Die Buch. Der feministische Buchpodcast

Die Buch
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Aug 23, 2023 • 41min

84 Klassikerinnen! "Das Geisterhaus" von Isabel Allende

Wir sprechen über „Das Geisterhaus“ von Isabel Allende als feministische Klassikerin, über tolle Frauenfiguren, den Magischen Realismus und unsere persönliche Verbindung zu diesem besonderen Buch. Schon als Teenager haben wir „Das Geisterhaus“ von Isabel Allende gelesen und geliebt. Das Buch beschreibt die Geschichte einer Familie über mehrere Generationen und ist gespickt mit spannenden Frauenfiguren, verwinkelten Plots und magischen Begebenheiten. Doch wie hat sich unsere Perspektive auf das Buch verändert? In der aktuellen Folge besprechen wir diese Klassikerin der lateinamerikanischen Literatur aus einer feministischen Perspektive – und bringen auch einige Kritik ins Gespräch. Quellen: Deutschlandfunk Kultur, Isabel Allende: „Ich bin froh über die Welle junger Feministinnen“, 15.02.2021 FAZ, „Memoir von Isabel Allende: Ohne Lärm ist Feminismus nicht zu haben“, 30.03.2021 ***Unterstützt uns via Steady!*** Unabhängiger, feministischer Content wird oft nicht honoriert: Dabei könnt ihr einspringen! Mit einem kleinen finanziellen Beitrag helft ihr uns, schreibenden Frauen eine Plattform zu geben und feministische Literaturkritik zu leisten. Alle Infos findet ihr unter www.steadyhq.com/diebuchpodcast! Schaut auf unserer Website www.diebuch.at und unserem Instagram-Profil vorbei oder schickt uns einfach eine Email an plaudern@diebuch.at. Bis zum nächsten Mal! Der Beitrag 84 Klassikerinnen! „Das Geisterhaus“ von Isabel Allende erschien zuerst auf Die Buch.
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Aug 9, 2023 • 22min

83 Was macht Deborah Levy zur Lieblingsautorin?

Schwer zu beschreiben, alltäglich und weise: Deborah Levys „Living Autobiographies“ sind sowohl inspirierende als auch unterschätzte Werke. In dieser Folge sprechen wir über „Things I Don’t Want to Know“, „The Cost of Living“ und „Real Estate“ und was Deborah Levy zur Lieblingsautorin macht. Die britische Schriftstellerin Deborah Levy wurde 1959 in Südafrika geboren, wo ihr Vater als politischer Gegner des Apartheid Regimes inhaftiert wurde. Aus ihrer kindlichen Perspektive erzählt sie in „Things I Don’t Want to Know“ von ihrer Angst um ihren Vater, die sich auf seltsame Weise in ihrer Angst um einen eingesperrten Wellensittich namens Billy Boy entlädt. Nachdem die Familie Südafrika verlässt und ins englische Exil geht, wird Deborah Levy Autorin. Ihre Bücher sind vielgefeiert, vor allem ihre „Living Autobiographies“, zu denen außerdem „The Cost of Living“ und „Real Estate“ zählen. Wir sprechen in dieser Folge über die Frage, was Deborah Levys Schreiben so besonders macht und warum sie Julias neue Lieblingsautorin geworden ist. ***Unterstützt uns via Steady!*** Unabhängiger, feministischer Content wird oft nicht honoriert: Dabei könnt ihr einspringen! Mit einem kleinen finanziellen Beitrag helft ihr uns, schreibenden Frauen eine Plattform zu geben und feministische Literaturkritik zu leisten. Alle Infos findet ihr unter www.steadyhq.com/diebuchpodcast! Schaut auf unserer Website www.diebuch.at und unserem Instagram-Profil vorbei oder schickt uns einfach eine Email an plaudern@diebuch.at. Bis zum nächsten Mal! Quellen: The Guardian, „How Deborah Levy Can Change Your Life“, 4.4.2023 Der Beitrag 83 Was macht Deborah Levy zur Lieblingsautorin? erschien zuerst auf Die Buch.
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Jul 26, 2023 • 22min

