

Wohlstand für Alle
Ole Nymoen, Wolfgang M. Schmitt
Wir, Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt, sprechen wöchentlich über Geld. Jeden Mittwoch behandeln wir in "Wohlstand für Alle" ein Wirtschaftsthema und werfen dabei einen anderen Blick auf ökonomische Zusammenhänge.
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Episodes
Mentioned books

Feb 19, 2020 • 26min
Ep. 28: Die Kritik an der Modern Monetary Theory
Wohlstand für Alle
An der Modern Monetary Theory (#MMT), die wir bereits vorgestellt haben, gibt es auch Kritik. Es sind nicht nur liberal-konservative Stimmen, die die moderne #Geldpolitik kritisieren, sondern auch linke Theoretiker haben erhebliche Zweifel an den Prämissen und vor allem an der Wirksamkeit der Theorie, die zwar inzwischen dank Bernie Sanders und Alexandria Ocasio-Cortez in aller Munde ist, jedoch nach wie vor eine randständige Position im ökonomischen Mainstream-Diskurs bildet.
Was aber bringen Kritiker gegen die MMT vor? Manche bezweifeln, dass mit ihr tatsächlich das wirtschaftliche System revolutioniert werden kann. So wird davor gewarnt, die neue Form der Geldpolitik als ein Allheilmittel anzusehen, das die Widersprüche des #Kapitalismus auflöst. Ist die MMT am Ende blanker #Solutionismus, dessen Folgen eher negativ sein könnten?
Darüber sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“.
Literatur:
Doug Henwood in Jacobin: https://jacobinmag.com/2019/02/modern-monetary-theory-isnt-helping
Thomas S. Kuhn: Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen. Suhrkamp.
Nikolaus Pieper über die MMT in der Süddeutschen Zeitung: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/pipers-welt-schlaraffenland-1.4406012
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Feb 12, 2020 • 23min
Ep. 27: Derivate, die Bombe und der BVB-Bus
Wohlstand für Alle
Als 2017 ein Anschlag auf den BVB-Mannschaftsbus verübt wurde, schockierte das die gesamte #Fußball-Welt - und zugleich war man erleichtert, dass die Bomben für die Dortmunder Fußballer nicht tödlich endeten. Nach einer Weile fieberhafter Ermittlungen interessierten sich aber plötzlich vor allem Wirtschaftsexperten für den dramatischen Vorfall.
Bald nämlich stellte sich heraus, dass hinter dem Attentat ein #Börsenspekulant steckte, der mit Derivaten reich werden wollte. Was aber sind überhaupt Derivate? Und wie kann es sein, dass man sich am Unglück anderer Menschen an den Finanzmärkten bereichern kann? Wenn über die Börse gesprochen wird, denkt man unwillkürlich in erster Linie an Aktien, dabei ist der Handel mit Derivaten ganz entscheidend für die internationalen #Finanzmärkte.
In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über Derivate und erklären, warum diese manchmal durchaus sinnvoll sein können.
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Feb 5, 2020 • 22min
Ep. 26: Wieso Arbeitslose zu Sündenböcken werden
Wohlstand für Alle
Wer das Privatfernsehen einschaltet oder die größte deutsche Boulevardzeitung aufschlägt, kann täglich erleben, wie Arbeitslose angefeindet und verächtlich gemacht werden. Gern wird dabei so getan, als sei jeder Arbeitslose selbst dafür verantwortlich, dass er keine Arbeit findet. Und Politiker sind immer besonders stolz, wenn die #Arbeitslosenquote gerade besonders niedrig ist.
Dabei werden gern Statistiken geschönt, indem man einige Bürger ohne Arbeit einfach nicht als „arbeitslos“ auflistet. Auch springt durch #HartzIV der Staat in die Bresche, um Arbeitsplätze im Niedriglohnsektor zu subventionieren. Überdies ist Vollbeschäftigung ohnehin eine schöne Illusion und entspricht im #Kapitalismus der Realität.
Doch was, wenn es auch ein erhebliches ökonomisches Interesse gibt, dass einige Menschen ohne Arbeit sind? In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über das Thema Arbeitslosigkeit.
