

SMP LeaderTalks
Struktur Management Partner - SMP - Georgiy Michailov
Willkommen bei den SMP #LeaderTalks
Unser Thema heute: Ihre Welt von morgen.
Experten-Meinungen, Interviews, persönliche Entwicklung, Leadership-Exzellenz und mehr: Hier bei den SMP Leader Talks beschäftigen wir uns mit den Trends und Themen, die die Führungskräfte von heute bewegen– und besprechen, wie man daraus ein besseres Morgen macht. Inspirativ, informativ, kreativ und vor allem: Ganz persönlich.
Interessiert? Noch mehr Beiträge mit Mehrwert finden Sie auf:
https://www.struktur-management-partner.com/insights/leader-talks?utm_source=podigee&utm_medium=organic&utm_campaign=podcast-description
Die Interviews führt Georgiy Michailov.
Georgiy Michailov ist Managing Partner bei SMP, Dipl.-Volkswirt, B. M. (TSUoE), Experte für Wachstumsmanagement und wertschaffende Performance-Programme.
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Episodes
Mentioned books

Sep 18, 2024 • 7min
Highlight aus der Folge #43 „Klippensprung, Rollstuhl und ein Stehaufmännchen“: Georgiy Michailov trifft Boris Grundl.
Ein Gespräch über die Unterschiede zwischen Eigen- und Selbstverantwortung.
Heute Klippensprung, morgen Rollstuhl. Was fast unvorstellbar klingt, ist für Boris Grundl real geworden. Er steht mitten im Leben, als ein Klippensprung in Mexiko sein Leben verändert. Grundl ist zu 90 % querschnittsgelähmt. Doch Aufgeben ist keine Option. Mit beeindruckender Willensstärke nimmt er sein Leben in die Hand. Der Schlüssel dafür: Er sucht keine Ausreden mehr. Und übernimmt aktiv Verantwortung. Aus diesem Erlebnis zieht Grundl Lehren, von denen wir alle lernen können. Einige davon teilt er in diesem Highlight aus der Folge #43 „Klippensprung, Rollstuhl und ein Stehaufmännchen“ mit uns. Im Gespräch mit Georgiy Michailov erzählt er, mit welcher Einstellung man sich aus der Opferrolle befreit, was seiner Meinung nach Verantwortung von Selbstverantwortung unterscheidet und warum es so wichtig ist, den eigenen Anteil an Verantwortung zu erkennen.
Die gesamte Folge finden Sie auf allen Podcast-Plattformen, YouTube oder hier:
https://www.struktur-management-partner.com/insights/leadertalks/episode/klippensprung-rollstuhl-und-ein-stehaufmaennchen
Video-Version der SMP LeaderTalks:
https://www.struktur-management-partner.com/insights/leadertalks
Weitere spannende Impulse bei “Thoughts for Leaders“ von Georgiy Michailov:
https://www.linkedin.com/newsletters/thoughts-for-leaders-6890390261042614272
Weitere Informationen zu Georgiy Michailov:
https://www.linkedin.com/in/georgiy-michailov
Zu den Büchern von Georgiy Michailov:
https://www.struktur-management-partner.com/insights/buecher

Sep 11, 2024 • 1h 1min
#65 | Work-Life-Balance als Trugschluss? Georgiy Michailov trifft Prof. Dr. Daniela Elsner
Über Patchwork-Teppiche für ein ausgeglichenes Leben, Deep Work und Introspektion.
Work-Life-Balance verspricht mehr Zufriedenheit durch ein Arbeits- und Berufsleben in Balance. Doch das gelingt nur wenigen. Wie schafft man es wirklich, Karriere und Privatleben unter einen Hut zu bringen? Prof. Dr. Daniela Elsner hat darauf eine klare Antwort: Nicht mit der Work-Life-Balance, die uns suggeriert wird. Ihr Vorschlag: Stattdessen auf das Patchwork-Teppich-Konzept setzen. Wie das funktioniert und warum es viel besser zu unserem dynamischen Leben passt, erklärt sie in dieser Folge der SMP LeaderTalks.