82 Warum wird ein Liebesroman über Israel und Palästina als Schullektüre verboten? “Wir sehen uns am Meer” von Dorit Rabinyan

Welche (politischen) Grenzen hat eine Liebesbeziehung? Wie kommt es, dass ein Liebesroman über Israel und Palästina zum Politikum – und als Schullektüre verboten wird? Im Roman “Wir sehen uns am Meer” von Dorit Rabinyan (2017, Kiepenheuer & Witsch) lernen sich Liat und Chimli in New York kennen und verlieben sich. Sie ist Übersetzerin, er Maler und beiden fehlt die wärmende Sonne ihrer Heimat. Eine ganz harmlose Liebesgeschichte also – oder doch nicht? Liat ist jüdische Israelin, und Chimli ist Palästinenser und bald wird klar, dass diese Liebe nur außerhalb ihrer Heimatorte möglich ist. In dieser Folge besprechen wir über die politischen Grenzen von Liebesbeziehungen und warum der Roman in Israel als Schullektüre verboten wurde. ***Unterstützt uns via Steady!*** Unabhängiger, feministischer Content wird oft nicht honoriert: Dabei könnt ihr einspringen! Mit einem kleinen finanziellen Beitrag helft ihr uns, schreibenden Frauen eine Plattform zu geben und feministische Literaturkritik zu leisten. Alle Infos findet ihr unter www.steadyhq.com/diebuchpodcast! Schaut auf unserer Website www.diebuch.at und unserem Instagram-Profil vorbei oder schickt uns einfach eine Email an plaudern@diebuch.at. Bis zum nächsten Mal! Quellen: SZ, „Verbotene Liebe, von Staats wegen“, 1. Januar 2016, https://www.sueddeutsche.de/kultur/israel-verbotene-liebe-1.2802351  Der Beitrag 82 Warum wird ein Liebesroman über Israel und Palästina als Schullektüre verboten? “Wir sehen uns am Meer” von Dorit Rabinyan erschien zuerst auf Die Buch.
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Jul 12, 2023 • 24min

81 Flucht aus Vietnam in "Wandering Souls" von Cecile Pin

Don’t judge a book by its cover. Schon gar nicht „Wandering Souls“ von Cecile Pin. Denn hinter den knalligen Farben versteckt sich eine harte Geschichte über Flucht, Trauma und Krieg in der Zeit nach dem Vietnamkrieg. TW: Tod, Flucht, Krieg Anh, Minh und Thanh sind eigentlich noch Kinder, als sie ihre Familien auf der Flucht aus dem Vietnam der späten 1970er verlieren. Ab sofort müssen sie sich alleine durchschlagen. Als sie schließlich in Großbritannien ankommen, einem Land, in dem sie weder Freunde noch Familie haben, beginnt für sie ein neues Leben, das sie sich hart erarbeiten müssen. In Cecile Pins Roman „Wandering Souls“ (Atlantik 2023) werden die schweren Themen von Flucht, Trauma und Krieg verarbeitet. Wir sprechen über die Hintergründe des Buches, den Ahnenkult Vietnams, der dem Roman seinen Titel gibt, was uns am Buch gefallen und weniger gefallen hat. Hört rein! ***Unterstützt uns via Steady!*** Unabhängiger, feministischer Content wird oft nicht honoriert: Dabei könnt ihr einspringen! Mit einem kleinen finanziellen Beitrag helft ihr uns, schreibenden Frauen eine Plattform zu geben und feministische Literaturkritik zu leisten. Alle Infos findet ihr unter www.steadyhq.com/diebuchpodcast! Schaut auf unserer Website www.diebuch.at und unserem Instagram-Profil vorbei oder schickt uns einfach eine Email an plaudern@diebuch.at. Bis zum nächsten Mal!     Der Beitrag 81 Flucht aus Vietnam in „Wandering Souls“ von Cecile Pin erschien zuerst auf Die Buch.
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Jun 28, 2023 • 38min

