2024 vor der Gefahr gewarnt, die von seinem Rivalen Donald Trump ausgeht. Die amerikanische Demokratie sei «heilig», sagte Biden am dritten Jahrestag des Sturms auf das US-Capitol von 2021. Biden stellt sich damit als Retter der Demokratie dar, der das Land vor Donald Trump bewahren müsse, der für Gesetzlosigkeit und Unruhen stehe.Es ist ein dramatischer Auftakt in ein dramatisches Wahljahr 2024. Donald Trump, der mit dem Capitol-Sturm einen Staatsstreich angezettelt hatte, ist haushoher Favorit bei den republikanischen Vorwahlen, die kommende Woche in Iowa beginnen. Seine Herausforderer Nikki Haley und Ron DeSantis sind in Umfragen weit abgeschlagen.Auch gegen Joe Biden hält sich Donald Trump sehr gut – in mehreren wichtigen Bundesstaaten führt der Republikaner in Umfragen sogar. Ein Wahlsieg des Populisten bei der Wahl am 5. November 2024 ist nicht mehr nur eine theoretische Möglichkeit, sondern wirkt zunehmend wahrscheinlich.Über die Stimmung in den USA zu Beginn dieses Schicksalsjahres 2024, die Erfolgsaussichten von Joe Biden und Donald Trump und die wichtigsten Termine im Wahljahr diskutieren Isabelle Jacobi, Chefredaktorin des «Bund», und USA-Korrespondent Fabian Fellmann in der neusten Episode von «Alles klar, Amerika?», dem USA-Podcast des «Tages-Anzeigers».Produzent: Noah Fend
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Dec 20, 2023 • 21min
Was bedeutet das Urteil von Colorado für Trump?
Das Oberste Gericht des US-Bundesstaats Colorado hat Donald Trump von der Teilnahme an den Vorwahlen ausgeschlossen. Die Begründung: Der ehemalige Präsident habe am 6. Januar 2021 einen Aufstand angezettelt. Nach Auffassung des Gerichts ist Trump nicht für das Präsidentenamt geeignet. Damit dürfe sein Name nicht auf den Wahlzetteln für die Vorwahlen seiner Partei für die Präsidentenwahl 2024 stehen. Allerdings dürfte das letzte Wort in diesem Fall noch nicht gesprochen sein. Das Trump-Team hat bereits angekündigt, Berufung einzulegen. Damit könnte der Fall ans Oberste Gericht der USA, den Supreme Court, gelangen.Trotzdem gilt das Urteil als historisch, denn erstmals hat ein Gericht einen Präsidentschaftskandidaten von der Wahl ausgeschlossen.Was bedeutet das nun für die Kandidatur von Donald Trump? Kann ihm überhaupt verboten werden, bei der landesweiten Präsidentenwahl anzutreten? Muss Trump nicht politisch an der Urne besiegt werden? Und was heisst das für Joe Biden und seine angestrebte Wiederwahl? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International von Tamedia, mit Martin Kilian, dem langjährigen USA-Korrespondenten des «Tages-Anzeigers». Kilian lebt in Charlottesville, Virginia.
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Dec 6, 2023 • 20min
Trump 2025 - ein Racheengel kandidiert
«Nur am ersten Tag», sagte Donald Trump diese Woche auf die Frage, ob er Diktator der Vereinigten Staaten werden wolle. Seine Gegner hat er soeben als «Ungeziefer» beschimpft, das «auszurotten» sei, Ausdrücke, die er aus Adolfs Hitler Vokabular entliehen hat. Macht er sich da einfach nur lustig über schrille Warnungen, die USA glitten in eine Diktatur ab? Oder normalisiert er auch hier wieder die Vorstellung eines allmächtigen Präsidenten Trump, um sich zum Diktatoren aufzuschwingen? Um diese Fragen dreht sich die aktuelle Folge von «Alles klar, Amerika?», des USA-Podcasts des «Tages-Anzeigers».Eine zweite Amtszeit Trump bedeute den Tod der amerikanischen Demokratie, warnte in dieser Woche Liz Cheney. Die Republikanerin kennt jedes Detail von Trumps Verhalten nach der verlorenen Wahl 2020, weil sie Vizepräsidentin des Untersuchungsausschusses zu dem Putschversuch war. Sie warnt jetzt vor einem «Schlafwandeln in die Diktatur in den Vereinigten Staaten».Es diskutieren: Isabelle Jacobi, Chefredaktorin «Der Bund» & Fabian Fellmann, USA-Korrespondent des «Tages-Anzeigers». Produzent: Noah FendLinks zum Thema:Mit diesem Fragebogen rekrutieren Konservative bereits Kandidaten, die unter Trump neue Beamte werden könnten.