„Der Terminus ‚Work-Life-Balance‘ trifft nicht so richtig auf unser Leben zu.“
Wie schafft man es, neben der Arbeit auch noch Zeit für die Familie, Freunde, Sport oder einfach für sich selbst zu finden? Mit der viel zitierten Work-Life-Balance? Die verspricht in der Theorie ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit. In der Praxis klappt das bei den wenigsten. Ist diese Work-Life-Balance also nur ein Trugbild, das kaum jemand wirklich erreicht? Prof. Dr. Daniela Elsner ist zu Gast in diesem SMP LeaderTalk und bestätigt genau das. Und sie geht noch weiter: Sie wirft das Prinzip der Work-Life-Balance über Bord und sagt: „Arbeit ist ein wichtiger Teil unseres Lebens. So wichtig, dass wir schauen müssen, wieviel Raum sie in unserem Leben bekommen sollte, damit wir zufrieden sind.“ Und das gilt genauso für alle anderen Lebensbereiche.
„Man muss sich seinen Patchwork-Teppich mit verschiedenen Lebensbereichen aufmalen.“
Elsner schlägt vor, sich regelmäßig zu fragen, was man gerade von seinem Leben will und welchen Stellenwert die einzelnen Lebensbereiche haben sollen. Wie das geht? Indem man seinen persönlichen Patchwork-Teppich schneidert. ‚Taylor-your-life-Konzept‘ nennt das Elsner. Und das ist ihrer Meinung nach perfekt geeignet für eine ausgewogene Gestaltung der Lebenszeit, die einem neben der Arbeit bleibt.
Wie man sich mit dieser Patchwork-Methode in jeder Lebensphase ein ausgeglichenes Leben schaffen kann, erklärt sie im Gespräch mit Georgiy Michailov.
„Arbeit ist der Ort, an dem unser Selbstwert wirklich auch geschätzt wird.“
Außerdem geht es in dieser Folge um Anerkennung und Wertschätzung, die wir durch unsere Arbeit erfahren. Wie man es schafft, wie wir unser Selbstwertgefühl unabhängig von der Außenwelt stärken können und wie man To-do-Listen richtig schreibt.
Mehr über Prof. Dr. Daniela Elsner:
https://daniela-elsner.com/
Ihr aktuelles Buch heißt: Ausgebalanced. Wie du alles unter einen Hut bekommst, was dir im Leben wichtig ist.
Zur Person:
Prof. Dr. Daniela Elsner ist Business Life Coach, Keynote Speakerin, Autorin und Gründerin der Coaching und Leadership Academy (CLA). Sie ist Expertin für Themen wie (Selbst-)Führung, Persönlichkeitsentwicklung und Vereinbarkeit. Ihre Coachings richten sich schwerpunktmäßig an Führungskräfte und Führungsteams, aber auch an Privatpersonen. Darüber hinaus coacht sie auch Wissenschaftler*innen in allen Karrierephasen. Zudem ist sie erfolgreiche Autorin. In ihrem Buch „Ausgebalanced“ widmet sie sich einem neuen Konzept der Work-Life-Balance.
Video-Version der SMP LeaderTalks:
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Weitere spannende Impulse bei “Thoughts for Leaders“ von Georgiy Michailov:
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Sep 4, 2024 • 9min
Highlight aus der Folge #42 „Artgerechtes Leben für unseren Hirnakku“: Georgiy Michailov trifft Dr. Michael Nehls.
Ein Gespräch über das chronisch erschöpfte Gehirn und wie das Alzheimer begünstigen kann.
Völlig ausgepowert, mit den Kräften am Ende und einfach erschöpft. Um sich so zu fühlen, muss man keinen Marathon gelaufen sein. Ein anstrengender Tag reicht. Denn das ist Schwerstarbeit für unser Gehirn.
Dr. Michael Nehls sagt: „Nach so einem Tag ist unser Hirnakku leer. Unser Gehirn ist erschöpft“. Um den Akku wieder aufzuladen, ist ein gesunder Lebensstil notwendig. Das Problem dabei: Der geht in unserer Gesellschaft immer mehr verloren. Welche medizinischen Hintergründe hinter dem erschöpften Gehirn stecken und warum unsere Gesellschaft davon betroffen ist, beschreibt Nehls eindrücklich in diesem Highlight. Außerdem warnt er im Gespräch mit Georgiy Michailov vor den langfristigen Folgen. Nehls geht in diesem Highlight aus der Folge #42 „Artgerechtes Leben für unseren Hirnakku“ sogar so weit zu sagen: Eine Konsequenz dieser Erschöpfung können Krankheiten wie Alzheimer oder Depressionen sein.