80 Welcher Feminismus hat Recht? - "Einzeller" von Gertraud Klemm

Drei Jahre Podcast – das schreit nach einer großartigen Folge und einem epischen Geschenk an unsere Hörer*innen! Wir besprechen nicht nur das spannende Buch „Einzeller“ von Gertraud Klemm, sondern verlosen zum 3. Geburtstag auch ein Buchpaket. Welcher Feminismus hat Recht? „Einzeller“ von Gertraud Klemm (Kremayr & Scheriau 2023) stellt die polarisierenden Fragen, die die öffentliche Debatte beherrschen. Anhand einer feministischen WG zeigt sie verschiedene Arten von Feminismus und die Lebensrealitäten verschiedener Frauen aus unterschiedlichen Generationen. Dabei bleibt das Buch uns auch einige Nuancen schuldig. Wir besprechen nicht nur „Einzeller“ von Gertraud Klemm – sondern verlosen auch ein großartiges Buchpaket zu unserem dritten Geburtstag. Vom 28.6. bis 5.7. haben alle, die sich neu auf www.steadyhq.com/diebuchpodcast als Steady-Mitglied registrieren, die Chance ein Buchpaket bestehend aus Maya Angelou „Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt“ Jane Austen „Stolz und Vorurteil“ Isabel Allende „Das Geisterhaus“ zu gewinnen, passend zu unseren Mitgliedschaften namens „Maya“, „Jane“ und „Isabel“. Schaut auf Steady vorbei, meldet euch an (egal bei welcher Mitgliedschaft) und ihr könnt schon bald das Buchpaket gewinnen. Zur Verfügung gestellt werden die Bücher von Suhrkamp Verlag. Viel Glück! Podcastempfehlung: „Dichtung & Wahrheit“, der Buchpodcast von Suhrkamp   Der Beitrag 80 Welcher Feminismus hat Recht? – „Einzeller“ von Gertraud Klemm erschien zuerst auf Die Buch.
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Jun 14, 2023 • 38min

79 Kunstgeschichte ohne Männer in "The Story of Art Without Men" von Katy Hessel

Ihr alle kennt Leonardo, Picasso und Warhol – aber kennt ihr auch Merian, Miller und Saye? Sagt euch nichts? Dann hört in unsere Folge rein! Wir besprechen Katy Hessels Buch „The Story of Art Without Men“ (Piper 2022). Die Kunstgeschichte – ähnlich wie die Literaturgeschichte – ist voller alter, weißer Männer. Kathy Hessel zeigt in ihrem Buch „The Story of Art Without Men“, dass es auch anders geht und zeichnet eine alternative Kunstgeschichte. „Peitaw“, aus der Serie Dwelling: in this space we breathe von Kadija Saye (2017) Wir greifen drei Bilder aus dem Buch heraus und besprechen die Geschichten dahinter. Wie kam die US-amerikanische Fotografin Lee Miller in Hitlers Badewanne? Und wie hat es die deutsche Künstlerin und Naturforscherin Maria Sibylla Merian es im 17.Jahrhundert geschafft, ein Krokodil aus Südamerika zu zeichnen? Lee Miller und David E. Sherman, „Lee Miller in Hitler’s Bathtub“, 1945. Hinter großartigen Bildern stecken großartige Geschichten und großartige Frauen – hört rein! Maria Sibylla Merian, möglicherweise Dorothea Graff, „Krokodil aus Surinam“, aus Metamorphosis insectorum Surinamensium, 1719. ***Unterstützt uns via Steady!*** Unabhängiger, feministischer Content wird oft nicht honoriert: Dabei könnt ihr einspringen! Mit einem kleinen finanziellen Beitrag helft ihr uns, schreibenden Frauen eine Plattform zu geben und feministische Literaturkritik zu leisten. Alle Infos findet ihr unter www.steadyhq.com/diebuchpodcast! Schaut auf unserer Website www.diebuch.at und unserem Instagram-Profil vorbei oder schickt uns einfach eine Email an plaudern@diebuch.at. Bis zum nächsten Mal!   Bilder: Kadija Saye, „Peitaw“, aus der Serie Dwelling: in this space we breathe, The Estate of Kadija Saye, 2017. Lee Miller und David E. Sherman, „Lee Miller in Hitler’s Bathtub“, 1945. Maria Sibylla Merian, zugeschrieben Dorothea Graff, „Krokodil aus Surinam“, aus Metamorphosis insectorum Surinamensium, 1719. Quellen: Natalie Nzeyimana, „Khadija Saye’s Reflections on Spirituality in the African Diaspora“, Frieze, 2.9.2023. Augen zu, „Wie kam Lee Miller in Hitlers Badewanne?“, Die Zeit, 5.4.2023. Katy Hessel, „Ami Bouhassane on Lee Miller“, The Great Women Artists Podcast, 22.10.2019. The British Museum, „Maria Sibylla Merian: pioneering artist of flora and fauna“, 2023. Der Beitrag 79 Kunstgeschichte ohne Männer in „The Story of Art Without Men“ von Katy Hessel erschien zuerst auf Die Buch.
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May 31, 2023 • 49min