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Nov 22, 2023 • 30min
JFK – das Attentat, der Präsident, der Mythos
John F. Kennedy war der 35. Präsident der USA. Auch 60 Jahre nach seinem gewaltsamen Tod am 22. November 2023 bezweifelt mehr als die Hälfte der Amerikanerinnen und Amerikaner, dass ein Einzeltäter ihren Präsidenten erschossen hat. Gleichzeitig entstand in Dallas der Mythos Kennedy. Er lebt immer noch - obwohl Kennedy nur 1000 Tage im Amt war.Wer aber hat nun John F. Kennedy ermordet? Was ist von all den Theorien zum Attentat in Dallas zu halten? Wie entstand der Mythos um JFK? Und was war er eigentlich für ein Präsident?Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International von Tamedia, mit Martin Kilian, dem langjährigen USA-Korrespondenten des «Tages-Anzeigers». Kilian lebt in Charlottesville, Virginia.Alles klar, Amerika? im Wahljahr 2024: Was wünschen Sie sich von uns? Nehmen Sie hier an unserer Umfrage teil.Artikel zum Thema:John f. Kennedy: Im ewigen Mordfall taucht eine Kugel auf.Podcast zu Robert F. Kennedy Jr.: Ein Kennedy greift Joe Biden an
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Nov 21, 2023 • 1min
Umfrage: Was wünschen Sie sich von uns im Wahljahr 2024?
Im USA-Podcast «Alles klar, Amerika?» vertiefen wir Themen aus der amerikanischen Politik, Aktualität und Geschichte.Das anstehende Wahljahr 2024 wollen wir besonders nah und vielseitig begleiten. Dazu wollen wir von Ihnen wissen: Was gefällt Ihnen an unserem USA-Podcast? Und wo können wir uns im Hinblick auf die Wahlen verbessern?Nehmen Sie hier an unserer Umfrage teil (Dauer: ca. 3 Minuten).Vielen Dank für Ihre Rückmeldungen und Anregungen!
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Nov 9, 2023 • 24min
Joe Bidens neues Problem: Race
Donald Trump steht als 90-fach Angeklagter vor den verschiedensten amerikanischen Gerichten. Doch in den Umfragen vor den Präsidentschaftswahlen 2024 schlägt er sich so gut, dass im Lager von Präsident Joe Biden die Alarmglocken schrillen. Eben erst hat eine Umfrage der «New York Times» ergeben, dass Trump in zwei von sechs entscheidenden Swing States in der Gunst der Wahlberechtigten deutlich vor Biden liegt – und das Rennen in den anderen vier Staaten offen ist.Die Umfragen sind Zeichen eines Megatrends, der die Demokraten tief beunruhigt: Afroamerikaner und Latinos verlassen ihr Lager, wählen entweder gar nicht mehr oder schliessen sich gleich Donald Trump und den Republikanern an. Jeder fünfte Schwarze etwa gibt derzeit an, Trump wählen zu wollen. 2020 hatten noch 92 Prozent der Afroamerikaner ihre Stimme für Biden eingelegt. Seither ist der Vorsprung des Demokraten bei den Minderheiten ist auf die Hälfte zusammengeschmolzen.Von Biden wenden sich die farbigen Wahlberechtigten nicht nur ab, weil ihn viele als zu alt betrachten. Er hat auch durch hohe Versprechungen und politische Faux-pas die Afroamerikaner und die Latinos verärgert. Zudem haben sich die Republikaner in einigen Staaten besser als die Demokraten um die Wählerschaft aus Lateinamerika gekümmert. Da zahlreiche