Die gesamte Folge finden Sie auf allen Podcast-Plattformen, YouTube oder hier:
https://www.struktur-management-partner.com/insights/leadertalks/episode/artgerechtes-leben-fuer-unseren-hirnakku
Video-Version der SMP LeaderTalks:
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Aug 28, 2024 • 1h 1min
#64 | Pinguine lehren Change-Management Georgiy Michailov trifft Holger Rathgeber
„Die Geschichte beginnt mit einem schmelzenden Eisberg und einem Pinguin, der das beobachtet.“
Haben Sie bei Change-Management schon einmal an Pinguine gedacht? Nein?
Dann sollten Sie das unbedingt tun. Und am besten das Buch „Das Pinguin-Prinzip“ unseres heutigen Gastes lesen. Holger Rathgeber ist ausgewiesener Experte für Change-Leadership. Seine Erfahrung übersetzt der erfolgreiche Bestsellerautor und Coach in magische Tierfabeln. Und schafft es so, spröde Themen wie Change-Management lebendig werden zu lassen.
„Es braucht am Anfang den Mut, eine Bedrohung anzusprechen.“
Rathgeber macht Change nicht nur sichtbar, sondern gibt konkrete Hilfestellungen, wie ein Veränderungsprozess erfolgreich umgesetzt werden kann. Das Wichtigste: Die Dringlichkeit erkennen – und aufrechterhalten. Dazu nimmt er uns in dieser Folge mit auf eine Reise zu einer Pinguinkolonie auf einem schmelzenden Eisberg. Rathgeber erzählt, welche Handlungsfelder zu einem erfolgreichen Change-Prozess gehören, welche Fragen dafür gestellt werden müssen und welche Sicht er auf Führung hat.
„Der beschränkende Faktor ist meistens nicht die Qualität der Führung, sondern die Quantität.“
Georgiy Michailov und Holger Rathgeber diskutieren außerdem darüber, wie Führung wirklich wirksam wird und wie man als Führungskraft die Balance zwischen Tagesgeschäft und Zukunftsarbeit findet. Was Management von Leadership unterscheidet. Und sie sprechen darüber, dass große Veränderungen auch große Einschnitte erfordern.
Mehr über Holger Rathgeber:
http://www.team-rathgeber.com
Zur Person:
Holger Rathgeber ist CEO, Coach und Moderator. Zusammen mit Harvard-Professor John Kotter schrieb er als Co-Autor die New York Times Beststeller „Das Pinguin-Prinzip“ und „Das Erdmännchen-Prinzip“. Rathgeber hat mehr als 20 Jahre Management-Erfahrung, zuletzt als Vice President HR für einen Fortune 500 US-Konzern. Die Erfahrung, die er in großen, internationalen Konzernen sammeln konnte, hilft ihm heute den Kontext und die Herausforderungen seiner Klienten zu verstehen.
Sein Buch: Das Pinguin-Prinzip: Wie Veränderung zum Erfolg führt
Holger Rathgeber nutzt in seinem Buch „Das Pinguin-Prinzip“ die Kraft der Fabel, um uns die Augen für dringend notwendige Change-Prozesse zu öffnen. Seine Botschaft: Wer Veränderungen erkennt, anspricht und annimmt, kann Großes erreichen. Rathgeber nimmt uns mit auf eine Reise zu einer Pinguinkolonie, die sich mit der Herausforderung eines schmelzenden Eisbergs konfrontiert sieht. Die Parabel aus dem Tierreich zeigt, wie man sich diesem Problem erfolgreich entgegenstellt, wie man Mut fasst, schwierige Situationen meistert und so auf ungewöhnlichen Wegen zum Ziel kommt.
Video-Version der SMP LeaderTalks:
https://www.struktur-management-partner.com/insights/leadertalks
Weitere spannende Impulse bei “Thoughts for Leaders“ von Georgiy Michailov:
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Aug 21, 2024 • 9min
Highlight aus der Folge #41 „Das Gute am vermeintlich Schlechten“: Georgiy Michailov trifft Klaus Eidenschink
Ein Gespräch über Moral und warum man ein ‚Nein‘ als Bereicherung sehen sollte.