Literatur und Quellen:
Britta Steinwachs: Zwischen Pommesbude und Muskelbank. Die mediale Inszenierung der Unterschicht. Edition Assemblage
Thilo Sarrazin: Deutschland schafft sich ab. Wie wir unser Land aufs Spiel setzen. DVA
Das Forum in Davos:
https://www.youtube.com/watch?v=4mG-r_3eRCw&t=3100s
Das Perfekte Dinner beim arbeitslosen Arbeitslosen:
https://www.youtube.com/watch?v=5QwlWOA2h5A
Die geschönten Arbeitslosenzahlen:
https://www.die-linke.de/themen/arbeit/tatsaechliche-arbeitslosigkeit/2018/
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Jan 29, 2020 • 30min
Ep. 25: Modern Monetary Theory - Warum ein Staat nie pleite geht
Wohlstand für Alle
Die Staatskassen sind leer, das Geld fehlt an allen Ecken und Kanten, deshalb muss gespart werden – so heißt es seit Jahr und Tag. Überhaupt seien die Schulden viel zu hoch, die nächsten Generationen würden einen Schuldenberg erben und die vom Finanzminister verfochtene #SchwarzeNull sei die letzte Rettung, um zu verhindern, dass Deutschland pleite geht.
Doch was, wenn dies überhaupt nicht geschehen kann und wir es hier bloß mit einem modernen Wirtschaftsmärchen zu tun haben? Die Vertreter der Modern Monetary Theory behaupten nämlich genau das Gegenteil: Geld ist nicht knapp für einen Staat, weil er sich Geld einfach drucken kann und zwar so viel er benötigt. Auch Steuern, besagt die #MMT, dienen nicht dazu, Staatsausgaben zu finanzieren.
Fest steht: Die moderne Geldtheorie ist – auch dank Bernie Sanders – inzwischen in aller Munde und stellt herrschende Denkgewohnheiten auf den Kopf. In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ stellen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt die Modern Monetary Theory vor und zeigen, wie revolutionär diese Betrachtungsweise wirklich ist.
Literatur und Quellen:
Dirk Ehnts: „Modern Monetary Theory“ und Europäische Makroökonomie: https://www.academia.edu/35169301/Modern_Monetary_Theory_und_europ%C3%A4ische_Makro%C3%B6konomie
Stephanie Kelton im Interview mit der SZ: https://www.pufendorf-gesellschaft.org/post/volles-interview-der-sz-mit-stephanie-kelton-geld-ist-zum-sch%C3%B6pfen-da-16-12-2018
Stephanie Kelton im Interview mit der ZEIT: https://www.pufendorf-gesellschaft.org/post/das-ganze-zeit-interview-mit-stephanie-kelton-vom-4-april-2019-zur-modern-monetary-theory-mmt
L. Randall Wray: Modernes Geld verstehen: Der Schlüssel zu Vollbeschäftigung und Preisstabilität. Lola Books.
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Jan 22, 2020 • 25min
Ep. 24: Pinocchio und die YouTube-Coaches
Wohlstand für Alle
„Reich werden in wenigen Schritten“, „Das Geheimnis des Erfolgs“, „Lassen Sie das Geld für sich arbeiten“, „Mit diesen Tricks zum Millionär werden“ – die Titel, die windige #Finanzratgeber und #Erfolgscoachs für ihre Bücher, Seminare und YouTube-Video wählen, sind verlockend. Kann es wirklich so einfach sein?
Vor allem jene, die unter beruflichem Stress und niedrigen Löhnen zu leiden haben, sind leichte Beute für Scharlatane und neoliberale Gurus, die so tun, als würde das Geld auf Bäumen wachsen und man müsse, um dies zu erkennen und zu ernten, nur sein #Mindset ändern. Versprochen wird, dass man jederzeit das „Hamsterrad“, das nur eine die eigentlichen kapitalistischen Verhältnisse verschleiernde Metapher ist, verlassen könne, um erfolgreich zu sein.
Besonders die Ideologie, wonach das Geld selbst arbeiten kann, wird vehement von vielen Influencern, Coachs sowie diversen Wirtschaftsjournalisten vertreten – in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ erklären Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt, warum dies jedoch bloßer Unsinn ist.