Latinos konservative Werte hochhalten, konnten die Republikaner bei ihnen Unterstützung gewinnen.Was das für die Wahlen 2024 bedeutet, wie ernst solche Umfragen zu nehmen sind, warum viele Minderheitenvertreter enttäuscht sind über Joe Biden und ob ihn ausgerechnet Vizepräsidentin Kamala Harris retten könnte, diskutieren Isabelle Jacobi, Chefredaktorin des «Bund», und Fabian Fellmann, USA-Korrespondent des «Tages-Anzeigers» in Washington, in der aktuellen Folge des Podcasts «Alles klar, Amerika?», produziert von Tobias Holzer.Artikel zum Thema:Im Moment hätte Biden keine Chance gegen TrumpDemokraten feiern Erfolge – und die Republikaner haben ein AbtreibungsproblemUS-Präsident Biden in der Klemme des NahostkonfliktsDen Tagi 3 Monate zum Preis von 1 Monat lesen: tagiabo.ch
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Oct 25, 2023 • 23min
Streit der Republikaner: Was bedeutet er für die Welt?
Die Welt staunt einmal mehr über Washington. Die Hamas greift Israel an, ein neuer Krieg im Nahen Osten droht – und was tun die Republikanischen Abgeordneten? Sie streiten sich, wochenlang, wer der neue Speaker im Repräsentantenhaus wird. Was ist mit den Republikanern los? Und was bedeutet ihr innerparteilicher Kampf in einer Krisensituation für die Welt? Darüber diskutieren im USA-Podcast «Alles klar, Amerika» «Bund»-Chefredaktorin Isabelle Jacobi und USA-Korrespondent Fabian Fellmann.
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Oct 11, 2023 • 27min
Die USA und der Krieg in Nahost
Es scheint kein Ende zu nehmen: Krieg in der Ukraine, Krieg in Berg-Karabach, fast ein Krieg im Kosovo und nun Krieg im Nahen Osten. Und wenn es um Israel geht, geht es immer auch um die USA. US-Präsident Joe Biden hat in einer entschlossenen Rede unmissverständlich festgehalten, dass die USA an der Seite Israels stehen. Und dass nichts den Terror der Hamas rechtfertige. Vielmehr nehme die radikalislamistische Terrororganisation das ganze palästinensische Volk als Geisel. Biden verglich die Hamas mit dem IS: «Es gibt Momente im Leben, in denen das reine Böse auf die Welt losgelassen wird.»Unterdessen ist das erste amerikanische Flugzeug mit Munition in Israel gelandet. US-Aussenminister Antony Blinken wird am Donnerstag erwartet. Und der amerikanische Flugzeugträger USS Gerald R. Ford kreuzt mit einem Flottenverband im östlichen Mittelmeer – eine deutliche Warnung an den Iran und die libanesische Hizbollah-Miliz, sich nicht weiter in den Krieg in Israel einzumischen.Der religiöse Führer im Iran, Ayatollah Ali Khamenei, bestritt, dass der Iran hinter dem Angriff stehe. Gleichzeitig bezeichnete er die israelische Regierung als Krebsgeschwür. Und dass der Iran der grösste Unterstützer der Hamas ist, ist unbestritten.Welche Rolle spielen die USA in diesem Konflikt? Was haben sie vor mit Blick auf den Iran? Und was heisst das nun für die Regierung Biden? Darüber unterhält sich Christof Münger, Ressort International des «Tages-Anzeigers» resp. von Tamedia, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian. Kilian lebt in Charlottesville, Virginia.