Konflikte kennen wir alle. Als Bereicherung empfinden sie die wenigsten von uns.
Einer, der genau das empfiehlt, ist der Gast dieses Highlights. Klaus Eidenschink ist Organisationsberater und Coach. Er plädiert dafür, Konflikte anders zu betrachten. Und in diesem Kontext zum Beispiel ein ‚Nein‘ als Bereicherung zu verstehen. Warum er das so sieht, diskutiert er mit Georgiy Michailov in diesem Auszug aus der SMP LeaderTalks-Folge #41 „Das Gute am vermeintlich Schlechten“. Außerdem teilt er seine Definition eines Konflikts und erklärt, warum man seiner Meinung nach moralisch wird, wenn man sich unsicher fühlt.
Die gesamte Folge finden Sie auf allen Podcast-Plattformen, YouTube oder hier:
https://www.struktur-management-partner.com/insights/leadertalks/episode/das-gute-am-vermeintlich-schlechten
Video-Version der SMP LeaderTalks:
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Aug 14, 2024 • 1h 1min
#63 | Woke-Debatte und gesellschaftliche Spaltung. Georgiy Michailov trifft Esther Bockwyt.
„Durch die woke Bewegung gerät die Meinungsfreiheit in Bedrängnis.“
Gendern, struktureller Rassismus und Identitätspolitik: Kaum ein Thema ist aktuell so brisant wie die Diskussion um die Wokeness-Bewegung. Während die einen sie als notwendigen Schritt zur Gerechtigkeit und Inklusion sehen, empfinden die anderen sie als übertriebenen Aktivismus, der den öffentlichen Diskurs vergiftet. Wir haben uns gefragt: Welche weiteren Perspektiven gibt es abseits der Kommentarspalten von Social Media? In dieser Folge der SMP LeaderTalks haben wir deshalb einen Gast eingeladen, der Wokeness aus einer ganz anderen Sicht betrachtet. Und zwar aus psychologischer.
„Woke-Anhänger setzen sich als Gutmenschen in Szene – das hat etwas sehr Narzisstisches.“
Esther Bockwyt ist Psychologin, Gutachterin und Autorin. Ihr großes Interesse gilt seit Jahren den sozialen und psychologischen Aspekten der Wokeness-Bewegung. Im Gespräch mit Georgiy Michailov spricht sie über ihr Buch „Woke: Psychologie eines Kulturkampfes“. Und teilt ihre Erkenntnisse zu den Ursprüngen, Entwicklungen und Auswirkungen der Woke-Kultur auf die gesellschaftliche und politische Landschaft.
„Die Sprache wird überschätzt, wenn man ihr zumutet, dass sie Realität schafft.“
Bockwyt erläutert, wie die Woke-Bewegung ihrer Meinung nach das gesellschaftliche Klima verändert hat. Was Wokeness mit Narzissmus zu tun habe. Welche Rolle dabei die sozialen Medien spielen. Und welche Auswirkung die Überschätzung der Sprache auf die Meinungsfreiheit uns den öffentlichen Diskus habe.
Mehr über Esther Bockwyt:
https://www.estherbockwyt.de
Ihr neues Buch heißt: Woke: Psychologie eines Kulturkampfes.
Zur Person:
Esther Bockwyt ist Psychologin, Gerichtsgutachterin und Autorin. Sie studierte Psychologie mit Fokus auf klinische und forensische Psychologie. Als Inhaberin von "Die Gutachterinnen" ist sie im Familien- und Strafrecht tätig. Bockwyt ist zudem Autorin mehrerer psychologischer Fachbücher und regelmäßige Kolumnistin bei der Neuen Zürcher Zeitung und den Ruhrbaronen. Ihre Arbeit konzentriert sich auf die Analyse menschlicher Interaktionen und gesellschaftlicher Phänomene, insbesondere des Narzissmus.
Video-Version der SMP LeaderTalks:
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Aug 7, 2024 • 36min
#62 | Leistung vs. Gleichmacherei. Georgiy Michailov trifft Prof. Dr. Clemens Fuest.
Über den deutschen Abwärtstrend, Wettbewerbsfähigkeit und politische Spannungen.
