

Startup Insider
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Startup Insider ist der tägliche Podcast für alle, die verstehen wollen, was in der Startup-, Tech- und Investment-Szene wirklich passiert. Wir liefern dir jeden Werktag kompakte Nachrichten, Einordnungen und Interviews zu Startups, Finanzierungsrunden, Exits und neuen Technologien – aus Deutschland und international.
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Oct 6, 2023 • 36min
To Infinity & Beyond • Finanzielle Bildung durch Gaming mit Mogaland
In dieser Folge geht es weiter mit einer neuen Ausgabe der Rubrik “To Infinity and Beyond”. Kerstin Eismann und Jan Thomas sprechen mit Matthias Kröner (mk) über sein Projekt Mogaland, das die finanzielle Bildung durch ein Play-to-Learn-Mobile-Game revolutioniert. Mogaland ermöglicht es den Nutzern, auf unterhaltsame Weise Finanzkenntnisse zu erwerben, indem sie Spiele spielen und mit anderen zusammenarbeiten. Das Spiel verwendet echte Finanzdaten, um den Spielern zu helfen, finanzielle Fähigkeiten zu entwickeln. Matthias erklärt in diesem Interview, wie er auf die Idee kam, finanzielle Bildung und Gaming zu kombinieren. Er bietet einen Einblick in die Hauptmechanismen und Features von Mogaland, einschließlich der Rolle von Blockchain und NFTs.🚀📰 Entdecke die neuesten Trends und Innovationen aus den verschiedensten Branchen! Abonniere unsere brandneuen Themen-Newsletter zu FinTech, ClimateTech, SpaceTech und KI, um keine wichtigen Informationen und fesselnden Neuigkeiten zu verpassen.
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Oct 6, 2023 • 21min
Kern Tec erhält 12 Mio. Euro für nachhaltige Zutaten aus Obstkernen (Telos Impact • PeakBridge Growth 2 Fonds • European Innovation Council Fonds)
In der Mittagsfolge sprechen wir heute mit Sebastian Jeschko, Co-Founder von Kern Tec, über die erfolgreich abgeschlossene Series-A-Finanzierungsrunde in Höhe von 12 Millionen Euro.Kern Tec hat eine Technologie entwickelt, die Öle und Proteine aus bislang ungenutzten Obstkernen gewinnt. Dabei kommen Steinobst-Kerne von Marillen, Kirschen und Zwetschken zum Einsatz und bilden die Basis für pflanzliche Milch, Joghurt, Eis und Käse. Das Startup wurde im Jahr 2019 von Michael Beitl, Luca Fichtinger, Sebastian Jeschko und Fabian Wagesreither im niederösterreichischen Herzogenburg gegründet. Seitdem konnte das Team rund 2.500 Tonnen Obstkerne in der firmeneigenen Produktionsstätte verarbeiten. Im April 2022 ging das FoodTech mit einer eigenen Marke namens Wunderkern an den Start. In Kooperation mit Rewe brachte das Unternehmen damals einen rein pflanzlichen Marillendrink, eine Schokocreme sowie Marillenkernöl und Kirschkernöl in die Supermarktregale. Mit der neuen Marke war Kern Tec im April 2023 in der Puls4-Startup-Sendung “2 Minuten 2 Millionen” zu sehen. Michael Beitl und Sebastian Jeschko pitchten in der TV-Show und sprachen dabei von stark steigenden Umsätzen und millionenschweren Vorverträgen. Sie forderten bei einer Bewertung von 20 Millionen Euro eine Investitionssumme von 1 Million Euro. Hans-Peter Haselsteiner verglich die Bewertung als Missbrauch an den Investoren und verließ während der Aufzeichnung das Studio.Fünf Monate nach der Ausstrahlung der Sendung konnte das österreichische FoodTech nun in einer Series A 12 Millionen Euro unter der Führung von Telos Impact einsammeln. Damit konnte die in der TV-Show ausgesprochene Bewertung sogar noch erhöht werden. Zu den weiteren Kapitalgebern zählen der PeakBridge Growth 2 Fonds und der European Innovation Council Fonds. Zusätzlich zur Eigenkapitalfinanzierung hat das Startup regionale und internationale Förderungen erhalten, deren Höhe nicht bekannt gegeben wurde.🚀📰 Entdecke die neuesten Trends und Innovationen aus den verschiedensten Branchen! Abonniere unsere brandneuen Themen-Newsletter zu FinTech, ClimateTech, SpaceTech und KI, um keine wichtigen Informationen und fesselnden Neuigkeiten zu verpassen.Hier geht es zum Auftritt von Wunderkern bei “2 Minuten 2 Millionen”.