Literatur und Quellen:
Carlo Collodi. Pinocchio. Diogenes. Aus dem Italienischen von Helga Legers
Karl Marx: Das Kapital. Band 3. Dietz Verlag
Jan Riks' Video:
https://www.youtube.com/watch?v=wLLYQr4H0u4&t=555s
Barbara Sofies Video:
https://www.youtube.com/watch?v=2ovkmwt0mLI&t=820s
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Jan 15, 2020 • 30min
Ep. 23: Grünes Wachstum? Der Green New Deal
Wohlstand für Alle
Was eigentlich ist der Green New Deal? Fest steht: Einige Klimaaktivisten der #FridaysForFuture fordern ihn, viele #ScientistsForFuture ebenso, Wirtschaftsliberale und Linke, grüne Politiker und Wirtschaftswissenschaftler sowie Kapitalismuskritiker liebäugeln mit einem Projekt, das den New Deal von US-Präsident Roosevelt zum Vorbild hat.
Doch keineswegs besteht Einigkeit darüber, wie der grüne Deal, der die Klimakatastrophe abwenden soll, genau aussehen soll. Für Bernie Sanders und Alexandria Ocasio-Cortez zum Beispiel soll er ein ökologisches und zugleich ein soziales Projekt sein, das dem vorherrschenden #Neoliberalismus ein Ende bereitet. Andere aber sehen im Green New Deal einen Wettbewerbsvorteil für ihr Land und erhoffen sich die Stabilisierung eines Kapitalismus, der der Idee vom unbegrenzten Wachstum die Treue hält.
In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ stellen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt einige Green-New-Deal-Ideen vor und erklären, warum Wachstum und Umweltschutz nicht zusammenpassen können.
Literatur:
Thomas L. Friedman: A Warning From the Garden: https://www.nytimes.com/2007/01/19/opinion/19friedman.html
Handelsblatt: Was Umweltökonomen gegen Ocasio-Cortez' „Green New Deal“ haben: https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/klimapolitik-in-den-usa-was-umweltoekonomen-gegen-ocasio-cortez-green-new-deal-haben/24272364.html?ticket=ST-1674954-w7vgWscXDUfAZFCEFkF1-ap2
Stephan Kaufmann, Tadzio Müller: Grüner Kapitalismus Krise, Klimawandel und kein Ende des Wachstums: https://www.rosalux.de/publikation/id/4328/gruener-kapitalismus/
Naomi Klein: Warum nur ein Green New Deal unseren Planeten retten kann. Hoffmann und Campe.
Lunapark21:
https://www.lunapark21.net/elektro-pkw-sind-wesentlicher-bestandteil-im-weltweiten-kampf-gegen-die-klimaerwaermung/
Alexandria Ocasio-Cortez: Green New Deal Resolution: https://ocasio-cortez.house.gov/gnd/resolution
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Jan 8, 2020 • 36min
Ep. 22: Die Shareholder-Value-Ideologie
Wohlstand für Alle
Wenn Arbeiter entlassen und Standorte geschlossen werden, herrscht oft große Ratlosigkeit: Warum tun #Manager von Unternehmen so etwas überhaupt und weshalb erhalten sie dafür dann auch noch einen fetten Bonus? Die kurze Antwort darauf lautet: Sie folgen mit solch radikalen Schritten dem Shareholder-Value-Ansatz.
Doch was steckt hinter diesem eher nebulös klingenden Begriff? In erster Linie geht es darum, dass Manager den Aktionären – und nicht etwa den Angestellten eines Unternehmens – zu dienen haben. Der Ansatz wird seit Jahrzehnten propagiert, etwa von dem neoliberalen Denker Milton #Friedman. Doch in letzter Zeit wird immer mehr Kritik an der Shareholder-Value-Ideologie laut – und diese kommt nicht nur von links.
In der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“ erklären Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt den Ansatz und die Kritik daran.
Literatur:
Milton Friedman: The Social Responsibility of Business is to increase its Profits. New York Times
https://graphics8.nytimes.com/packages/pdf/business/miltonfriedman1970.pdf
Alfred Rappaport: Shareholder-Value. 2. Auflage. Schäffer-Poeschel
Lynn Stout: The Shareholder Value Myth. Berrett-Koehler Publishers
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Jan 1, 2020 • 30min
Ep. 21: Sind Spenden wirklich gut? Die Charity-Ideologie
Wohlstand für Alle
Wenn man von Spenden, #Wohltätigkeit, #Charity und #Ehrenamt spricht, sind sich eigentlich alle einig: Gutes ist gut. Aber kann etwas Gutes auch schlecht sein? Oder anders gefragt: Welche Probleme ergeben sich, wenn der Staat auf das Ehrenamt baut? Und wie ist es mit der Großzügigkeit von Superreichen, die Millionen und Milliarden Euros für wohltätige Zwecke spenden oder gigantische Stiftungen aufbauen? Keineswegs sind Spenden immer sinnvoll und gut, oft sind sie sehr lukrativ und scheinheilig. Sie dienen nicht nur bisweilen der Steuervermeidung, gerade Superreiche versuchen durch vermeintlich großherzige Charity-Aktionen ihren Einfluss auf die Gesellschaft auszubauen und so die Demokratie zu unterwandern. In der neuen Folge des Wirtschaftspodcast „Wohlstand für Alle“ sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt über die diversen Probleme der Spenden- und Ehrenamtsökonomie.