78 Amani Abuzahra über Wut, Rassismus und Diskriminierung

Was macht euch wütend? Wut ist sowohl ein persönliches als auch ein politisches Thema. Denn nicht jeder kann es sich erlauben, wütend zu sein… Wir sprechen über “Ein Ort namens Wut” von Amani Abuzahra (Kremayr & Scheriau 2023). “Ein Ort namens Wut” (Kremayr & Scheriau 2023) verknüpft das Sprechen über Rassismus und Diskriminierung mit dem Sprechen über Emotionen. Es legt eine Landkarte der Gefühle an, von Angst, Scham, über Wut. Wir schauen uns an, welche Gefühle Rassismus und Diskriminierung auslösen und was sie mit Betroffenen machen. Amani Abuzahra ist promovierte Philosophin, Autorin und Public Speaker, eine der bekanntesten Referent*innen zum Thema antimuslimischer Rassismus in Österreich. Ihr findet sie auf Instagram, Facebook und LinkedIn. ***Unterstützt uns via Steady!*** Unabhängiger, feministischer Content wird oft nicht honoriert: Dabei könnt ihr einspringen! Mit einem kleinen finanziellen Beitrag helft ihr uns, schreibenden Frauen eine Plattform zu geben und feministische Literaturkritik zu leisten. Alle Infos findet ihr unter www.steadyhq.com/diebuchpodcast! Schaut auf unserer Website www.diebuch.at und unserem Instagram-Profil vorbei oder schickt uns einfach eine Email an plaudern@diebuch.at. Bis zum nächsten Mal! Der Beitrag 78 Amani Abuzahra über Wut, Rassismus und Diskriminierung erschien zuerst auf Die Buch.
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May 31, 2023 • 5min

Werdet Teil der Die Buch-Community via Steady!

In dieser spannenden Diskussion dreht sich alles um die Finanzierung von feministischem Podcasting. Die Moderatoren stellen interessante Pläne für einen Buchclub und ein Lesejournal vor, um die Community aktiv einzubeziehen. Sie betonen die Bedeutung von Unterstützung für schreibende Frauen und fordern ein Umdenken im Literaturkanon. Außerdem gibt es tolle Goodies für Supporter und die Möglichkeit, an Buch-Verlosungen teilzunehmen. Engagement und Vernetzung stehen im Mittelpunkt, um feministische Literaturkritik voranzutreiben.
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May 17, 2023 • 35min