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Oct 6, 2023 • 33min
Investments & Exits - mit Daniel Wild über den IPO von Birkenstock, Instacart und Arm
In der Rubrik “Investments & Exits” begrüßen wir heute Daniel Wild, Gründer und Aufsichtsrat von Mountain Alliance. Daniel bespricht den IPO von Birkenstock, Instacart und Arm.Der Schuhhersteller Birkenstock plant einen Börsengang in den USA und strebt dabei eine Bewertung von bis zu zehn Milliarden US-Dollar an. Der Börsenstart könnte dem Unternehmen bis zu 1,6 Milliarden US-Dollar einbringen, wobei die Preisspanne für die Aktien bei 44 bis 49 US-Dollar festgelegt wurde. Die Hauptaktionärsgesellschaft L Catterton wird etwa zwei Drittel der Anteile anbieten, während Birkenstock selbst bis zu 520 Millionen US-Dollar erhalten könnte, hauptsächlich zur Schuldenreduzierung. Der Börsengang ist Teil einer erhöhten Aktivität am US-Aktienmarkt, in dem in den letzten Wochen Unternehmen wie Arm und Instacart an die Börse gegangen sind, obwohl deren Aktienkurse teilweise unter den Erwartungen lagen.Instacart ist seit dem 19. September 2023 an der US-amerikanischen Techbörse Nasdaq gelistet, nachdem es einen erfolgreichen Börsengang verzeichnet hat. Die Muttergesellschaft, Maplebear Inc, wurde mit einer verwässerten Bewertung von 9,9 Milliarden US-Dollar bewertet, im Vergleich zu einer früheren Bewertung von 39 Milliarden US-Dollar. Der Ausgabepreis pro Aktie lag bei 30 US-Dollar, was am oberen Ende der angegebenen Spanne von 28-30 Dollar lag. In den letzten sechs Monaten bis Juni 2023 verzeichnete Instacart einen Umsatz von 1,48 Milliarden US-Dollar und wurde profitabel, was das Interesse der Anleger steigerte. Trotz anfänglicher Kursschwankungen könnte der erfolgreiche Börsengang andere Unternehmen zu ähnlichen Vorhaben inspirieren.Das britische Chip-Design-Unternehmen Arm, das eine breite Palette von Produkten, von Mobiltelefonen über Haushaltsgeräte bis hin zu Fahrzeugen und Servern, beliefert, hat seinen Börsengang an der Wall Street durchgeführt. Arm wurde vor 33 Jahren gegründet und entwirft Halbleiterdesigns, die von anderen Unternehmen hergestellt werden. Nach der Übernahme durch den Softbank-Konzern im Jahr 2016 kehrt Arm mit einem IPO an die Börse zurück. Das Unternehmen wurde mit 54,5 Milliarden US-Dollar bewertet und erzielte einen starken Börsenstart mit einem Anstieg von mehr als 24 Prozent am ersten Handelstag.📰 📢 Du möchtest alle aktuellen “Investments & Exits” News nicht nur hören, sondern auch lesen? Dann geht es hier zur Anmeldung für unseren Investment-Newsletter.