„Der Staat sollte sich dafür einsetzen, die Arbeitsbereitschaft zu erhöhen.“
In einer Zeit, in der Deutschland in internationalen Rankings ins Hintertreffen gerät und wirtschaftliche Unsicherheiten zunehmen, stehen zentrale Fragen im Raum: Wie kann Deutschland seine Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern? Und welche Maßnahmen sind notwendig, um die Wirtschaft zu stabilisieren und zu fördern? Gemeinsam mit unserem Gast in dieser SMP LeaderTalks Folge gehen wir diesen Fragen auf den Grund.
„Das Problem ist, dass die meisten Politiker nie was anderes außer Politik gemacht haben.“
Prof. Dr. Clemens Fuest ist Präsident des ifo Instituts und renommierter Wirtschaftswissenschaftler. Im Gespräch mit Georgiy Michailov gibt er Einblicke in die aktuelle Lage und die Zukunftsperspektiven der deutschen Wirtschaft und erklärt, welche strukturellen Veränderungen und politischen Maßnahmen notwendig sind, um Deutschland wieder auf Wachstumskurs zu bringen.
„Eine 4- statt 5-Tage-Woche bei gleichem Lohn ist definitiv nicht für alle möglich.“
Die beiden diskutieren über den demografischen Wandel, geopolitische Spannungen und die Notwendigkeit von Reformen in der Sozial- und Wirtschaftspolitik. Darüber, was die 4-Tage-Woche für unser Land bedeuten würde. Welche Herausforderungen und Chancen die Digitalisierung bietet. Und wie Deutschland durch Innovation seine Position in der globalen Wirtschaft stärken kann.
Mehr über Prof. Dr. Clemens Fuest:
https://www.ifo.de/fuest-c
Sein neues Buch heißt: Wie wir unsere Wirtschaft retten. Der Weg aus der Corona-Krise.
Zur Person:
Prof. Dr. Clemens Fuest ist Präsident des ifo Instituts und Professor für Volkswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er gilt als einer der führenden Wirtschaftswissenschaftler Deutschlands und beschäftigt sich intensiv mit Steuerpolitik, staatlichen Finanzen und der europäischen Wirtschaftspolitik. Neben seiner akademischen Tätigkeit ist er ein gefragter Berater für politische Entscheidungsträger und eine prominente Stimme in wirtschaftspolitischen Debatten. Prof. Fuest ist Autor zahlreicher Publikationen und bekannt für seine klaren und fundierten Analysen zu aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen.
Video-Version der SMP LeaderTalks:
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Jul 31, 2024 • 10min
Highlight aus der Folge #40 „Wake-up-Call Krise“: Georgiy Michailov trifft Anja Förster.
Ein Gespräch über Premieren und warum ein ‚Nein‘ nicht gleich ein ‚Nein‘ ist.
Warum das Mitarbeitenden-Gespräch nicht einmal anders gestalten als bisher? Und was spricht dagegen, das erste Mal allein essen zu gehen? Anja Förster sagt: gar nichts. Denn sie ist großer Fan davon, sich regelmäßig selbst herauszufordern und Dinge zum ersten Mal zu tun. Das funktioniert mit dem Mitarbeitenden-Gespräch im Kleinen, aber auch mit großen Themen wie dem Hinterfragen der Sinnhaftigkeit des Jobs. In diesem Highlight aus der SMP LeaderTalks-Folge #40 spricht Förster mit Georgiy Michailov auch darüber, warum für sie ein ‚Nein‘ nicht gleich ein ‚Nein‘ ist. Welche Rolle sogenannte ‚high und low quality Nos‘ dabei spielen, das erfahren Sie in diesem Highlight.
Die gesamte Folge finden Sie auf allen Podcast-Plattformen, YouTube oder hier:
https://www.struktur-management-partner.com/insights/leadertalks/episode/wake-up-call-krise
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Jul 24, 2024 • 54min
#61 | Neurodiversität als Superpower. Georgiy Michailov trifft Friederike Fabritius
Über Neurosignaturen, Neinsagen und gehirngerechtes Arbeiten.