Links und Literatur:
Bertolt Brecht: Der gute Mensch von Sezuan. Suhrkamp
Andrew Carnegie: Wer reicht stirbt, stirbt in Schande (The Gospel of Wealth), in: Cicero https://www.cicero.de/wirtschaft/wer-reich-stirbt-stirbt-schande/37352
Claudia Pinl: Ein Cappuccino für die Armen. Kritik der Spenden- und Ehrenamtsökonomie. PapyRossa.
Oscar Wilde: Die Seele des Menschen im Sozialismus.
David Yermack: Deductio Ad Absurdum: CEOs Donating Their Own Stock to Their Own Family Foundations. https://papers.ssrn.com/sol3/papers.cfm?abstract_id=1096257
Slavoj Zizek: Der liberale Kommunist, in: Cicero https://www.cicero.de/wirtschaft/der-liberale-kommunist/37445
Netflix-Format „Partriot Act“ – Folge: „Why Billionaires Won’t Save Us“ https://www.youtube.com/watch?v=mS9CFBlLOcg
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Dec 24, 2019 • 17min
Ep. 20: Weihnachten in den Zeiten des Kapitalismus
Wohlstand für Alle
Der christliche Ursprung von Weihnachten liegt in weit entfernten und vor allem vorkapitalistischen Zeiten. Zwar kamen damals die Heiligen Drei Könige mit Geschenken nach Bethlehem, doch mit dem heutigen Konsumrausch in der Adventszeit hat das wenig zu tun.
Auch das Brauchtum hat sich im Zuge des modernen Kapitalismus radikal gewandelt: Wurden im 19. Jahrhundert häufig nur die Kinder mit kleinen Geschenken bedacht, hat die #Konsumindustrie es inzwischen gut verstanden, Weihnachten zum Anlass für ein lukratives Geschäft für den Einzelhandel zu nehmen. Und häufig kommt nicht mehr das #Christkind, sondern der #Weihnachtsmann.
Karl Marx und Friedrich Engels haben bereits vor mehr als 150 Jahren beschrieben, dass der Kapitalismus sich alles aneignen kann – also auch Weihnachten. Mehr dazu von Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt in einer neuen Folge von „Wohlstand für Alle“!
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Dec 18, 2019 • 31min
Ep. 19: BGE: Precht, Marx und Butterwegge
Wohlstand für Alle
Die #Automatisierung und die #Digitalisierung schreiten voran und viele Experten befürchten, dass wir auf eine Massenarbeitslosigkeit zusteuern. Zugleich hat sich unsere Einstellung zur Erwerbsarbeit fundamental geändert: Dass Arbeit Selbstverwirklichung bedeuten kann, dass es aber auch ein sinnstiftendes Leben jenseits der Arbeit geben kann, glauben immer mehr Bürger.
Dieser Bewusstseinswandel ist es, der das Bedingungslose #Grundeinkommen so attraktiv macht. Aber wie könnte es aussehen? In der 14. Folge dieses Wirtschaftspodcasts wurden bereits die Konzepte von Götz Werner und Katja Kipping vorgestellt. Diesmal beschäftigen sich Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt mit der Idee des Philosophen Richard David Precht.
Beleuchtet wird aber auch die Kritik von Armutsforscher Christoph Butterwegge. Und was hätte eigentlich Marx dazu gesagt? Mehr dazu in der neuen Folge von „Wohlstand für Alle“.
Literatur:
Sabine Nuss, Florian Butollo (Hrsg.): Marx und die Roboter. Vernetzte Produktion, Künstliche Intelligenz und lebendige Arbeit. Dietz Verlag Berlin.
Richard David Precht: Jäger, Hirten, Kritiker: Eine Utopie für die digitale Gesellschaft. Goldmann.
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