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Oct 5, 2023 • 23min
Resourcify sammelt 14 Millionen Euro für nachhaltiges Recycling ein (Vorwerk Ventures • Revent • Ananda Impact Ventures)
In der Nachmittagsfolge sprechen wir heute mit Felix Heinricy, Co-Founder und CBDO von Resourcify, über die erfolgreich abgeschlossene Series-A-Finanzierungsrunde in Höhe von 14 Millionen Euro.Resourcify hat eine SaaS-Plattform zur Verwaltung des Recyclings entwickelt. Durch die Digitalisierung der operativen Prozesse wird Unternehmen ermöglicht, ihr Recycling zu verwalten, zu verfolgen und zu verbessern. Dies reduziert den Verwaltungsaufwand und spart nach eigenen Angaben bis zu 40 % der Kosten im Vergleich zum traditionellen Abfallmanagement. Zudem verbindet das Startup globale Unternehmen mit lokalen Recyclern, um Sortierung und Recycling zu optimieren, bestehende Prozesse zu verbessern sowie nach eigenen Angaben hunderte von Arbeitsstunden pro Kunde einzusparen. Außerdem bietet die Recyclingplattform durch die Verbesserung der Prozesse die Möglichkeit, das Abfallaufkommen zu reduzieren. Dabei verfolgt das Unternehmen die Vision, eine Zero-Waste-Zukunft voranzutreiben. Resourcify wurde im Jahr 2018 von Felix Heinricy, Gary Lewis und Pascal Alich in Hamburg gegründet. Mittlerweile zählen Unternehmen wie McDonald‘s, Rewe, Hornbach und Johnson & Johnson auf die Lösung des Startups. Forbes bezeichnete das Nachhaltigkeits-Startup als Reverse Amazon. Resourcify hat bereits mehr als 500.000 Tonnen Abfall über seine Plattform abgewickelt und plant, die CO2-Einsparungen für seine Kunden und die Umwelt weiter zu steigern.Nun hat die Plattform für Entsorgungsmanagement in einer Series A 14 Millionen Euro unter der Führung von Vorwerk Ventures eingesammelt. Zu den weiteren Kapitalgebern zählen Revent, Ananda Impact Ventures, Speedinvest, BonVenture und WEPA Ventures. Mit dem frischen Kapital möchte Resourcify sein Software-as-a-Service-Angebot auf verschiedene Branchen ausweiten und sich weiterhin auf kritische Rücknahmeprogramme von Geräten und Abfällen konzentrieren, die es Unternehmen ermöglichen, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Außerdem möchte das Startup seine internationale Stellung in Europa und Großbritannien ausbauen. Dafür wird sich das Unternehmen auch auf den Ausbau seiner Vertriebsteams konzentrieren, wodurch auch der Umsatz gesteigert und die Recyclingerfahrung entlang der gesamten Wertschöpfungskette verbessert werden soll.🚀📰 Entdecke die neuesten Trends und Innovationen aus den verschiedensten Branchen! Abonniere unsere brandneuen Themen-Newsletter zu FinTech, ClimateTech, SpaceTech und KI, um keine wichtigen Informationen und fesselnden Neuigkeiten zu verpassen.
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Oct 5, 2023 • 24min
Stellungnahme zur Emplu-Insolvenz - mit Benjamin Visser von Allygatr
Am 28. September hat Startup Insider die Pressemitteilung erhalten, dass Emplu, ein Startup für personalisierte Mitarbeiter-Benefits, Insolvenz angemeldet hat:“Risikokapitalgeber zwingt Emplu-Gründerin in die Insolvenz: Durch die Blockade von Allygatr können wir aktuell unseren Zahlungsverpflichtungen leidernicht mehr nachkommen,…” Daraufhin haben wir beiden Parteien die Möglichkeit gegeben, eine Stellungnahme im Podcast zu geben. Mehrere Anfragen an das Emplu-Team blieben unbeantwortet. Benjamin Visser, Founder & CEO von Allygatr hat sich hingegen über diese Möglichkeit gefreut. Dementsprechend kam es zu diesem Interview.Diese Situation ist eine mit besonderem Charakter. Uns ist kein anderer Fall bekannt, wo ein Startup seinem Investor in einer Pressemitteilung vorgeworfen hat, Schuld an der Insolvenz zu sein. 🚀📰 Entdecke die neuesten Trends und Innovationen aus den verschiedensten Branchen! Abonniere unsere brandneuen Themen-Newsletter zu FinTech, ClimateTech, SpaceTech und KI, um keine wichtigen Informationen und fesselnden Neuigkeiten zu verpassen.