77 Gewalt und Victim Blaming im Urlaubsparadies Barbados - “How the One-armed Sister Sweeps Her House” von Cherie Jones

Weiße Strände, türkises Meer, Marijuana und Loverboys – so kennen viele die Karibikinsel Barbados. Doch für Lala, die am Strand Touristinnen die Haare flicht, ist dieses Urlaubsidyll nur Kulisse. In ihrem viel gefeierten Debütroman “How the One-Armed Sister Sweeps Her House” (2021, Tinder Press) zeigt die Autorin Cherie Jones, wie eng Paradies und Hölle beisammen liegen… vor allem für Frauen wie Lala, die in einer gewaltvollen Beziehung gefangen sind.   TW: Häusliche Gewalt Wenn ihr Hilfe braucht, hier die Nummer der Frauenhelpline (Österreich): 0800 222 555 https://www.frauenhelpline.at/ Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen (Deutschland): 08000 116 016 https://www.hilfetelefon.de/das-hilfetelefon.html BIF Beratungsstelle für Frauen (Schweiz):  044 278 99 99 https://www.bif-frauenberatung.ch/ Lala, die Hauptfigur in Cherie Jones‘ Roman “How the One-Armed Sister Sweeps Her House”, findet sich in einer gewaltvollen Beziehung mit Adan wieder, der mit Raubüberfällen und Drogenverkauf an Tourst*innen sein Einkommen verdient. Als ein reicher Tourist erschossen wird und der Tod eines Babys vertuscht werden soll, beginnt die paradiesische Fassade endgültig zu bröckeln… In „How the One-Armed Sister Sweeps Her House” (2021, Tinder Press) zeigt die barbadische Autorin Cherie Jones, wie eng Paradies und Hölle beisammen liegen. Es ist ein viel gefeierter Debütroman, der sprachlich fasziniert und bis zur letzten Seite spannend bleibt. ***Unterstützt uns via Steady!*** Unabhängiger, feministischer Content wird oft nicht honoriert: Dabei könnt ihr einspringen! Mit einem kleinen finanziellen Beitrag helft ihr uns, schreibenden Frauen eine Plattform zu geben und feministische Literaturkritik zu leisten. Alle Infos findet ihr unter www.steadyhq.com/diebuchpodcast! Schaut auf unserer Website www.diebuch.at und unserem Instagram-Profil vorbei oder schickt uns einfach eine Email an plaudern@diebuch.at. Bis zum nächsten Mal! Der Beitrag 77 Gewalt und Victim Blaming im Urlaubsparadies Barbados – “How the One-armed Sister Sweeps Her House” von Cherie Jones erschien zuerst auf Die Buch.
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May 3, 2023 • 51min

76 Erica Fischer über Abtreibung, die wilden 70er und die Frauenbewegung

Wie war das eigentlich damals bei der Frauenbewegung? Erica Fischer erzählt von ihren Erfahrungen als feministische Aktivistin in den 1970er und 80ern, über das Recht auf Abtreibung, den Kampf gegen Gewalt an Frauen und wie sie Simone de Beauvoir kennengelernt hat. “Wir waren auf der Suche nach einem neuen Verhältnis der Geschlechter und scheiterten fast immer.”(Erica Fischer in „Spät lieben gelernt“)     TW: Wir sprechen in dieser Folge unter anderem über Fruchtbarkeit, Abtreibung und Gewalt gegen Frauen. Erica Fischer ist 1943 in England geboren, wohin ihre Eltern vor den Nazis geflüchtet sind. Ihre Mutter war polnische Jüdin, ihr Vater Österreicher und gemeinsam kehrten sie nach dem Krieg nach Österreich zurück. Sie hat die Aktion unabhängiger Frauen AUF mitgegründet, was den Beginn der Frauenbewegung in Österreich markierte. Seither ist sie auch als Journalistin und Autorin  (z.B. von „Aimée & Jaguar“ 1994) tätig und lebt heute in Berlin. Wir sprechen mit Erica Fischer über ihr Buch “Spät lieben gelernt” (2023 Piper). Darin geht es nicht nur um ihren Werdegang als Feministin, sondern auch um ihr Aufwachsen im englischen Exil, was Jüdisch-Sein für sie bedeutet und wie sie ihre Familiengeschichte geprägt hat. Im Interview erzählt sie außerdem was sie von jungen Feminist*innen gelernt hat. ***Unterstützt uns via Steady!*** Unabhängiger, feministischer Content wird oft nicht honoriert: Dabei könnt ihr einspringen! Mit einem kleinen finanziellen Beitrag helft ihr uns, schreibenden Frauen eine Plattform zu geben und feministische Literaturkritik zu leisten. Alle Infos findet ihr unter www.steadyhq.com/diebuchpodcast! Schaut auf unserer Website www.diebuch.at und unserem Instagram-Profil vorbei oder schickt uns einfach eine Email an plaudern@diebuch.at. Bis zum nächsten Mal! Der Beitrag 76 Erica Fischer über Abtreibung, die wilden 70er und die Frauenbewegung erschien zuerst auf Die Buch.

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