„Heutzutage besteht die Kunst darin, Dinge wegzulassen und nur das zu tun, was zählt.“
Mails. Meetings. Menschen. Unser Arbeitsalltag wird gelenkt durch eine massive Informations- und Reizüberflutung. Sich nicht ablenken zu lassen, sondern fokussiert zu bleiben, gleicht dabei einer wahren Kunst. Die gute Nachricht: Unser Gast dieser SMP-LeaderTalks-Folge weiß, dass diese Kunst erlernt werden kann. Und zwar durch ein einziges Keyword, das zu weniger Stress und mehr Produktivität führt: ‚Nein.‘
“Fürs Gehirn gilt: ‘less is more’.”
Friederike Fabritius ist führende Expertin im Bereich Neuroleadership, Autorin, Speakerin – und überzeugte Neinsagerin. Denn für Fabritius bedeutet jedes ‚Nein‘ im richtigen Moment ein ‚Ja‘ zu ihren Zielen. Im Gespräch mit Georgiy Michailov erklärt sie, wie wir durch bewusste Entscheidungen einen Flow-Zustand am Arbeitsplatz erreichen können, um uns auf die wichtigen Aufgaben zu konzentrieren.
„Menschen brauchen verschiedene Arbeitsbedingungen, um ihr Optimum zu erreichen.“
Außerdem sprechen die beiden über die Bedeutung von Neurodiversität am Arbeitsplatz. Darüber, dass verschiedene Gehirntypen unterschiedliche Arbeitsbedingungen benötigen. Warum traditionelle Diversity-Initiativen oft nicht den gewünschten Effekt haben. Und wie wir durch die Berücksichtigung neurobiologischer Unterschiede ein leistungsfähiges Team aus Menschen aufstellen können, die Spaß und Freude an ihrer Arbeit haben.
Zur Person:
Friederike Fabritius ist Neurowissenschaftlerin, Rednerin und Autorin. Sie berät weltweit Unternehmen zu den Themen Höchstleistung, Zusammenarbeit und Change – und macht dabei Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften für das Top Management nutzbar. Fabritius spricht sechs Sprachen und hat ihre Vorträge bereits für Führungskräfte in über 164 Ländern gehalten. Ihre Arbeit erscheint regelmäßig in internationalen Wirtschafts-Magazinen wie dem Harvard Business Review, Forbes oder dem Wall Street Journal.
Ihr Buch: Flow@Work: Gehirngerecht führen – die besten Leute gewinnen und halten.
In Flow@Work bietet Friederike Fabritius einen wissenschaftlich fundierten und praxiserprobten Entwurf für den Arbeitsplatz von morgen. Führungskräfte, die in der Lage sind, Veränderungen herbeizuführen, oder Einzelpersonen, die nach Möglichkeiten suchen, intelligenter zu arbeiten, werden feststellen, dass selbst kleine und kostengünstige Änderungen zu Vorteilen wie einer besseren Leistung der Mitarbeiter, einer höheren Arbeitszufriedenheit und einer stärkeren Bindung von Talenten führen können.
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Jul 17, 2024 • 9min
Highlight aus der Folge #39 „Der Preis der Moral“: Georgiy Michailov trifft Prof. Dr. Armin Falk.
Der Nachbar mit dem nagelneuen Sportwagen. Oder die Kollegin, die erst befördert wurde und dann
noch eine saftige Gehaltserhöhung bekommen hat. Da wird man schnell neidisch. Aber macht uns das auch zu einem schlechten Menschen? Nicht unbedingt, es kommt darauf an, was Neid in uns auslöst. Prof. Dr. Armin Falk ist Gast in diesem Highlight und differenziert zwischen gutem und bösem Neid. Das bedeutet, Neid kann produktiv machen und anspornen – wenn er gut ist. Zum Problem wird der böse Neid. Nämlich dann, wenn man jemandem etwas neidet, weil man es selbst nicht hat und es deswegen kaputt macht. Falk ist Verhaltensökonom und forscht zu moralischem und prosozialem Verhalten. Mit Georgiy Michailov spricht er in diesem Highlight aus der SMP LeaderTalks-Folge #39 „Der Preis der Moral“ darüber, was guten und bösen Neid voneinander unterscheidet. Und er nimmt uns gedanklich mit in sein Labor und zeigt, wie schnell uns Neid dazu verleitet, anderen Schmerzen zuzufügen.
Die gesamte Folge finden Sie auf allen Podcast-Plattformen, YouTube oder hier:
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