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Oct 5, 2023 • 20min
Investments & Exits - mit Jenny Dreier über die Finanzierungsrunden von Umiami und inoqo
In der Rubrik “Investments & Exits” begrüßen wir heute Jenny Dreier, Director bei EQT Ventures. Jenny bespricht die Finanzierungsrunden von Umiami und inoqo. Das französische Foodtech Umiami hat in einer Finanzierungsrunde 32,5 Millionen Euro eingeworben, wodurch sich die Gesamtinvestitionen in den letzten drei Jahren auf 100 Millionen Euro erhöhen. Die Finanzierungsrunde wurde von den Fonds SPI und French Tech Seed, beide von Bpifrance verwaltet, sowie von Astanor Ventures, Redalpine, Newfund und VERSO Capital angeführt. Umiami plant, seine "Umisation" -Technologie für pflanzliche Fleischalternativen zu industrialisieren, den Vertrieb in Europa zu beschleunigen und die Expansion in den USA mit der Ernennung von John Hatto zum Managing Director für Nordamerika voranzutreiben.Das Wiener Startup inoqo, das Lebensmittelhändlern eine SaaS-Plattform zur Bewertung der Umweltauswirkungen ihrer Lieferketten bietet, hat eine Finanzierungsrunde im siebenstelligen Bereich abgeschlossen. Ursprünglich als B2C-App für Verbraucher gestartet, hat das Unternehmen sein Geschäftsmodell auf B2B umgestellt und konzentriert sich nun auf seine SaaS-Plattform. Unterstützt wird inoqo von renommierten Angel-Investoren wie Christian Kaar, Mitbegründer und ehemaliger CTO von Runtastic, und weiteren. Inoqo hat bereits erste B2B-Kunden, darunter den führenden e-Lebensmittelhändler Norwegens, gewonnen, die die KI-gesteuerte Plattform nutzen, um die Klimaauswirkungen ihrer Produkte zu berechnen und nachhaltigere Entscheidungen zu treffen.📰 📢 Du möchtest alle aktuellen “Investments & Exits” News nicht nur hören, sondern auch lesen? Dann geht es hier zur Anmeldung für unseren Investment-Newsletter.
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Oct 4, 2023 • 23min
Junge Startups – Saiz, Podia & Swifty
Eine neue Folge der Rubrik „Junge Startups” ist da! 🎉Wir stellen heute wie jede Woche drei junge Startups vor, die nicht älter als drei Jahre alt sind und bislang Finanzierungen nicht über einer Million Euro erhalten haben. Den Anfang macht Svenja Tegtmeier, Co-Founder von Saiz. Das Startup hat ein Tool für Fashion-Online-Shops entwickelt, das eine individuelle Größenberatung zu jedem Produkt anbietet. Für die Online-Shops bietet die Lösung ein Dashboard an, auf dem die Größen- und Passformdaten analysiert werden können. Daraus lassen sich auch konkrete operative Handlungsempfehlungen ableiten, sodass die Unternehmen nach eigenen Angaben eine signifikante Verbesserung der KPIs erreichen können.Als zweites sprechen wir mit Lars Purschke, CEO und Founder von Podia. Das Startup erarbeitet mit seinen Kunden individuelle Arbeitsplatz- und Raumkonzepte. Als sogenannte Traumbüro-Manufaktur gestaltet und plant es Büros, die zur Unternehmenskultur, Ansprüchen und Budgets passen. Dabei setzt das Unternehmen auf einen nachhaltigen und ressourcenschonenden as-a-Service-Ansatz. Die Kunden mieten das Interieur und die Konferenztechnik. Damit sollen die Unternehmen Zeit, Aufwand und Geld sparen und die Komplexität in Planung und Einkauf signifikant senken.Unser letzter Gast der heutigen Folge ist Laura Kleinwächter, Go-To-Market Lead von Swifty. Das Startup hat einen autonomen KI-Assistenten in der Reisebranche entwickelt, der selbstständig die wesentlichen Schritte der Vorbereitung einer Geschäftsreise organisiert. Dies geschieht von der Planung über die Buchung bis hin zu Bezahlung und Rechnungserhalt über die integrierte Chatfunktion. Der KI-Assistent basiert auf dem GPT-4-Sprachmodell von OpenAI und ist mit Reisebuchungsplattformen wie der Expedia Group verknüpft.📝 Euer Startup passt in unsere neue Rubrik? Dann bewerbt euch bei podcast@startup-insider.com ✍️.