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Sep 20, 2023 • 32min
Die verzweifelten Staaten von Amerika
1984 kündigte Ronald Reagan einen »neuen Morgen in Amerika» an. Es war der legendäre Werbespot des US-Präsidenten für seine Wiederwahl, die er mit einem Erdrutschsieg gewinnen sollte. Es war eine andere Zeit damals: Die USA wirkten geeint, die Wirtschaft lief, die Inflation war tief, das Selbstvertrauen der Amerikanerinnen und Amerikaner war gross.Selbstredend war auch vor 40 Jahren nicht alles ideal. Die Welt erlebte gerade einen weiteren gefährlichen Höhepunkt im Kalten Krieg. Die Staatsverschuldung stieg um weit mehr als 100 Prozent, der Iran-Contra-Skandal stand an. Trotzdem hatte Reagan mit seinem Optimismus das ganze Land angesteckt.Davon ist nichts mehr zu spüren. Die USA sind ist polarisiert, zwei Fast-Greise streiten ums Weisse Haus, die Schere zwischen Arm und Reich öffnet sich immer weiter, und die Zahl der Drogentoten geht in die Hunderttausende. Heute ist die Rede von einer Krise in Amerika, nicht von einem neuen Morgen, der anbricht. Wobei es immer wieder Krisen gegeben hat, jene in den frühen 1930er- oder den späten 1960er-Jahren sind historisch. Und stets wurde das Ende der amerikanischen Dominanz prophezeit. Aber wer jeweils gegen die USA wettete, hat bisher immer verloren.Trotzdem: Was ist gerade los in den USA? Ist auch die aktuelle Krise nur eine Zeiterscheinung? Oder ist es diesmal ernst? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International von Tamedia, mit Martin Kilian, dem langjährigen USA-Korrespondenten des «Tages-Anzeigers». Kilian lebt in Charlottesville, Virginia.
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Sep 13, 2023 • 22min
Biden, der lügende Ponysoldat und das hohe Alter
Die 80 Altersjahre sind Joe Biden zunehmend anzumerken. Mitten in einer Medienkonferenz in Vietnam verlor sich der US-Präsident zuletzt in der Schilderung einer Familienanekdote. Er setzte an, um von seinem Bruder und einem Westernfilm mit John Wayne zu erzählen, verhedderte sich im Kopfschmuck der Indianer und stolperte schliesslich in seine Pointe, den eigenwilligen Kraftausdruck «lying dog-faced pony soldier», in etwa «lügender hundegesichtiger Ponysoldat», der in der deutschen Übersetzung nur unwesentlich merkwürdiger wirkt als in der bidenschen Originalfassung.Das fortgeschrittene Alter des Präsidenten wird auch im Wahlkampf zunehmend zum Thema. In Umfragen äussert sich eine Mehrheit der Amerikanerinnen und Amerikaner kritisch zu Bidens Alter. Eine andere Kandidatur ist in der Demokratischen Partei aber nicht in Sicht. Auch der Favorit der Republikaner, Donald Trump, ist mit bald 78 Jahren nicht mehr der Jüngste. Damit dürfte es im kommenden Jahr zu einem Duell der beiden alten weissen Männer um die US-Präsidentschaft kommen.Das Rätsel um den Ponysoldaten ist gelöstDie Vergreisung der US-Politik beschäftigt auch den Kongress. Senatorin Dianne Feinstein hält mit über 90 Jahren am Amt fest, ihre Freundin Nancy Pelosi will mit 83 Jahren noch einmal für das Abgeordnetenhaus kandidieren. Warum sind die US-Politiker so alt? Warum stehen den Wählerinnen und Wählern keine jüngeren Präsidentschaftskandidaten zur Auswahl? Und warum lassen die greisen Politiker einfach nicht von der Macht? Darüber diskutieren Isabelle Jacobi, Chefredaktorin des «Bund», und Fabian Fellmann, USA-Korrespondent des «Tages-Anzeigers», in der jüngsten Ausgabe von «Alles klar, Amerika?», dem USA-Podcast von Tamedia, produziert von Tobias Holzer. Bidens Zitat sind US-Medien im Übrigen inzwischen auf den Grund gegangen. Es ist in keinem Film wörtlich zu finden, doch erinnert es an eine Stelle in «‹Pony Soldier› starring Tyrone Power». John Wayne spielt nicht mit.
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