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Oct 4, 2023 • 20min
Traceless Materials erhält 36,6 Mio. Euro für nachhaltige Plastikalternative (UB Forest Industry Green Growth Fund • Blue-Ocean-Fonds • Planet A Ventures)
In der Mittagsfolge sprechen wir heute mit Johanna Baare, Co-Founder und COO von Traceless Materials, über die erfolgreich abgeschlossene Series-A-Finanzierungsrunde in Höhe von 36,6 Millionen Euro.Traceless Materials hat einen ganzheitlich nachhaltigen Biowerkstoff entwickelt. Das Material ist zertifiziert vollständig biobasiert, heimkompostierbar und plastikfrei. Durch die Verwendung von landwirtschaftlichen Reststoffen werden außerdem wertvolle Biomasseressourcen geschont. Die zum Patent angemeldete Technologie basiert auf natürlichen Polymeren, enthält keine potenziell schädlichen Chemikalien und hat einen minimalen ökologischen Fußabdruck. Im Vergleich zu Plastik werden 91 % der CO2-Emissionen und 89 % des fossilen Energiebedarfs bei Produktion und Entsorgung eingespart. Um die innovative Technologie erstmals im industriellen Maßstab umzusetzen, baut das Startup eine Demonstrationsanlage in Hamburg. Mit dieser Produktionsanlage wird das Unternehmen jährlich mehrere tausend Tonnen konventionellen Kunststoff ersetzen und gleichzeitig eine erhebliche Menge an CO2-Emissionen, fossilen Ressourcen, Wasser und landwirtschaftlichen Flächen einsparen. Parallel dazu entwickelt das Startup mit seinen Kunden und Partnern Pilotprodukte aus Traceless®-Materialien. Die Materialien werden in Form eines Granulats hergestellt, das mit Standardtechnologien der Kunststoff- und Verpackungsindustrie weiterverarbeitet werden kann. So kann das Material in einer breiten Palette von Endprodukten eingesetzt werden. So möchte das Unternehmen einen Beitrag bei der Bekämpfung der globalen Plastikverschmutzung sowie bei den Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Klimawandel, der Ressourcenknappheit und dem Verlust der Artenvielfalt leisten. Traceless Materials wurde im Jahr 2020 von Anne Lamp und Johanna Baare in Hamburg gegründet. Mittlerweile beschäftigt das Unternehmen mehr als 40 Mitarbeitende.Nun hat das Hamburger Bioeconomy-Startup in einer Series A 36,6 Millionen Euro unter der Führung des Private-Equity-Fonds UB Forest Industry Green Growth Fund eingesammelt. Außerdem beteiligten sich der Blue-Ocean-Fonds, ein lokales Bankenkonsortium, bestehend aus der GLS Bank Hamburg und der Hamburger Sparkasse, sowie die Bestandsinvestoren Planet A Ventures, High-Tech Gründerfonds und b.value an der Runde. Unabhängig von der Finanzierungsrunde wird das Unternehmen vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit mit über 5 Millionen Euro gefördert. Das frische Kapital soll für die Skalierung der Lösung und das Wachstum des Startups eingesetzt werden.🚀📰 Entdecke die neuesten Trends und Innovationen aus den verschiedensten Branchen! Abonniere unsere brandneuen Themen-Newsletter zu FinTech, ClimateTech, SpaceTech und KI, um keine wichtigen Informationen und fesselnden Neuigkeiten zu verpassen.
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Oct 4, 2023 • 35min
Investments & Exits - mit Otto Birnbaum über die Finanzierung von Extantia Capital und Meeno, sowie die Übernahme von Spoontainable
In der Rubrik “Investments & Exits” begrüßen wir heute Otto Birnbaum, General Partner von Revent. Otto bespricht die Finanzierung von Extantia Capital und Meeno, sowie die Übernahme von Spoontainable.Der niederländische Impact-Investor Invest-NL investiert weitere 10 Millionen Euro in den Berliner VC Extantia Capital und erhöht damit den Gesamtbetrag des Fonds auf 150 Millionen Euro. Diese Investition steht im Einklang mit dem Engagement von Invest-NL für Nachhaltigkeit und zielt auf die Stärkung des niederländischen Hightech-Sektors ab. Extantia Capital, mit Hauptsitz in Berlin und einer Präsenz in ganz Europa, wird von Investoren wie Anglo American und Toyota Ventures unterstützt.Das deutsche Startup Spoontainable, das sich auf essbares Besteck aus geretteten Kakao- oder Haferschalen spezialisiert hat, wurde an das britische Unternehmen Stroodles Eco-Tableware verkauft. Die Produkte von Spoontainable sind in mehr als 15 Ländern erhältlich und haben bereits über 10 Millionen Einweg-Besteckteile durch nachhaltige Alternativen ersetzt. Die Zusammenlegung der beiden Firmen ermöglicht eine größere Auswahl für Kunden und die Nutzung von Synergien zur Markterschließung und Prozessoptimierung.Die ehemalige CEO von Tinder, Renate Nyborg, hat ihr Startup Meeno angekündigt, das mit einem KI-gesteuerten Chatbot gegen Einsamkeit kämpfen soll. Meeno hat in einer Seed-Runde 3,9 Millionen US-Dollar unter der Leitung von Sequoia aufgebracht und plant, die App im Dezember in den USA, Großbritannien, Kanada, Australien, Neuseeland, Norwegen, Schweden und den Niederlanden im App Store zu veröffentlichen. Meeno bezeichnet sich als "persönlichen Mentor" und betont, dass es keine virtuelle Freundin, keinen Freund, keinen klinischen Therapeuten oder Coach sein wird, um sich von anderen Chatbot-Startups abzuheben.📰 📢 Du möchtest alle aktuellen “Investments & Exits” News nicht nur hören, sondern auch lesen? Dann geht es hier zur Anmeldung für unseren Investment-Newsletter.
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Oct 2, 2023 • 24min
Kenjo sammelt 8,8 Mio. Euro für Digitalisierung von Personalabteilungen ein ( Hi Inov • Lightbird • Innovation Nest)
In der Nachmittagsfolge begrüßen wir heute Melanie Lang, CRO von Kenjo, und sprechen mit ihr über die Series-A-Finanzierungsrunde in Höhe von 8,8 Millionen Euro.Kenjo hat eine All-in-One-Plattform zur Verwaltung, Kommunikation und Entwicklung von Deskless-Mitarbeitenden entwickelt. Mit der Plattform können Unternehmen unter anderem Dokumente, Anwesenheit, Urlaub und Abwesenheiten, Schichtplanung und Leistungsbewertungen direkt aus der Cloud verwalten. Neben der Automatisierung von HR-Verwaltungsaufgaben zielt Kenjo darauf ab, eine Unternehmenskultur zu fördern, die die berufliche und persönliche Entwicklung der Mitarbeitenden unterstützt. Die All-in-One-HR-Software legt einen Fokus auf die Verwaltung von Mitarbeitenden in der Industrie, im Dienstleistungssektor und in kleinen und mittleren Unternehmen. Kenjo wurde im Jahr 2017 von David Padilla und Gonzalo Abruña in Berlin gegründet. Das Startup beschäftigt mittlerweile mehr als 70 Mitarbeitende mit Büros in Berlin und Madrid sowie in Lateinamerika, Österreich und der Schweiz. Das Unternehmen arbeitet hauptsächlich mit Firmen mit einer Mitarbeitendenzahl zwischen 20 und 500 und hat mehr als 1000 Kunden, zu denen Unternehmen wie Jaguar, Domino's Pizza und Caritas gehören.Nun hat das Berliner HR-Tech in einer Series A 8,8 Millionen Euro unter der Führung von Hi Inov eingesammelt. Zu den weiteren Kapitalgebern zählen Lightbird und Innovation Nest sowie die bestehenden Investoren Redalpine und The Delta. Der geschäftsführende Gesellschafter von Hi Inov namens Wolfgang Krause tritt in den Vorstand von Kenjo ein. Das frische Kapital soll für die Erweiterung der digitalen Lösungen eingesetzt werden, um die Verwaltung von Personalabteilungen zu optimieren. Außerdem möchte das Startup seine Position in der DACH-Region und in Südeuropa weiter ausbauen.🚀📰 Entdecke die neuesten Trends und Innovationen aus den verschiedensten Branchen! Abonniere unsere brandneuen Themen-Newsletter zu FinTech, ClimateTech, SpaceTech und KI, um keine wichtigen Informationen und fesselnden Neuigkeiten zu verpassen.
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